Jonkendorf

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Disambiguation notice Jonkendorf ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Jonkendorf (Begriffserklärung).

Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Allenstein > Jonkendorf


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Allenstein (Ev. Kirchspiel)

Katholische Kirchen

Jonkendorf (Kirchspiel)


Geschichte

  • 12.10.1345:[2] Der Bischof Hermann übertrug mit Zustimmung des Domkapitels dem Lokator Jonekony (bzw. Joneke von Bartholmei) von Bartelsdorf das Gebiet des heutigen Jonkendorf. Das Kirchdorf hieß ursprünglich Hogebuche.[3]
  • 1350-1375: Erster Bauabschnitt der Kirche.[4]
  • 10.12.1516: Der Administrator Nikolaus Kopernikus dokumentiert im Lokationsregister: Merten Caseler übernimmt 3 Hufen des Joachim, der wegen Diebstahls im letzten Jahr gehängt wurde.[5]
  • 1580: Bischof Martin Kromer weiht die Pfarrkirche St. Johannis.[6]
  • 1587-1627: Johann Lichtenstein ist Pfarrer im Ort.[7]
  • 1629-1648: Christoph Kirsten I. ist Pfarrer im Ort.[8]
  • 1648: Christoph Kirsten II. ist Pfarrer im Ort.[9]
  • 1666-1669: Georg Roganski ist Pfarrer im Ort.[10]
  • 1669-1671: Martin Zembrutski ist Pfarrer im Ort.[11]
  • 1680: Andreas Furmann ist Pfarrer im Ort.[12]
  • 1680-1681: Martin Austen ist Pfarrer im Ort.[13]
  • 1681-1694: Eustach Sigismundis ist Pfarrer im Ort.[14]
  • 1695-1713: Andreas Pawlowski ist Pfarrer im Ort.[15]
  • 1709/10: Der Ort verliert ein Drittel seiner Einwohner durch die Pest, wobei 188 Pesttote gar nicht [ins Kirchenbuch] eingetragen wurden.[16]
  • 1713-1752: Andreas Fibergk ist Pfarrer im Ort.[17]
  • 1714/5: Die Kirche wird durch den großen Glockenturm erweitert.[18]
  • 1715: Weihbischof Kurdwanowski weiht den Neubau der Kirche ein.[19]
  • 1752-1765: ist Pfarrer im Ort.[20]
  • 1765-1768: Michael Marcelli ist Pfarrer im Ort.[21]
  • 1768-1776: Mathäus Kowalski ist Pfarrer im Ort.[22]
  • 1776-1792: Florian Bähr ist Pfarrer im Ort.[23]
  • 1785: Das Königliche Bauerdorf hat 51 Feuerstellen.[24]
  • 1789: Bischoff Krasicki weiht die Kirche nach einer Renovierung.[25]
  • 1804: Peter Petrikowski ist Pfarrer im Ort.[26]
  • 1804-1807: Georg Liliental ist Pfarrer im Ort.[27]
  • 1806/7: Die Russen hatten in Jonkendorf Stellung bezogen und bauten dort eine Verteidigungsstellung aus[28]
  • 05.02.1807: Schlacht in Jonkendorf[29]
  • 1810-1834: Valentin Bergmann ist Pfarrer im Ort.[30]
  • 1817: Die Ämter Allenstein sowie Wartenburg werden vom Heilsberger Kreis abgetrennt und zum neuen Kreis Allenstein vereinigt. Zum Allensteiner Amte gehörten die Kirchdörfer Braunswalde, Dietrichswalde, Diwitten, Göttkendorf, Grieslienen, Groß Bertung, Groß Purden, Groß Kleeberg, Jonkendorf, Klaukendorf, Neu Kockendorf, Wuttrienen, [Alt] Schöneberg, Schönbrück.[31]
  • 1820: Das Königliche Bauerdorf im Amt Allenstein hat 53 Feuerstellen und 286 Seelen.[32]
  • 1834-1850: Franz Kwasiewski ist Pfarrer im Ort.[33]
  • 1844: Separation der Feldmark[34]
  • 11.06.1845: Unter den Pferden dreier Wirte ist die Räude ausgebrochen.[35]
  • 09.07.1845: Die unter den Pferden dreier Wirt ausgebrochene Räudekrankheit hat bereits aufgehört.[36]
  • 12.08.1845: Der Schulze Schwenzfeier in Johnkendorf ist zum Schiedsmann fürs Kirchspiel ebd. gewählt worden.
  • 1850-1854: Franz Heinrich ist Pfarrer im Ort.[37]
  • 14.11.1851: Die Schlosserfrau Catharina Dargel hat sich als Hebamme im Ort niedergelassen.
  • 01.03.1852: Im Ort ist die Krätzkrankheit ausgebrochen.
  • 05.12.1853: Anstelle des bisherigen Schulzen Schwenzfeier wurde der köllmische Besitzer Jakob Biermanski ebd. als Schulze bestätigt und vereidigt.
  • 01.01.1854: Amtsantritt des neuen Schulzen Jakob Biermanski.
  • 02.01.1854: Die Schafräude ist im Ort ausgebrochen.[38]
  • 05.01.1854: Im Ort ist die Masernkrankheit ausgebrochen.[39]
  • 24.01.1854: Die Masernkrankheit hat im Ort aufgehört.[40]
  • 1854 Joseph Skowronski ist Pfarrer im Ort.[41]
  • 03.02.1857: Ausbruch der Krätze im Ort.[42]
  • 02.11.1857: Im Ort ist unter den Schweinen der Milzbrand ausgebrochen.
  • 03.12.1857: An Beiträgen für die Abgebrannten in Ottendorf sind ferner eingegangen von Herrn Pfarrer Skowronski in Johnkendorf 20 Sgr.
  • 20.03.1858: Im Ort hat die Krätzkrankheit aufgehört.
  • 03.12.1861: Bei der Volkszählung hat das Kirchdorf eine Fläche von 5199 Morgen 59 Dez sowie 61 Wohnhäuser mit 563 Einwohnern (6 Protestanten und 557 Katholiken). Deutsch geben 303 Einwohner als Muttersprache an. Polnisch sprechen 260 Einwohner.ref>Grunenberg, S. 141</reF>
  • 29.05.1863: Den Veteranen D. Klobudczinski (Klobuk) und Joseph Motzki wurden von der Königlichen Regierung zur Unterstützung hilfsbedürftiger Krieger de 1806/15 eine extraordinaire Unterstützung von 3 Thlr gewährt.
  • 12.12.1866: Der Köllmer Franz Rockel wird als Schulze gewählt und bestätigt.[43]
  • 15.12.1864: Lizitationstermin für den Neubau des Schulhauses.
  • 07.09.1866: Die Einsassen des Ortes haben Wäsche, alte und neue Leinwand, Charpie, Binden usw. für die verwundeten und erkrankten Krieger gespendet.[44]
  • 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Jonkendorf Nr. 4 aus den Landgemeinden Jonkendorf, Mondtken, Polleiken, Steinberg sowie Wengaithen und dem Gutsbezirk Allensteiner Buchwald Forst.[45]
  • Okt. 1878: Besitzer Rockel in Jonkendorf wird Vorsteher des Amtes Jonkendorf für 6 Jahre.[46]
  • 01.01.1883: Der Amtsbezirk Jonkendorf umfasst die Landgemeinden Jonkendorf, Mondtken, Polleiken, Steinberg und Wengaithen sowie den Gutsbezirk Steinberg Forst.[47]
  • bis 1883: Johannes Skowronski ist Pfarrer im Ort.[48]
  • 1884-1890: Robert Kuhnig ist Pfarrer im Ort.[49]
  • 15.08.1884: Besitzer Rockel in Jonkendorf wird Vorsteher des Amtes Jonkendorf für weitere 6 Jahre.[50]
  • 25.07.1890: Besitzer Rockel in Jonkendorf wird Vorsteher des Amtes Jonkendorf für weitere 6 Jahre.[51]
  • 30.06.1896: Besitzer Rockel in Jonkendorf wird Vorsteher des Amtes Jonkendorf für weitere 6 Jahre.[52]
  • 1901: Aloisius Koslowski wird Pfarrer im Ort.[53]
  • 13.06.1902: Rentier Rockel in Jonkendorf wird Vorsteher des Amtes Jonkendorf für weitere 6 Jahre.[54]
  • 22.03.1905: Besitzer Robert Rockel in Jonkendorf wird Vorsteher des Amtes Jonkendorf für 6 Jahre.[55]
  • 01.12.1905: Jonkendorf hat eine Fläche von 1326, 1 ha und 859 Einwohner. Der zugehörige Wohnplatz Bahnhof hat eine Wohnstätte und 10 Einwohner.
  • 01.01.1908: Der Amtsbezirk Jonkendorf umfasst die Landgemeinden Jonkendorf, Mondtken, Polleiken, Steinberg und Wengaithen sowie Teile des Gutsbezirks Buchwalde Forst (Forsthaus Steinberg).[56]
  • 1911: Dritter Bauabschnitt der Kirche[57]
  • 1913: Jonkendorf hat 849 Einwohner. Amtsvorsteher ist Rockel, Gemeindevorsteher ist Wagner, . Pfarrer ist Koslowski. Lehrer sind Ruch, Lange. Lehrerin ist Kuhnigk. Gastwirte sind Jordan und Schwensfeier. Gendarm ist Meya.[58]
  • um 1914: Eine Kosakenpatrouille dringt in die Schneidemühle ein.[59]
  • 01.05.1922: Paul Kardel wird Lehrer im Ort.[60]
  • 31.03.1925: Otto Stritzke hat seine zweite Lehrerprüfung in Jonkendorf.[61]
  • 01.05.1925: August Jaster wird Lehrer im Ort.[62]
  • 1927: Bruno Angrik wird Seelsorger in der kath. Gemeinde.[63] Rockel in Jonkendorf ist Vorsteher des Amtes Jonkendorf. Der Ort bekommt Stromanschluss.[64]
  • 1929: Pfarrer Aloysius Koslowski tritt in den Ruhestand ein und Pfarrer Arthur Linka wird Pfarrer der Gemeinde Jonkendorf.[65]
  • 25.12.1930: Joh. Bogdanski erhält vom Landrat und vom Vorsitzenden des Kreisausschusses eine Prämie für besonders gut gepflegte Zuchttiere.[66]
  • 21.01.1931: Der Amtsvorsteher Rockel in Jonkendorf hat sein Amt aus Gesundheitsgründen niedergelegt. Die Geschäfte werden bis auf weiteres durch den Amtsvorsteher Besitzer Wagner in Jonkendorf geführt werden.[67]
  • 01.09.1931: Der Amtsbezirk Jonkendorf umfasst die Landgemeinden Jonkendorf, Mondtken, Polleiken, Steinberg und Wengaithen.[68]
  • 16.09.1931: Besitzer Wagner in Jonkendorf ist Vorsteher des Amtes Jonkendorf.[69]
  • 01.01.1933: Paul Steffen wird Lehrer im Ort[70]
  • 1939: Alfred Preuß wird Seelsorger an der kath. Kirche.[71]
  • 1940: Alfred Preuß verlässt die Kirche und wird Seelsorger in St. Jakobi, Allenstein. Erich Puck wird kath. Seelsorger im Ort.[72]
  • 1941: Erich Puck geht als Seelsorger nach Wartenburg.[73]
  • 01.01.1945: Der Amtsbezirk Jonkendorf umfasst die Gemeinden Jonkendorf, Mondtken, Polleiken, Steinberg und Wengaithen.[74]
  • 21.01.1945: Besetzung des Ortes durch Russen.[75]
  • 26.01.1945: Pfarrer Arthur Linka wird von Russen erschossen.[76]
  • Jan. 1945: Ein Granateinschlag beschädigt den Altar der Kirche[77]
  • 1945: Robert Langkau wird von den Polen als Bürgermeister eingesetzt.[78]
  • 1946: Jonkendorf kommt zur polnischen Wojwodschaft Olsztyn.[79]

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

siehe hier: Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Landkreis Allenstein

Bibliografie

  • Anon. In memoriam Pfr. Arthur Linka. Ermlandbriefe (2001/2) GJE D.
  • Boetticher A. Groß Jonkendorf. In: Boetticher A. Die Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Ostpreußen. Heft IV. Das Ermland.Kommissionsverlag B. Teichert, 1894, S. 158-160.
  • Froesa, W. Seelenliste von Deutschen, die nach 1945 wieder nach Jonkendorf zurückgekehrt sind. 20. Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land e. V., 1984, S. 588-590.
  • Froesa, W. Jonkendorf. 17. Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land e. V., 1986, S. 687-692.
  • Froesa, W. Chronik vom Kirchspiel Jonkendorf. Die Namen der Einwohner und wo sie bis 1945 gewohnt haben, 1988.
  • Froesa, W. Dorfstraße in Jonkendorf. 15. Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land e. V., 1989, S. 891-892.
  • Froesa, W. Zur Erinnerung an meine Schulzeit [mit Namensliste einer Schulklasse von 1931]. 20. Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land e. V., 1989, S. 896-897.
  • Froesa W. Arthur Linka, der letzte deutsche Pfarrer des Kirchspiels Jonkendorf im Landkreis Ostpreußen. 26. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein-Land (1995), S. 76-77.
  • Froesa W. Kirchenbücher des Kirchspiels Jonkendorf. 27. Heimatjahrbuch Landkreis Allenstein-Land (1996), S. 155.
  • Grunenberg. Geschichte und Statistik des Kreises Allenstein. A. Harich, Allenstein, 1864, S. 20.
  • Klobusch, Norbert. Die 650jährige Geschichte Jonkendorfs. 34. Heimatjahrbuch der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land e. V., 2003, S. 33-36.
  • Schwark B. Pfarrer Arthur Linka - Jonkendorf. In: Schwark B. Ihr Name lebt. Ermländische Priester in Leben, Leid und Tod. Veröffentlichungen der Bischof Maximilian-Kaller-Stiftung. Reihe II: Heimat und Geschichte. A. Fromm, Osnabrück (1958), S. 89.
  • Trunz, H. Wie der heilige Johannes aus Jonkendorf nach Allenstein kam. 7. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1976), S. 214-215.

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

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Fußnoten

  1. HB-A-L 17 (1986), S. 687
  2. Bei Klobusch: 13.11.1345
  3. HB-A-L 17 (1986), S. 687
  4. Froesa, Chronik, S. 2
  5. HB A-L 27 (1996), S. 31
  6. Hermanowski, G. Ostpreußen, S. 145
  7. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  8. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  9. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  10. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  11. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  12. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  13. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  14. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  15. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  16. Froesa, Chronik, S. 2
  17. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  18. Froesa, Chronik, S. 2
  19. Hermanowski, G. Ostpreußen, S. 145
  20. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  21. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  22. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  23. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  24. Goldbeck, S. 74
  25. Hermanowski, G. Ostpreußen, S. 145
  26. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  27. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  28. HB-A-L 17 (1986), S. 687
  29. Froesa, Chronik, S. 3
  30. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  31. Grunenberg, S. 45
  32. Wald, S. 168
  33. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  34. Grunenberg, S. 90
  35. AK 1845, S. 125
  36. AK 1845, S. 142
  37. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  38. AK 1854, S. 3
  39. AK 1854, S. 5
  40. AK 1854, S. 16
  41. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  42. AK 1857, S. 37
  43. AK 1866, S. 356
  44. AK 1866, S. 265
  45. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  46. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  47. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  48. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  49. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  50. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  51. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  52. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  53. Schwittay, K. J. Die katholischen Kirchspiele und ihre Pfarrer. Kreis-Allenstein-Dokumenation Band I, S. 97
  54. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  55. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  56. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  57. Froesa, Chronik, S. 2
  58. Adressbuch Allenstein, S. 219
  59. HB-A-L 17 (1986), S. 689
  60. http://bbf.dipf.de/hans/VLK/VLK-0005/vlk-0005-0336.jpg
  61. www.bbf.dipf.de
  62. http://bbf.dipf.de/hans/VLK/VLK-0005/vlk-0005-0701.jpg
  63. Ploetz, S. 11
  64. HB-A-L 17 (1986), S. 690
  65. Froesa, HB-AL 26, S. 76
  66. AK 1931, S. 1
  67. AK 1931, S. 16
  68. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  69. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  70. http://bbf.dipf.de/hans/VLK/VLK-0006/vlk-0006-0011.jpg
  71. Ploetz, S. 181
  72. Ploetz, S. 181
  73. Ploetz, S. 181
  74. http://territorial.de/ostp/allenst/jonkendf.htm#fn2
  75. Froesa, Chronik, S. 5
  76. Schwark, S. 89
  77. HB-A-L 17 (1986), S. 688
  78. Froesa, HB-AL 26, S. 77
  79. Froesa, Chronik, S. 5

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung JONORFKO03DT
Name
Typ
  • Landgemeinde (- 1935)
  • Gemeinde (1935 - 1945)
  • Landgemeinde (1945 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • PL-11-042 (2004)
w-Nummer
  • 50331
externe Kennung
  • geonames:770025
  • SIMC:0477080
  • nima:-505978
Karte
   

TK25: 2187

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Jonkowo ( Landgemeinde PL )

Allenstein ( Kreis Landkreis ) Quelle

Jonkendorf (St. Johannes d. Täufer), Jonkendorf, Jonkowo (Parafia św. Jana Chrzciciela) ( Pfarrei )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
St. Johannes d. Täufer, Św. Jana Chrzciciela Kirche object_291691
Quellen zu diesem Objekt
Persönliche Werkzeuge