Kalborno

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Disambiguation notice Kalborno ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Kalborno (Begriffserklärung).

Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Allenstein > Kalborno


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

  • Im Jahre 1928 wurde der Gutsbezirk Klein Trinkhaus in die Landgemeinde eingegliedert.
  • Das Dorf ist zusammen mit Groß Trinkhaus und Klein Trinkhaus als ein Gut unter dem Namen Trynkos durch vier Brüder Karyothen gegründet worden.[1]
  • Die Ortschaft hieß jahrhundertelang Kalborn.[2] Diesen Namen erhält sie 1934 wieder.[3]

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Neu Bartelsdorf (Ev. Kirchspiel)

Katholische Kirchen

Klaukendorf (Kirchspiel)


Geschichte

  • 08.09.1359: Das Dorf ist zusammen mit Groß Trinkhaus und Klein Trinkhaus als ein Gut unter dem Namen Trynkos durch vier Brüder Karyothen gegründet worden.[6]
  • um 1500: Das Gut Trynkos wird in die Güter Groß (Alt) Trinkhaus, Klein (Neu) Trinkhaus, Wiranden und Kalborno aufgeteilt.[7]
  • 1772: Der Köllmer Martin Zachowski stiftet dem Rosenkranz-Benefizium 713 Taler und 30 Groschen.[8]
  • 27.09.1772: Der Freimann Valentin Chmielewski aus Kalborn huldigt dem preußischen König auf der Marienburg.[9]
  • 1785: Köllmisches Dorf im Hauptamt Allenstein (im Kreis Heilsberg) mit 29 Feuerstellen.[10]
  • 30.08.1786: Die Dorfschaften Groß Trinkhaus und Kalborno werden durch gerichtliche Entscheidung für adlig erklärt und haben damit Befreiung von Fourage-Lieferungen und von sog. kleinen Gefällen erlangt.[11]
  • 1820: Das Köllmische Dorf im Amt Allenstein hat 20 Feuerstellen und 140 Seelen.[12]
  • 04.03.1846: Die Dorfschaft beabsichtigt die Anlegung einer unterschlägigen Wasser-Mahl-Mühle mit einem Gange in den Grenzen ihrer Feldmark.
  • 20.02.1855: Ernennung und eidliche Verpflichtung des Kämmerei-Kassen-Rendanten Hermanowski als Polizei-Verwalter der Adl. Antheilskommunen Kalborno, Gr. Trinkhaus und Wyranden.
  • 05.05.1855: Im Ort ist die Syphilis ausgebrochen.
  • 16.08.1855: In Adl. Kalborno hat die Syphilis aufgehört.
  • 05.11.1855: In Adl. Kalborno hat die Pferderäude aufgehört.
  • 03.12.1861: Das Adlige Dorf hat eine Fläche von 2425 Morgen und 99 Dez. sowie 45 Wohngebäude mit 309 katholischen Einwohnern. Als Muttersprache geben 28 Einwohner deutsch (9,1 %) und 281 polnisch (90,9%)an.[13]
  • 29.05.1863: Den Veteranen Franz Kaminski und Lucas Bauer wurden von der Königlichen Regierung zur Unterstützung hilfsbedürftiger Krieger de 1806/15 eine extraordinaire Unterstützung von 3 Thlr gewährt.
  • 20.01.1866: Die Dorfschaft sammelt 1 Thlr 5 Sgr 1 Pf zum Bau einer katholischen Kirche in Liebstadt.
  • 21.10.1867: Der Kreisschreiber Kosack ist als Polizeiverwalter für die Adl. Ortschaften Dongen, Kalborno, Gr. Trinkhaus und Wyranden ernannt und bestätigt worden.
  • 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Klein Trinkhaus Nr. 23 aus den Landgemeinden Kalborno und Wyranden sowie dem Gutsbezirk Klein Trinkhaus.[14]
  • 01.01.1883: Der Amtsbezirk Klein Trinkhaus umfasst die Landgemeinden Kalborno, Wygodda und Wyranden und die Gutsbezirke Klein Trinkhaus und Rykowitz.[15]
  • 20.08.1890: Ein Blitz tötet den Arbeiter Cibulski und zwei Ochsen des Wirtes Tontarski beim Pflügen.[16]
  • 1899: Besitzer Poetsch in Kalborno wird Amtsvorsteher des Amtes Klein Trinkhaus für 6 Jahre.[17]
  • 15.07.1900: Karl Heinrich wird Lehrer im Ort.[18]
  • 02.08.1905: Besitzer Poetsch in Kalborno wird Amtsvorsteher des Amtes Klein Trinkhaus für weitere 6 Jahre.[19]
  • 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat die Landgemeinde eine Fläche von 680,5 ha sowie 57 bewohnte Wohnhäuser und eine andere bewohnte Baulichkeit mit 450 Einwohnern (6 Protestanten und 444 Katholiken). Als Muttersprache geben 31 Einwohner deutsch (6,9 %) und 419 polnisch (93,1 %) an.[20]
  • 01.01.1908: Der Amtsbezirk Klein Trinkhaus umfasst die Landgemeinden Kalborno, Wygodda und Wyranden und die Gutsbezirke Klein Trinkhaus und Ramuck Forst (teilweise).[21]
  • 06.11.1908: Kalborno hat eine neue Kapelle erhalten, die Jacob Dulisch errichten ließ.[22]
  • 1913: Besitzer Poetsch in Kalborno ist Amtsvorsteher des Amtes Klein Trinkhaus
  • 01.04.1913: Felix Saalmann kommt als Lehrer in den Ort.[23]
  • 19.03.1920: Besitzer Poetsch in Kalborno ist Amtsvorsteher des Amtes Klein Trinkhaus.[24]
  • 11.07.1920: Bei der Volksabstimmung stimmen 167 Einwohner für Ostpreußen (72,3 %) und 64 (27,7 %) für Polen.[25]
  • 01.09.1920: Franz Kassautzki legt seine 2. Lehrerprüfung in Kalborno ab.[26]
  • 1921: Kalborno hat 417 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Andreas Zimmermann. (Karl) Heinrich ist Lehrer im Ort[27]
  • 17.04.1923: Der Lehrer Karl Heinrich aus Kalborn wird Schiedsmann.[28]
  • 1924: Kalborno hat 417 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Andreas Zimmermann. (Karl) Heinrich ist Lehrer im Ort[29]
  • 01.02.1926: Max Stoff wird Lehrer im Ort.[30]
  • 17.10.1928: Eingliederung des Gutsbezirks Klein Trinkhaus in die Landgemeinde Kalborno.[31]
  • 25.07.1929: Ein Blitz beschädigt das Stallgebäude des Besitzers Jatzkowski und tötet eine Sau.[32]
  • 20.09.1929: Die Besitzereheleute Johann und Katharina Biermanski überlassen ihrem Sohn Johann ihr Grundstück.[33]
  • 1930: Hubert Fischer wurde zum Gemeindevorsteher und Hermann Lengowski und Josef Baikowski wurden zu Schöffen gewählt. Ferner erfolgte die Wahl von Paul Ehm zum Schöffenstellvertreter.[34]
  • 25.12.1930: Johann Biermanski erhält vom Landrat und vom Vorsitzenden des Kreisausschusses eine Prämie für besonders gut gepflegte Zuchttiere.[35]
  • 1931: Kalborno mit den Wohnplätzen Kalborno (Mühle) und Klein Trinkhaus hat eine Fläche von 1253,2 ha sowie 554 Einwohner (58 Protestanten und 496 Katholiken).[36]
  • 01.09.1931: Der Amtsbezirk Klein Trinkhaus umfasst die Landgemeinden Bruchwalde, Kalborno und Wyranden.[37]
  • 30.07.1932: Bei den Landtagswahlen erreichten in Kalborno: SPD 13,5 % der Stimmen, NSDAP 23,3 %, KPD 30,7 %, Zentrum 22,1 %, DVP 3,7 %, Polen 6,1 %, Sonstige 0,6 %[38]
  • 01.10.1932: Mit dem 1. Oktober verlässt der zweite Lehrer (Max) Stoff die hiesige Schule um in Wonneberg eine neue Tätigkeit zu finden. Er war auch Vorsitzender des Kleinkalibervereins Kl. Trinkhaus-Kalborno.[39]
  • 1932: Schiedsmann des Amtes Klein Trinkhaus ist Heinrich in Kalborno.
  • 06.11.1932: Bei den Reichstagswahlen erreichten in Kalborno: SPD 12,7 % der Stimmen, NSDAP 15,8 %, KPD 36,7%, Zentrum 22,8 %, Deut. Nat. 6,3 %, Polen 5,7 %.[40]
  • 20.07.1934: Kalborno wird [wieder] in Kalborn umbenannt.[41]
  • 1939: Bei der Volkszählung hat Kalborn 547 Einwohner.[42]
  • 01.01.1945: Der Amtsbezirk Klein Trinkhaus umfasst die Gemeinden Bruchwalde, Kalborn und Wiranden.[43]

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Kellmann, Georg. Die Kirchspiele Groß Kleeberg und Klaukendorf. Kap. C7. Dorf Kalborn mit Klein Trinkhaus. Selbstverlag, Mannheim, 1993, S. 422-445.

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KALORNKO03HQ
Name
Typ
  • Landgemeinde (- 1935)
  • Gemeinde (1935 - 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • PL-11-030 (2004)
w-Nummer
  • 50331
externe Kennung
  • SIMC:0486563
  • nima:-506371
Karte
   

TK25: 2289

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Klein Trinkhaus (1929) ( Amtsbezirk ) Quelle

Purda ( Landgemeinde PL )

Allenstein ( Kreis Landkreis ) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Klein Trinkhaus, Trękusek Gutsbezirk Gut TRIAUSKO03HR (1928-10-17 -)
Quellen zu diesem Objekt

Fußnoten

  1. Kellmann, S. 422
  2. Kellmann, S. 422
  3. Kellmann, S. 431
  4. Goldbeck, S. 91
  5. Wald, S. 168
  6. Kellmann, S. 422
  7. Kellmann, S. 422
  8. Kellmann, S. 423
  9. Kellmann, S. 68
  10. Goldbeck, S. 91
  11. Kellmann, S. 423
  12. Wald, S. 168
  13. Grunenberg, S. 141
  14. http://territorial.de/ostp/allenst/kleintri.htm
  15. http://territorial.de/ostp/allenst/kleintri.htm
  16. Kellmann, S. 428
  17. http://territorial.de/ostp/allenst/kleintri.htm
  18. www.bbf.dipf.de
  19. http://territorial.de/ostp/allenst/kleintri.htm
  20. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Band I Ostpreußen, S. 4-5
  21. http://territorial.de/ostp/allenst/kleintri.htm
  22. Kellmann, S. 428
  23. www.bbf.dipf.de
  24. http://territorial.de/ostp/allenst/kleintri.htm
  25. Kellmann, S. 91
  26. www.bbf.dipf.de
  27. Adressbuch Allenstein 1921, S. 248
  28. Kellmann, S. 428
  29. Adressbuch Allenstein 1924, S. 292
  30. www.bbf.dipf.de
  31. http://territorial.de/ostp/allenst/kleintri.htm
  32. Kellmann, S. 429
  33. Kellmann, S. 429
  34. Kellmann, S. 93
  35. AK 1931, S. 1
  36. Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen. Band I: Provinz Ostpreußen, S. 3
  37. http://territorial.de/ostp/allenst/kleintri.htm
  38. Kellmann, S. 94
  39. Kellmann, S. 429
  40. Kellmann, S. 94
  41. Kellmann, S. 431
  42. Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, S. 31
  43. http://territorial.de/ostp/allenst/kleintri.htm
  44. Adressbuch Allenstein 1921, S. 248
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