26. Division (Alte Armee)

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Formationsgeschichte: 1806-1914 | Norddeutscher Bund | 1914-1918 Portal:Militär Divisionen: 1806-1914 | 1914-1918

26. Division
1. Kgl. Württemb. Division
Kontingentverband des Kgl. Württemb. Militärs.
Die Division war ein selbstständig operierender Großverband eines Deutschen Staates und des Deutschen Reiches bis zum Ende des Ersten Weltkrieges. In Friedenszeiten unterstanden die Divisionen dem jeweiligen Landesfürsten. Im Kriegsfall übernahm seit 1871 der deutsche Kaiser den Oberbefehl.
Die meisten Divisionen innerhalb Deutschlands wurden von dem Königreich Preußen gestellt. Eine Division umfaßte neben den kämpfenden Infanterie-, Kavallerie- und Artillerie-Einheiten, auch unterstützende Truppen, wie Pioniere, Nachrichtentruppen, Train und Sanitätseinheiten.
Mit Beginn des Ersten Weltkrieges hießen sie nicht mehr nur Division, sondern wurden Infanterie-Division genannt. Somit ließen sie sich besser zu den Kavallerie-, Reserve-, Ersatz- und Landwehr-Divisionen abgrenzen.

Inhaltsverzeichnis

Datum der Aufstellung

  • 31. März 1817

Sitz

Stuttgart (seit der Aufstellung).

Gliederung

übergeordnete Einheiten

1871-1914


Untergeordnete Einheiten

vor 1914


Erster Weltkrieg

Infanterie

Artillerie

Divisionstruppen

  • Minenwerfer-Kompanie Nr. 26[2]
    • 12.02.1916 - 31.08./10.09./04.09.1918: Die Minenwerfer-Kompanie war neu aufgestellt worden, und wurde später auf die Regimenter der Division verteilt.



Kriegsgliederung am 17.08.1914 [1] [3]
Stärke: 12 Bataillone, 4 MG-Kompanien, 4 Eskadrone, 12 Batterien, 1 Pionier-Kompanie
51. Infanterie-Brigade (1.kgl württemb.) 52. Infanterie-Brigade (2.kgl.württemb.) 26. Feldartillerie-Brigade (1. kgl. württemb.) Ulanen-Regiment König Wilhelm I (2. Württembergisches) Nr.20
Grenadier-Regiment „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119 Infanterie-Regiment „Alt-Württemberg“ (3. Württembergisches) Nr. 121 2. Württembergisches Feld-Artillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold von Bayern“ Nr.29 1. Kompanie Württembergisches Pionier-Bataillon Nr.13
Infanterie-Regiment „Kaiser Friedrich, König von Preußen“ (7. Württembergisches) Nr. 125 Füsilier-Regiment „Kaiser Franz Joseph von Österreich, König von Ungarn“ (4. Württembergisches) Nr. 122 4. Württembergisches Feld-Artillerie-Regiment Nr.65 Divisions-Brücken-Train Nr. 26
Sanitätskompanie Nr. 1 Sanitätskompanie Nr. 3

Ferner:

Kriegsgliederung im Juli 1917
  • Württembergischer Artillerie-Kommandeur Nr. 59

Ferner:

Formationsgeschichte

  • 31. März 1817:

Errichtung der 1. (Württembergischen) Infanterie-Division in Stuttgart. Der Division gehören die 1. und 2. Infanterie-Brigade an.

  • 27. Juli 1849:

Vereinigung der 1. mit der 2. Infanterie-Division zu einer Infanterie-Division, die, eingeteilt in drei Brigaden, sämtliche Infanterie-Regimenter umfaßt.

  • 11. Mai 1868:

Auflösung des Kommandos der Infanterie-Division. Die drei Infanterie-Brigaden werden direkt dem Korpskommando unterstellt.

  • 18. Dezember 1871:

Umbenennung in „26. Division (1. Königlich Württembergische)“. Der Divisionsstab wird jedoch noch nicht aufgestellt. Der Division gehören die 51. Infanterie-Brigade (1. Königlich Württembergische) und die 52. Infanterie-Brigade (2. Königlich Württembergische) an.

  • 4. März 1872:

Aufstellung des Divisionsstabes der 26. Division.

  • 1872:

Die 26. Kavallerie-Brigade (1. Königlich Württembergische) stößt zur Division.

  • 1899:

Die 26. Feld-Artillerie-Brigade (1. Königlich Württembergische) stößt zur Division.

  • 2. August 1914:

Erster Mobilmachungstag.

  • 6. August 1914:

Beginn der Abbeförderung in den Aufstellungsraum an der Mosel nördlich Diedenhofen (Thionville).

  • 14. August 1914:

Die Division ist mit einer Stärke von 527 Offizieren, 17.794 Mann, 4.747 Pferden und 716 Fahrzeugen (ohne Ulanen-Regiment Nr. 19) marschbereit.

  • 16. Mai 1915:

Das Füsilier-Regiment Nr. 122 und der Stab der 52. Infanterie-Brigsde scheiden aus dem Divisionsverband aus.

  • 6. Juli 1916:

Der Stab der 26. Feld-Artillerie-Brigade scheidet aus dem Divisionsverband aus.

  • 10. Juni 1917:

Das Feld-Artillerie-Regiment Nr. 65 scheidet aus dem Divisionsverband aus.

  • 16. Dezember 1918:

Herzog Ulrich von Württemberg verabschiedet sich im Unterkunftsraum bei Marburg an der Lahn von seinen Truppen.

Standorte

ab 1817: Stuttgart.

Gefechtskalender im Weltkrieg 1914 – 1918

Bei der 5. Armee im Westen

  • 21. bis 27. August 1914:
Schlacht bei Longwy und Longuyon.
  • 28. August bis 1. September 1914:
Schlacht an der Maas.
  • 2. bis 3. September 1914:
Erste Schlacht bei Varennes.
  • 6. bis 11. September 1914:
Schlacht bei Vaubécourt – Sommaisne.
  • 17. bis 24. September 1914:
Zweite Schlacht bei Varennes, Kämpfe am Ostrand des Argonnenwaldes.

Bei der 4. Armee im Westen

  • 25. September bis 7. Oktober 1914:
Kämpfe im Argonnenwald und an der Aisne.

Bei der 6. Armee im Westen

  • 20. bis 27. Oktober 1914:
Schlacht bei Lille.
Kämpfe um Château de Flandres (21. Oktober 1914).
Wegnahme von le Maisnil (22. Oktober 1914).
Kämpfe bei Fromelles (23. bis 27. Oktober 1914).
  • 30. Oktober bis 26. November 1914:
Schlacht bei Ypern.
Erstürmung von Messines (31. Oktober 1914).

Bei der 9. Armee im Osten

  • 30. November bis 17. Dezember 1914:
Schlacht bei Sanniki.
Sturm auf Ilow (5. Dezember 1914).
Erstürmung des Parks von Wszeliwy (12. Dezember 1914).
Verfolgungs-Gefecht bei Giszyce (13. Dezember 1914).
  • 18. Dezember 1914 bis 15. März 1915:
Schlacht an der Bzura.
Übergang über die Bzura (18. Dezember 1914).
Kämpfe bei Zylin und Dachowo (19. Dezember 1914 bis 13. Februar 1915).
Kämpfe bei Kenszyce (14. Februar bis 12. März 1915).
Marsch an die Rawa (12. März 1915).

Bei der 12. Armee im Osten

  • 21. März bis 12. Juli 1915:
Stellungskämpfe nördlich Przasnysz.
  • 13. bis 24. Juli 1915:
Durchbruchsschlacht bei Przasnysz.
  • 17. bis 24. Juli 1915:
Verfolgung an den Narew.
  • 18. bis 24. Juli 1915:
Kampf um die Festung Roshan.
  • 23. Juli bis 3. August 1915:
Schlacht am Narew.
  • 4. bis 6. August 1915:
Schlacht am Oßbach.
  • 7. bis 10. August 1915:
Schlacht bei Ostrow.
  • 11. bis 12. August 1915:
Schlacht bei Tschischew.
  • 13. bis 18. August 1915:
Verfolgung an die Biala.
  • 19. bis 25. August 1915:
Schlacht bei Bielsk.
  • 26. August bis 5. September 1915:
Verfolgung über den Swislocz und die Naumka.
  • 5. bis 7. September 1915:
Schlacht bei Wolkowyszk.
  • 8. September 1915:
Schlacht an der Zelwianka.

Bei der 3. k. u. k. österreichischen Armee in Serbien

  • 11. bis 14. Oktober 1915:
Übergang über die Save bei Belgrad.
  • 15. bis 17. Oktober 1915:
Kämpfe am Avala.
  • 29. Oktober 1915:
Erstürmung des Rudnik-Passes.
  • 30. Oktober bis 8. November 1915:
Verfolgung über Grn. Milanovac bis Kraljevo.

Bei der 4. Armee im Westen

  • 27. Dezember 1915 bis 31. Juli 1916:
Stellungskampf vor Ypern.
Kämpfe um die Doppelhöhe 60 (2. bis 15. Juni 1916).

Bei der 1. Armee im Westen

  • 5. bis 29. August 1916:
Schlacht an der Somme.

Bei der 4. Armee im Westen

  • 3. September bis 14. November 1916:
Stellungskampf am Wytschaetebogen.

Bei der 1. Armee im Westen

  • 15. bis 26. November 1916:
Schlacht an der Somme.
  • 27. November 1916 bis 15. März 1917:
Stellungskämpfe an der Somme.
  • 16. März bis 9. April 1917:
Kämpfe vor der Siegfriedstellung.

Bei der 6. Armee im Westen

  • 9. April bis 20. Mai1917:
Frühjahrsschlacht bei Arras.
  • 21. Mai bis 2. August 1917:
Stellungskämpfe im Artois.

Bei der 4. Armee im Westen

  • 15. August bis 6. September 1917:
Schlacht in Flandern.

Bei der 14. Armee in Italien

  • 7. September 1917 bis 4. Januar 1918:
Kämpfe in Italien.
Durchbruch über das Jeza-Massiv (25. und 26. Oktober 1917).
Einnahme des Monte Purgesio (27. Oktober 1917).
Einnahme von Cividale (27. Oktober 1917).
Einnahme von Udine (28. Oktober 1917).
Einnahme von Codroipo (30. Oktober 1917).
Übergang über den Tagliamento (7. November 1917).
Vormarsch an die Piave (14. November bis 6. Dezember 1917).

Bei den Armeeabteilungen A und B im Westen

  • 8. Januar bis 11. März 1918:
Vorbereitung für die Große Schlacht in Frankreich im Oberelsaß.

Bei der 17. Armee im Westen

  • 12. bis 20. März 1918:
Aufmarsch zur Großen Schlacht in Frankreich.
  • 21. März bis 6. April 1918:
Große Schlacht in Frankreich.
Gefechte bei Moyenneville (28. März 1918).
Gefecht bei Serres (5. April 1918).
  • 7. April bis 11. Juni 1916:
Stellungskämpfe zwischen Arras und Albert.

Bei der 18. Armee im Westen

  • 12. bis 30. Juni 1918:
Ruhe und Stellungskämpfe an der Avre und an der Matz.

Bei der 1. Armee im Westen

  • 1. bis 14. Juli 1918:
Stellungskämpfe bei Reims.

15. bis 17. Juli 1918:

Angriffsschlacht an der Marne und in der Champagne.

Bei der 7. Armee im Westen

  • 18. bis 25. Juli 1918:
Abwehrschlacht zwischen Soissons und Reims.
  • 26. Juli bis 3. August 1918:
Abwehrschlacht zwischen Marne und Vesle.
  • 4. bis 23. August 1918:
Stellungskämpfe an der Vesle.
  • 24. August bis 27. September 1918:
Stellungskämpfe in der Aisne-Stellung.
  • 28. September bis 9. Oktober 1918:
Abwehrkämpfe hinter dem Aisne-Kanal.
  • 10. und 11. Oktober 1918:
Abwehrkämpfe in der Ailette-Stellung.
  • 12. bis 21. Oktober 1918:
Abwehrkämpfe in der Hunding-Stellung (Braye).
  • 21. Oktober bis 4. November 1918:
Abwehrkämpfe in der Sehnen-Hunding-Stellung (Vesles).
  • 5. bis 10. November 1918:
Rückzugskämpfe in die Antwerpen – Maas-Stellung

Heimkehr

  • 13. November bis 6. Dezember 1918:
Rückmarsch in die Umgebung südlich und westlich Marburg an der Lahn.
  • 17. Dezember 1918:
Beginn der Abbeförderung der Truppen der Division in die Demobilmachungsorte.

Divisionskommandeure

  • ab 1817: Generalleutnant Graf von Schéler.
  • ab 1826: unbesetzt.
  • ab 1828: Generalleutnant Fürst Karl von Hohenlohe-Kirchberg.
  • 1837: Generalleutnant von Hügel.
  • ab 1837: Generalleutnant von Stockmayer.
  • ab 1838: Generalleutnant von Bangold.
  • ab 1842: Generalleutnant Graf von der Lippe-Bisterfeld-Falkenflucht.
  • ab 1849: Generalleutnant von Miller.
  • ab 1850: Generalmajor von Meisrimmel.
  • ab 1852: Generalleutnant von Baumbach.
  • ab 1859: Generalleutnant Julius von Hardegg.
  • ab 1864: Generalleutnant Freiherr von Wiederhold.
  • ab 1865: Generalleutnant Oskar von Hardegg (1866 Kommandant der Württembergischen Feld-Division).
  • ab 1866: Generalleutnant von Fischer.
  • ab 1868: unbesetzt.
  • ab 1872: Generalleutnant Freiherr von Reitzenstein.
  • ab 1874: Kgl. Preuß. Generalmajor Baron von Kottwitz (1875 Generalleutnant).
  • ab 1877: Kgl. Preuß. Generalleutnant von Gottberg.
  • ab 1881: Generalleutnant von Knoerzer.
  • ab 1884: Generalleutnant Freiherr Pergler von Perglas.
  • ab 1888: Generalleutnant von Woelckern.
  • ab 1890: Kgl. Preuß. Generalleutnant von Lindequist.
  • ab 1895: Generalleutnant von Dettinger.
  • ab 1897: Kgl. Preuß. Generalleutnant von Caemmerer.
  • ab 1900: Generalleutnant von Schnürlen.
  • ab 1901: Generalleutnant Herzog Albrecht von Württemberg (1906 General der Kavallerie).
  • ab 1906: Kgl. Preuß. Generalleutnant von Oppeln-Bronikowski.
  • 1912: Generalleutnant von Gerok.
  • ab 1912: Generalleutnant Herzog Wilhelm von Urach, Graf von Württemberg, Durchl.
  • ab 5. Januar 1917: Generalleutnant von Hofacker.
  • ab 3. November 1917: Generalmajor Herzog Ulrich von Württemberg K. H.
Kommandeure der 26. Division in Stuttgart

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v. Schéler | - | v. Hohenlohe-Kirchberg | v. Hügel | v. Stockmayer | v. Bangold | v. d. Lippe-Bisterfeld-Falkenflucht | v. Miller | v. Meisrimmel | v. Baumbach | J. v. Hardegg | v. Wiederhold | O. v. Hardegg | v. Fischer | - | v. Reitzenstein | v. Kottwitz | v. Gottberg | v. Knoerzer | Pergler v. Perglas | v. Woelckern | v. Lindequist | v. Dettinger | v. Caemmerer | v. Schnürlen | A. v. Württemberg | v. Oppeln-Bronikowski | v. Gerok | v. Urach,v. Württemberg | v. Hofacker | U. v. Württemberg


Quellen

  1. Bundesarchiv
    1. PH 8-I/188: Kriegstagebuch.- Abschrift Enthält: 3.-16. Sept., 1.-11. Nov. 1918
      1. 51. Infanterie Brigade: Kriegstagebuch, 4.-16. Sept., 4.-7. Nov. 1918
      2. Stab/Infanterie Regiment 119: Kriegstagebuch, 4.-16. Sept., 4.-7. Nov. 1918
      3. I.-III. Bataillon/Grenadier Regiment 119: Kriegstagebuch, 4.-15. Sept., 4.-7. Nov. 1918
      4. Stab/Infanterie Regiment 121: Kriegstagebuch, 4.-15. Sept., 4.-7. Nov. 1918
      5. Stab/Infanterie Regiment 125: Kriegstagebuch, 4.-16. Sept., 4.-7. Nov. 1918
      6. Stab/Infanterie Regiment 125: Anlagen zum Kriegstagebuch, 4.-6. Sept., 5. Nov. 1918
    2. PH 8-I/24: Divisionsbefehle; Apr.-Juli 1917
    3. PH 8-I/702: Tätigkeitsberichte und Erkundungsergebnisse Enthält auch: Juni 1917 - Apr. 1918
      1. Erfahrungsberichte
      2. Nachrichten über die feindlichen Artillerie
      3. Das Zusammenwirken zwischen Infanterie und Artillerie im Stellungskampf
      4. Divisionsbefehle
      5. Lagekarten mit Einzeichnungen
      6. Geschäftsordnung der Abteilung I
      7. Patrouillenskizze
    4. PH 8-I/488: Tätigkeitsberichte Enthält auch: 16. Apr. 1917 - 14. Dez. 1918
      1. Divisionsbefehle
      2. Berichte
      3. Verlustmeldungen
  2. Landesarchiv Baden-Württemberg
    1. M 38: 1873-1919; 6,9 lfd.m maschinenschriftliches oder gedrucktes Findmittel
      1. Standort der 1871 gebildeten 26. (Infanterie-)Division war Stuttgart. Sie setzte sich aus der 51. und 52. Infanterie-Brigade, der 26. Kavallerie-Brigade und der 26. Feldartillerie-Brigade zusammen. Der Bestand enthält aus der Friedenszeit nur wenige Akten.
      2. AR (mschr.) wahrscheinlich von Beiermeister, 1932, mit Nachtrag von Stumpf und Grasser, 1941, 28 S.

Literatur

  • „Militär-Handbuch des Königreiches Württemberg“
Große Ausgabe (nach dem Stande vom 6. Mai 1913)
Herausgegeben vom Kriegsministerium
  • General der Kavallerie a. D. Dr. Herzog Wilhelm von Urach, Graf von Württemberg:
„Die 26. Infanterie-Division im Weltkrieg 1914 – 1918“, Teil I 1914–1915
Schriftenreihe „Württembergs Heer im Weltkrieg“, Heft Nr. 4, Bergers Literarisches Büro und Verlagsanstalt, Stuttgart 1927
  • Generalmajor a. D. Reinhold Stühmke:
„Die 26. Infanterie-Division im Weltkrieg 1914 – 1918“, Teil II vom Eintreffen an der Ypernfront Dezember 1915 bis zum Kriegsende
Schriftenreihe „Württembergs Heer im Weltkrieg“, Heft Nr. 4, Bergers Literarisches Büro und Verlagsanstalt, Stuttgart 1927
  • „Die 26. Infanterie-Division (1. Kgl. Württ.) im Krieg 1914–1918“
Zusammengestellt im Divisionsstab
Stähle & Friedel, Stuttgart (ohne Jahr)
  • A.von Haldenwang:
„Statistik und Verluste der Württemberger im Weltkrieg 1914 – 1918“
Schriftenreihe „Württembergs Heer im Weltkrieg“, Heft Nr. 20, Bergers Literarisches Büro und Verlagsanstalt, Stuttgart 1936
  • Generalleutnant Otto von Moser:
„Die Württemberger im Weltkriege“
Chr. Belser A. G., Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1927

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Cron, Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918
  2. Stein, Die Minenwerfer-Formationen 1914-1918, Zeitschrift f. Heereskunde, 1959-60, Heft 165-168
  3. Wegner, Stellenbesetzung der Deutschen Heere 1815 - 1939
Divisionen bis 1914

Formationsgeschichte: 1806-1914 | Norddeutscher Bund | 1914-1918 Portal:Militär Divisionen: 1806-1914 | 1914-1918

(S)=kgl.Sächs. -|- (W)=kgl.Württemb. -|- (H)=gr.herz. Hess. -|- andere=kgl.Preuß.

1. Garde | 2. Garde | 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. | 7. | 8. | 9. | 10. | 11. | 12. | 13. | 14. | 15. | 16. | 17. | 18. | 19. | 20. | 21. | 22. | 23.(S) | 24.(S) | 25.(H) | 26.(W) | 27.(W) | 28. | 29. | 30. | 31. | 32.(S) | 33. | 34. | 35. | 36. | 37. | 38. | 39. | 40.(S) | 41. | 42. Kavallerie-Divisionen Garde | I. AK (1885-90) | XV. AK (1875-90) | sächs. KD (S) | Kgl. Bayer. 1. | 2. | 3. | 4. | 5. | 6. Kgl. Bayer. Kavallerie-Divisionen I. AK München | II. AK Würzburg

zusätzliche Divisionen Deutsch-Französischer Krieg 1870-71

mobile Kavallerie-Divisionen: G | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 |

zusätzliche Divisionen Erster Weltkrieg 1914-18

G3 | G4 | G5 | - | 50 | - | 52 | - | 54 | - | 56 | - | 58(S) | - | 83 | 84 | - | 86 | 87 | 88 | 89 | - | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96(S) | - | 101 | - | 103 | - | 105 | - | 107 | 108 | 109 | - | 111 | - | 113 | - | 115 | - | 117 | - | 119 | - | 121 | - | 123(S) | - | 183 | - | 185 | - | 187 | - | 192(S) | - | 195 | - | 197 | - | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204(W) | 205 | 206 | 207 | 208 | - | 211 | 212(S) | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219(S) | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | - | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241(S) | 242(W) | 243(W) | - | 251 | 252 | 253 | - | 255 | - | 301 | 302 | 303


Reserve-Divisionen: GR 1 | GR 2 | - | 1 | - | 3 | - | 5 | 6 | 7 | - | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | - | 21 | 22 | 23(S) | 24(S) | 25 | 26(W) | - | 28 | - | 30 | - | 33 | - | 35 | 36 | - | 39 | - | 41 | - | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53(S) | 54(W) | - | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 |


Landwehr-Divisionen: 1 | 2(W) | 3 | 4 | 5 | - | 7(W) | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | - | 25 | 26(W) | - | 38 | - | 44 | 45(S) | 46(S) | 47(S) | 48 | - | 85 |


Ersatz-Division: GE | - | 4 | 5 | - | 8(W) | - | 10 | - | 19 | Kavallerie-(Schützen)-Divisionen: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | Marine-Divisionen: 1 | 2 | 3


Kgl. Bayer.: 10 | 11 | 12 | - | 14 | 15 | 16 | - | R1 | - | R5 | R6 | - | R8 | R9 | - | R30 | - | R39 | - | L1 | L2 | - | L6 | - | Ers | - | Kav


bezeichnete Divisionen: Alpenkorps | Jäger-Division | Ostsee-Division | Kavallerie-Division Nord | sonstige bezeichnete Divisionen

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