Reuschhagen

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Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Allenstein > Reuschhagen


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Reuschhagen war bis 1935 eine Landgemeinde und von 1935-1945 eine Gemeinde im ehemaligen Landkreis Allenstein in Ostpreußen. Zur Gemeinde gehörte der Wohnplatz Bahnhof Wartenburg. Seit 1945 gehört die Gemeinde zu Polen und heißt auf polnisch Ruszajny.

Politische Einteilung


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Wartenburg i. Ostpr. (Ev. Kirchspiel)

Katholische Kirchen

Wartenburg, St. Anna


Geschichte

  • 1336: Ortsgründung durch Heinrich von Lutter. Das Dorf Ruschenhain wurde mit 40 Hufen ausgestattet.[1] Dem Lokator Ludewig wurden 4 Freihufen und die Fischerei in den Seen Dobrin, Pist, Worit und Dobring verschrieben.[2]
  • 14.05.1395: Joseph Bleychen erhält 3 Hufen im Ort.[3]
  • 25.01.1482: Durch Verschreibung des Bischofs Nikolaus von Tüngen geht das Dorf in den Besitz der Stadt Wartenburg über.[4]
  • 13.08.1688: Das Dorf hat 45 Hufen und ist im Besitz der Stadt Wartenburg.[5]
  • 1785: Reuschhagen hat 38 Feuerstellen.[6]
  • 1817: Das Kämmereidorf hat 42 Feuerstellen und 193 Einwohner.[7]. Die Ämter Allenstein und Wartenburg (und somit auch Reuschhagen) scheiden aus dem Kreis Heilsberg aus und bilden den neugegründeten Landkreis Allenstein.[8]
  • 16.09.1845: Johann Brosch hat einen Musterungstermin[9]
  • 1846: Reuschhagen hat 336 Einwohner.[10]
  • 22.05.1846: Der Landwehrmann und Wirt Joseph Blacker erhält eine Verpflichtung zur Artillerie-Übung vom 23.5.-5.6.1846 in Königsberg[11]
  • 1853: Separation der Feldmark[12]
  • 20.06.1853: Die Syphilis hat im Ort aufgehört.
  • 09.07.1853: Jacob Buttler hat einen Musterungstermin.[13]
  • 1855: Weideabfindung der Eigentümer.[14]
  • 30.06.1855: Im Ort hat die Pferderäude aufgehört.
  • 20.09.1855: Das zum Nachlasse der am 17.1. resp. 26.05.1853 verstorbenen Wirt Andreas und Eva geb. Senkowski-Wessolek'schen Eheleute gehörige Bauergrundstück Reuschhagen No. 18 von drei Hufen kullmisch, gerichtlich abgeschätzt auf 2400 Thlr. 23 Sgr. 4. Pf., soll behufs Auseinandersetzung unter den Miterben subhastiert werden.
  • 09.05.1857: Im Ort ist die Pferderäude ausgebrochen.
  • 13.07.1857: Johann Brodowski hat einen Musterungstermin in Allenstein.[15]
  • 03.12.1861: Bei der Volkszählung hat das Kämmereidorf eine Fläche von 3093 Morgen 50 Dez. sowie 49 Wohnhäuser mit 417 Einwohnern (vier Protestanten, 413 Katholiken). Als Muttersprache geben drei Einwohner deutsch an, der Rest ist polnischsprachig.[16]
  • 23.06.1863: Mathias Brosch hat einen Musterungstermin in Allenstein.[17]
  • Jan. 1867: Andreas Quasniewski aus Abbau Reuschhagen schaltet folgende Anzeige: "Mein Abbaugrundstück Reuschhagen bei Wartenburg, bestehend aus 185 Morgen Land, 6 Morgen Wald und 2 Morgen Torfstich bin ich Willens mit sämmtlichem Inventarium, so wie Gebäuden sogleich zu verkaufen."[18]
  • 05.08.1867: Jakob Brosch hat einen Musterungstermin in Allenstein.[19]
  • 20.02.1869: Der Wirt Johann Burdack wird als Dorfgeschworener ebd. bestätigt.[20]
  • 07.05.1874: Bildung des Amtsbezirks Maraunen Nr. 13 aus den Landgemeinden Alt Wartenburg, Neu Maraunen und Reuschhagen sowie den Gutsbezirken Groß Maraunen und Klein Damerau.[21]
  • Feb. 1878: Posthalter und Landgeschworener Kretschmer in Reuschhagen wird Amtsvorsteher von Maraunen für 6 Jahre.[22]
  • 01.01.1883: Der Amtsbezirk Maraunen umfasst die Landgemeinden Alt Wartenburg, Neu Maraunen und Reuschhagen und die Gutsbezirke Groß Maraunen und Klein Damerau.[23]
  • 1895: Reuschhagen hat 699 Einwohner.[24]
  • 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat die Landgemeinde eine Fläche von 813,4 ha sowie 683 Einwohner (645 Katholiken [94,4 %] und 38 Protestanten [5,6 %]). Als Muttersprache geben 262 Personen deutsch [38,4 %], 406 polnisch [59,4 %] und 15 masurisch [2,2 %] an. Es gibt 78 Wohnhäuser und zwei weitere bewohnte Baulichkeiten. Der Wohnplatz Bahnhof Wartenburg hat fünf Wohnhäuser und 91 Einwohner.[25]
  • 01.01.1908: Der Amtsbezirk Maraunen umfasst die Landgemeinden Alt Wartenburg, Neu Maraunen und Reuschhagen und die Gutsbezirke Groß Maraunen und Klein Damerau.[26]
  • 1908: Der Besitzer Behrendt wird Schiedsmann behufs Abschätzung des Wertes der zu tötenden mit Seuchen behafteten Tiere fürs Jahr 1908 im Amtsbezirk Maraunen[27]
  • um 1914: Josef Otta ist Gemeindevorsteher im I. Weltkrieg. Nach seinem Tode wurde der Bauer Andreas Grunwald, der später tödlich verunglückte, Gemeindevorsteher.[28]
  • 14.10.1914: Der Reservist Franz Hanowski wird in der Deutschen Verlustenliste als Vermisster gemeldet[29]
  • 06.01.1915: Musketier Johann Kruck wird in der Deutschen Verlustenliste als Leichtverwundeter gemeldet.[30]
  • 10.03.1915: Der Musketier Ignatz Stibowski wird in der Deutschen Verlustenliste als Leichtverwundeter gemeldet.[31]
  • 13.04.1915: Der Uffz. Karl Bogdanski wird in der Deutschen Verlustenliste als Schwerverwundeter gemeldet.[32]
  • 18.03.1915: Der Wehrmann Anton Kruck wird in der Deutschen Verlustenliste als Verwundeter gemeldet.[33]
  • 30.03.1915: Der Dragoner Paul Schikorski (4. Eskadron) wird in der Deutschen Verlustenliste als Schwerverwundeter gemeldet.[34]
  • 03.05.1921: Der 19-jährige Bahnarbeiter Paul Anhut ertrinkt beim Baden im Pissa-Fluss.[35]
  • 1922: Die Schule wurde ab diesem Jahre dreiklassig.[36]
  • 1928: Anschluss des Dorfes ans Stromnetz der Ostpreußen AG.[37]
  • 1930: Mühlenbesitzer Herr Romahn ist Gemeindevorsteher bis 1930.[38]
  • 1930-1943: Bernhard Kluth ist Gemeindevorsteher (ab 1933 dann Bürgermeister).[39]
  • 23.03.1931: Der Besitzer Bernhard Kluth übernimmt die Gemeindevorstehergeschäfte ebd.[40]
  • 01.04.1931: Bestätigung der Wahl von Bernhard Kluth zum Gemeindevorsteher ebd.[41]
  • 01.09.1931: Der Ortspolizeibezirk Wartenburg i. Ostpr. umfasst die Stadtgemeinde Wartenburg und die Landgemeinde Reuschhagen.
  • 30.09.1931: Gemeindevorsteher Bernhard Kluth ist Wahlvorsteher des Stimmbezirkes Reuschhagen bei der Wahl zur Landwirtschaftskammer.[42]
  • 01.10.1932: Bernhard Schmidt wird Lehrer (Vertreter) ebd.[43]
  • 05.09.1933: Bernhard Kluth erhält eine Einweisung in das Amt des Gemeindevorstehers von Reuschhagen.[44]
  • 1937: Besitzer von Häusern und Gehöften waren: Amborst; Anutsch; K. Arendt; Barczewski; K. Beuth (Erbhofbauer); Bienert, A.; Bischof, J.; Bulitta, A[ugust] (Erbhofbauer); Dietrichsdorf (Gasthaus); Dorsch, J.; Engelhardt, J.; Gajewski; Galinski, J.; Ganswindt; Gradowski, v.; Grunwald, A. (Erbhofbauer); Halmann, A.; Hapeck-Golder; Heinrich, A. (Erbhofbauer); Helmer, M.; Helmer, O.; Hermann; Jablonski, J.; Kaminski, F.; Kensbock; Kewitz, B.; Kiewit (Erbhofbauer); Kirstein, J.; Kiwitt, J.; Klein, J.; Kluth, B. (Erbhofbauer); Kollender, A.; Krakor, J.; Krakor, V.; Krebs, V.; Kruck; Kruck, A.; Kruck, J.; Kucharzewski (Gasthaus); Langkau, P.; Langkau, R. (Erbhofbauer); Liedtke, J. (Erbhofbauer); Lischewski, V.; Ludwig, J.; Marx, A.; Masuch, A.; Nagel; Otta, J.; Pietzkowski, R.; Piweck, A.; Razeck; Reihs, B.; Rischewski, A.; Schimanski, A.; Schiwon; Schmolinski; Seidel, A.; Sommerfeld, J.; Stankowski; Stankowski, Jak.; Stankowski, Jos.; Strelitzki; Tolkstorf, A.; Tuguntke; Tuschinski, A.; Wessolek, A. (Erbhofbauer); Wichmann, B.; Wiechert, J.; Wilkowski, J.; Wilkowski, R. (Erbhofbauer); Woelk, F. (Erbhofbauer); Wronowski; Zapalowski; Zimmermann, A.; Zimmermann, B. (Erbhofbauer); Zimmermann, G.; Zimmermann, H. (Gasthaus); Zimmermann, J.[45]
  • 09.09.1939: Der Schütze Anton Wildenau fällt in Nowogrod a. Narew.[46]
  • 11.05.1940: Der Unteroffizier Andreas Grunwald fällt.[47]
  • 18.07.1941: Der Unteroffizier Anton Schmolinski fällt in Ossinkina, Szobolizy.[48][49]
  • 17.08.1941: Paul Sommerfeld fällt in Estland.[50]
  • 08.09.1941: Franz Dembek fällt in Nikopol[51]
  • 15.12.1941: Der Feldwebel Bruno Weßoleck stirbt im Feldlaz. 2/561 in Artemowsk.[52]
  • 20.12.1941: Der Leutnant Hans Ulrich Lehmann fällt in Gorochowez.[53]
  • 08.01.1942: Der Reiter Josef Marx fällt 8 km westl. von Possadnikoff/Ostroff.[54]
  • 19.01.1942: Der Obergefreite Otto Braun fällt in Koppi (Kopzi).[55]
  • 05.06.1942: Der Obergefreite Josef Wölki fällt bei Teremz.[56]
  • 06.08.1942: Der Unteroffizier Josef Braun fällt in Werch Kirillowka.[57]
  • 04.10.1942: Der Unteroffizier Josef Hermann fällt in Stalingrad.[58]
  • 1943: Der Bauer Alois Seidel wird Bürgermeister.[59]
  • 15.02.1943: Der Unteroffizier Franz Wessolek stirbt im Feldlazarett 24 (m) in Nadino.[60]
  • 04.07.1943: Der Obergefreite Anton Fox fällt 2 km nördlich von Fastoff.[61]
  • 24.07.1943: Der Grenadier Otto Klein fällt 5 km nördlich von Kelkolowo.[62]
  • 26.11.1943: Der Grenadier Oskar Praß stirbt im Rela, Abt. Marien. in Braunsberg/Opr.[63]
  • 09.02.1944: Unteroffizier Konrag Gromke fällt in Scavina.[64]
  • 17.02.1944: Der Obergefreite Paul Tontara fällt [im Raum] Boguschkowa/Irklejew/Krapiwna/Krutki/Samowitzy/Solotonoscha Fluss/Tscherkassy/.[65]
  • 03.05.1944: Der Obergefreite Alfred Gross stirbt auf dem H.V.Pl. in Poddubje[66]
  • 28.07.1944: Anton Sommerfeld fällt in Liepna (Lettland).[67]
  • 16.11.1944: Der Oberstleutnant Alexander Dietrichsdorf fällt.[68]
  • 1945: Bürgermeister Alois Seidel und Landarbeiter Karl Arendt werden von Russen auf der Flucht erschossen.[69]
  • Jan. 1945: Der Pionier Oskar Kowalski stirbt in Kriegsgefangenschaft in Kaunas.[70]
  • 24.02.1945: Der Obergefreite Bruno Gerigk stirbt im Feldlaz. (mot.) 18 in Heiligenbeil/Ostpr.[71]
  • 20.03.1945: Der Unterfeldwebel Otto Schimmelpfennig fällt.[72]
  • 08.04.1945: Das Kind Waltraut Pohl stirbt [im Lager] in Kopenhagen.[73]
  • 13.05.1945: Tod von Johann Weinert in Riga.[74]
  • 11.09.1945: Tod des Polizeimeisters Paul Siegert.[75]

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

  • Allensteiner Kreisblatt [AK]
  • Bulitta, Michael. Stammliste der Familie Bulitta aus dem Kreis Allenstein im Ermland (Ostpreußen). Bonn, Selbstverlag, 2017.

Bibliografie

  • Kluth, Norbert. Plon in Reuschhagen. 10. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1979), S. 321-325.
  • Kluth, Norbert. Reuschhagen wird 650 Jahre alt. 16. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1985), S. 621-626.
  • Kluth, Norbert, Kluth, Klaus. Eine Ergänzung zur Dorfchronik Reuschhagen. 18. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1987), S. 755-756.

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

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Fußnoten

  1. Kluth, N. Reuschhagen wird 650 Jahre alt. 16. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1985), S. 621
  2. Grunenberg, S. 20
  3. HB A-L 29 (1998), S. 21
  4. Triller, ZGAE 26, Heft 79, S. 102
  5. Triller, ZGAE 26, Heft 79, S. 102
  6. Goldbeck, S. 157
  7. Wald, S. 173
  8. Grunenberg, S. 45
  9. Ak 1845, S. 166
  10. Kluth, N. Reuschhagen wird 650 Jahre alt. 16. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1985), S. 622
  11. AK 1846, S. 37, 78
  12. Grunenberg, S. 91
  13. AK 1853, S. 137
  14. Grunenberg, S. 91
  15. AK 1857, S. 175
  16. Grunenberg, S. 144
  17. AK 1863, S. 139
  18. AK 1867, Beilage Nr. 3
  19. AK 1867, S. 208
  20. AK 1869, S. 54
  21. http://territorial.de/ostp/allenst/maraunen.htm
  22. http://territorial.de/ostp/allenst/maraunen.htm
  23. http://territorial.de/ostp/allenst/maraunen.htm
  24. Kluth, N. Reuschhagen wird 650 Jahre alt. 16. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1985), S. 622
  25. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Heft 1. Gemeindelexikon für Ostpreußen. Berlin, 1907/08. Sonderschriften des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e. V. Nr. 102, Nachdruck Hamburg 2003, Im Selbstverlag des Vereins, S. 5.
  26. http://territorial.de/ostp/allenst/maraunen.htm
  27. AK 1907, S. 360
  28. HB-A-L 16 (1985), S. 625
  29. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/553045
  30. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1260968
  31. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/115178
  32. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1771076
  33. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1641970
  34. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1769870
  35. AZ 50./09.06.1921
  36. Kluth, N. Reuschhagen wird 650 Jahre alt. 16. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1985), S. 625
  37. Kluth, N. Reuschhagen wird 650 Jahre alt. 16. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1985), S. 624
  38. Kluth, N. Reuschhagen wird 650 Jahre alt. 16. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1985), S. 625
  39. Kluth, N. Reuschhagen wird 650 Jahre alt. 16. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1985), S. 625
  40. AK 1931, S. 76
  41. AK 1931, S. 76
  42. AK 1931, S. 290
  43. http://bbf.dipf.de/hans/VLK/VLK-0007/vlk-0007-0380.jpg
  44. AK 1933, S. 412
  45. 18. Heimatbrief Allenstein-Land, 1987, S. 755-756
  46. AK 1933, S. 412
  47. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  48. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  49. Gefallenenverzeichnis Wartenburg St. Anna, S. 470
  50. http://forum.sommerfeldfamilien.net/viewtopic.php?p=3503&sid=0ca306d1ca7e3fd347926b96cd124835
  51. Gefallenenverzeichnis Wartenburg St. Anna, S. 470
  52. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  53. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  54. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  55. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  56. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  57. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  58. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  59. Kluth, N. Reuschhagen wird 650 Jahre alt. 16. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1985), S. 625
  60. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  61. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  62. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  63. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  64. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  65. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  66. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  67. http://forum.sommerfeldfamilien.net/viewtopic.php?p=3503&sid=0ca306d1ca7e3fd347926b96cd124835
  68. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  69. Kluth, N. Reuschhagen wird 650 Jahre alt. 16. Heimatbrief der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land (1985), S. 625
  70. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  71. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  72. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  73. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  74. http://www.volksbund.de/graebersuche.html
  75. http://www.volksbund.de/graebersuche.html

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der Zugriff jedoch, aufgrund der unklaren Lage durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vorerst deaktiviert.

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung REUGENKO03IT
Name
Typ
  • Landgemeinde (- 1935)
  • Gemeinde (1935 - 1945)
  • Dorf (1945 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • PL-11-010 (2004)
w-Nummer
  • 50331
externe Kennung
  • geonames:759964
  • SIMC:0470131
  • nima:-526550
Karte
   

TK25: 2189

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Allenstein ( Kreis Landkreis ) Quelle

Barczewo ( Stadt- und Landgemeinde )

Maraunen (1929) ( Amtsbezirk ) Quelle

Quellen zu diesem Objekt
Persönliche Werkzeuge