FR 39

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Niederrheinisches Füsilier-Regiment Nr. 39
ab 26.10.1918: Füsilier-Regiment General Ludendorff (Niederrheinisches) Nr. 39
Dieses Regiment ist aus der Rheinprovinz, und das 39. des Deutschen Reiches.

Inhaltsverzeichnis

Stiftungstag

  • 26.1.1818

Garnison 1914

  • Düsseldorf

Unterstellung 1820-1914

1820-1849:

  • Brigade: Inspekteur der Besatzung der Bundefestungen

1850-1859:

  • Armeekorps: VIII. Armee-Korps / Koblenz
  • Brigade: Brigade der Besatzung des Bundesfestung Mainz

1860-1862

  • Armeekorps: VIII. Armee-Korps / Koblenz
  • Brigade: Inspektion der Besatzung der Bundesfestungen Mainz und Rastatt

1862-1866:

1867-1892?:

1892?-1914:

Unterstellung 1914-1918

Kriegsgliederung am 17.08.1914 [1] [2]

Formationsgeschichte

  • Laut AKO vom 26.01.1818 Neuordnung, das Regt. wird als 36. Infanterie-Regiment (4. Reserve-Regt.) aus den Garnison-Bataillon Nr.19-34 zusammengestellt.
  • 12.02.1820: Neuordnung, Abgabe des Füsilier-Bataillons an das Regt. Nr.40
  • 1859: Neuordnung, das Landwehr-Stamm-Btl. Neuß Nr.39 tritt als Füs.-Btl. zum Regiment.
  • 01.04.1881: Abgabe 11. Komp. an das Regt. Nr.131
  • 01.04.1887: Bildung eines IV. (Halb-) Bataillons, dazu 2. Kompanie des Regt. Nr.57, 6. Kom. des Regt. Nr.39, 9. Komp. des Regt. Nr.56, 11. Komp. des Regt. Nr.16
  • 01.04.1890: Abgabe des IV. Bataillons an Regt. Nr.140
  • 02.10.1893: Bildung eines IV. (Halb-) Bataillons.
  • 01.04.1897: Abgabe des IV. Bataillons an das Regt. Nr.159
  • 02.08.1914 [1] : Das Regiment wurde gemäß Mobilmachungsplan mobilisiert. Neben dem ins Feld rückende Regiment stellte es ein Ersatz-Bataillon zu 4 Kompanien, sowie zwei Rekruten-Depots auf.
  • 30.08.1918 [3] [4]: Das Regiment erhält eine eigene Minenwerfer-Kompanie, gebildet aus Teilen der Minenwerfer-Kompanie Nr. 50.

Ersatz-Truppenteile zum 1. Weltkrieg

  1. Ersatz-Bataillon Füs.-Rgt. Nr.39 aufgestellt in Düsseldorf-Derendorf (zwei Komp. traten zum Brig.-Ers.-Btl. Nr.28).
  2. Ersatz-Bataillon Füs.-Rgt. Nr.39 aufgestellt in Ratingen (wurde am 21.9.1917 aufgelöst).

Standorte

  • 1818: Luxemburg
  • 1849: Mainz (daneben 1849/50 Luxemburg, 1860/66 Koblenz)
  • 1866: Düsseldorf

Namensgebung

  • 26.01.1818: 36. Infanterie-Regiment (4. Reserve-Regiment)
  • 12.02.1820: 39. Infanterie-Regiment (7. Reserve-Regiment)
  • 04.07.1860: Niederrheinisches Füsilier-Regiment Nr. 39
  • 26.10.1918: Füsilier-Regiment General Ludendorff (Niederrheinisches) Nr. 39

Stammnummer 26.1.1816 bis 1820: Nr.36, seit 12.2.1820: Nr.39.

Uniformen

  • Bunter-Rock: rote brandenburger Ärmelaufschläge mit weisser Paspel, blaue Schulterstücke mit roten Ziffern, gelber Linien-Adler.
Schulterstücke Leutnant des FR 39

Feldzüge, Gefechte usw

  • 1866 gegen Österreich: (Div. Beyer, Main-Armee) Zusammenstoß bei Hünfeld, Gefechte bei Hammelburg, bei Helmstadt, bei Üttingen-Roßbrunn.
  • 1870/71 gegen Frankreich: (14. Inf.-Div., VII. Armeekorps) Schlacht bei Spichern, bei Colombey - Nouilly, bei Gravelotte- St. Privat, Rekognoszierung gegen Mohon, Gefechte am Ognon, Einschliessung von Metz, Belagerung von Diedenhofen, Einschliessung und Belagerung von Montmedy, Belagerung von Mezieres.
  • 1914/18: 14. Reserve-Division und 50. Infanterie-Division(nur an der Westfront).

Regimentschefs, -kommandeure

Regimentschefs

  • 22. März 1877 - 1. Dezember 1880 General der Infanterie Friedrich Gustav von Beyer
  • 5. September 1891 Erzherzog Rainer von Österreich

Regimentskommandeure

Kriegerdenkmäler und Ehrenmale

Das Regiments-Kriegerdenkmal auf dem ehem. Gefechtsfeld bei Hammelburg

Am 12. Dezember 1867 wurde in der heutigen Faulstiegstraße vor dem Niederntor in Hammelburg ein Denkmal für die in der „Schlacht bei Kissingen“ (1866) gefallenen Regimentsangehörigen errichtet.
Die Widmungsinschrift an der Vorderseite des Sockels, auf dam ein profiliertes Kreuz aus Sandstein zu sehen ist, nennt die Geehrten und die Stifter: „Den gefallenen Helden / in treuer Kameradschaft / das / Offizier-Corps / des K. Pr. Niederrheinischen Füsilier-Regimernts / No. 39“. – Das Denkmal ist am Standort erhalten.


Das Kriegsdenkmal auf dem ehem. Schlachtfeld auf den Höhen bei Spichern

Am 6. August 1870 fand oberhalb von Saarbrücken, auf den Spicherer Höhen, eine der großen Schlachten des Deutsch-Französischen Krieges statt, die mit einem deutschen Sieg endete. Bereits ein Jahr später fand an der Stelle des Roten Berges wo die erste französische Batterie ihr Feuer gegen die vorgehenden Füsiliere eröffnet hatte, die Grundsteinlegung für ein Denkmal zu Ehren der gefallenen Füsiliere statt. Die Enthüllung des Denkmals ereignete sich im Jahr 1872. Bis auf den bronzenen Adler, der einstmals auf der Spitze der Rundsäule thronte und wahrscheinlich im Zweiten Weltkrieg verschwand, ist das Denkmal erhalten und in einem hervorragenden Zustand. Die Tafel an der Vorderseite trägt die Widmung, die drei übrigen Tafeln die Namen der Gefallenen aus den drei Bataillonen des Regiments.


Das Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Einigungskriege im Aaper Wald

Anlässlich des 75jährigen Bestehens des Regiments 6. August 1893 ließen die ehemaligen Kameraden am Jahrestag der Schlacht bei Spichern bei den Schießständen im Aaper Wald am 6. August 1893 zu Ehren der 1866 und 1870/71 gefallenen Regimentsangehörigen ein großartiges Denkmal errichten. Das Denkmal trug an einem einfach gehaltenen Granitsockel an der Vorderseite eine Inschrifttafel mit der Widmungsinschrift. Auf dem Sockel ist ein feldmarschmäßig gerüsteter Infanterist bzw. Füsilier zu sehen, der in der linken Hand sein Gewehr mit aufgepflanztem Bajonett und mit der rechten Hand die im Wind flatternde Regimentsfahne hält. Kriegerfigur und Inschriftafel stammen aus der Galvanoplastischen Kunstanstalt der WMF in Geislingen an der Steige; bei dem Krieger dürfte es sich um sogenannte „Katalogware“ handeln .
1910 wurde das Denkmal zu den neuen Schießständen in der Golzheimer Heide umgesetzt. Bereits während des Ersten Weltkrieges wurden Krieger und Inschrifttafel demontiert und verschrottet, der leere Sockel nach dem Krieg entfernt.


Das Kolonial-Kriegerdenkmal in Derendorf

Kolonialkriegerdenkmal in Derendorf

Die Tafel neben dem Denkmal enthält folgenden Text: „Dieses Kolonialkriegerdenkmal erinnerte in seiner ersten Textfassung von 1909 an fünf namentlich genannte Mitglieder des Niederrheinischen Füsilierregiments Nr. 39, die im Kolonialkrieg 1904-1907 in "Deutsch-Südwest-Afrika" gefallen waren. Es stand ursprünglich auf dem Exerzierplatz der Regimentskaserne an der Tannenstraße. 1935 wurde es auf Betreiben des Düsseldorfer Kolonialvereins und der nationalsozialistisch geführten Stadt auf den jetzigen Standort am Frankenplatz gebracht. Die Inschrift wurde entsprechend der heutigen Textfassung geändert, um ihm die Funktion eines "Allgemeinen Kolonialkriegerehrenmales" zu geben.

Uns ist es ein Symbol für die Verantwortung, die uns aus der Geschichte erwächst. Es ist uns Mahnung, für die Würde aller Menschen, Völker und Rassen einzutreten.

In diesem Sinne gedenken wir der Menschen Namibias, die während des Kolonialkrieges 1904 - 1907 in "Deutsch-Südwest-Afrika" dem Völkermord durch deutsche Truppen zum Opfer gefallen sind.

Diese Tafel wurde auf Initiative der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelischen Kirche in Düsseldorf angebracht."

Das Ehrenmal in Pempelfort

Das 39er Denkmal vor der Tonhalle

Die Inschrift am Denkmal besagt: "ÜBERREST DES VON JUPP RÜBSAM 1927/28 GESCHAFFENEN UND 1933 VON DEN NATIONALSOZIALISTEN ENTFERNTEN DENKMALS FÜR DIE GEFALLENEN DES FÜSILIER-REGIMENTS 39. ALS MAHNUNG GEGEN TERROR UND INTOLERANZ AN DER STELLE DES URSPRÜNGLICHEN DENKMALS NEU AUFGESTELLT 1978"

Auf einer Hinweistafel steht folgender Text: "Das 39er Denkmal von Jupp Rübsam. Dieses Denkmal widmete Rübsam den Gefallenen Soldaten des Regiments. Seine tragende Idee war es, Kameradschaft und gegenseitige Hilfe darzustellen: Ein Soldat legt seine Hand auf die Hand des neben ihm liegenden verwundeten Kameraden. Rübsams Formsprache provozierte schon vor Aufstellung des Denkmals an diesem Platz 1928 unterschiedliche Reaktionen: Während es als eines der üblichen Kriegerdenkmäler von Seiten der SPD und KPD abgelehnt wurde, war es extrem nationalsozialistischen Kreisen zu wenig 'deutsch'. Gegen solche Angriffe verteidigten die rheinische Sezession und mit ihr über 400 Künstler Rübsams Arbeit und forderten die Verantwortlichen der Stadt auf, zu diesem Denkmal zu stehen und damit Düsseldorfs Ruf als Kunststadt gerecht zu werden. Das Denkmal wurde bereits vor dem Abriss durch die Nationalsozialisten 1933 mehrfach durch Attentate von politisch rechts stehenden Kräften beschädigt. Kurz vor dem Einmarsch deutscher Truppen in Polen weihten die Nationalsozialisten ein neues, den Krieg verherrlichendes Denkmal am Reeser Platz ein."


Das Ehrenmal am Rhein in Golzheim

Das 39er Denkmal in Golzheim

In Düsseldorf-Golzheim steht am Reeser Platz das Denkmal des FR 39. Auf einer Tafel ist die folgende Erklärung angebracht: "Das 39er Denkmal am Reeser Platz (Architekten Klophaus u. Tachill) Dieses Denkmal für das 39er Füsilierregiment wurde im Juli 1939 kurz vor dem Einmarsch der deutschen Truppen in Polen eingeweiht. Es zeigt die Verherrlichung des Krieges durch die Nationalsozialisten: bewaffnete Soldaten steigen aus der Gruft und ziehen in Reih und Glied mit ungebrochenem Kampfwillen in den Krieg. In der Heroisierung der Gefolgschaft wird die mit jedem Krieg verbundene Erfahrung des Leids und des Todes unterschlagen.
Mit der Inschrift für des deutschen Volkes Ehre und Freiheit und mit den später eingemeisselten Namen eroberter Städte in Ost und West ist es Ausdruck der aggressiven Kriegspolitik der Nationalsozialisten. Nach Ende des nationalsozialistischen Regimes sollte es zunächst wie alle Kriegsdenkmäler abgerissen werden, blieb dann aber mit der Begründung, es sei den gefallenen Soldaten gewidmet, stehen. 1927 hatte bereits der Bildhauer Jupp Rübsam ein Denkmal zur Erinnerung an das Füsilierregiment 39 geschaffen, das auf dem Gedanken der Kameradschaft und gegenseitigen Hilfe aufgebaut und von den Nationalsozialisten 1933 abgerissen wurd. Die erhalten gebliebenen Bruchstücke wurden 1978 an seinem alten Standort neben der heutigen Tonhalle wieder aufgestellt." (s. o.)


Literatur

  • Dr. Kayser und Becker (Divisionspfarrer d. kgl. 14. Div.): "Die Weihe der mit dem eisernen Kreuze dekorirten Fahnen und Standarten des 2. Westfälischen Husaren-Regiments Nr. 11, des Westfälischen Ulanen-Regiments Nr. 5, des Niederrheinischen Füsilier-Regiments Nr. 39, des 3. Bataillons 2. Garde-Grenadier-Landwehr-Regiments, des 2. Bataillons 4. Westfälischen Landwehr-Regiments Nr. 17 in dem Feldgottesdienste am Trinitatisfeste (26. Mai 1872)", nebst einem Anhange über die Geschichte oben genannter Regimente und Bataillone Düsseldorf, Westdt. Handelszeitung, 1872, Digitalisat der ULB Düsseldorf
  • Pramme, Ferdinand: Beschreibung meiner Dienstzeit sowie persönliche Erlebnisse in Kriegs- und Friedenszeiten - Tagebuch, 1866-1875, Online
  • Rintelen, W.: Abriß der Geschichte des Niederrheinischen Füsilier-Regiments Nr 39, Wachholtz, 1896
  • Rintelen: Geschichte des Niederrheinischen Füsilier-Regiments Nr. 39, Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin 1911
  • Rudorff, Franz von: Das Füsilier-Regiment General Ludendorff (Niederrheinisches) Nr. 39 im Weltkriege 1914-1918 - Erinnerungsblätter deutscher Regimenter (preußischer Anteil, Band 125) - Oldenburg 1925.
  • Schmidt: Aus der Geschichte Niederrheinischen Füsilier-Regiments, in: Die Feldgraue (Kriegszeitschrift), 1918, Digitalisat

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Cron, Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918
  2. Wegner, Stellenbesetzung der Deutschen Heere 1815 - 1939
  3. Stein, Die Minenwerfer-Formationen 1914-1918, Zeitschrift f. Heereskunde, 1959-60, Heft 165-168
  4. Kraus, Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914 bis 1918
Infanterie-Regimenter 1806 - 1914
Formationsgeschichte: 1806-1914 | Norddeutscher Bund |1914-1918 Portal:Militär Infanterie-Einheit: 1806-1914 | 1914-1918

(B)=grhzgt. Baden -|- (H)=grhzgt. Hessen -|- (S)=kgl.Sächs. -|- (W)=kgl.Württemb. -|- andere=kgl.Preuß.

Garde-Regimenter: 1.G Reg.z.F. | 2.G Reg.z.F. | 3.G Reg.z.F. | 4. GR z.F. | 5. GR z.F. | G Gren.R 1 | G Gren.R 2 | G Gren.R 3 | G Gren.R 4 | G Gren.R 5 | GFüs. | Lehr.Inf.Batl.

Grenadier-Regimenter (Gren.R): 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | Leib.8 | 9 | 10 | 11 | 12 | - | 89 | - | 100 (S) | 101 (S) | - | 109 (B) | 110 (B) | - | 119 (W) | - | 123 (W) |

Füsilier-Regimenter (FR): 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | - | 73 | - | 80 | - | 86 | - | 90 | - | 122 (W) | Schützen-Regiment (Schütz.R): 108 (S) |

Infanterie-Regimenter (IR): 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | - | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | - | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | - | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | - | 87 | 88 | - | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | - | 102 (S) | 103 (S) | 104 (S) | 105 (S) | 106 (S) | 107 (S) | - | 111 (B) | 112 (B) | 113 (B) | 114 (B) | 115 (H) | 116 (H) | 117 (H) | 118 (H) | - | 120 (W) | 121 (W) | - | 124 (W) | 125 (W) | 126 (W) | 127 (W) | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 (S) | 134 (S) | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 (S) | 140 | 141 | 142 (B) | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 (H) | 169 (B) | 170 (B) | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 (S) | 178 (S) | 179 (S) | 180 (W) | 181 (S) | 182 (S) |

Bayerische Infanterie-Regimenter (KB IR): KB Leib.R | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 |

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