Schwäbisch Gmünd

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Disambiguation notice Gmünd ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Gmünd.


Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Ostalbkreis > Schwäbisch Gmünd

Lokalisierung der Stadt/Gemeinde Schwäbisch Gmünd innerhalb des Kreises Ostalbkreis

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Schwäbisch Gmünd ist eine Stadtgründung der Staufer, bereits 1162 als Stadt bezeugt. Aufgrund der traditionell starken gold- und silberverarbeitenden Industrie ist sie auch als Gold- und Silberstadt bekannt.

In der Reformation blieb die Reichsstadt beim alten Glauben. Die vom Barock geprägte Altstadt weist bedeutende Baudenkmale auf, allen voran das Heilig-Kreuz-Münster, erbaut von der Baumeisterfamilie der Parler, eine der größten gotischen Hallenkirchen Süddeutschlands. Bis zu ihrer Aufhebung beim Übergang an Württemberg Ende 1802 gab es in Schwäbisch Gmünd sechs Klöster: das Dominikanerinnenkloster Gotteszell außerhalb der Mauern, das Franziskanerterziarinnenkloster St. Ludwig sowie die Bettelordensmännerklöster der Franziskaner, Dominikaner und Augustinereremiten.

Wappen

Wappen

Allgemeine Information

Gmünd war freie Reichsstadt und kam 1802 an Württemberg. Die Stadt wurde Sitz des gleichnamigen Oberamts. Bei der Kreisrefom 1938 wurde der Landkreis Schwäbisch Gmünd gegründet mit Schwäbisch Gmünd als Kreisstadt. Bei der Gemeindereform 1973 kam die Stadt zum neugegründeten Ostalbkreis. In diesem Zusammenhang wurden eine Reihe umliegender, seither selbständiger Gemeinden eingemeindet. Zur Stadt gehörten eine Vielzahl von Wohnplätzen, die in der Zwischenzeit teilweise im Stadtgebiet aufgegangen sind.

Politische Einteilung

Zur Stadt Schwäbisch Gmünd gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze[1]:

  • Oberbettringen bis 1958 selbständige Gemeinde
    • Bergwiesenschafhaus?
    • Herzenbühl
    • Kellerhaus
    • Lindenhof
    • Talacker
    • Unterbettringen
    • Unterer Lauchhof
  • (unklar)
  • Becherlehen
  • Dreifaltigkeitshaus
  • Freimühle
  • Fuggerle
  • Galgenberg
  • Georgishof
  • Gotteszell
  • Hohlenstein
  • Josephskapelle
  • Klarenberg
  • Kleemeisterei
  • Kroatenhaus
  • Kunstmühle
  • Klosterhof
  • Krähenhäuser
  • Lohmühle
  • Obere Sägmühle
  • Pfennigmühle
  • Rehnenhof
  • Rinderbacher Mühle
  • Schleifhäusle
  • Siechenberg
  • Sternhalde
  • Untere Sägmühle
  • Vogelhöfe
  • Walkmühle
  • Zeiselberg

Die folgenden seither selbständigen Gemeinden wurden im Zuge der Gemeindereform 1973 mit ihren Teilorten[1] zu Schwäbisch Gmünd eingemeindet:

  • Bargau bis 1971 selbständige Gemeinde
    • Birkhof
    • Oberer Lauchhof
    • Schlößle
  • Degenfeld bis 1971 selbständige Gemeinde
    • Hornberg
  • Großdeinbach bis 1972 selbständige Gemeinde
    • Beutenhof
    • Haldenhof
    • Haltepunkt Deinbach
    • Hangendeinbach
    • Haselbach-Söldhaus
    • Kleindeinbach
    • Radelstetten
    • Sachsenhof
    • Waldau
    • Wetzgau bis 1938 bei Großdeinbach
    • Wustenriet
    • Ziegerhof
  • Herlikofen bis 1969 selbständige Gemeinde
    • Birkhof
    • Burgholz
    • Hirschmühle
    • Hussenhofen
    • Krimmel abgegangen
    • Zimmern
  • Lindach bis 1971 selbständige Gemeinde
    • Grünhalde
    • Schloß Lindach
  • Rechberg (Ostalbkreis) bis 1975 selbständige Gemeinde
    • Bärenhöfle
    • Birkhäusle
    • Braunhäusle
    • Fuchshof
    • Häge
    • Heustaig
    • Hohenrechberg
    • Kleinishof
    • Kratzerhöfle
    • Krempelhaus
    • Ödengehren
    • Schloßberg
    • Schurrenhof
    • Starrenhof
    • Stollenhäusle
    • Stollenhof
    • Unterer Kleinishof
    • Ziegelhütte
    • Zwieklinge
  • Straßdorf (Schwäbisch Gmünd) bis 1972 selbständige Gemeinde
    • Hinterhochstett
    • Hokenschue
    • Hummelshalden
    • Kriegshäusle
    • Metlangen
    • Reitprechts
    • Schirenhof
    • Schönbronn
    • Vorderhochstett
  • Weiler in den Bergen bis 1971 selbständige Gemeinde
    • Bilsenhof
    • Burghalden abgegangen
    • Emmersberg abgegangen
    • Giengerhof
    • Herdtlinsweiler
    • Krieghof
    • Oberer Haldenhof
    • Ölmühle
    • Steinbacher Höfe
    • Unterer Haldenhof

Schwäbisch Gmünd ist Sitz der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Schwäbisch Gmünd mit den Mitgliedsgemeinden

  • Schwäbisch Gmünd

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

In Schwäbisch Gmünd war bis 1802 nur eine katholische Kirchengemeinde vorhanden. Erst nachdem die Stadt an Württemberg kam, entstand eine evangelische Gemeinde.

Evangelische Kirchen

Die kirchlichen Verhältnisse der evangelischen Einwohner der Teilorte:

  • Degenfeld evangelische Pfarrei mit Filial Nenningen
  • Oberbettringen zu Oberböbingen eingepfarrt
  • Weiler in den Bergen zu Schwäbisch Gmünd eingepfarrt

Katholische Kirchen

Die kirchlichen Verhältnisse der katholischen Einwohner der Teilorte:

  • Bargau katholische Pfarrei mit den Filialen:
    • Beiswang
    • Beuren
    • Buch
    • Birkhof
    • Oberer Lauchhof
    • Schlößle
  • Herlikofen katholische Pfarrei mit den Filialen:
    • Appenhaus
    • Birkhof
    • Burgholz
    • Hussenhofen
    • Krimmel
  • Oberbettringen katholische Pfarrei mit den Filialen:
    • Bergwiesenschafhaus
    • Lindenhof
    • Unterbettringen
  • Weiler in den Bergen katholische Pfarrei mit den Filialen:
    • Bilsenhof
    • Burghalden
    • Emmersberg
    • Giengerhof
    • Haldenhof
    • Herdtlinsweiler
    • Krieghof
    • Ölmühle
    • Steinbacher Höfe

Genealogische und historische Quellen

Kriegerdenkmal 1914-18

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Siehe Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (E-Book) Mitmachen.

Evangelische Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd
  • Taufbücher ab 1807
  • Ehebücher ab 1808
  • Totenbücher ab 1808

Die württembergischen, evangelischen Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart, sowie für viele Kirchspiele auch als Digitalisat bei Archion eingesehen werden. Die Einspielung der Digitalisate soll bis Ende 2016 abgeschlossen sein (Pressemeldung).

Katholische Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd
  • Taufbücher ab 1573
  • Ehebücher ab 1591
  • Totenbücher ab 1629

Adressbücher

Friedhöfe und Denkmale

Bibliografie

  • Literatursuche nach Gmünd in der Landesbibliographie Baden-Württemberg online

Genealogische Bibliografie

  • Graf, Klaus: Gmünder Chroniken im 16. Jahrhundert. Einhorn-Verlag: Schwäbisch Gmünd 1984 u.a. mit Bürgermeister-Listen online
  • Graf, Klaus: Eine Aufzeichnung vom Ende des 16. Jahrhunderts zur Genealogie der Schwäbisch Gmünder Familien Debler und Jäger, in: Gmünder Studien 5 (1997), S. 95-119 online
  • Weser, R.: Alte Gmünder (Teil I bis XVI). In: Remszeitung (Gmünd) 1908, Nr. 60 ff; 1910, Nr. 140 ff; 1911, Nr. 187 ff; 1912, Nr. 23 ff
  • Riess, Christof Max Josef: Die Juristen der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd im 18. Jahrhundert. - 1993. - 315 S. Hannover, Universität, Dissertation, 1992
  • Mewald, Gerhard: Barbiere, Chirurgen und Bader-Familien in der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd (bis 1802). Tübingen, med. Diss. 1962. 54 S.
  • Nuber, Axel Hans: Die Gmünder Schultheißen [der Familie] von Rinderbach. In: Festbuch 800 Jahre Schwäbisch Gmünd, 1962, 100-108; Bemerkung: darin auch Liste der Bürgermeister 1282-1802
  • Nuber, Axel Hans: Staufische Ministerialen in Gmünd. In: Stadt und Ministerialität. Stuttgart 1973. S. 46-66
  • Kraus, Bernhard: Hervorragende Schwäbisch Gmünder. In: Gmünder Heimatblätter 2 (1929) 81-86, 89-92; 3 (1930) 6-8, 9-13, 17-20, 25-27, 41-44
  • Herrmann, Klaus-Jürgen; Mangold, Brigitte: "... ein Soldatenfrau, so erstochen worden. Hatt sich dapfer gewert mit dem Degen" : besondere Einträge aus den Sterbebüchern der Münsterpfarrei in der Reichsstadt Schwäbisch Gemünd während des Dreißigjährigen Krieges / Klaus Jürgen Herrmann; Brigitte Mangold. In: Einhorn-Jahrbuch. - 1992. - S. 162-165

Historische Bibliografie

  • Herrmann, Klaus Jürgen: Denkmale im Schatten des Münsters. Kirchen und Kapellen in Schwäbisch Gmünd; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 138 2008, S. 87-91
  • Schwarz, Michael: "... dass ich bei Seiner Heiligkeit so vorgehen werde...". Josef Maria Gabriel Freiherr von Beroldingen, Domherr zu Hildesheim, Domherr zu Konstanz, Probst zu Rheinfelden (Schwäbisch Gmünd); in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 138 2008, S. 92-94
  • Mangold, Brigitte: "Brot-Geschichten" aus Dominikus Deblers Chronik mit "Unterhaltungen aus der Naturgeschichte (Schwäbisch Gmünd); in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 138 2008, S. 95-97
  • Storr, Richard: "... bitte allerunterthänigst, in tiefster Ehrfurcht ersterbend, gnädigst um Gehaltserhöhung.". Die Geschichte eines Gmünder Hauptmanns, der jahrelang bei seiner Majestät, König Friedrich I. von Württemberg, um Erhöhung seiner Gage nachsuchte; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 138 2008, S. 101-106
  • Fitzel, Andreas Udo: Von Gmünd über Augsburg und Tirol nach Segovia... Die Anfangsjahre des "Eisenschneiders" Peter Hartenbeck (um 1550-1616); in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 138 2008, S. 107-112
  • Debler, Werner: Strenge Symmetrie mit dekorativem Törchen. Spätklassizistisches Altargitter in der Gmünder Dreifaltigkeitskapelle; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 138 2008, S. 113-116
  • Schlegelmilch, Rudolf: Das Bargauer Horn. Zur Kulturgeschichte seiner Randhöhen (Schwäbisch Gmünd, Hohenrechberg, Hohenstaufen); in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 138 2008, S. 121-127
  • Herrmann, Klaus Jürgen: "... die zwei schöne Capellen zu S. Salvator, ob welchen sich Ihro Majestät sehr verwundert...". Zur Baugeschichte des St. Salvators in Schwäbisch Gmünd; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 144/2009, S. 293-296
  • Freller, Thomas: Von Königinnen, Gelehrten und Diplomaten. Die Ostalb im Spiegel früher Reiseberichte (Ellwangen, Göppingen, Bopfingen, Aalen, Schwäbisch Gmünd); in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 149 2011, S. 13-20
  • Herrmann, Klaus Jürgen: Der Fall der ausgegrabenen Skelette bei der "Pfennigmühle" auf dem Remswasen - Hingerichtete Verbrecher? (Schwäbisch Gmünd); in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 149 2011, S. 45-48
  • Kuhnert, Reinhard: Wo die "Amseln" flügge wurden. 150 Jahre Lehrerinnenbildung in Schwäbisch Gmünd; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 150 2011, S. 77-79
  • Fischer, Wolfgang: Erinnerung ans "Ur-Klepperle". Jubiläums-Modell auch in Gmünd zu bestellen (Schwäbisch Gmünd, Göppingen); in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 150 2011, S. 80
  • Kuhnert, Reinhard: Künstler und Mann des Volkes. Vor 500 Jahren malte der Gmünder Jörg Ratgeb den Barbara-Altar zu Schwaigern; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 150 2011, S. 103-104
  • Hildebrand, Bernhard: Vollendete Schmiedekunst - Das Altargitter in der Stadtpfarrkirche zu Aalen (Schwäbisch Gmünd); in: Ostalb, Die Heimat- und Kulturzeitschrift für das östliche Württemberg; Heft 5 1969, S. 35-37

Weitere Bibliografie

  • Schwerpunkt Schwäbisch Gmünd; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 138 2008, S. 85-133
  • Nußbaumer, Wolfgang: Der Gute ist immer und überall. Wie Gmünds OB Richard Arnold das historische Erbe der Staufer in den Dienst der kommunalen Sache stellt; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 148 2010, S. 257-258
  • Zdansky, Peter A.: Der "Eisenbahner" an der Staffelei. Vor 100 Jahren starb der in Gmünd geborene Impressionist Hermann Pleuer; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 149 2011, S. 34-35
  • Atemberaubende Vielfalt. "Die Evolution" - das neue Buch des Gmünders Dr. Walter Kleesattel; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 149 2011, S. 41-42
  • Fischer, Wolfgang: Von den Staufern bis zur NSDAP. Stadtarchiv veröffentlicht den 8. Band der Gmünder Studien; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 149 2011, S. 43
  • Kombartzky, Andrea: Das Mittelalter lebt im Stauferland. Die Stadt Schwäbisch Gmünd feiert 2012 850-jähriges Jubiläum; in: ostalb/einhorn, Vierteljahreshefte für Heimat und Kultur im Ostalbkreis; Heft 150 2011, S. 73-76

Archive und Bibliotheken

Archive

Augustinerstraße 3
73525 Schwäbisch Gmünd
Tel 07171 603-4150
Fax 07171 603-4159
Email some mail
Leitung: Dr. Barbara Hammes

Verschiedenes

nach dem Ort: Gmünd

Karten

Weblinks

Offizielle Webseiten

Historische Webseiten

Weitere Webseiten

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung object_1077425
Name
  • Schwäbisch Gmünd (deu)
Typ
  • Reichsstadt (1268 - 1803)
  • Stadt (1803 -)
Einwohner
  • 5766 (1803)
  • 5900 (1818)
  • 7344 (1852)
  • 10729 (1873)
  • 12828 (1877)
  • 17782 (1895)
  • 18699 (1900)
  • 21885 (1917)
  • 20131 (1933)
  • 33879 (1950)
  • 41050 (1961)
  • 50499 (1971)
  • 60019 (1982)
  • 63907 (1995)
  • 61403 (2004)
Postleitzahl
  • W7070 (- 1993-06-30)
  • 73525 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:23995
Webseite
Amtlicher Gemeindeschlüssel
  • 08136065
Karte
   

TK25: 7224

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Gmünd, Schwäbisch Gmünd (1938 - 1972) ( Landkreis )

Gmünd (1810 - 1938) ( Oberamt Kreis )

Ostalbkreis (1973 -) ( Landkreis )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Herlikofen Pfarrdorf Stadtteil HERFENJN48WT (1969 -)
Strassdorf, Straßdorf Pfarrdorf STRHOFJN48VS (1972-03-30 -)
Georgishof Ort GEOHOFJN48VT
Rehnenmühle Ort REHHLE_W7071
Lauchhof Ort LAUHOFJN48VS
Großdeinbach Gemeinde Pfarrdorf Stadtteil GROACHJN48VT (1972 -)
Rehnenhof Stadtteil REHHOF_W7070
Klarenberg Ort KLAERGJN48VS
Oberbettringen, Bettringen Pfarrdorf OBEGEN_W7070 (1959 -)
Brainkofen Weiler BRAFENJN48WU
Rechberg Gemeinde Stadtteil RECERG_W7071
Vogelhöfe Ort VOGOFEJN48VT
Rennenhof Ort RENHOFJN48VT
Pfeilhalden Ort PFEDEN_W7070
Krähe Ort KRAAHEJN48VS
Schwäbisch Gmünd Stadt SCHUNDJN48VT
Weiler in den Bergen Pfarrdorf WEILERJN48WS (1971-01-01 -)
Grünhalde Wohnplatz GRULDEJN48VT
Siechenberg Ort SIEERGJN48VS
Lindenfeld Ort LINELDJN48WS
Degenfeld Pfarrdorf Stadtteil DEGELD_W7321 (1971-01-01 -)
Lindach Pfarrdorf Stadtteil LINACHJN48VU (1971 -)
Bargau Pfarrdorf Stadtteil BARGAU_W7071 (1971-01-01 -)


Kernstadt

GOV-Kennung SCHUNDJN48VT
Name
  • Schwäbisch Gmünd (deu)
Typ
  • Stadt (1268 -)
Postleitzahl
  • W7070 (- 1993-06-30)
  • 73525 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • geonames:2835482
Karte
   

TK25: 7224

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schwäbisch Gmünd ( Reichsstadt Stadt )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Wetzgau Weiler WETGAUJN48VT (1938 -)
Schwäbisch-Gmünd Kirche object_179553


Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Wohnplatzverzeichnis Ostalbkreis


Wappen des Ostalbkreises Städte und Gemeinden im Ostalbkreis (Regierungsbezirk Stuttgart)

Städte: Aalen | Bopfingen | Ellwangen (Jagst) | Heubach | Lauchheim | Lorch | Neresheim | Oberkochen | Schwäbisch Gmünd

Gemeinden: Abtsgmünd | Adelmannsfelden | Bartholomä | Böbingen an der Rems | Durlangen | Ellenberg | Eschach | Essingen | Göggingen | Gschwend | Heuchlingen | Hüttlingen | Iggingen | Jagstzell | Kirchheim am Ries | Leinzell | Mögglingen | Mutlangen | Neuler | Obergröningen | Rainau | Riesbürg | Rosenberg | Ruppertshofen | Schechingen | Spraitbach | Stödtlen | Täferrot | Tannhausen | Unterschneidheim | Waldstetten | Westhausen | Wört

Verwaltungsgemeinschaften: Aalen | Bopfingen | Ellwangen (Jagst) | Kapfenburg | Leintal-Frickenhofer Höhe | Rosenstein | Schwäbisch Gmünd | Schwäbischer Wald | Tannhausen

Persönliche Werkzeuge