Lanskerofen (Amt)

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Im Jahre 1874 gebildeter Amtsbezirk im Landkreis Allenstein in Ostpreußen. Zum Amt gehörten 1905:

Geschichte

  • 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Oberförsterei Lanskerofen Nr. 33 aus Teilen Gutsbezirks Hohenstein Oberförsterei. Oberförster Rohrbeck in Lanskerofen wird Amtsvorsteher für 6 Jahre.
  • 10.06.1880: Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Lanskerofen Forst (1,3050 ha) aus dem Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen in die Landgemeinde Plautzig im Amtsbezirk Plautzig; Eingliederung von Teilen der Landgemeinde Plautzig (1,3050 ha) aus dem Amtsbezirk Plautzig in den Gutsbezirk Lanskerofen, Forst im Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen.
  • 05.01.1882: Eingliederung von Teilen der Landgemeinde Orzechowo (ehemals Sczepankisches Grundstück Orzechowo Nr. 1 mit 38,169 ha) in den Gutsbezirk Lanskerofen, Forst im Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen.
  • 18.07.1882: Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Lanskerofen Forst (4,475 ha einschließlich des in diese Fläche fallenden teils des Neidenburg-Allensteiner Weges) aus dem Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen in die Landgemeinde Plautzig im Amtsbezirk Plautzig; Eingliederung von Teilen der Landgemeinde Plautzig (4,475 ha) aus dem Amtsbezirk Plautzig in den Gutsbezirk Lanskerofen, Forst im Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen.
  • 01.01.1883: Der Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen umfasst Teile des Gutsbezirks Lanskerofen Forst (Ohne Etablissement Klein Grieslienen).
  • 1883: Oberförster Volkmann in Lanskerofen wird Amtsvorsteher für 6 Jahre.
  • 26.03.1885: Eingliederung von Teilen der Landgemeinde Reussen (69 ha) in den Gutsbezirk Lanskerofen Forst im Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen.
  • 02.01.1891: Eingliederung von Teilen der Landgemeinde Reußen (Soyka-Mühle nebst den zugehörigen Landflächen westlich der Alle belegenen Flächen mit 23,467 ha) in den Gutsbezirk Lanskerofen Forst im Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen; Eingliederung der Landgemeinde Reußen (Soyka-Mühle nebst den zugehörigen Landflächen östlich der Alle belegenen Flächen mit 21,567 ha sowie die Alle) in den Gutsbezirk Ramuck Forst im Amtsbezirk Oberförsterei Ramuck.
  • 01.01.1908: Der Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen umfasst den Gutsbezirk Lanskerofen Oberförsterei in Teilen (Bahnhof Ganglau, Neugradda, Forsthäuser Gradda, Kerrey, Plautzig, Stabigotten und Ustrich).
  • 1927: Krause in Lanskerofen ist Amtsvorsteher.
  • 30.09.1929: Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Lanskerofen Forst (618,008 ha) aus dem Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen in die Landgemeinde Penglitten. Eingliederung von Teilen des Gutsbezirks Lanskerofen Forst (0,3157 ha) aus dem Amtsbezirk Oberförsterei Lanskerofen in die Landgemeinde Plautzig. Zusammenschluss zum neuen Gutsbezirk Ramucker Heide, Anteil Kr. Allenstein, Forst: Gutsbezirk Stabigotten, Forst (Rest), Gutsbezirk Lanskerofen, Forst (Rest) in den Amtsbezirken Grieslienen und Oberförsterei Lanskerofen, Gutsbezirk Purden, Forst (Rest) im Amtsbezirk Oberförsterei Purden, Gutsbezirk Ramuck, Forst (Rest) im Amtsbezirk Oberförsterei Ramuck.
  • 01.09.1931: Der Amtsbezirk Lanskerofen umfasst Teile des Gutsbezirks Ramucker Heide, Anteil Kreis Allenstein, Forst.
  • 05.03.1932: Umbenennung des Amtsbezirks Oberförsterei Lanskerofen in Forst Lanskerofen.
  • 01.01.1945: Der Amtsbezirk Forst Lanskerofen umfasst den Gutsbezirk Ramucker Heide, Anteil Kreis Allenstein, Forst (teilweise).

Fußnoten



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