Krämersdorf (Kreis Allenstein)

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Disambiguation notice Krämersdorf ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Krämersdorf.

Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Allenstein > Krämersdorf (Kreis Allenstein)

Raschung (Rasząg)Gut Raschung (Rasząg)Krämersdorf (Kromerowo)Kattreinen (Kojtryny)Neu Märtinsdorf (Nowe Marcinkowo)Nassen (Nasy)Ridbach (Rzeck)Josephshof (Józefowo)Abbau KattreinenKirschbaum (Kierzbuń)Pirk (Pirki)Klein Bartelsdorf (Bartołty Małe)Rochlack (Rukławki)Bischofsburg (Biskupiec)Kramarka (Zameczek)Paudling (Pudląg)Zabrodzin oder Schöndorf (Zabrodzie)Wiesenthal (Ługi)Schönbruch (Dworzec)Bottowen oder Bottau (Botowo)Dimmern (Dymer)Haasenberg (Labuszewo)Zasdrosz oder Falkenheim (Zazdrość)
Krämersdorf (mitte links) auf der Karte KDR 100 Nr.135 Sensburg um 1893 Maßstab von 1:100.000 Durch Anklicken der Ortsnamen erreicht man die Seite des Ortes

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Krämersdorf war bis 1935 eine Landgemeinde und von 1935-45 eine Gemeinde im ehemaligen Landkreis Allenstein in Ostpreußen. Seit 1945 gehört der Ort zu Polen und heißt auf polnisch Kromerowo.

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

1861: Wartenburg i. Ostpr. (Ev. Kirchspiel)

Katholische Kirchen

Groß Ramsau (Kirchspiel)


Geschichte

  • 1785: Das Königliche Dorf Cramerowo im Amt Wartenburg hat 9 Feuerstellen.[1]
  • 1820: Das Königliche Bauerdorf im Amt Wartenburg hat 14 Feuerstellen und 60 Seelen. [2]
  • 31.12.1845: Der Köllmer Martin Presch ist als Schulze bestätigt und vereidigt worden.[3]
  • 10.08.1846: Franz Rafalski muss bis zu diesem Tag sein Führungsattest einreichen.[4]
  • 1851: Der Ort muss für den Kreistierarzt 9 Sgr und 3 Pf aufbringen.[5]
  • 25.07.1851: Casimir Reddig hat einen Musterungstermin.[6]
  • 1854: Separation der Feldmark im Ort[7]
  • 18.07.1854: Joseph Saremba hat einen Musterungstermin[8]
  • 21.02.1855: Die Pferderäude ist im Ort ausgebrochen.[9]
  • 23.01.1856: Der Ortsvorstand Presch hat die Pflicht zur Anlage eines Viehverzeichnisses wegen der Rinderviehpest.[10]
  • 03.08.1856: Mathias Sczepek hat einen Musterungstermin.[11]
  • 22.01.1857: Ausbruch der Pferderäude im Ort.[12]
  • 22.05.1857: Die Pferderäude im Ort hat aufgehört.
  • 18.08.1859: Michael Szuch hat einen Musterungstermin[13]
  • 03.12.1861: Bei der Volkszählung hat das Dorf eine Fläche von 1292 Morgen und 63 Dez sowie 21 Wohngebäude mit 221 polnischsprachigen Einwohnern (1 Protestant, 220 Katholiken).[14]
  • 23.06.1863: Peter Schmidt und Rochus Spiech haben einen Musterungstermin.[15]
  • 01.03.1864: Anton Waschkowski hat einen Musterungstermin[16]
  • 29.06.1865: Johann Zuch hat einen Musterungstermin[17]
  • 20.12.1865: Der Köllmer Martin Presch wird als Schulze bestätigt. [18]
  • 12.02.1867: Schulz Prösch [Presch] ist Wahlvorsteher bei den Wahlen zum Reichstag des Norddeutschen Bundes für den Wahlbezirk ebd.[19]
  • 04.07.1867: Joseph Waschk wird im Verzeichnis der angeblich verstorbenen Militärpflichtigen genannt.<refAK 1867, S. 188</ref>
  • 05.05.1867: Matthias Szyprowski hat einen Musterungstermin<refAK 1867, S. 205</ref>
  • 24.07.1867: Ignatz Skubski wird im Verzeichnis der angeblich verstorbenen Militärpflichtigen genannt[20]
  • 31.08.1867: Schulz Prösch [Presch] Wahlvorsteher bei der Wahl zum Norddeutschen Bund im Wahlbezirk Crämersdorf[21]
  • 07.11.1867: Schulz Presch ist Wahlmann für das Haus der Abgeordneten (Kr. Allenstein).[22]
  • 30.09.1868: Johann Presch hat einen Musterungstermin.[23]
  • 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Ramsau Nr. 16 aus den Landgemeinden Crämersdorf, Debrong, Groß Ramsau und Klein Ramsau und den Gutsbezirken Groß Ramsau, Sadlowo, Anteil Kreis Allenstein, Oberförsterei und Schönfließ.[24]
  • 01.01.1883: Der Amtsbezirk Ramsau umfasst die Landgemeinden Crämersdorf, Debrong, Groß Ramsau, Klein Ramsau und Wieps sowie die Gutsbezirke Groß Ramsau, Sadlowo Oberförsterei (Anteil Kreis Allenstein) und Schönfließ.[25]
  • 08.11.1907: Der Besitzer Josef Presch ist zum Gemeindevorsteher wiedergewählt, bestätigt und verpflichtet worden.[26]
  • 01.01.1908: Der Amtsbezirk Ramsau umfasst die Landgemeinden Debrong, Groß Ramsau, Klein Ramsau, Krämersdorf und Wieps sowiedie Gutsbezirke Groß Ramsau, Sadlowo, Oberförsterei, Seebezirk (teilweise) und Schönfließ.[27]
  • 1908: Der Besitzer Presch ist Schiedsmann behufs Abschätzung des Wertes der zu tötenden mit Seuchen behafteten Tiere fürs Jahr 1908 im Amtsbezirk Ramsau[28]
  • 25.11.1907: Der Bulle des Besitzers Johann Junklewicz in Crämersdorf ist nur bis zum 01.04.1907 und nur für die Ortschaft ebd. angekört worden.
  • 15.11.1909: Ferdinand Grühn wird Lehrer in Krämersdorf.[29]
  • 1913: Das Dorf hat 264 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Josef Presch. Lehrer ist [Ferdinand] Grühn und Gastwirt ist August Koitka.[30]
  • 1913-15: Johann Krebs hat eine Anstellung bei Bauer Presch[31]
  • um 1918: Auf der Gefallenentafel des Kriegerdenkmals fürs Kirchspiel Groß Ramsau werden aus dem Ort genannt: Johann Schulz, Johann Senkowski[32]
  • 1921: Das Dorf hat 269 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Jos. Beuth. Lehrer ist Ferdinand Grühn und Gastwirt ist Koitka.[33]
  • 1924: Das Dorf hat 269 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Theodor Skowronski. Lehrer ist Ferdinand Grühn und Gastwirt ist Lumma.[34]
  • 1927: Das Dorf hat 258 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Theodor Skowronski. Lehrer ist Ferdinand Grühn und Gastwirt ist Lumma.[35]
  • 13.11.1930: Gemeindevorsteher Skowronski ist Schulvorstandsvorsitzender des Schulverbandes ebd. [36]
  • 30.09.1931: Gemeindevorsteher Skowronski ist Wahlvorsteher des Stimmbezirkes ebd. bei der Wahl zur Landwirtschaftskammer. Der Schöffe Joh. Wroblewski ist Stellvertreter.[37]
  • 14.12.1931: Eröffnung des Sicherungsverfahrens für den Besitzer Johann Wroblewski zur Sicherung der Ernte und der landwirtschaftlichen Entschuldung[38]
  • 1932: Das Dorf hat 250 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Theodor Skowronski. Lehrer ist Ferdinand Grühn und Gastwirt ist Hesse.[39]
  • 14.08.1931: Joseph zuchowski hat einen Einweisung in das Amt des 1. Schöffen[40]
  • 06.07.1932: Eichtag im Gasthaus Tolksdorf[41]
  • 01.01.1945: Der Amtsbezirk Ramsau umfaßt die Gemeinden Debrong, Krämersdorf, Ramsau, Schönfließ und Wieps.[42]
  • 18.02.1945: Der Landwirt Johann Schütz wird im Ort von sowjetischem Militär in Haft genommen.[43]

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Zufallsfunde

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KRAORFKO03JT
Name
Typ
  • Landgemeinde (- 1935)
  • Gemeinde (1935 - 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • PL-11-010 (2004)
w-Nummer
  • 50331
externe Kennung
  • nima:-510964
  • SIMC:0469872
  • geonames:767495
Karte
   

TK25: 2289

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Barczewo ( Stadt- und Landgemeinde )

Ramsau (1929) ( Amtsbezirk ) Quelle

Allenstein ( Kreis Landkreis ) Quelle

Quellen zu diesem Objekt


Fußnoten

  1. Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785,S.32 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  2. Wald, S. 170
  3. AK 1846, S. 4
  4. AK 1846, S. 121
  5. AK 1851, S. 80
  6. AK 1851, S. 116
  7. Grunenberg, S. 91
  8. AK 1854, S. 132
  9. AK 1855
  10. AK 1856, S. 34
  11. AK 1856, S. 191
  12. AK 1857, S. 27
  13. AK 1859, S. 216
  14. Grunenberg, S. 139
  15. AK 1863, S. 137, 138
  16. AK 1864, S. 40
  17. AK 1865, S. 160
  18. AK 1865, S. 317
  19. AK 1867, S. 34
  20. AK 1867, S. 188
  21. AK 1867, S. 240
  22. AK 1867, S. 320
  23. AK 1868, S. 232
  24. http://territorial.de/ostp/allenst/ramsau.htm
  25. http://territorial.de/ostp/allenst/ramsau.htm
  26. AK 1907, S. 346
  27. http://territorial.de/ostp/allenst/ramsau.htm
  28. AK 1907, S. 360
  29. www.bbf.dipf.de
  30. Adressbuch Allenstein 1913, S. 219
  31. Oprbl. 12.4.58, F 15, S. 13
  32. HB A-L 37 (2006), S. 193
  33. Adressbuch Allenstein 1921, S. 249
  34. Adressbuch Allenstein 1924, S. 292
  35. Adressbuch Allenstein 1927, S. 336
  36. AK 1930, S. 348
  37. AK 1931, S. 287
  38. AK 1931, S. 382
  39. Adressbuch Allenstein 1932, S. 405
  40. AK 1933, S. 408
  41. AK 1932, S. 8
  42. http://territorial.de/ostp/allenst/ramsau.htm
  43. DRK-Zivilverschollenenliste


Städte und Gemeinden sowie Ämter und Kirchspiele im Landkreis Allenstein (Regierungsbezirk Allenstein)

Abstich | Adamsheyde | Allenstein | Allenstein (Schloßfreiheit) | Alt Allenstein (Gut) | Althof | Althof (Forsthaus) | Alt Kaletka | Alt Kockendorf | Alt Märtinsdorf | Alt Ramuck (Forsthaus) | Alt Schöneberg | Alt Stabigotten | Alt Vierzighuben | Alt Wartenburg | Augustthal | Ballingen | Balong | Barkeim (Barkheim) | Bartelsdorf (Amt) | Bartelsdorf (Standesamtsbezirk) | Barwienen | Bärenbruch (Allenstein) | Bärenbruch (Groß Ramsau) | Bergfriede (Gut) | Bertung | Biendarra-Mühle | Bogdainen | Borrowomühle | Braunswalde | Braunswalde (Amt) | Braunswalde (Kirchspiel) | Breytenfelde | Bruchwalde | Brunsdorf | Buchental | Buchwalde (Forstgutsbezirk) | Buchwalde (Forsthaus) | Buchenwald | Cramarowo | Cronau (Amt) | Dągi | Daitki | Damerau | Darethen | Daumen | Daumen (Gut) | Debrong | Derz | Deuthen | Deutsch Berting | Dietrichswalde | Dietrichswalde (Amt) | Dietrichswalde (Kirchspiel) | Diwitten | Diwitten (Amt) | Dombrowka | Dongen | Dorothowo | Dziergunken (Forsthaus) | Dziergunkenmühle | 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Grieslienen | Klein Grünmühle | Klein Kleeberg | Klein Kronau (Gut) | Klein Klimkowo | Klein Lemkendorf | Klein Leschno (Dorf) | Klein Leschno (Forsthaus) | Klein Podlassen | Klein Purden | Klein Ramsau | Kleinramuck | Klein Sapuhnen | Klein Stabigotten| Klein Trinkhaus (Gut) | Klein Trinkhaus (Amt) | Klein Warkallen | Klein Wartenburg| Klimkau| Klimkowo| Klimkowomühle| Klutznick | Kockendorf (Amt) | Kösnick | Koschno (Forsthaus) | Koschno (Kolonie) | Köslienen | Kollacken | Kolpacken | Kopanken | Krämersdorf | Kranz | Kranz (Amt) | Kronau (Forsthaus) | Kroplainen (Gut) | Kucharzewo | Kudippen (Forsthaus) | Kudippen (Oberförsterei) | Kudippen (Amt) | Kunlawken | Kutzborn (Gut) | Labens (Gut) | Lallka | Lamkowo | Lansk | Lanskerofen (Oberförsterei) | Lanskerofen (Amt) | Lapkaabfindung | Leissen | Lemkendorf (Amt) | Lengainen | Lengainen (Amt) | Lengainen (Gut) | Leschnau | Leschno (Forsthaus)| Leynau | Leyßen (Gut) | Luterwald | Lykusen | Maraunen | Maraunen (Amt) | Marquardshof | 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