Harburg (Schwaben)
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| Harburg ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Harburg. |
Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Bayern > Regierungsbezirk Schwaben > Landkreis Donau-Ries > Harburg (Schwaben)
Einleitung
Allgemeine Information
Harburg (Schwaben) ist eine Kleinstadt mit 5728 Einwohner (Stand 30.6.2002, aus Harburg - Zahlen und Fakten), davon etwa die Hälfte in der Kernstadt, und liegt zentral im Landkreis Donau-Ries.
Nachbargemeinden sind Alerheim, Huisheim, Fünfstetten, Kaisheim, Donauwörth, Tapfheim, Bissingen, Mönchsdeggingen und Möttingen.
Der Fluß Wörnitz fließt in Nord-Süd-Richtung mitten durch Harburg und entwässert das Ries (Hochwasser).
Die Wörnitz bildet die Grenze zwischen Schwäbische Alb und Fränkische Alb. Harburg rechts/westlich der Wörnitz mit Ebermergen und Mauren gehören zur Schwäbischen Alb und Harburg links/östlich der Wörnitz mit den 6 Einöden, Brünsee, Mündling und Ronheim gehören zur Fränkischen Alb. Die dritte Landschaft im nordwestlichen Stadtgebiet von Harburg (beiderseits der Wörnitz) ist das Ries, zu der Großsorheim, Heroldingen, Hoppingen und Schrattenhofen gehören.
Harburg ist auch pressemäßig geteilt. Harburg selbst gehört zum Einzugsgebiet der "Donauwörther Zeitung", während die 4 Rieser Ortsteile zu den "Rieser Nachrichten" gehören.
Die Wörnitz ist auch die Bistumsgrenze.
Sprachlich gehört Harburg zum Schwäbischen Dialekt, wobei in Mündling auch das Bairisch schon ganz leicht anklingt.
Politische Einteilung
Harburg als Markt und alle Ortsteile kamen 1806 an Bayern. Der Markt Harburg wurde 1849 zur Stadt erhoben und gehörte ab 1852 zum Landkreis Donauwörth (siehe genauer bei Verwaltungsgeschichte).
Bei der Gebietsreform 1972 wurden 5 Gemeinden aus dem Landkreis Donauwörth und 4 Gemeinden aus dem Landkreis Nördlingen nach Harburg eingemeindet.
(in Klammern Altlandkreis vor der Gebietsreform 1.7.1972)
Zur Stadt Harburg (Schwaben) (bis 26.4.1939 Harburg) (Landkreis Donauwörth) gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze:
- Birkenhof neu, seit 1983
- Bühlhof
- Harthof
- Kratzhof
- Listhof
- Salchhof
- Stetthof 1888 Totalabbrand, nicht mehr aufgebaut; 1895 Stetthof erloschen[1] / alle 7 Einöden links/östlich der Wörnitz
- Stadelhof rechts/westlich der Wörnitz
Die folgenden seither selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gebietsreform 1972[2][3] mit ihren Teilorten zu Harburg (Schwaben) eingemeindet:
- Brünsee (bis 1875 Brünnsee) bis 1.7.1971 selbständige Gemeinde (Landkreis Donauwörth)
- Marbach
- Oberbrünsee
- Unterbrünsee
- Ebermergen bis 1.1.1976 selbständige Gemeinde (Landkreis Donauwörth)
- Untere Reismühle
- Großsorheim bis 1.1.1976 selbständige Gemeinde (Landkreis Nördlingen)
- Egermühle
- Möggingen
- Heroldingen bis 1.5.1978 selbständige Gemeinde (Landkreis Nördlingen)
- Brennhof
- Schrattenhofen seit 1.1.1972, davor selbständige Gemeinde (Landkreis Nördlingen)
- Tiefenmühle
- Hoppingen bis 1.1.1974 selbständige Gemeinde (Landkreis Nördlingen)
- Mauren bis 1.5.1978 selbständige Gemeinde (Landkreis Donauwörth)
- Obere Reismühle
- Spielberg
- Mündling bis 1.7.1971 selbständige Gemeinde (Landkreis Donauwörth)
- Bahnhof
- Olachmühle
- Ronheim bis 1.7.1972 selbständige Gemeinde (Landkreis Donauwörth), vor 1826 Huisheim
- Katzenstein
- Sonderhof
- Schrattenhofen bis 1.1.1972 selbständige Gemeinde (Landkreis Nördlingen), danach Heroldingen
Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
Harburg und fast alle Ortsteile waren um 1800 evangelisch, da diese in der Reformationszeit zur Grafschaft Oettingen-Oettingen (evangelische Linie) gehörten.
Hoppingen war katholisch, da es in dieser Zeit zur Grafschaft Oettingen-Wallerstein (katholische Linie) gehörte.
Mündling war katholisch, da es zum Fürstentum Pfalz-Neuburg gehörte, daß zwar 1542 evangelisch, aber 1614 wieder katholisch wurde.
Erst in der bayerische Zeit ab 1806/1848 kamen auch Katholiken nach Harburg, so daß 1903 eine katholische Kirche in Harburg gebaut wurde und 1957 schließlich zur Pfarrei erhoben wurde.
Evangelische Kirchen
- Ebermergen, St. Peter und Paul Pfarrei[4]
- Brünsee
- Marbach
- Untere Reismühle
- Holzhöfe (meist katholisch) bis 20.3.1810 (ab 1720/1748 auch kath. Pf.)[5], ...[6]
- Binsberg ..., danach Berg (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Hettlisweiler jetzt abgegangen, ..., danach (Schöttlehof) Riedlingen (kath.), danach (Krazerhof) Donaumünster (kath.), aber siehe alle drei Matrikel
- Huttenbach (2 Höfe Heilig Kreuz) ..., danach Wörnitzstein (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Maggenhof (teilweise Riedlingen/Wörnitzstein) ..., danach Wörnitzstein (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Razmannshof/Razenhof 1849 abgegangen, ..., danach Donaumünster (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Reichertsweiler ..., danach Wörnitzstein (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Schwarzenberg (meist evang.) ..., danach Wörnitzstein (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Seibertsweiler/Faulhof ..., danach Donaumünster (kath.), aber siehe beide Matrikel
- Großsorheim, St. Gallus Pfarrei, früher Filiale von Harburg[7]
- Egermühle
- Möggingen
- Harburg, St. Barbara Pfarrei
- Ronheim
- Einödhöfe
- Heroldingen, St. Martin Pfarrei
- Brennhof
- Katzenstein
- Schrattenhofen
- Tiefenmühle
- Evangelische von Hoppingen
- Mauren, St. Walburga Pfarrei
- Obere Reismühle
- Spielberg
Die Kirche St. Michael auf der Burg Harburg ist eine evangelische Kirche, aber nur unter der Bedingung, daß die Evangelischen von Harburg im Sommer alle 3 Wochen einen Gottesdienst abhalten (Testament des letzten evangelischen Fürsten von Oettingen-Oettingen vom Jahre 1731)[8].
Katholische Kirchen
- Bistum Augsburg
- Harburg, Hlgst. Herz Jesu seit 1.4.1957 Pfarrei, davor Hoppingen, 3.5.1903 Kirchweihe[9]
- Katholiken von Ronheim
- Katholiken von Ebermergen, Mauren seit etwa 2004, davor Wörnitzstein
- Hoppingen, Mutterschaft Mariens Pfarrei
- Harburg, Hlgst. Herz Jesu bis 1.4.1957, danach eigene Pfarrei
- Möttingen, St. Theresia vom Kinde Jesus Filiale
- Katholiken von[10]
- Bühl
- Heroldingen
- Großsorheim
- Wörnitzostheim
- Wörnitzstein, St. Martin Pfarrei
- Katholiken von Ebermergen, Mauren bis etwa 2004, danach Harburg
- Harburg, Hlgst. Herz Jesu seit 1.4.1957 Pfarrei, davor Hoppingen, 3.5.1903 Kirchweihe[9]
- Bistum Eichstätt
- Huisheim, St. Vitus Pfarrei[11]
- Sonderhof seit 17.1.1858, davor Mündling
- Mündling, St. Johannes Pfarrei[12]
- Gunzenheim, St. Thomas Expositur
- Olachmühle
- Salchhof
- Sonderhof bis 17.1.1858, danach Huisheim
- Bühlhof, Harthof, Kratzhof, Listhof, Stetthof falls katholisch
- Huisheim, St. Vitus Pfarrei[11]
Der Fluß Wörnitz fließt mitten durch Harburg und bildet die Bistumsgrenze. Das Gebiet rechts/westlich der Wörnitz gehört zum Bistum Augsburg und das Gebiet links/östlich der Wörnitz gehört zum Bistum Eichstätt. Die Kirche Herz-Jesu und die Pfarrei ist rechts der Wörnitz und gehört damit zum Bistum Augsburg. Der östliche Teil Harburgs links der Wörnitz und Ronheim gehören offiziell zur Pfarrei Mündling im Bistum Eichstätt, werden aber von der Pfarrei Harburg betreut. Die Kirchensteuer zahlen diese Harburger aber an das Bistum Eichstätt.
Geschichte
Ersterwähnung
Verwaltungsgeschichte der Frühen Neuzeit bis zur Säkularisierung/Mediatisierung
Verwaltungsgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gebietsreform 1972
- Diese Tabelle ist gültig für die ehemaligen Gemeinden Brünsee, Ebermergen, Großsorheim, Harburg, Heroldingen, Hoppingen (außer vor 1781[33]), Mauren und Schrattenhofen.[34]
| Zeit | Staat[35] | (Kreis/)Bezirk[36] | (Gericht/Amt/)Kreis[37] | Gemeinde[38] |
|---|---|---|---|---|
| bis 1731 | Oe-Oettingen | Oberamt (OA) Harburg | ||
| 1731 | Oe-Wallerstein | |||
| 1781 | [33] | |||
| 1806 | Königreich Bayern | Generallandeskommissariat Franken, Provinz Ansbach | ||
| 9.2.1807 | Oe-Wa, Justizamt Harburg | |||
| 1.10.1808 | Oberdonaukreis, Ulm | |||
| 1808 | Steuerdistrikte[39] | |||
| 21.11.1808 | Oe-Wa, Mediatuntergericht Harburg | |||
| 23.9.1810 | Oberdonaukreis, Eichstätt | |||
| 1812 | Oe-Wa, Herrschaftsgericht I.Klasse (HG) Harburg | |||
| 1.4.1817 | Rezatkreis, Ansbach | |||
| 1818 | Gemeinden[40] | |||
| 1.1.1838 | Kreis Schwaben und Neuburg, Augsburg | |||
| 4.6.1848 | kgl. Gerichts- und Polizeibehörde Harburg | |||
| 19.8.1852 | Landgericht (LG) Donauwörth, Nördlingen, Bissingen | [41] | ||
| 14./18.3.1862 | Regierungsbezirk Schwaben und Neuburg, Augsburg | Bezirksamt (BA) Donauwörth, Nördlingen | [42] | |
| 1918 | Freistaat Bayern | |||
| 1939 | Regierungsbezirk Schwaben, Augsburg | Landkreis Donauwörth, Nördlingen | ||
| 1.7.1972 | Landkreis Donau-Ries |
- ehemalige Gemeinde Mündling[43]
| Zeit | Staat[44] | (Kreis/)Bezirk[45] | (Gericht/Amt/)Kreis[46] | Gemeinde[47] |
|---|---|---|---|---|
| bis 1804 | Pfalz-Neuburg | Landgericht (LG) Monheim | ||
| 1804 | Kurfürstentum Bayern | Provinz Neuburg | ||
| 1806 | Königreich Bayern | |||
| 1807 | LG Donauwörth | |||
| 1.10.1808 | Altmühlkreis, Eichstätt | |||
| 1808 | SteuerdistriktMündling (mit Gunzenheim)[48] | |||
| 23.9.1810 | Oberdonaukreis, Eichstätt | |||
| 1.4.1817 | Oberdonaukreis, Augsburg | |||
| 1818 | Gemeinde Mündling[49] | |||
| 1.1.1838 | Kreis Schwaben und Neuburg, Augsburg | |||
| 14./18.3.1862 | Regierungsbezirk Schwaben und Neuburg, Augsburg | Bezirksamt (BA) Donauwörth | ||
| 1918 | Freistaat Bayern | |||
| 1939 | Regierungsbezirk Schwaben, Augsburg | Landkreis Donauwörth | ||
| 1.7.1972 | Landkreis Donau-Ries |
- ehemalige Gemeinde Ronheim[43]
| Zeit | Staat[44] | (Kreis/)Bezirk[45] | (Gericht/Amt/)Kreis[46] | Gemeinde[47] |
|---|---|---|---|---|
| bis 1802 | Kaisheim | Pflegamt Huisheim | ||
| 1802 | Kurfürstentum Bayern | Provinz Neuburg | Landgericht (LG) Monheim | |
| 1806 | Königreich Bayern | |||
| 1.10.1808 | Altmühlkreis, Eichstätt | |||
| 1808 | SteuerdistriktHuisheim (mit Ronheim)[50] | |||
| 23.9.1810 | Oberdonaukreis, Eichstätt | |||
| 1.4.1817 | Rezatkreis, Ansbach | |||
| 1818 | GemeindeHuisheim (mit Ronheim)[51] | |||
| 1826 | Gemeinde Ronheim[52] | |||
| 26.8.1834 | LG II.Klasse Wemding | |||
| 1.1.1838 | Kreis Schwaben und Neuburg, Augsburg | |||
| 14./18.3.1862 | Regierungsbezirk Schwaben und Neuburg, Augsburg | Bezirksamt (BA) Donauwörth | ||
| 1918 | Freistaat Bayern | |||
| 1939 | Regierungsbezirk Schwaben, Augsburg | Landkreis Donauwörth | ||
| 1.7.1972 | Landkreis Donau-Ries |
Genealogische und historische Gesellschaften
Genealogische Gesellschaften
Historische Gesellschaften
Genealogische und historische Quellen
Genealogische Quellen
- Pfarrmatrikel Hoppingen im Archiv des Bistums Augsburg (ABA)
- Taufen ab 1652
- Heiraten ab 1657
- Sterbefälle ab 1657
- Pfarrmatrikel Mündling[12] im Diözesanarchiv Eichstätt
- Taufen ab 1667
- Heiraten ab 1681
- Sterbefälle ab 1681
Historische Quellen
Quelleneditionen
Bibliografie
Genealogische Bibliografie
- Ebermergen
- Ritzka, Markus: Ortsfamilienbuch Ebermergen mit Brünsee, Marbach und Unterer Reismühle; Harburg 2007
- Widemann, Simon: Ortssippenbuch Ebermergen mit Brünnsee und Marbach im Donauries, Teil 1
- Widemann, Simon: Ortssippenbuch Ebermergen mit Brünnsee u. Marbach im Donauries, Teil II
- Widemann, Simon: Ortssippenbuch Ebermergen mit Brünnsee u. Marbach im Donauries, Teil III
- Harburg
- Leimer, Fritz: Einödhöfe zwischen Ellerbach und Wörnitz (mit Sonderhof), in: Stadt Harburg (Hrsg.): Harburger Hefte, 7/2002, S. 76-136
- Leimer, Fritz: Häuser-Chronik Harburg (Schwaben), in: Stadt Harburg (Hrsg.): Harburger Hefte, 6/2000, S. 6-360
- Heroldingen
- Dettweiler, Ernst: Häuserchronik von Heroldingen, in: Jubiläumskomitee der Heroldinger Vereine und Genossenschaften (Hrsg.): Heroldingen - einst und heute; 1995, S. 60-107
- Mauren
- Mündling
- Häuserchronik, in: Heimatverein Mündling (Hrsg.): Mündling - ein Juradorf feiert seine Geschichte; 2005, S. 274-332
- Ronheim
- Leimer, Fritz: Die Häuser-Chroniken Ronheim, Katzenstein, Sonderhof, in: Leimer, Fritz: Ronheim - Katzenstein - Sonderhof; 2004, S. 58-163
- Schrattenhofen
- Dettweiler, Ernst: Häuserchronik von Schrattenhofen, in: Stadt Harburg und Teilnehmergemeinschaft Dorferneuerung Schrattenhofen (Hrsg.): Geschichten zur Geschichte Schrattenhofens; 1997, S. 56-92
Historische Bibliografie
- Allgemein
- Stadt Harburg (Hrsg.): Harburger Hefte 1 - 10, 1994-2008, siehe Harburg-Literatur
- Link, Walter senior: Gedenkbuch gewidmet den Gefallenen und Vermissten der Stadt Harburg; Harburg 2003
- Link, Walter senior: Gedenkbuch II gewidmet den Heimkehrern und Vertriebenen der Stadt Harburg; Harburg 2006
- Till, Anneliese: Alltagsleben in Harburg um 1860 (Physikatsbericht), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band IX/1992; Nördlingen 1993, S. 246-259
- Steger, Hartmut: Schrecken und Leiden der Landbevölkerung im Südries und im Kesseltal während des Dreißigjährigen Krieges (Grafschaft Oettingen, Oettingen-Oettingen, Fürstentum Pfalz-Neuburg, Lauingen, Reichsstadt Nördlingen, Donauwörth, Augsburg, Forheim, Oberamt Harburg, Oberamt Niederhaus, Oettingen, Ebermergen, Mönchsdeggingen, Rain am Lech, Christgarten, Aufhausen, Neresheim, Bopfingen, Deiningen, Unterringingen, Ederheim, Hohenaltheim, Untermagerbein, Alerheim, Kirchheim, Möttingen, Appetshofen, Stadelhof, Kratzhof), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band X/1994; Nördlingen 1995, S. 242-293
- Ebermergen
- Heimatgeschichtlicher Verein Ebermergen (Hrsg.): 50 Jahre Heimatgeschichtlicher Verein Ebermergen; 2004
- Widemann, Wolfgang: Die Festwoche "850 Jahre Ebermergen", in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band X/1994; Nördlingen 1995, S. 763-773
- Ebermergen, in: Horn, Adam: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth; München 1951, S. 215-217
- Ebermergen, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.): Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen; 1981, S. 27-31
- Ebermergen, in: Lotter, Karl Dr. (Hrsg.): Rieser Kirchenbuch - Geschichte der evangelischen Pfarreien des Rieses; Nördlingen 1956, S. 171-178
- Pf. Ebermergen, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton: Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band; Augsburg 1872, S. 1117-1129
- Merkwürdiger Fund, in: Weng/Guth: Das Ries, wie es war, und wie es ist, Zehntes Heft; S. 43-45, Reprint Band 2
- Ebermergen, in: Zur Ortsgeschichte im Ries, in: Weng/Guth: Das Ries, wie es war, und wie es ist, Zehntes Heft; S. 72-76, Reprint Band 2
- Großsorheim
- Czysz, Wolfgang: Ausgrabungen in einem römischen Gutshof bei Großsorheim, in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band VIII/1990; Nördlingen 1991, S. 155-166
- Grossorheim, in: Gröber, Karl / Horn, Adam: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben I. Band, Bezirksamt Nördlingen; München 1938, S. 160-161
- Kleinsorheim/Großsorheim, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.): Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen; 1981, S. 38-42
- Kleinsorheim/Großsorheim, in: Lotter, Karl Dr. (Hrsg.): Rieser Kirchenbuch - Geschichte der evangelischen Pfarreien des Rieses; Nördlingen 1956, S. 219-231
- Harburg
- Dreher, Edgar / Meyer, Gerhard / Rief, Helmut: Harburg in historischen Ansichten; 1999, ISBN 3-927496-62-6, siehe Harburg-Literatur
- Karabgenossenschaft (Hrsg.): Die Harburger Karab; 1995
- Stadt Harburg (Hrsg.): Kleiner Führer durch HARBURG an der Romantischen Straße; 1995
- Harburg (Schwaben) - Bilder erzählen...; 1992, ISBN 3-89264-748-8
- Jakob, Reinhard: Die jüdische Gemeinde von Harburg (1671-1871), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band VI/1986; Nördlingen 1987, S. 321-339
- Hetzer, Gerhard / Löffelmeier, Anton: Nachlese zur Ausstellung "Wanderstab und Meisterbrief. Rieser Handwerk im Wandel der Zeit (1700-1850)" auf Schloß Harburg vom 20. April bis 30. Juli 1986, in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band VI/1986; Nördlingen 1987, S. 376-388
- Jacoby, Mario: Chajim Josef David Azulai - und das Sendbotentum aus dem Lande Israel (Venedig, Bozen, Pfersee, Kriegshaber, Buttenwiesen, Harburg, Oettingen, Wassertrüdingen), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band IX/1992; Nördlingen 1993, S. 477-497
- Fuchs, Brigitte: Kulturbegegnung als Konfliktfall - Sinti und Roma in Deutschland (Harburg, Stadtmuseum Nördlingen), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band X/1994; Nördlingen 1995, S. 150-166
- Jacoby, Mario: Jüdisches Leben und Wirken im Ries - Gemeindewesen und Persönlichkeiten (Hainsfarth, Mainz, Frankfurt, Fürth, Prag, Wallerstein, Schnaittach, Mönchsroth, Oettingen, Amsterdam, Nördlingen, Mönchsdeggingen, Marktbreit, Harburg, Grafschaft Oettingen, Ulm, Günzburg, Burgau, Wien, Ellwangen, Kleinerdlingen, Steinhart, Gunzenhausen, Erlangen, Polen, Krakau, Padua, Mähren, Schwabach, Metz, Mannheim, Hamburg, Schopfloch, Ansbach, Bechhofen, Heidenheim, Würzburg, Halberstadt, Warschau, Basel, London, Jerusalem), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band X/1994; Nördlingen 1995, S. 167-192
- Hofmann, Norbert: Vom Ries zur Ostalb - Zur Besitzgeschichte der Freiherren von Woellwarth bis zur Teilung in zwei Linien 1410 (Harburg, Reichsstift Kaisheim, Donauwörth, Grafschaft Oettingen, Graisbach, Ellwangen, viele Orte und Herrschaften im Gebiet des Landkreises Donau-Ries und Ostalbkreises und Umgebung), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band XI/1996; Nördlingen 1997, S. 162-187
- Hofmann, Rolf: Der Maler Erich Martin Müller (Berlin, Nürnberg, Harburg, Rothenburg ob der Tauber), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band XII/1998; Nördlingen 2000, S. 415-423
- Schramm, Sylvia: Die seltsame Geschichte von der Viktoria-Karolinen-Grube zu Harburg, in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band XIII/2000; Nördlingen 2001, S. 71-84
- Röttger, Irmgard: Todesfälle im fürstlichen Hause Oettingen-Oettingen am Ende des 17. Jahrhunderts (Württemberg, Oettingen, Harburg), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band XIII/2000; Nördlingen 2001, S. 349-369
- Harburg, in: Bosl, Karl: Bayern, 7. Band; 2. Auflage, 1965, aus der Reihe: Kröner, Alfred (Hrsg.): Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands; S. 270-272
- Harburg, in: Horn, Adam: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth; München 1951, S. 279-320
- Wellwart (auch Wöllwart und Wellenwart), in: Horn, Adam: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth; München 1951, S. 534
- Harburg, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.): Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen; 1981, S. 31-35
- Harburg, in: Lotter, Karl Dr. (Hrsg.): Rieser Kirchenbuch - Geschichte der evangelischen Pfarreien des Rieses; Nördlingen 1956, S. 200-211
- Pf. Horburg, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton: Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band; Augsburg 1872, S. 1209-1221
- Heider, Josef: Schloss Wellwart bei Harburg. Ein Beitrag zur Geschichte des östlichen Rieses und des Fürstentums Pfalz-Neuburg, in: Schwabenland 7. Jhrg. 1940 Heft 3/3, S. 48-84
- Burg Wöllwarth und die Herren von Wöllwarth, in: Weng/Guth: Das Ries, wie es war, und wie es ist, Fünftes Heft; S. 74-79, Reprint Band 1; Ergänzung, Achtes Heft; S. 22/23, Reprint Band 2
- Harburg, Schloß und Markt, in: Zur Ortsgeschichte des Rieses, in: Weng/Guth: Das Ries, wie es war, und wie es ist, Siebentes Heft; S. 74-80, Reprint Band 2
- Schöne Aussicht, in: Weng/Guth: Das Ries, wie es war, und wie es ist, Achtes Heft; S. 30-35, Reprint Band 2
- Heroldingen
- Jubiläumskomitee der Heroldinger Vereine und Genossenschaften (Hrsg.): Heroldingen - einst und heute; 1995, siehe Harburg-Literatur
- Dettweiler, Ernst: Georg Karg - ein Reformator im Ries, in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band IV/1982; Nördlingen 1983, S. 220-229
- Dettweiler, Ernst(+) und Herbert: Mühlen in Heroldingen (Bad- oder Bergmühle, Bachmühle, Tiefenmühle), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band XII/1998; Nördlingen 2000, S. 555-560
- Heroldingen, in: Bosl, Karl: Bayern, 7. Band; 2. Auflage, 1965, aus der Reihe: Kröner, Alfred (Hrsg.): Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands; S. 286
- Heroldingen, in: Gröber, Karl / Horn, Adam: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben I. Band, Bezirksamt Nördlingen; München 1938, S. 171
- Heroldingen, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.): Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen; 1981, S. 35-37
- Heroldingen, in: Lotter, Karl Dr. (Hrsg.): Rieser Kirchenbuch - Geschichte der evangelischen Pfarreien des Rieses; Nördlingen 1956, S. 212-218
- Pf. Hergoltingen, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton: Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band; Augsburg 1872, S. 1194-1197
- Andreas Gallmeyer von Heroldingen, eine merkwürdige Kriminalgeschichte aus dem sechzehnten Jahrhundert, in: Weng/Guth: Das Ries, wie es war, und wie es ist, Achtes Heft; S. 46-53, Reprint Band 2
- Heroldingen, in: Zur Ortsgeschichte des Rieses, in: Weng/Guth: Das Ries, wie es war, und wie es ist, Achtes Heft; S. 63-67, Reprint Band 2
- Hoppingen
- Hoppingen, in: Gröber, Karl / Horn, Adam: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben I. Band, Bezirksamt Nördlingen; München 1938, S. 229-232
- Pf. Hoppingen, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton: Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band; Augsburg 1872, S. 920-928
- Hoppingen, in: Zur Ortsgeschichte des Rieses, in: Weng/Guth: Das Ries, wie es war, und wie es ist, Achtes Heft; S. 67-71, Reprint Band 2
- Mauren
- Mauren, in: Willi, Gerhard: Volks- und landeskundliche Beschreibungen aus dem Landkreis Dillingen: die Physikatsberichte der Landgerichte Bissingen, Lauingen, Dillingen und Wertingen (1858-1861); Augsburg 2002
- Mauren, in: Horn, Adam: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth; München 1951, S. 415-416
- Mauren, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.): Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen; 1981, S. 43-45
- Mauren/Schaffhausen, in: Lotter, Karl Dr. (Hrsg.): Rieser Kirchenbuch - Geschichte der evangelischen Pfarreien des Rieses; Nördlingen 1956, S. 232-238
- Pf. Mauren, in: Landkapitel Donauwörth, in: Steichele, Anton: Das Bisthum Augsburg, historisch und statistisch beschrieben, 3. Band; Augsburg 1872, S. 1130-1135
- Mauren, in: Zur Ortsgeschichte im Ries, in: Weng/Guth: Das Ries, wie es war, und wie es ist, Zehntes Heft; S. 59-72, Reprint Band 2
- Mündling
- Heimatverein Mündling (Hrsg.): Mündling - ein Juradorf feiert seine Geschichte; 2005
- Pfundner, Thomas: Zwei bedeutende Jahrhunderte aus der Geschichte der St. Jakobskirche in Oettingen (Grafschaft Oettingen, Bistum Eichstätt, Bistum Augsburg, Ehingen, Schmähingen, Heuberg, Dornstadt, Munningen, Mündling), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band X/1994; Nördlingen 1995, S. 595-610
- Dettweiler, Herbert: Wenn Steine erzählen können ... (Kloster Auhausen, Grafschaft Oettingen, Rudelstetten, Kriegstatthof, Wemding, Fürstentum Pfalz-Neuburg, Rennweg, Nördlingen, Reimlingen, Löpsingen, Lohe, Geilsheim, Oettingen-Spielberg, Markgraftum Ansbach, Laub, Wechingen, Wolfsmühle, Hainsfarth, Megesheim, Wallerstein, Mündling, Appetshofen, Herkheim, Schopflohe, Maihingen, Großelfingen, Hohenaltheim), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band XI/1996; Nördlingen 1997, S. 536-554
- Mündling, in: Horn, Adam: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben III. Band, Landkreis Donauwörth; München 1951, S. 451-454
- Ronheim
- Leimer, Fritz: Ronheim - Katzenstein - Sonderhof; 2004
- Ronheim, in: Welches sind die ältesten Orte im Ries?, in: Weng/Guth: Das Ries, wie es war, und wie es ist, Zehntes Heft; S. 77-78, Reprint Band 2
- Schrattenhofen
- Stadt Harburg und Teilnehmergemeinschaft Dorferneuerung Schrattenhofen (Hrsg.): Geschichten zur Geschichte Schrattenhofens; 1997, ISBN 3-927496-43-X, siehe Harburg-Literatur
- Grünenwald Dr., Elisabeth: Fayencekunst im Ries (Oettingen, Tiergarten, Schrattenhofen), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band II/1978; München 1979, S. 259-272
- Grünenwald, Elisabeth: Fayencen aus dem Ries (Oettingen, Tiergarten, Schrattenhofen), in: Verein Rieser Kulturtage (Hrsg.): Rieser Kulturtage, Dokumentation, Band VI/1986; Nördlingen 1987, S. 624-638
- Schrattenhofen, in: Gröber, Karl / Horn, Adam: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Regierungsbezirk Schwaben I. Band, Bezirksamt Nördlingen; München 1938, S. 442 (S. 438, Abb. 568: nicht Schrattenhofen, sondern Aufkirchen)
- X. Eine Ansiedlung bettelnder Brüder zwischen Ebermergen und Harburg im 13. Jahrhunderte, in: Steichele, Anton: Beiträge zur Geschichte des Bisthums Augsburg, Bd. 1; K. Kollmann, Augsburg 1850, S. 144
- Diemand Dr., Anton: Die Harburg im Ries; 1930
- Unkauf, Friedrich: Harburg im Ries - Kurzer Abriß seiner Geschichte nach Quellen bearbeitet; Nördlingen 1900
Archive und Bibliotheken
Archive
- Fürstlich Oettingen-Spielberg'sches Archiv Harburg (FÖSAH)
- Fürstlich Oettingen-Wallerstein'sches Archiv Harburg (FÖWAH)
Bibliotheken
Verschiedenes
Anmerkungen
- ↑ Leimer, Einödhöfe in Harburger Hefte 7/2002, Seite 89
- ↑ Landkreis DONAU-RIES, Seite 745
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, Seite 350-363
- ↑ Steichele, 3. Band, Seite 1122-1127
- ↑ Steichele, 3. Band, Seite 1126/1127
- ↑ Steichele, 3. Band, Seite 1098-1106
- ↑ Steichele, 3. Band, Seite 1219-1221
- ↑ Diemand, Die Harburg im Ries, S. 181
- ↑ 100 Jahre Herz-Jesu-Kirche Harburg 1903 - 2003, Festschrift
- ↑ Landkreis DONAU-RIES, Seite 167
- ↑ Pöppl, Ortsbeschreibung Pfarreien Diözese Eichstätt, Seite 42
- ↑ 12,0 12,1 Pöppl, Ortsbeschreibung Pfarreien Diözese Eichstätt, Seite 57
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 229
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 230
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 237/238
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 254/255
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 255
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 263/264
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 265
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 268
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 269
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 271
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 275/276
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 286
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 282
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 290
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 292
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 295
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 295/296
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 296
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 297
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 3. Teil, Seite 286/287
- ↑ 33,0 33,1 Hoppingen: vor 1677 Oe-Wallerstein, OA Wallerstein; 1677 Oe-Spielberg, Amt Schneidheim; 1781 Oe-Wallerstein, OA Harburg (Kudorfer, Nördlingen, Seite 104, 77, 86, 96)
- ↑ Kudorfer, Nördlingen, 4. Teil, Seite 537 ff.
- ↑ Kudorfer, Nördlingen, 4. Teil, Seite 538-542
- ↑ Kudorfer, Nördlingen, 4. Teil, Seite 542-543
- ↑ Kudorfer, Nördlingen, 4. Teil, Seite 546, 564-568
- ↑ Kudorfer, Nördlingen, 4. Teil, Seite 552-554, 563
- ↑ Ebermergen (mit Brünsee), Großsorheim, Harburg, Heroldingen, Hoppingen, Mauren, Schrattenhofen
- ↑ Brünsee, Ebermergen, Großsorheim, Harburg, Heroldingen, Hoppingen, Mauren, Schrattenhofen
- ↑ Brünsee, Ebermergen, Harburg an LG Donauwörth
Großsorheim, Heroldingen, Hoppingen, Schrattenhofen an LG Nördlingen
Mauren an LG Bissingen - ↑ Mauren an BA Donauwörth
- ↑ 43,0 43,1 Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 4.Teil, Seite 316 ff.
- ↑ 44,0 44,1 Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 4.Teil, Seite 316-319
- ↑ 45,0 45,1 Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 4.Teil, Seite 320-324
- ↑ 46,0 46,1 Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 4.Teil, Seite 324-331
- ↑ 47,0 47,1 Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 4.Teil, Seite 338-363
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 4.Teil, Seite 340
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 4.Teil, Seite 345
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 4.Teil, Seite 341
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 4.Teil, Seite 347
- ↑ Pfister, Hist.Atlas Donauwörth, 4.Teil, Seite 361
Weblinks
Offizielle Webseiten
Genealogische Webseiten
Genealogische Mailinglisten und Internetforen
Weitere Webseiten
- Artikel Harburg (Schwaben). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie (in Deutsch).
- Artikel Burg Harburg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie (in Deutsch).
- Artikel Woellwarth. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie (in Deutsch).
- Mauren
- Mündling
- Ronheim
Zufallsfunde
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Forscherkontakte in FOKO
Die Datenbank FOKO sammelt und ermöglicht Forscherkontakte. Dort eingetragene Forscher mit genealogischen Interessen in Harburg (Schwaben) findet man über die Suche nach der GOV-Kennung oder nach dem Ortsnamen (Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen den angebotenen Suchmöglichkeiten bitte hier weiterlesen).
Ortsdatenbank Bayern
- Harburg (Schwaben) in der Ortsdatenbank Bayerns der BLO.
Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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| Zugehörigkeit | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übergeordnete Objekte | Donau-Ries, Nördlingen-Donauwörth (1972-07-01 -) (Landkreis) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Untergeordnete Objekte |
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| Städte und Gemeinden im Landkreis Donau-Ries (Regierungsbezirk Schwaben) |
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Städte:
Große Kreisstadt Donauwörth |
Harburg (Schwaben) |
Monheim |
Große Kreisstadt Nördlingen |
Oettingen i.Bay. |
Rain |
Wemding |


