Lauchheim
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Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Ostalbkreis > Lauchheim
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Bild:Lokal Ort
Lauchheim.png
Lokalisierung der Ortschaft Lauchheim
innerhalb des Kreises Ostalbkreis
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Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Einleitung
[bearbeiten] Wappen
Hier: Beschreibung des Wappens
[bearbeiten] Allgemeine Information
Die Stadt Lauchheim kam 1806 an Württemberg zum Oberamt Ellwangen. Bei der Kreisreform 1938 wurde das Oberamt Ellwangen in den Landkreis Aalen übernommen. Bei der Gemeindereform 1973 wurde dieser Landkreis aufgelöst und dem Ostalbkreis zugeordnet. Dabei wurden einige umliegende bis dahin selbständige Gemeinden zu Lauchheim eingemeindet. Die Teilorte Hülen und Röttingen gehörten bis 1938 zum Oberamt Neresheim und kamen dann ebenfalls zum Landkreis Aalen.
[bearbeiten] Politische Einteilung
Zur Stadt Lauchheim gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze[1]:
- Banzenmühle
- Fuchsmühle
- Gromberg
- Hettelsberg
- Hundslohe bis 1933, danach Lippach
- Lindstetten abgegangen
- Mohrenstetten
- Schönberg
- Stetten
Die folgenden seither selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1973 mit ihren Teilorten[1] zu Lauchheim eingemeindet:
- Hülen bis ca.1973 selbständige Gemeinde
- Kapfenburg
- Röttingen bis ca.1973 selbständige Gemeinde
- Kahlhöfe
[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
[bearbeiten] Evangelische Kirchen
Die evangelischen Einwohner der Stadt sind nach Kapfenburg eingepfarrt.
[bearbeiten] Katholische Kirchen
- Bistum Rottenburg-Stuttgart
- Lauchheim, St. Petrus und Paulus Pfarrei
- Banzenmühle
- Beerhalden bis 1822, danach Lippach
- Berg
- Finkenweiler bis 1822, danach Lippach
- Forst und Vogel bis 1822, danach Lippach
- Freudenhöfe
- Fuchsmühle
- Gromberg
- Hettelsberg
- Hülen bis 1900, danach Pfarrei
- Kapfenburg
- Hundslohe
- Lindorf bis 1822, danach Lippach
- Lindstetten abgegangen
- Lippach bis 1822, danach Pfarrei
- Mohrenstetten
- Schönberg
- Stetten
- Westerhofen
- Waldhausen bis 1762, danach Pfarrei
- Lippach, St. Katharina seit 1822
Pfarrei, davor Lauchheim
- Beerhalden seit 1822, davor Lauchheim
- Finkenweiler seit 1822, davor Lauchheim
- Forst und Vogel seit 1822, davor Lauchheim
- Lindorf seit 1822, davor Lauchheim
- Stockenmühle
- Lauchheim, St. Petrus und Paulus Pfarrei
Kahlhöfe ???
[bearbeiten] Geschichte
[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen
[bearbeiten] Genealogische Quellen
- Evangelische Kirchengemeinde Kapfenburg
- Taufbücher ab 1853
- Ehebücher ab 1853
- Totenbücher ab 1853
Die Kirchenbücher sind im II.Stadtpfarramt Bopfingen aufbewahrt.
Diese Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen eingesehen werden. Übersicht bei der Adresse : http://www.archiv.elk-wue.de
- Katholische Kirchengemeinde Lauchheim
- Taufbücher ab 1681
- Ehebücher ab 1679
- Totenbücher 1679
[bearbeiten] Bibliografie
[bearbeiten] Genealogische Bibliografie
[bearbeiten] Historische Bibliografie
- Kapfenburg, in: Miller, Max, Baden-Württemberg, 6. Band, 1965, aus der Reihe: Kröner, Alfred (Hrsg.), Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, S. 324
- Lauchheim, in: Miller, Max, Baden-Württemberg, 6. Band, 1965, aus der Reihe: Kröner, Alfred (Hrsg.), Handbuch der Historischen Stätten Deutschlands, S. 377
- Lauchheim, in: Bezzel, Ernst / Neureuther, Klaus / Schlagbauer, Albert (Hrsg.), Evangelische Gemeinden im Ries - Dekanatsbezirke Donauwörth, Nördlingen, Oettingen und Ostregion des Kirchenbezirkes Aalen, 1981, S. 196-201
[bearbeiten] Anmerkungen
[bearbeiten] Verwendete Quellen:
- Hartmann/Paulus, Beschreibung des Oberamts Ellwangen, Stuttgart, 1885, Kohlhammer Verlag, Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt, ISBN_3_7644_0060_9
- Paulus, Beschreibung des Oberamts Neresheim, Stuttgart, 1872, Kohlhammer Verlag, Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt, ISBN_3_7644_0052_8
- Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.
- Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87, Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt, Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
- Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.
[bearbeiten] Weblinks
[bearbeiten] Offizielle Webseiten
[bearbeiten] Weitere Webseiten
[bearbeiten] Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.
[bearbeiten] Forscherkontakte in FOKO
Die Datenbank FOKO sammelt und ermöglicht Forscherkontakte. Dort eingetragene Forscher mit genealogischen Interessen in Lauchheim findet man über die Suche nach der GOV-Kennung oder nach dem Ortsnamen (Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen den angebotenen Suchmöglichkeiten bitte hier weiterlesen).
[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
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| externe Kennung |
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| Karte |
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| Zugehörigkeit | ![]() |
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| Übergeordnete Objekte |
Ostalbkreis (Landkreis) |
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| Untergeordnete Objekte |
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