Dinslaken

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Dinslaken: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...

Hierarchie Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Düsseldorf > Kreis Wesel > Dinslaken

Lokalisierung von Dinslaken im Kreis Wesel

Inhaltsverzeichnis

Name

Landschaftslage

Am vermoorten stromfernen Ostrand der Mittleren Niederrheinebene liegt der Stadtkern von Dinslaken in nur 28 m Höhe. Die Stadt liegt am Rotbach (früher auch Munne, Münne, Minne, die Bach, die Beeck oder rothe Bach genannt). Mit dem Stadtteil Hiesfeld reicht das Stadtgebiet auf die etwa 12 m höher gelegene Rhein-Mittelstraße und die 50-68 m hohe Hauptterrasse hinauf.

Geschichte

Ortsursprung

Zuerst genannt 1163. In ältester Zeit wohl Reichsburg, deren „Castellani" nach Absinken der Reichsgewalt in der 1. Hälfte des 13. Jhdts. größere Selbständigkeit errangen und ihr Gebiet bis zur Lippe erweitern konnten. Ursprung und Kern war die Burg („Castell").

Stadtgründung

1273 erhob Graf Dietrich VII. von Kleve die um die Burg entstandene städtische Siedlung zur Stadt unter Anlehnung an die Stadterhebungsurkunde von Kalkar. Stadtgründung zur Grenzsicherung klevischen Gebietes gegen Süden und als Basis für weitere klevische Vorstöße.

  • Die französische Besatzung von Wesel (1758-63), Truppendurchzüge usw. ruinierten Dinslaken.
  • Kämpfe mit kommunistischen Gruppen im März 1920.

Zerstörung 2. Weltkrieg

Am 23. März 1945 bombardierten alliierte Bomberstaffeln Dinslaken. 511 Menschen, darunter 40 Zwangsarbeiter kamen dabei ums Leben. Insgesamt kamen in Dinslaken während des Zweiten Weltkrieges 739 Zivilisten und 165 Zwangsarbeiter ums Leben. Dinslaken wurde zu mehr als 80 Prozent zerstört. Am Morgen des 24. März 1945 rückte die 79. US-Infanteriedivision im Rahmen der Operation Flashpoint als Teil der Operation Plunder über den Rhein nach Dinslaken vor und konnten es schließlich einnehmen.

  • Zerstört wurden 1 Kirche, 1 Krankenhaus, 1 Fabrik zu 50%, von 3.810 Wohnhäusern 489 völlig, 2.797 schwer.
  • Kath. Kirche und Kreishaus (Burg), Schulen und Verwaltungsgebäude fast ganz hergestellt, ferner 168 Wohnungen und 100 gewerbliche Räume aufgebaut.

Stadt als Siedlung

Bauliche Entwicklung

Zunächst süd- und südostwärts der Burg Ansiedlung, deren Mittelpunkt Markt und Kirche waren. Das Ganze etwa ellipsenförmig. Bald nach Stadtgründung auch Ansiedlung nach Nordosten, entlang der Neustraße („Neustadt" 14. Jh.). Da Bruchland, sämtliche Häuser auf Eichenpfahlrosten, bisweilen auch auf Findlingsblöcken errichtet. Altstadt war von Ziegelsteinmauer (2,50 bis 3,00 m hoch, alle 10 m Außenstützpfeiler) mit Graben (vom kunstvoll umgeleiteten Rotbach durchflossen) und Wall umgeben. Neustadt größtenteils ohne Mauer, jedoch Wassergraben und Palisaden. Reste der Ziegelsteinmauer am Rotbach aus dem 15. Jhdt. noch 1956 erhalten, Eppinghover Tor abgebrochen 1841. Grundfläche der alten Stadt 23 ha einschl. Castell. Torentfernung: Neutor-Mittelpforte (Neustadt Ost-West) 350 m, Neutor Eppinghover Tor (Neustadt und Altstadt Ost-West) 700 m, Mittelpforte-Eppinghover Tor (Altstadt Ost-West) 350 m, Ritterpforte-Walsumer Tor (Altstadt Nord-Süd) 320 m. Abbruch der Tore um 1830. 1721: 200, 1780: 203, um 1856 etwa 300 Wohnhäuser in der Stadt.

Gebäude

Kath. Pfarrkirche St. Vinzentius 1399 als Kapelle erwähnt, durch Herzog Adolf von Kleve aus dem Kirchspiel Hiesfeld gelöst und zur Pfarrkirche erhoben 1436, Bau der Hallenkirche in Backstein Mitte 15. Jhdts., zerstört 1945, aufgebaut 1950/51. Nonnenkloster Marienkamp gegründet 1434, aufgelöst 1808, Gebäude später abgebrochen, Kapelle als Synagoge benutzt. Ref. Kirche erbaut 1649 bis 1653, abgebrannt 1717, Neubau 1722, erneuert 1950. Kastell (Burg) erster Bau 12. Jhdt., runder Turm Anfang 15. Jhdt. (1956 als Ruine Hintergrund der Freilichtbühne des Burgtheaters), Hauptteile 17. und 18. Jhdt., Sitz der Kreisverwaltung seit 1909, fast ganz zerstört 1945, Aufbau, teilweise im alten Stil, als Kreishaus 1950-52. Gericht und Stadtverwaltung 1678 im gleichen Gebäude 1956 am Altmarkt. Eigenes Gebäude der Stadtverwaltung 1879, abgebrochen 1913. Gerichtsgebäude erbaut 1896, als Rathaus benutzt seit 1913. Neubau des Amtsgerichts 1913. Haus Bärenkamp, alter Adelssitz, 1956 Stadtgut. Voßwinkelhof alter Patriziersitz (Richter) in um 1700 erbaut, schwer beschädigt 1945, für das Heimatmus. im alten Stil wieder aufgebaut 1952/53. Gasthausarmenkirche 1817, wegen Baufälligkeit abgebrochen. Windmühle in Hiesfeld erbaut 1822, stillgelegt 1922, beschädigt 1945, hergestellt 1948.

Bevölkerung

Ältere Einwohnerzahlen

1718: 815 Einwohner (E.), 1721: 717 E., 1740: 907 E., 1756: 928 E., 1763: 737 E., 1777: 833 E., 1782: 854 E., 1787: 859 E., 1839: 1600 E., 1841: 1800 E., 1845: 1950 E., 1871: 2153 E., 1874: 2147 E., 1875: 2453 E., 1888: 2638 E., 1912: 8323 E., 1918: 11000 E., 1930: 25075 E., 1950: 32651 E., 1954: 36421 E., 1955: 37724 E., 1969: 55300 Einwohner.

Seuchen

1336-1349 Pest, Heuschrecken, Mißernten, Erdbeben. 1617 Pest. Ab 1650 verschwindet Aussatz, Melatenhaus blieb jedoch bis Ende 18. Jhdt.

Bevölkerungsverzeichnisse

Steuerlisten

  • Liste des Notables du Canton Dinslaken (Höchstbesteuerte des Kantons Dinslaken) 1812 (Abschrift in "Mitteilungen der WGfF", Band 47, Heft 7, 2016)

Abschriften der Mormonen

Abschriften der WGfF

  • Neubauer, Helmut: Verkartung aus Kirchenbüchern Dinslakens und Hiesfeld auf CD, 1996 WGfF:

- "Erstschriften" der Zivilstandsregister von 1810 - 1814 Amt Dinslaken, Geburten, Heiraten, Sterbefälle und Aufgebote. Pdf online (für WGfF-Mitglieder)

- reformierten Gemeinde Hiesfeld (1 Band = 1643 - 1819), Pdf online (für WGfF-Mitglieder)

- lutherischen Gemeinde Hiesfeld (5 Bände = 1670 - 1819), Pdf online (für WGfF-Mitglieder)

Aber auch hier zu finden: http://www.leoaretz.de/cdb/

Totenzettel

GEDBAS

Kriegsopfer

Adressbücher

Fernsprechbücher

  • Dinslaken im "Verzeichnis der Teilnehmer an den Fernsprechnetzen im Ober-Postdirektionsbezirk Düsseldorf" 1912
  • Dinslaken im "Verzeichnis der Teilnehmer an den Fernsprechnetzen im Ober-Postdirektionsbezirk Düsseldorf" 1921
  • Dinslaken im "Fernsprechbuch Niederrhein Westfalen 1939"
  • Dinslaken im "Fernsprechbuch für den Bezirk der Reichspostdirektion Düsseldorf" 1941
  • Örtliches Fernsprechbuch für die Ortsnetze Dinslaken, Hünxe, Voerde und den Ort Walsum, 1954 - 1961

Personenstandsarchiv Brühl

  • 1822-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote
  • 1873-1874 (Dissidenten) Sterbeeinträge

Berühmte Personen

  • Heinrich Douvermann, * um 1490 Dinslaken, bedeutender niederrheinischer Bildschnitzer.
  • Friedrich Theodor Althoff, * 19.02.1839 Dinslaken, + 20.10.1908 Berlin-Steglitz, Ministerialdirektor im Kultusministerium.

Jüngere Einwohnerzahlen

(Einwohner = E.)

1808: 1.071 E., 1815: 1.060 E., 1821: 1.286 E., 1830: 1.360 E., um 1845: 1.701 E., 220 Häuser, 1861: 1.876 E., 1871: 356 Wohnhäuser und 2.153 E. (davon 1.252 ortsgebürtig; 1.040 m., 1.113 w.; Stadt Dinslaken 1.794 E. und 293 Häuser, Dinslakerbruch 329 E. und 58 Häuser, Wehoferbruch 30 E. und 5 Häuser), 1885: 422 Häuser und 2.538 E. (davon 1.319 m., 1.319 w.; Dinslakerbruch 487 E. und 83 Häuser, Wehoferbruch 31 E. und 5 Häuser). 1889: 2.636 E., 1900:4.006 E., 1910: 8.473 E., 1915: 11.757 E., 1917: 20.322 E. (Eingemeindung Hiesfelds), 1925: 25.075 E., 1933: 26.284 E., 1939: 26.734 E., 1946: 27.277 E., 1950:31.949 E. (davon Stadtkern 8.520 E., Lohberg 8.319 E., Hiesfeld 6.363 E., Dinslakerbruch 3.806 E., Averbruch 1.992 E., Barmingholten 1.403 E., Oberlohberg 1.221 E.). Neubürger: 1945: 383, 1946: 636, 1947: 659, 1948: 744, 1949: 818, 1950: 771.

Sprache

Die niederfränkische Mundart von Dinslaken spricht: bäter koken 'besser kochen' ; dä guje olde Mann 'der gute alte Mann' ; schlechte Tieen 'schlechte Zeiten', geij 'ihr', ouh 'euch'.

Wirtschaft

Handel u. Gewerbe

Stand 1956: Im Mittelalter lebhafter Handel. Bereits früh einflußreiche Gilden: Gildebrief der Schröder 1399, Wollweber 1412, Bauleute (mit Schützen) 1426, Schuhmacher und Gerber 1453, Leineweber 1599, Schmiede 1667. Wochenmärkte seit 1478. Seit Mitte des 15. Jhdts. rückte Dinslaken und das zugehörige „Land Dinslaken" in den Mittelpunkt des rechtsrheinischen Klever Landes, durch seine günstige Lage an der Haupthandelsstraße. Noch Anfang des 18. Jh. viele Handwerker, jedoch schon Niedergang von Woll- und Leinenweberei. Draht- und Nagelwerk seit 1761 (1826). Um 1845 Tuch-, Strumpf-, Mützen-, Leinen- und Hutmanufakturen, Lohgerbereien, Glockengießerei und Töpferei. Seit 1890 wurde Dinslaken zum bedeutendsten Zuchtviehmarkt in Westdeutschland. Bandeisenwalzwerk 1896, demontiert nach 1945. Gußstahlwalzenfabrik 1910. Steinkohlenbergwerk 1907, Westfälische Union 1900. Damit begann die Industrialisierung im Zuge der Nordwanderung des Kohlenbergbaus. Zeche Lohberg trotz Kriegsschäden ununterbrochen in Förderung. Draht- und Nagelwerke, Maschinen- und Apparatebau, Betonbau, Schuhfabrik; andere Industriezweige 1956 unbedeutend.

Markttage

  • 1824 den Momtag nach Trinitati und am 10. November Krammärkte.

Verkehr

Stand 1956: Dinslaken lag am bedeutenden Verbindungsweg der rechtsrheinischen Kleveschen Lande nach Süden (Post seit 1678, feste Chaussee seit 1769). Die Bundesstraße Niederlande-Wesel-Duisburg umging 1956 Dinslaken im Westen. Landstraße nach Kirchhellen. Eisenbahnhauptstrecke Duisburg -Dinslaken.- Wesel (-Niederlande) seit 1856. Straßenbahn nach Duisburg 1901, Lohberg 1904 (Omnibuslinie seit 1952), Hiesfeld (Dinslaken) 1930. Rheindampferstationen für Dinslaken sind Walsum und Götterswickerham.

Verwaltung

Rat

Bürgermeister seit Stadtgründung. Die bald entstandene Neustadt seit 1443 eigenen Bürgermeister und Rat (ohne Schöffen). Die Mitglieder des Magistrats der Altstadt, der 7 Schöffen zählte, wechselten jährlich. Der scheidende Bürgermeister ernannte einen Kürgenossen, den Gemeinheitsmann. Auch der älteste Schöffe schlug einen solchen vor. Die beiden Kürgenossen ergänzten sich durch vier Gemeinheitsmänner aus den Reihen der Bürger oder aus den Mitgliedern des scheidenden Magistrats. Der Landdroste oder der Richter vereidigte den neuen Magistrat. Die Wahl fand in der kath. Pfarrkirche statt. Ende des 17. Jhdts. gab es 7 Schöffen, 2 luth., 2 ref., 3 kath. Magistrats- und Bürgermeisterwahl am 1. Januar jedes Jahres. Die Neustadt wählte jährlich einen Bürgermeister, 4 Ratsmänner, 6 Gemeinsleute. In allgemeinen Dingen berieten Alt- und Neustadt zusammen. Sonst gebührte dem Rat der Altstadt der Vorrang und das Regiment. Recht freier Magistratswahlen 1689 vom Kurfürsten zu Brandenburg bestätigt, 1701 allerdings von kgl. Regierung aus Ersparnisgründen gemeinsamer Magistrat für beide Stadtteile befohlen. Trotzdem 2 Bürgermeister noch geblieben bis Ende 18. Jhdts. Außer dem Magistrat gab es noch Landdrost- und Richteramt.

Gericht

1612 war Dinslaken Sitz eines Landdrostenamts im Amt Dinslaken (historisch) und umfaßte außer dem Richteramt Dinslaken noch weitere 3 Richterämter. Die Appellation des Landdrosten an das Hofgericht in Kleve. Das Amt Dinslaken (historisch) umfaßte 3 Kirchspiele mit 14 Bauernschaften. Die Stadt bildete eigenes Richteramt, das nach Kalkar appellierte. 1624 Entziehung des Begnadigungsrechts bei Todesstrafe. Richter wohnte auf dem Kastell, später im Voßwinkelshof. Richter und Bürgermeister und Schöffen und Rat bildeten die Obrigkeit der Stadt. Unter Friedrich dem Großen an Stelle des alten Schöffengerichts das Landgericht Dinslaken mit 1 Landrichter und 3 Assessoren (1753-1795). 1795-1815 französische Friedensgerichtsverfassung. 1815-1820 wieder Landgericht Dinslaken. 1820 Dinslaken dem Landgericht Wesel zugeteilt, in Dinslaken blieb Gerichtskommission. 1849 in Dinslaken Kreisgerichtskommission. Seit Frühmittelalter Hoch-und Halsgericht im Ortsteil Hiesfeld (Dinslaken), Galgen auf dem Lohberg.

Vertretung der Bürgerschaft

Vertretung der Gesamtbürgerschaft stellten seit 1273 die Gemeinsleute dar. Sie hatten Richter, Bürgermeister und Schöffen zu wählen. - In Dinslaken bestanden, zum Teil noch 1956, 12 Nachbarschaften.

Landesherrschaft

Landesherren

Zunächst höchstwahrscheinlich Reichsburg. 1267 dem Grafen zu Kleve gehörig (nicht durch Heirat erworben). Nach der Vereinigung von Kleve mit Mark (1368) erhielt Graf Dietrich von der Mark (1368-1406) die Herrschaft Dinslaken als Sonderbesitz. Im 14./15. Jhdt. Witwensitz des Hauses Kleve. 1609 zwar an Brandenburg, aber bis 1629 von spanischen Truppen besetzt und vom Pfalzgrafen Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg beansprucht. Seit 1667 wirklich zu Brandenburg gekommen.

1701 Streit um das Privileg freier Bürgermeister- und Magistratswahlen für Alt- und Neustadt gegen preußische Regierung in Kleve. Die Stadt setzte ihr Recht 1701/02 durch.

Verwaltungseinbindung

  • 1985 Dinslaken, Stadt in Deutschland, Königreich Preußen, Provinz Rheinland, 1821 Regierungsbezirk Düsseldorf, Kreis Mülheim (Ruhr) , an einem Bach, 30 m ü.d.M,
    • Zuständigkeit/Einrichtungen: Amtsgericht Dinslaken, ev. u. kath. Pfarrkirche, Synagoge, Postbezirk, Telegrafenamt, Zollverschluss,Vorschussverein, Eisenbahnstation Linie Emmerich <> Oberhausen der Preuss. Staatsbahn.
    • Einwohner: 2.666 (davon 1.436 Ev., 1.029 Kath. u. 200 Juden; 1816: 1.042 Ew.)
    • Gewerbe: Giesserei (Eisen), Walzwerk, Fabrikation (Kohle zu elektr. Beleuchtung, Lack, Firnis, Zigarren, Hefe, Hüte aus Filz), Gerberei (Lohgerberei; Leder); bedeut. Märkte (Vieh).

Reichstage

Landtag im Kloster Marienkamp 1593, in Dinslaken 1598.

Kriegswesen

Wehrhoheit

Militärische Ausbildung und Leistungen wurden durch die Gilden getragen. Ausrüstung vom Bürger selbst aufzubringen. Wehrhoheit lag bei der Stadt, Mauerrecht früh vorhanden. Bürgerwehr unter Befehl des Rats. Bürger waren verpflichtet, das klevische Gebiet auf eigene Kosten zu verteidigen und innerhalb der Landesgrenzen einen sechswöchigen Heerbann zu leisten.

Schützengilden

St.- Georg- Schützenbrüderschaft (Gilde) 1426 gegründet, zunächst im Verein mit den Bauleuten, noch im gleichen Jhdt. selbständige Schützengilde. St.-Jodokus- Gilde 1461 gegründet, Junggesellenkompanie 1661 gegründet, Schützengilde mit mehr militärischem Charakter, die sich dem Landesherrn zur Verfügung stellte. 1806 Vereinigung der St.-Georg- und St.-Jodokus-Gilde. Gemeinsamer Name: Allgemeiner Bürger-Schützenverein seit 1863.

Dinslaken als Garnisonstadt

  • Regimenter in der Garnison Dinslaken:
    • im Ersten Weltkrieg:
      • RIR 57 (Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 57), Meldung vom 15. Dezember 1914 über die beabsichtigte Einquartierung des in Friedrichsfeld liegenden Ersatz-Bataillons des RIR 57 nebst Rekruten-Depot in einer Stärke von 1600 Mann.
      • LIR 57 Ersatz-Bataillon (Landwehr-Infanterie-Regiment Nr. 57)
      • Pioniere einer Kgl. Minenwerfer Kompanie auf dem Gelände der Firma Thyssen & Co. (Minenwerfer-Beschuß-Abnahme-Kommando / Minenwerfer-Abnahme-Kommando Dinslaken) mit Schießplatz in Oberlohberg, Steinbrinkstr. 55.
      • Garn. MWK 419
      • Im evgl. Krankenhaus ist im 1. Weltkrieg ein Reserve-Lazarett eingerichtet.
      • Zeitweise Einquartierung des RFAR 47 (1914), FAR 34,
    • im Zweiten Weltkrieg:
      • Flakscheinwerfer-Abteilung 11./II./611 (als Fronttruppenteil)
      • Landesschützen-Bataillon 479 (als Fronttruppenteil)
      • Pionier-Ausbildungs-Regimentsstab 405 (als Ersatztruppenteil)
      • Pionier-Ausbildungs-Bataillon 844 (als Ersatztruppenteil)

Hitlerjugend

  • Der Bann Nr. 469 in Dinslaken gehörte zum Gebiet 10 / West Ruhr-Niederrhein, dessen Gebietsführung in Mülheim an der Ruhr lag.

Siegel, Wappen, Fahne

Beschreibung:'

Neues Wappen: Das neue Wappen (1928 genehmigt) ahmt das Bild des ältesten Hauptsiegels nach : In Silber eine dreitürmige rote Burg mit Zinnenturm zwischen 2 kleineren spitzbedachten Seitentürmen.

Siegel Das Hauptsiegel (1348) zeigt im Rund eine gezinnte Torburg mit anschließender Zinnenmauer, unter der sich 3 runde Türme erheben; der mächtige Mittelturm mit Zinnen, die seitlichen mit Spitzdächern. Die Sekrete (1489 und 16. Jh.) vereinfachen das Bild: Kastell mit 3 spitzbedachten Türmen. Die Schöffensiegel zeigen (1331) zehnblättrige Rose, (1524) fünfteiligen Stern, im 17. Jh. einen geteilten Schild, oben Brustbild des hl. Vincentius, unten ½ klevische Lilienhaspel.

? Beschreibung:

Altes Wappen: Das Wappen zeigte (Zeichnung 1879) in Silber ein rotes Kastell mit 3 blaubedachten Zinnentürmen.

Fahne 1956: Rot-Weiß mit dem Stadtwappen.

Finanzwesen

Münzwesen

  • Graf Dietrich von der Mark (1368-1406) prägte in Dinslaken Groschen auf Meyer Schlag sowie Pfennige und Hälblinge nach westfälischer Art; die Vs.-Bilder der letzteren zeigen Herrscherbild, Stern im Fünfpaß oder Burg, die Rs. stets den Schachbalken (Mark) mit Stern (Dinslaken). Nach 1406 ist die Münzstätte nicht wieder benutzt.
  • Notgeld 1917 zu 25 und 50 Pfg. (Zink, viereckig bzw. rund) mit Stadtwappen, 1919 zu 10, 25 und 50 Pfg. (Zink, achteckig bzw. viereckig bzw. rund) mit Stadtwappen.

Steuern

Bei Stadtgründung Befreiung von den ungewöhnlichen Abgaben. Nur zur Aussteuer der Töchter im Herrscherhaus oder zur Schwertleite der Söhne mußte Dinslaken beisteuern. 1470 Kopfsteuer aller über 12 Jahre alten Einwophner. 1612: 185.112 Reichstaler Steuer an Landesherrn. Steuereinkommen durch Akzisen, Mahlzwang in der Stadtmühle, Bierakzise 1502, Fleischakzise, Weinakzise 1420. Alle Gelder flossen in die für Alt- und Neustadt gemeinsame Stadtkasse. ¼ der Einkünfte für die Neustadt, ¾ für die Altstadt und entsprechende Aufwandsbeteiligung der Stadtteile.

Zölle

Durch Stadtgründungsurk. war Dinslaken von allen Land-, Strom- und Marktzöllen befreit. 1397 erhielt Dinslaken den halben Landzoll auf verschiedene Waren bei der Durchfahrt durch die Stadt. Die Straße mußte auf klevischen Befehl durch die Stadt führen, Umgehung der Landzollbarrieren strafbar.

Stadtgebiet

1273: 23 ha mit Allmenden, Kuh- und Torfbruch ; 1885: 1339 ha. Stadtgebiet 1950 (einschließlich der 1917 erfolgten Eingemeindung Hiesfelds) : 4543 ha.

  • 1857 Bürgermeisterei Dinslaken geteilt in Stadt Dinslaken (Städteordnung) und Bürgermeisterei Dinslaken-Land.
  • 1905 Eppinghoven aus der Bürgermeisterei Dinslaken-Land 1905 zur Bürgermeisterei Walsum. Die übrigen Orte der Bürgermeisterei Dinslaken-Land 1905 zur Bürgermeisterei Hiesfeld.
  • 1911 Ein Teil von Eppinghoven in der Bürgermeisterei Götterswickerhamm zur Bürgermeisterei Voerde.
  • 1917 Orte der Bürgermeisterei Hiesfeld zur Stadt Dinslaken.
  • 1975 Walsum-Eppinghoven und Voerde-Eppinghoven zur Stadt Dinslaken

Hiesfelder Mark

12.03.1344 Dideric greve von Cleve einigt sich unter Zustimmung seines Bruders Jan, Domdechanten zu Köln, mit den Erben der Hystvelder Mark wegen der Aufteilung, wobei das Bruch bei der Stadt Dynslaken von der Teilung ausgenommen bleibt und der Graf sich Gericht und Wildbann weiter vorbehält. Dieser gibt seine Zustimmung zu Teilung der Mark, wofür ihm die Markenerben den 10. Teil der Mark zugestehen.

  • Quelle: Urkunde Staatsarchiv Münster, Bestand Haus Wohnung

Politische Einteilung

Heutige Stadtteile:
Hiesfeld | Rotbachsee | Eppinghoven (Dinslaken) | Lohberg (Hiesfeld)

Kirchenwesen

Bistümer seit Mittelalter

Dinslaken gehörte im Mittelalter zum Erzbistum Köln, Dekanat Duisburg, Archidiakonat des Propstes von St. Viktor in Xanten, seit 1821 zum Bistum Münster, 1954: Dekanat Dinslaken

Kirchengründung (rk.)

In Dinslaken wird 1399 eine Kapelle erwähnt, sie war eine Eigenkirche der Burg Dinslaken. 1436 erfolgte die Trennung des Pfarrgebietes von Hiesfeld. Dieser Zeit gehört auch die Pfarrkirche zum hl. Vinzenz an.

  • Die Mutterkirche Hiesfeld wird um 1290 genannt und kam 1585 an die Lutheraner.
    • 1895-1896 baute man in diesem Stadtteil die Herz-Jesu-Kirche, die 1919 Pfarrechte erhielt. Im 2. Weltkrieg wurde sie schwer beschädigt.
  • In Lohberg entstand 1916 eine Rektoratgemeinde, die 1919 Pfarre wurde. An Stelle der Barackenkirche errichtete man 1930-1932 die Kirche zur Unbefleckten Empfängnis Mariens.
  • Nach dem 2. Weltkrieg wurde auch in Brudthausen eine Notkirche errichtet.
  • Das 1434 gegründete Kloster Marienkamp, dessen Schwestern sich 1457 zur Augustinerregel bekannten, wurde 1806 säkularisiert.
    • Quelle ua.: Börsting, H.: Geschichte des Bistums Münster (1951)


St. Vincentinus

St. Vincentinus-Kirche

Gartenstraße 22
56535 Dinslaken
  • Bis 1436 gehörten die Dinslakener zur Pfarre St. Cyprikus in Hiesfeld.
  • Seit der Stadtgründung 1273 hat es an der Stelle der heutigen Pfarrkirche eine Kapelle gegeben.
  • Dieses Gotteshaus (Capella Curata) wurde 1396 erstmlig erwähnt.
  • 1436 wurde die Kapelle abgepfarrt und das Dinslakener Stadtgebiet durch Erzbischof Theodorich von Köln zur sebständigen Pfarrei erhoben.
  • Die Dinslakener bauten zwischen 1420 und 1450 eine breite und geräumige dreischiffige Hallenkirche in der Ost-/Westachse.
  • Sie wurde dem heiligen Vincentius von Saragossa (+304) geweiht.
  • Der Kirche war im Westen ein Turm vorgestellt.
  • Im Lauf der Jahrhunderte wechselte die Turmhaube mehrmals.
  • Der Turm wurde 1945 durch Artilleriebeschuss so schwer beschädigt, dass er einstürzte und Teile des Kirchenschiffes mit sich riss.
  • Der Wiederaufbau erfolgte 1950/51.
  • Nach den Plänen des Kölner Architekten Otto Bongartz wurde die Kirche im Westen erneuert und beträchtlich erweitert.


Quelle: Infotafel

Reformation

Reformation im Amt Dinslaken (historisch) bereits 1548. Luth. Gem. 1611, eigener Prediger 1612 vorhanden. Luth. Synode tagte 1612 in Dinslaken, später war Dinslaken Sitz einer luth. Classe. Die ref. Gemeinde erhielt 1611 freie Religionsübung, 1613 wurde die ref. Gemeinde gegründet. Vereinigung von luth. und ref. Gem.. 1817; Synode Duisburg, Synode Dinslaken selbständig ab 1954.

Bekenntnisse

1871: 1.193 Ev., 821 Kath.; 1885: 1.435 Ev., 986 Kath.; 1910: 4.120 Ev., 3.980 Kath., 27 An-dersgläubige; 1925: 12.531 Ev., 10.252 Kath., 1.738 Andersgläubige; 1939: 14.263 Ev., 10.835 Kath., 2.190 Andersgläubige; 1946: 14.543 (53 %) Ev., 10.832 Kath., 1.943 Andersgläubige; 1950: 17.114 Ev., 12.991 Kath., 2.392 Andersgläubige; 1952: 18.516 Ev., 13.190 Kath., 2.679 Anders-gläubige. Wiedertäufer um 1570, ihr Anführer, der Holländer Willmsen wurde 1474 verhaftet. Ansiedlung von Pfälzer Familien in Hiesfeld (Dinslaken) 1770.

Juden

Bereits im frühen Mittelalter waren Juden in der Stadt ansässig. Es gab eine eigene Synagoge und ein überregional bekanntes Kinderheim.


Opfer der Gewaltherrschaft

Wohlfahrtspflege

Stand 1956: Melatenhaus für ansteckende Krankheiten im Mittelalter, abgebrochen um 1800. 2 Krankenhäuser (kath. und ev.) seit 1912. Altersheim 1926. Wasserleitung 1904, 1956 durch das Thyssensche Gas- und Wasserwerk Harnborn. Teilkanalisation nach 1900 begonnen, vervollständigt 1954; geklärte Abwässer gehen in den Rotbach; eigene Entwässerung der Zeche Lohberg. Gaswerk 1902, durch Ferngasbezug außer Betrieb seit 1913, zerstört 1945. Elektrizität durch die Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerke.

Bildungswesen

Schulen

Stand 1956: Volksschulen: 1. 1428, 2. 1585, 3. 1610, 4. 1844, 5. 1876, 6. 1882, 7. 1900, 8. 1904, 9. 1905, 10. 1908, 11. 1913, 12. und 13. 1914/15. Realschule gegr. 1903, 1956 städt. Oberschule für Jungen. Höhere Mädchenschule gegr. 1901, 1956 Oberschule für Mädchen. Landwirtschaftliche Schule des Kreises 1926. Kreisberufs- und Handelsschule 1934, mit einem zweiten größeren Gebäude seit 1954.

Theater

Stand 1956: Freilichtbühne Burgtheater seit 1933 (städt.).

Kulturelles

Stand 1956: Trabrennbahn seit 1954.

Archive

Artikel-Quellen

  • Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, III. Landschaftsverband Rheinland (1956) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart

Archivalien

Bibliografie

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  • Dickhäuser, Horst: Fremde, Nachbarn, Freunde - die Geschichte der Zuwanderung in Dinslaken, Dinslaken, (2008)
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  • Dittgen, Willi: Helfen im Geist der Liebe - 100 Jahre Clemensschwestern in Dinslaken (ca. 1972), Jubiläumsbroschüre
  • Dittgen, Willi: Pecunia oder Wie ernähre ich meinen Pastor? Streiflichter aus der Reformation in Dinslaken und Umgebung, in: Heimatkalender des Kreises Wesel 5 (1984), S. 131-137
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  • Dittmar, Hans: Geschichte der Evangelischen Gemeinde Dinslaken bis zum Jahre 1817, Dinslaken, (1933)
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  • Gargitter, Birgit und Oelschlägel, Dieter: Seine Pestalozzizeit vergisst man nie - das Pestalozzidorf Dinslaken-Oberlohberg - Geschichte und Geschichten, (2010)
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  • Giseke: Das dt. Notgeld 1915-21, Nr. 102 a, b., (1922)
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  • Herbst, Lothar: Dinslaken am Niederrhein - Bildband und Stadtführer, Books On Demand, (2017), 140 Seiten.
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  • Herz, Yitzhak Sophoni: Fast vergessen? - Erinnerungen an die "Kristallnacht" in Dinslaken am 10. November 1938, (2003), 3. Aufl.
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  • Neuse, Walter; Wenker, Georg; Lobbes, Otto, Hanenberg, Albet: Das rheinische Platt / Nordbergische Dialektgeographie - Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie in den Kreisen Rees, Dinslaken, Hamborn, Mülheim, Duisburg. Studien zur niederrheinischen Dialektgeographie zwischen Nymegen und Ürdingen, mit vier Karten, Marburg, N. G. Elwert, (1915)
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  • Petri, Wolfgang: Lutherisch und reformiert. Evangelisches Leben in Dinslaken seit der Reformation, in: Jahrbuch Kreis Dinslaken 30, (1973)
  • Petri, Wolfgang: Material zur Agendenreform aus dem Archiv des Kirchenkreiss Dinslaken, in: Protokolle der Kreissynode Dinslaken, (1956)
  • Petri, Wolfgang: Verlauf und Bedeutung der lutherischen Synode in Dinslaken, in: Protokolle der Kreissynode Dinslaken, (1962)
  • Prior, Anne: "Wo die Juden geblieben sind, ist (...) nicht bekannt." - Novemberpogrom 1938 in Dinslaken und die Deportation Dinslakener Juden 1941-1944, Essen, Klartext, (2010)
  • Prior, Anne: "Geben Sie diese Kinder nicht auf!" - Kindertransport nach Belgien und die Schicksale der Bewohner des Israelitischen Waisenhauses Dinslaken 1938-1945, Klartext, (2015)
  • Reckmann, Hans: Bedenkliche Zustände im Gerichtswesen des Drostamts Dinslaken in der Mitte des 16. Jahrhunderts.
  • Reckmann, Hans: Das Gerichtswesen in Land und Stadt von Wesel und Dinslaken im ausgehenden Mittelalter.
  • Sachtje, Eduard: Dinslaken - Kommse mit nach Maaß? Geschichten und Anekdoten aus Dinslaken, Wartberg Verlag, (2013), 79 Seiten
  • Schäfer, Alisa: Zum Stadtrecht von Dinslaken, (2000)
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  • Schön, Berthold: Hundert Jahre Nordschule, (1950), Broschüre
  • Schön, Berthold: Nachlese, Heimatkundliche Beiträge, (1986)
  • Schluchtmann, Wilhelm: Kreis Dinslaken - ein Bildwerk, Eckhardt & Co, Düsseldorf, 85 Seiten, (1928)
  • Schulz-Marzin, Joachim: Dinslaken-Lohberg - zu unrecht gebrandmarkt, in: ˜Derœ Niederrhein, 83. Jahrgang, Heft 3 (Juli 2016), 102 Seiten
  • Stadt Dinslaken: Nationalsozialismus in Dinslaken und seine Nachwirkungen, Neue Forschungsergebnisse, (2008)
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  • Städtische Sparkasse zu Dinslaken - Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 1955, 100. Geschäftsjahr, Dinslaken, Koeller und Franke, (1956)
  • Stampfuß, Rudolf: Geschichte der Stadt Dinslaken (Beiträge zur Geschichte und Volkskunde des Kreises Dinslaken am Niederrhein, 10), (1973)
  • Synodalvorstand der Kreissynode Dinslaken: Gemeindebuch des Kirchenkreises Dinslaken, Essen, (1951, 1961)
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  • Theißen, Peter: Das stadthistorische Museum Voswinckelshof in Dinslaken, (2017), 50 Seiten
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  • Triller, Anneliese: Stadtbuch von Dinslaken (Beiträge zur Geschichte und Volkskunde des Kreises Dinslaken am Niederrhein ; 2), (1959)
  • Tohermes, Kurt u. Grafen, Jürgen: Leben und Untergang der Synagogengemeinde Dinslaken, (1988)
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  • van Laak, Friedhelm: Erleben und Überleben - Menschen im Krieg, (2007)
  • van Laak, Friedhelm: Macht und Ohnmacht, Berichte aus Dinslaken am Niederrhein, (2006)
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  • Verein für Heimatpflege Land Dinslaken: Straßen in Dinslaken, (2008)
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  • N.N.: 100 Jahre höhere Schule - 1901 - 2001, (2004)
  • N.N.: 100 Jahre Nordschule, (1950)
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  • N.N.: 1920-1970 DJV - 50 Jahre Kreisgruppe Dinslaken im Deutschen Jagdschutzverband, (1970), Jubiläumsbroschüre der Dinslakener Jägervereinigung
  • N.N.: 25 Jahre Firma Johann Kamps (Baumaterialien, Dinslaken Eppinghoven), Giradet, Essen, (1929)
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  • N.N.: Bericht über das Schuljahr Städtisches Reformrealgymnasium Dinslaken (Niederrhein) - ..., Städtisches Reformrealgymnasium Dinslaken (Niederrhein), (1925/26 - 1928/29)
  • N.N.: Bürger-Schützenverein Eppinghoven 1754 e.V. - BSV Eppinghoven : 1743 - 1993, 250 Jahre Bürger-Schützenverein Eppinghoven 1743, Dinslaken, (1993)
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  • N.N.: Dinslakener Blätter. Unsere Stadt in Vergangenheit und Gegenwart - Alte Stadtansichten, Heft 2, hrsg. von der Adler-Apotheke, Dinslaken, (1973)
  • N.N.: Dinslakener Blätter. Unsere Stadt in Vergangenheit und Gegenwart - Dinslaken in Wort und Zahl, Heft 3, hrsg. von der Adler-Apotheke, Dinslaken, (1974)
  • N.N.: Dinslakener Blätter. Unsere Stadt in Vergangenheit und Gegenwart - Die Post in Dinslaken von den Anfängen bis Heute, Heft 4, hrsg. von der Adler-Apotheke, Dinslaken, (1976)
  • N.N.: Festschrift 190 Jahre im Dienst der Wirtschaft, F. Meyer, Dinslaken, (1951) : [1949-1989]
  • N.N.: Festschrift 40 Jahre Werkschor Pintsch Bamag Dinslaken - 1949 - 1989, Werkschor Pintsch-Bamag, Dinslaken, (1989)
  • N.N.: Festschrift 50 Jahre Werkschor Pintsch-Bamag Dinslaken - 1949 - 1999, Werkschor Pintsch-Bamag, Dinslaken, (1999)
  • N.N.: Festschrift zum 300jährigen Jubiläum der evang. Gemeinde Dinslaken, zum 300jährigen Gedenktag der 1. lutherischen Generalssynode des Niederrheins und zur Krankenhauseinweihung, Dinslaken, Terbrüggen, (1912)
  • N.N.: FrauenLeben in Dinslaken im 20. Jahrhundert, Frauengeschichtskreis Dinslaken, (2017)
  • N.N.: Führer durch das Haus der Heimat, Verein Haus der Heimat für den Kreis Dinslaken eV, Dinslaken, (1960), 24 Seiten
  • N.N.: Geschichte der Familie Meyer-Dinslaken und ihrer Ahnen
  • N.N.: Heimatkalender Kreis Dinslaken - Auswahl aus den Jahren 1939-1975
  • N.N.: Jahresbericht - Städtisches Reformrealgymnasium Dinslaken (Niederrhein) - über das Schuljahr, Städtisches Reformrealgymnasium Dinslaken (Niederrhein), 1929/30, (1930)
  • N.N.: Kolpingsfamilie St. Vincentius Dinslaken - 100 Jahre - 1890-1990, 16. Niederrheinischer Kolpingtag 1990, Dinslaken, (1990)
  • N.N.: Kreis Dinslaken - Ein Bildwerk, Eckhardt & Co., Düsseldorf, (1928)
  • N.N.: Kreis Dinslaken baut neuen Hafen für moderne Industrie, Oberkreisdir. d. Kreises Dinslaken, (1972), 58 Seiten
  • N.N.: Kreisspiegel Dinslaken 1966-67
  • N.N.: Mit fünf Sinnen zum besten der Stadt - Bürgermeister in Dinslaken, Broschüre
  • N.N.: Polizeifest in Dinslaken - Gewerkschaft der Polizei Kreisgruppe Dinslaken, hrsg. von der Deutschen Polizei GmbH, Hilden, (1972), Broschüre
  • N.N.: Tagung des kath. Kreislehrervereins Dinslaken, in: Vereinigung nebenamtlicher Lehrer in Berufsschulen für Rheinland und Westfalen - Pädagogische Post, (1922), Heft 43, Online
  • N.N.: Unser Bergwerk - 125 Jahre Steinkohlenbergwerk Osterfeld, 90 Jahre Steinkohlenbergwerk Lohberg, 10 Jahre Verbundbergwerk Lohberg/Osterfeld - Mensch, Technik, Umfeld 1874 - 1999, Bergwerk Lohberg-Osterfeld, (1999)
  • N.N.: Unsere St. Mariengemeinde, Dinslaken-Lohberg, Dinslaken-Lohberg, St. Mariengemeinde, (1939)

Bibliografie-Suche

Weitere Bibliografie

  • Synodus Dinslacensis Clivinae Ducatus habita, Septembris 1612, oder, Geschichte der zu Dinslaken gehaltenen Synode, Digitalisat frei zugänglich bei Familysearch.
  • Heinrich, Arno: Ein allerödzeitliches Elchskelett aus Dinslaken, in: Cranium, Werkgroep Pleistocene Zoogdieren, 1987, Digitalisat

Periodika

  • jährlicher "Heimatkalender Dinslaken", später "Jahrbuch Kreis Dinslaken, (1925 - 1974), Vorschau online
  • jährlicher "Heimatkalender Dinslaken", später "Jahrbuch Kreis Dinslaken, (1925 - 1974), Online
  • jährlicher "Heimatkalender Kreis Wesel", später "Jahrbuch Kreis Wesel, (seit 1980), Vorschau online
  • jährlicher "Heimatkalender Kreis Wesel", später "Jahrbuch Kreis Wesel, (seit 1980), Online
  • "Kreisanzeiger - amtliches Mitteilungsblatt für den Kreis Dinslaken", Duisburg, wöchentl., (1947-1948 nachgewiesen),
  • "Kreisblatt für den Kreis Rees und die benachbarten Städte Anholt, Bochold, Borken, Dinkslaken, Dorsten, Xanten", Kreis Rees, Wesel, Klönne, (1843 - 1848 nachgewiesen) Online
  • "Haushaltsplan der Stadt Dinslaken", Kreis Dinslaken, Regierungsbezirk Düsseldorf, Dinslaken, (1918 - 1968 nachgewiesen)
  • "Haushaltsplan des Landkreises Dinslaken - für das Rechnungsjahr ...", Kreis Dinslaken, (1950 - 1968 nachgewiesen)
  • "Gemeindebuch des Kirchenkreises Dinslaken", Kirchenkreis, Dinslaken, (1951 - 1961 nachgewiesen)
  • "Gemeinnütziges Wochen-Blatt für Dinslaken, Dorsten, Rees, Rheinberg, Schermbeck, Wesel und Xanten", (1836)
  • "Rhein- und Ruhrzeitung" - zugleich Kreisblatt für den Stadtkreis Duisburg und für den Kreis Mülheim a. d. Ruhr - Anzeiger für die Amtsgerichtsbezirke Duisburg, Mülheim a. d. Ruhr, Ruhrort, Oberhausen, Dinslaken, Wesel und Mörs : offizielles Organ der westdeutschen Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft, Westdeutsche Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft, Duisburg, Mülheim an der Ruhr, (1852 - 1941)
  • "Rheinische Post" (RP), Ausgabe Lokalteil Dinslaken, (ab 1900), teilweise auf Mikrofilm
  • "Neue Ruhr-Zeitung" (NRZ), Ausgabe Lokalteil Dinslaken, Ruhr-Verlag G.m.b.H. Essen, (ab 1946), teilweise auf Mikrofilm
  • Dinslakener General-Anzeiger 1903-1933.
  • Dinslakener Volkszeitung, Erstausgabe 1882, Daten, mind. bis 1934
  • Dinslakener Zeitung, 1896, Daten
  • Unser Niederrhein, 1960, Daten
  • Amtsblatt der Stadt Dinslaken - amtliches Verkündungsblatt, 2008 - 2017, Online
  • "Unser Dinslaken" - Geschichte(n) einer Stadt, NRZ, Ausgabe 1, 05.2015, 38 S.; Ausgabe 2, 05.2017, 34 S.
  • "National-Zeitung" - Ausgabe Lokalteil Dinslaken, 1934 - 1945, teilweise auf Mikrofilm
  • RWJV-Journal (Dinslaken) - offizielles Organ des Rheinisch-Westfälischen Journalisten-Verbandes e. V., 1968

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Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Forscherkontakte in FOKO

Die Datenbank FOKO sammelt und ermöglicht Forscherkontakte. Dort eingetragene Forscher mit genealogischen Interessen in Dinslaken findet man über die Suche

(Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen den angebotenen Suchmöglichkeiten bitte hier weiterlesen).

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DINKENJO31IN
Name
  • Dinslaken Quelle S. 66 Wohnplätze zu VI. Nr. 1 (deu)
Typ
  • Stadt (1874) Quelle S. 66 Wohnplätze zu VI. Nr. 1
Einwohner
  • 1794 (1871-12-01) Quelle S. 66 Wohnplätze zu VI. Nr. 1
Karte
   

TK25: 4406

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Dinslaken (1874) ( Stadt ) Quelle S. 66 Wohnplätze zu VI. Nr. 1

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Dinslaken Kirche object_162778
St. Jakobus (Dinslaken) Kirche STJKENJO31IN
Heilig Blut (Dinslaken) Kirche HEIKENJO31IN
St. Vincentius (Dinslaken) Kirche STVKENJO31IN



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