Skaibotten

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Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Allenstein > Skaibotten


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

  • Skaibotten war bis 1935 eine Landgemeinde und von 1935-45 eine Gemeinde im ehemaligen Landkreis Allenstein in Ostpreußen. Seit 1945 gehört der Ort zu Polen und heißt auf polnisch Skajboty.
  • Der Name von Skaibotten stammt von Balthasar Skaiboth oder Schayboth, einem ermländischen Ständevertreter, der in Klaukendorf endete.[1]

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Allenstein (Ev. Kirchspiel)

Katholische Kirchen

Groß Kleeberg (Kirchspiel)


Geschichte

  • 11.11.1362: Der Schulze Heinrich von Laysen erhält 40 Hufen Wald und 8 Hufen Heide nach preußischem Recht mit 14 Freijahren zur Gründung des Dorfes. 12 weitere Hufen kaufte er noch vom Preußen Nalube.[2]
  • 27.05.1487: Die Witwe Sophia von Schayboth verkauft das Dorf ans Domkapitel.[3]
  • 1772: Skaibotten hat 223 Einwohner.[4]
  • 27.09.1772: Der Schulze Matthias Biernat und der Landschöppe Georg Ekrowski, beide aus Skaibotten, huldigen dem preußischen König auf der Marienburg.[5]
  • 1785: Königliches Bauerdorf im Hauptamt Allenstein mit 38 Feuerstellen.[6]
  • 1820: Das Königliche Bauerdorf hat 43 Feuerstellen und 223 Seelen.[7]
  • 12.08.1845: Der Landgeschworene Schacht in Skaibotten ist zum Schiedsmann fürs Kirchspiel Gr. Kleeberg gewählt worden.
  • 1846: Skaibotten hat 318 Einwohner.[8] Hessische Kolonisten siedeln sich im Ort an.[9] [10]
  • 02.03.1847: Dem Stellmacher Michalski ist ein Bursche namens Julius Rohfleisch entlaufen.
  • 1854: Im Allensteiner Kreisblatt erscheint folgende Anzeige: "Mein in Skaibotten belegenes, separirtes Grundstück, bestehend aus 2 Hufen Land und einem großen Garten, 1 Haus, 1 Speicher, 1 Scheune und 3 Schoppen nebst einem kleinen Obstgarten, bin ich willens aus freier Hand zu verkaufen. Kauflustige können sich bei mir melden. Joseph Hosenberg."
  • 22.01.1857: Ausbruch der Krätzkrankheit im Ort.[11]
  • 14.05.1857: Im Ort hat die Krätzkrankheit aufgehört.
  • 03.09.1866: Die Wirthe Johann Alshut und Franz Drax II. sind als Dorfsgeschworene für den Ort bestätigt.[12]
  • 03.12.1861: Bei der Volkszählung hat das Dorf eine Fläche von 4249 Morgen 49 Dez sowie 62 Wohngebäude mit 501 Einwohnern (17 Protestanten und 484 Katholiken). Als Muttersprache geben 21 Einwohner deutsch und 480 polnisch an.[13]
  • 18.12.1867: In dem Königl. Dorfe ist die Hundetollwut ausgebrochen, Hunde sind 4 Wochen an die Kette zu legen.[14]
  • 1871: Skaibotten hat 596 Einwohner.[15]
  • 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Mokainen Nr. 19 aus den Landgemeinden Mokainen und Skaibotten sowie den Gutsbezirken Kroplainen, Sapuhnen und Aar-See.[16]
  • 01.01.1883: Der Amtsbezirk Mokainen umfasst die Landgemeinden Mokainen und Skaibotten und den Gutsbezirken Kroplainen und Sapuhnen und Aar-See.[17]
  • 18.07.1884: Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Purden Forst (Wiesenfläche von 1,113 ha) aus dem Amtsbezirk Oberförsterei Purden in die Landgemeinde Skaibotten.[18]
  • 1885: Skaibotten hat 677 Einwohner.[19]
  • 1895: Im Ort wird eine Posthilfsstelle eingerichtet.[20]
  • 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat die Landgemeinde eine Fläche von 1090,8 ha sowie 91 Wohngebäude mit 630 Einwohnern (5 Protestanten und 625 Katholiken). Als Muttersprache geben 62 Einwohner deutsch und 568 polnisch an.
  • 05.10.1907: Der Besitzer Franz Leon ist zum Gemeindevorsteher gewählt, bestätigt und vereidigt worden.
  • 08.11.1907: Der Besitzer Josef Schauk ist zum Schöffen der Gemeinde gewählt, bestätigt und vereidigt worden.
  • 01.01.1908: Der Amtsbezirk Mokainen umfasst die Landgemeinden Mokainen und Skaibotten sowie die Gutsbezirke Kroplainen, Sapuhnen und Seebezirk (teilweise).[21]
  • 14.08.1908: Die Amtsgeschäfte des Amtsbezirkes Mokainen werden von dem Amtsvorsteher-Stellvertreter Palmowski in Skaibotten wahrgenommen.
  • 1910: Skaibotten hat 648 Einwohner.[22]
  • 29.07.1911: Im Ort wird einen Telegraphenanstalt und ein öffentliche Sprechstelle eingerichtet.[23]
  • 1913: Skaibotten hat 648 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Leon. Lehrer sind Skottki, Bonin. Gastwirt ist Lilienthal, Grundbesitzer ist Ernst Gehrigk. Abbaubesitzer ist Zimmermann. Besitzer Palmowski in Skaibotten ist Amtsvorsteher von Mokainen.[24]
  • 1913/14: Franz Hermanski studiert an der Universität Rostock.[25]
  • 1921: Skaibotten hat 657 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Andreas Kensbock. Lehrer ist Skottki. Palmowski in Skaibotten ist Amtsvorsteher von Mokainen.[26]
  • 10.03.1921: Konrad Genatowski hat seine zweite Lehrerprüfung in Skaibotten.[27]
  • 1924: Skaibotten hat 657 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Andreas Kensbock und Lehrer ist Skottke. Amtvorsteher von Mokainen ist Palmowski aus Skaibotten.[28]
  • 1925: Skaibotten hat 611 Einwohner.[29]
  • 1927: Skaibotten hat 621 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Hosenberg und Lehrer ist Skottki. Leon in Skaibotten ist Standesbeamter [vom Amt Mokainen].[30] [31]
  • 25.12.1930: Jakob Schliwa erhält vom Landrat und vom Vorsitzenden des Kreisausschusses eine Prämie für besonders gut gepflegte Zuchttiere.[32]
  • 01.09.1931: Der Amtsbezirk Mokainen umfasst die Landgemeinden Mokainen und Skaibotten.[33]
  • 1932: Skaibotten hat 611 Einwohner. Gemeindevorsteher ist Hosenberg. Lehrer sind Skottki, Ludwig und Frl. Raffel. Gastwirt ist Banig. Zimmermann in Skaibotten ist Amtsvorsteher und Leon in Skaibotten ist Standesbeamter des Amtes Mokainen.[34]
  • 01.06.1933: Bernhard Schmidt wird Wanderlehrer ebd.[35]
  • 1939: Skaibotten hat 554 Einwohner.[36]
  • 01.01.1945: Der Amtsbezirk Mokainen umfasst die Gemeinden Mokainen und Skaibotten.[37]

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

  • Kellmann, G. Dorf Patricken. In: Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf.Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 231-261.

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

Offizielle Webseiten

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Fußnoten

  1. Kellmann, G. Besiedlung des Kreises Allenstein ab dem 14. Jahrhundert. HB-A-L 29 (1998), S. 33
  2. Kellmann, G. Besiedlung des Kreises Allenstein ab dem 14. Jahrhundert. HB-A-L 29 (1998), S. 33
  3. Kellmann, G. Besiedlung des Kreises Allenstein ab dem 14. Jahrhundert. HB-A-L 29 (1998), S. 33
  4. Kellmann, S. 246
  5. Kellmann, S. 68
  6. Goldbeck, S. 186
  7. Wald, S. 169
  8. Kellmann, S. 246
  9. Hassenstein, J. Die Zeit von 1807-1877 im Allensteiner Raum (1902). 42. Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (2011), S. 35.
  10. Grunenberg, S. 51
  11. AK 1857, S. 27
  12. AK 1866, S. 266
  13. Grunenberg, S. 145
  14. AK 1867, S. 371
  15. Kellmann, S. 246
  16. http://territorial.de/ostp/allenst/mokainen.htm
  17. http://territorial.de/ostp/allenst/mokainen.htm
  18. http://territorial.de/ostp/allenst/mokainen.htm
  19. Kellmann, S. 246
  20. Kellmann, S. 239
  21. http://territorial.de/ostp/allenst/mokainen.htm
  22. Kellmann, S. 246
  23. Kellmann, S. 239
  24. Adreßbuch Allenstein 1913, S. 221, 224
  25. http://matrikel.uni-rostock.de/index.php?c=search&sub=#anchor_sresult
  26. Adreßbuch Allenstein 1921, S. 250, 252
  27. http://bbf.dipf.de/hans/VLK/VLK-0006/vlk-0006-0349.jpg
  28. Adreßbuch Allenstein 1924, S. 294, 296
  29. Kellmann, S. 246
  30. Kellmann, S. 246
  31. Adreßbuch Allenstein 1927, S. 340, 342
  32. AK 1931, S. 1
  33. http://territorial.de/ostp/allenst/mokainen.htm
  34. Adreßbuch Allenstein 1932, S. 409, 411
  35. http://bbf.dipf.de/hans/VLK/VLK-0007/vlk-0007-0380.jpg
  36. Kellmann, S. 246
  37. http://territorial.de/ostp/allenst/mokainen.htm


Städte und Gemeinden sowie Ämter und Kirchspiele im Landkreis Allenstein (Regierungsbezirk Allenstein)

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SKATENKO03IS
Name
Typ
  • Landgemeinde (- 1935)
  • Gemeinde (1935 - 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • PL-11-020 (2004)
w-Nummer
  • 50331
externe Kennung
  • nima:-528106
  • SIMC:0470154
  • geonames:759176
Karte
   

TK25: 2289

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Allenstein ( Kreis Landkreis ) Quelle Quelle

Barczewo ( Stadt- und Landgemeinde )

Mokainen (1929) ( Amtsbezirk ) Quelle

Quellen zu diesem Objekt
Persönliche Werkzeuge