Aachen

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Hierarchie:
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Köln > Aachen

Aachener Dom, vom Rathaus aus gesehen
Aachener Rathaus, vom Katschhof aus gesehen
Die Stadtbezirke Aachens.
Lokalisierung der Stadt Aachen innerhalb von Nordrhein-Westfalen.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Am 21. Oktober 2009 gibt Aachen seinen Status als kreisfreie Stadt auf und bildet zusammen mit den Gemeinden des ebenfalls zu diesem Termin aufgelösten Kreis Aachen die Städteregion Aachen, die lt. Aachen-Gesetz vom 21. Februar 2008 „einen neuen Gemeindeverband darstellt, der Kreis im Sinne von Artikel 28 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland ist und auf den die für Kreise geltenden Vorschriften entsprechende Anwendung finden.“[1]

Wappen

Das Wappen der Stadt Aachen

In Gold ein rot bewehrter und - gezungter schwarzer Adler. Der Reichsadler erscheint erstmalig in einem Siegel um 1350 und seit dem 17. Jahrhundert in dem städtischen Sekretsiegel. Im Zuge der Verwaltungsreform im Raume Aachen mit Gesetzt vom 14. Dezember 1971 wurden die Gemeinden Laurensberg, Richterich, Brand, Eilendorf, Haaren, Walheim und Kornelimünster als selbstständige Verwaltungseinheiten aufgelöst und in die Stadt Aachen eingegliedert. Das Aachener Wappen wurde zuletzt am 24. Januar 1980 durch die Hauptsatzung der Stadt bestätigt.

Historische Ortsbezeichnungen

Aquisgranum, Aquisgrani, Aquis od. Granum palatium, Palatium od. Granis aquae, Aquae, Aquasgranum, Grani od. Aquense palatium, Aquis, Aquensis urbs [2]

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Im Heiligen Römischen Reich war Aachen Reichsstadt. Das zur Stadt gehörende Aachener Reich beschreibt Fabricius. [3]

Seit 1798 (Franzosenzeit) war die Stadt als Kanton Aachen Bestandteil des Arrondissement Aachen im Roerdepartement. Sie wurde zunächst in drei Verwaltungsbezirke eingeteilt: [4]

  1. Sektion Réunion
  2. Sektion Liberté
  3. Sektion Egalité.

Bereits 1801 war diese Einteilung geändert worden [5] in die

  1. Sektion A
  2. Sektion B.

(wird fortgesetzt)

Seit 1972 gehört Aachen als kreisfreie Stadt zum Verwaltungsbereich des Regierungsbezirks Köln und ist in sieben Stadtbezirke unterteilt (sh. Karte).


Stadtteile

Die Stadtteile sind heute wie folgt in den sieben Stadtbezirken zusammengefasst:

Wappen der Stadt Aachen.png Stadtteile in Aachen (Regierungsbezirk Köln)
Stadtbezirk Aachen-Mitte: Aachen (Altstadt) | Beverau | Burtscheid | Forst | Hanbruch | Hörn | Rothe Erde | Steinebrück
Stadtbezirk Brand: Brand | Freund | Niederforstbach
Stadtbezirk Eilendorf: Eilendorf
Stadtbezirk Haaren: Haaren | Verlautenheide
Stadtbezirk Kornelimünster/Walheim: Kornelimünster | Oberforstbach | Schleckheim | Walheim
Stadtbezirk Laurensberg: Laurensberg | Vaalserquartier
Stadtbezirk Richterich: Richterich | Horbach


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Zwischen 1560 und 1580 bildeten sich in Aachen -z. T. durch Einwanderung aus den Niederlanden- eine deutsch-reformierte, eine wallonisch-reformierte, eine lutherische und eine Mennonitengemeinde. Zusammen stellten sie etwa 60% der Einwohnerschaft. 1597 führte die Verhängung der Reichsacht über Aachen durch den Kaiser zum Verbot evangelischen Gottesdienstes in der Stadt. Die Gemeinden bestanden fortan heimlich weiter, wobei sich die Lutheraner an Stolberg und die Reformierten an Vorweiden anlehnten. Die Ausübung des Gottesdienstes war ihnen nur im benachbarten niederländischen Dorf Vaals zugestanden. Erst die französische Herrschaft brachte den Protestanten in Aachen Religionsfreiheit und 1802 wurde ihnen die Annakirche zugewiesen. Lutheraner und Reformierte schlossen 1837 die Union. 1903 wurde die Filialgemeinde Herzogenrath selbständig, 1933 vereinigte sich die Evangelische Kirchengemeinde Burtscheid mit Aachen. [6]

Katholische Kirche

Die Aachener Pfarrbezirke im Jahr 1860 (zum Vergrößern bitte in die Karte klicken)

Aachen ist heute Sitz des Bistums Aachen. Im Ancien Regime gehörte es zum Bistum Lüttich, Dekanat Maastricht. St. Foillan war bis 1798 (mit wenigen Ausnahmen) die einzige Taufkirche Aachens. Darüber hinaus gab es noch die Pfarreien St. Jacob, St. Adalbert und St. Peter. Im Jahr 1804 wurden Hl. Kreuz, St. Paul, St. Michael und St. Nikolaus zu Pfarrkirchen erhoben.

Heute gehören alle Aachener Pfarreien der Region Aachen-Stadt an.

Geschichte

vgl. Kaltenbach 1850/Aachen

Garnisonsstadt Aachen

"Mit den für den Monarchen-Kongreß 1818 in der Marienthaler Kaserne untergebrachten preußischen Truppen wurde Aachen Garnisonsstadt. 1820 bis 1830 gab es keine ständige Garnison. 1837 wurde in der an der heutigen Kasernenstraße erbauten Kaserne ein Infanterie-Regiment stationiert. (1882 In die gelbe und 1890 in die rote Kaserne verlegt). Mit der Remilitarisierung des Rheinlandes entstanden 1937 die Theodor-Körner-, 1938 die Gallwitz- und 1939 die Lützow-Kaserne. Die Bauten an der Kasernenstraße machten 1907/10 dem Neubau des Polizeipräsidiums Platz." [1]

Weitere Infos siehe unter: Aachen/Garnisonsstadt

Aachener Bürgermeister

1800 - 1815

In den Jahren 1800 - 1815 war die Mairie Aachen wie folgt besetzt: [7]

(Name / ernannt/bestätigt)

  • Maire
    • Jakob Friedrich Kolb (4. Frimaire IX = 25. November 1800)
    • Johann Wilhelm von Lommessen (28. Fructidor XII = 15. September 1804)
    • Cornelius de Guaita (18. März 1808/25. März 1813)
  • 1. Adjunkt
    • Johann Cornelius Bock (4. Frimaire IX = 25. November 1800)
    • Peter Fisenne (18. März 1808)
    • Gerhard von Lommessen (28. August 1808)
    • Josegh von Brugghen (27. Februar 1812)
    • Johann Conrad Matthias Breda (25. März 1813)
    • Christian Friedrich Deusner (9. Dezember 1813) Abbildung
  • 2. Adjunkt
    • Philipp Contzen (4. Frimaire IX. 25. November 1800)
    • Arnold Robens (19. Nivôse XIII (9. Januar 1805)
    • Abraham Knops (18. März 1808)
    • Edmund Kellenter (28. August 1808/25. März 1813)
  • 3. Adjunkt
    • Mathieu Solders (4. Frimaire IX = 25. November 1800)
  • Polizeikommissar
    • Denis Orthengraven (8. Ventôse IX = 27. Februar 1801)
    • Francois Brendamour (17. Oktober 1807)

Sonstiges

Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde - Bezirksgruppe Aachen

Historische Gesellschaften

Aachener Geschichtsverein e.V. Geschäftsstelle
Stadtarchiv Aachen
Fischmarkt 3
52062 Aachen
Mobil: +49 0172 7553891
Webpräsenz: www.aachener-geschichtsverein.de

Anschrift

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Totenzettel mit Bezug zu Aachen

Im GenWiki
Totenzetteldatenbank des Vereins für Computergenealogie

Batchnummern

Personen- und Zivilstandsregister

Standesamt

Stadtverwaltung Aachen
Standesamt Aachen - Urkundenstelle
Krämerstraße 2a
D - 52062 Aachen
Telefon: +49 (0)241 432-3432
Telefax: +49 (0)241 432-3499

Anmerkung: Die Bezirksstandesämter in Aachen wurden aufgelöst. (Stand 06.08.2006 gem. www.aachen.de)

Personenstandsarchiv Brühl

(Gemeinde, ab IX mairie, ab 1815 Gemeinde - Landgericht Aachen)

  • Geburten - Heiraten - Sterbefälle: VII - 1875
  • Belegakten (Heirat): XII - 1875
  • Belegakten (Geburten): 1854 - 75 (Lücken)
  • Belegakten (Sterbefälle): 1846 - 75 (Lücken)
  • Aufgebote (Heirat): XII- 1875
  • Scheidungen: X - XI
  • Dezennaltabellen: XI - 1872

Quelle: FÜCHTNER, Jörg, und LAUERMANN, Andrea, Die Zivilstandsregister und die Kirchenbuchduplikate im Nordrhein-Westfälischen Personenstandsarchiv Rheinland, Eine Übersicht, Brühl, 1996.

Verkartungen

  • Aachen, St. Adalbert (rk), VK
  • Hermann Friedrich Macco: Beiträge zur Genealogie rheinischer Adels= und Patrizierfamilien, Band 1, Aachen 1887
    bringt auf den Seiten 140 - 181 Auszüge aus den katholischen Taufregistern.
    Digitalisate dieser Auszüge befinden sich auf der Webseite von Marie-Luise Carl in der Online-Bibliothek.

Aachener Friedhöfe

Grabsteine sind wichtige genealogische Quellen. Vergleiche hierzu die Kategorie:Friedhof in Aachen

Wählerverzeichnisse

Historische Quellen

Allgemein

  • KAEMMERER, Walter, Aachener Quellentexte, Aachen 1980.
  • KRAUS, Thomas R., Regesten der Reichsstadt Aachen, 1351-1365, Köln 1999.
  • KRAUS, Thomas R., Regesten der Reichsstadt Aachen, 1366-1380, Köln 2002.
  • Johannes Theodor Laurent: Aachener Stadtrechnungen aus dem XIV. Jahrhundert nach den Stadtarchiv-Urkunden mit Einleitung Registern und Glossar, Aachen : P. Kaatzer's Verlag 1866. (Digitalisat auf wikimedia commons)
  • KRAUS, Thomas R., Die Aachener Stadtrechnungen des 15. Jahrhunderts, Düsseldorf 2004.
  • KRAUS, Thomas R., Regesten der Reichsstadt Aachen (einschließlich des Aachener Reiches und der Reichsabtei Burtscheid), Fünfter Band 1381-1395 (= Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde; Bd. XLVII), Düsseldorf 2005, XXXIX+527 S., ISBN 3-7700-7625-7
  • LOERSCH, Hugo [Hrsg.], Achener Rechtsdenkmäler aus dem 13., 14. und 15. Jahrhundert, nebst einem Anhange, Regesten der Achener Vögte, Untervögte, Schultheissen, Meier, Richter und Bürgermeister enthaltend, Bonn 1871.
  • MEUTHEN, Erich, Aachener Urkunden 1101 - 1250, Berlin 1972.
  • MUMMENHOFF, Wilhelm, Regesten der Reichsstadt Aachen, 1251-1300, Köln 1961.
  • MUMMENHOFF, Wilhelm, Regesten der Reichsstadt Aachen, 1301-1350, Nachdruck der Ausgabe Köln 1937, Köln 1997.
  • Johann Nopp: Aacher Chronick: das ist eine kurtze historische Beschreibung aller gedenckwürdigen Antiquitäten und Geschichten ... zusamen getragen und publicirt von erster Stifftung und Fundation obgemelter Statt biß an das Jahr unsers Erlösers 1630. Köln, 1632
  • NN, Abdruck einiger älteren und neueren Urkunden, die denen Herren Herzogen zu Gülich verschriebene, durch das Instrumentum pacis sowol, als mehrere andere Reichs Grund-Gesätze für ewig versicherte Reichs Pfandschaft, und deren Rechten über die Statt Aachen betreffend, sonderlich deren d. 28. April 1660 und den 30. Julii 1661 diesertwegen errichteten Verträge, Franckfurt & Leipzig 1769.
  • QUIX, Christian: 'Geschichte der Stadt Aachen, nach Quellen bearbeitet: (nebst) Codex diplomaticus Aquensis / ed. Christiano Quix. (Aachen)
  • QUIX, Christian: Die Pfarre zum h. Kreuz und die ehemalige Kanonie der Kreuzherren in Aachen : mit 21 Urkunden ; zum Andenken der zweihungertjährigen Jubelfeier der St.-Sebastians-Bruderschaft. Aachen 1829 Digitalisat der ULB Düsseldorf

Adressbücher

Weitere Standorte

Adressbücher der Stadt Aachen befinden sich außerdem:

  • im Stadtarchiv Aachen auf Microfiches (vermutlich alle erschienen Jahrgänge)
  • in der Stadtbibliothek Aachen
  • in der Bibliothek der RWTH Aachen
  • in der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf u.a.
  • in der Online-Bibliothek auf der Homepage von Marie-Luise Carl (hier nur gelistet, was noch nicht oben in den Adressbuchartikeln vorhanden ist):
    • 1883: Adressbuch von Aachen und Burtscheid (Auszüge)
    • 1893: Adressbuch von Aachen und Burtscheid (Auszüge)
    • 1907: Adressbuch von Aachen und Burtscheid (Auszüge)
    • 1911: Adressbuch von Aachen und Burtscheid (Auszüge)
    • 1913: Adressbuch von Aachen und Burtscheid (Auszüge)
    • 1928: Adressbuch von Aachen und Burtscheid (Auszüge)
    • 1929: Adressbuch von Aachen und Burtscheid (Auszüge)
    • 1931: Adressbuch von Aachen und Burtscheid (Auszüge)
Weiterführende Quellen

Bevölkerungslisten

Statistik

Bildquellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

  • KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Aachen
  • BISCHOFF, Adolf, Beiträge zur Geschichte der Familie Bischoff in Aachen nebst einigen Nachrichten über die mit ihr verwandten Familien Jörissen, Claus, Haan, Schmidt, Bleibtreu, Everken, Schevastes und Pfingsten, Aachen 1922.
  • COELS VON DER BRÜGGHEN, Luise Freiin von, Die Schöffen des Königlichen Stuhls von Aachen von der frühesten Zeit bis zur endgültigen Aufhebung der reichsstädtischen Verfassung 1798, Urkundliche Beiträge zur Geschichte ihres Lebens und Wirkens, in: ZAGV 50, Aachen, 1928, S. 1-596.
  • FÜRTH, Hermann Ariovist von, Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, Band 1, Aachen 1890.
  • FÜRTH, Hermann Ariovist von, Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, Band 2, Aachen 1882.
  • FÜRTH, Hermann Ariovist von, Beiträge und Material zur Geschichte der Aachener Patrizier-Familien, Band 3, Aachen 1890.
  • MACCO, Hermann Friedrich, Aachener Wappen und Genealogien, Band 1, Aachen, 1907.
  • MACCO, Hermann Friedrich, Aachener Wappen und Genealogien, Band 2, Aachen, 1908.
  • MACCO, Hermann Friedrich, Beiträge zur Genealogie rheinischer Adels- und Patrizierfamilien, Band 1, Aachen, 1887.
  • MACCO, Hermann Friedrich, Beiträge zur Genealogie rheinischer Adels- und Patrizierfamilien, Band 2, Aachen, 1887.
  • MACCO, Hermann Friedrich, Geschichte und Genealogie der Familien Peltzer, Beiträge zur Genealogie rheinischer Adels- und Patrizierfamilien, Band 3, Aachen, 1901.
  • MACCO, Hermann Friedrich, Geschichte und Genealogie der Familie Pastor, Beiträge zur Genealogie rheinischer Adels- und Patrizierfamilien, Band 4, Aachen, 1905.
  • MEYER, Karl Franz: Historische Abhandlung über die Gesellschaft der Aachner Bogen-Schützen, Aachen, 1802.
  • QUADFLIEG, Eberhard, Erbnamensitte beim Aachener und Kölner Patriziat im 13. bis 16. Jahrhundert, Aachen, 1958.

Historische Bibliografie

In der DigiBib

Reformation in Aachen

  • Hermann Friedrich Macco: Die reformatorischen Bewegungen während des 16. Jahrhunderts in der Reichsstadt Aachen, Aachen 1900.
  • Johannes Fey: Zur Geschichte Aachens im 16. Jahrhundert, Aachen 1905.
  • Hermann Friedrich Macco: Protestantische Aachener Emigranten aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, Aachen 1906.
  • Hermann Friedrich Macco: Zur Reformationsgeschichte Aachens während des 16. Jahrhunderts, Aachen 1907.
  • Johannes Fey: Zur Reformationsgeschichte Aachens, Aachen 1907.
  • Walter Schmitz: Möglichkeiten und Grenzen der Toleranz im späten 16. Jahrhundert, Bonifacius Colin als katholischer Bürgermeister im protestantischen Rat der Reichsstadt Aachen (1582-1598), in: ZAGV 1990/91, S. 149-164.
  • Walter Schmitz: Verfassung und Bekenntnis, die Aachener Wirren im Spiegel der kaiserlichen Politik (1550-1616), Frankfurt 1983. (ISBN 3-8204-7847-7).
  • Uwe Rieske-Braun (Hrsg.): Protestanten in Aachen - 200 Jahre Evangelische Annakirche, Aachen 2003. (ISBN 3-936342-22-9)
  • Toni und Elisabeth Merzenich (Bearbeiter): Namen und Träger der Reformation, Reformationsgeschichte der Länder Jülich, Berg, Cleve, Meurs, Mark, Westfalen und der Städte Aachen, Cöln und Dortmund, aus dem Werk von Johann Arnold von Recklinghausen, Pastor zu Langenberg im Herzogthum Berg und Inspector der Elberfelder Kreissynode, I. und II. Theil 1818, 2 Teile, Düsseldorf 1978. (enthält rund 2000 Namen und Kurzbiographien)

Periodika

1.1879 - 31.1909 auf Wikimedia Commons:
http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins
Inhaltsverzeichnisse im Zeitschriftenfreihandmagazin (bis 2003 einschließlich):

Weitere Bibliografie

In der Digitalen Bibliothek

Karten

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Weblinks

Offizielle Webseiten

Internetpräsenz der Stadt Aachen: http://www.aachen.de (16.08.2005)

Genealogische Webseiten


Genealogische Mailinglisten

genealogische Mailingliste für den Raum Aachen

Historische Webseiten

http://stadtgeschichte.isl.rwth-aachen.de/wiki/ Ein Wiki zur Aachener Stadtgeschichte auf dem Server der RWTH

Weitere Webseiten

 Commons: Aachen – Bilder, Videos und Audiodateien
File:Logo geneanet.png Suche von Personen aus: Aachen


Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Forscherkontakte in FOKO

Die Datenbank FOKO sammelt und ermöglicht Forscherkontakte. Dort eingetragene Forscher mit genealogischen Interessen in Aachen findet man über die Suche

(Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen den angebotenen Suchmöglichkeiten bitte hier weiterlesen).

Anmerkungen

  1. Artikel Aachen-Gesetz (2008). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
    Webseite der neuen Städteregion Aachen
  2. gemäß Orbis Latinus (Online-Version)
  3. Wilhelm Fabricius: Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, Die Karte von 1789 (2. Band), Bonn 1898.
  4. gemäß Bevölkerungslisten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Roerdepartement, Nr. 1658
  5. gemäß Bevölkerungslisten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Roerdepartement, Nr. 1659
  6. gemäß: www.archiv-ekir.de (Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland)
  7. Sabine Graumann: Französische Verwaltung am Niederrhein, Das Roerdepartement 1798 - 1814 (= Düsseldorfer Schriften zur Neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens, Band 27), Essen 1990, ISBN 3-88474-141-1



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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Hinweis: es sind noch nicht alle Objekte dem richtigen Stadtteil zugeordnet. Korrekturhinweise bitte an Benutzer:MLCarl/GOV/Korrekturen

GOV-Kennung AACHENJO30BS
Name
  • Aken (dut)
  • Aachen (deu)
  • Aix La Chapelle (fre)
Typ
  • Reichsstadt (1166 - 1797)
  • Stadt (1798 - 1815)
  • Stadtkreis (1815 - 1965)
  • Stadt (1965 -)
Einwohner
Postleitzahl
  • 22 (1941 - 1961)
  • W5100 (1961 - 1993-06-30)
  • 52064 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • geonames:3247449
  • NUTS2003:DEA21
  • opengeodb:13352
  • NUTS1999:DEA21
Webseite
Karte
   

TK25: 52 2

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Köln (1972 -) ( Regierungsbezirk )

Aachen (1815 - 1972) ( Regierungsbezirk )

Kanton Burtscheid, Canton Borcette (1797 - 1815) ( Kanton )

Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis (1500 - 1797) ( Reichskreis )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Haaren Gemeinde Stadtbezirk AACRENJO30BS (1972 -)
Hausen Ort HAUSENJO30AS
St. Hubertus (Kronenberg) Kirche STHERGJO30AS
Klause Ort KLAUSEJO30CR
Schlottfeld Ort SCHELDJO30AS
Schöntal, Gut Schöntal Ort SCHTALJO30BS
Schurzelt Ort SCHELTJO30AS
Untermühle Ort UNTHLEJO30AU
Haarhof Ort HAAHOFJO30BS
Pforte Ort PFORTEJO30BR
Aachen-Schleckheim, Schleckheim Ort SCHEIMJO30BR
Vetschau Ort VETHAUJO30AT
Siefen Ort SIEFENJO30BR
Siegel Ort SIEGELJO30BS
Haarener Hof Ort HAAHOFJO30CS
Eilendorf Gemeinde Stadtbezirk EILORFJO30BS (1972 -)
Geuchter Hof, Geuchterhof, Geucht Hof GEUHOF_W5101
Großer Hof Ort GROHOFJO30AT
Rütsch Ort RUTSCHJO30AS
Hitfeld Ort HITELDJO30BR
St. Peter (Aachen) Kirche STPHENJO30BS
Melaten Ort MELTENJO30AS
Heumesser Ort HEUSERJO30BT
Stockheide Ort STOIDEJO30AT
Kleiner Neuenhof Ort KLEHOFJO30AS
Langfeld Ort LANELDJO30BQ
Follmühle Ort FOLHLEJO30AT
Großuersfeld Ort GROELDJO30AT
St. Martin (Aachen) Kirche object_263447
Hirtzpley Ort HIRLEYJO30BR
Gut Rosenberg, Rosenberg Ort ROSERGJO30AU
Kirschbäumchen Ort KIRHENJO30AT
St. Adalbert (Aachen) Kirche STAHENJO30BS
Nonnenhof Ort NONHOFJO30AT
Gut Klau, Klau Ort KLALAUJO30AS
Landgraben Ort LANBEN_W5101
Hitfelder Hof Ort HITHOFJO30BR
Fronhof, Gut Fronhof Ort FROHOFJO30CR
Grüntal, Grünthal Ort GRUTALJO30BR
Geuchter Hof Ort GEUHOFJO30AU
Wildbach Ort WILACHJO30AS
Lichtenbusch Ort LICSCHJO30BQ
Königsmühle Ort KONHLEJO30CR
St. Theresia (Aachen) Kirche STTHENJO30AS
Grüne Eiche Ort GRUCHEJO30BR
Forsterheide Ort FORIDEJO30AT
Hochbrückermühle Ort HOCHLEJO30BT
Rothe Erde Ort object_263427
Kleinmühlchen Ort KLEHENJO30CR
Heidchen Ort HEIHENJO30BR
Neuhaus Ort NEUAUSJO30BQ
Pfaffenbroich Ort PFAICHJO30AS
Im Sand Ort IMSANDJO30AS
Kalkhäuschen Ort KALHENJO30CQ
Rosenhügel Ort ROSGELJO30AT
Heldsruh Ort HELRUHJO30AS
Reinartzkehl Ort REIEHLJO30AS
Eliashofen Ort ELIFENJO30AS
Scheuer Ort SCHUERJO30AT
Heiliggeisthof Ort HEIHOFJO20XT
Vetschauer Schmiede Ort VETEDEJO30AT
Grenzhof, Gut Grenzhof Ort GREHOFJO30BR
Seffent Ort SEFENTJO30AS
Friesenrather Hof Ort FRIHOFJO30CQ
Kalkhütte Ort KALTTEJO30AS
St. Jakob (Aachen) Kirche STJHENJO30AS
Weide, Gut Weide Ort WEIIDEJO30BS
Schöntal Ort SCHTALJO30BR
Sandhäuschen Ort SANHENJO30AT
Forsthaus Ort FORAUSJO30CT
Türmchen Ort TURHENJO30AS
Eisenhütte Ort EISTTEJO30BQ
Strüver Ort STRVERJO30BS
Aachen-Schmithof, Schmithof Ort SCHHOFJO30CQ
Ronheide Ort RONIDEJO30AR
Haus Ferber Ort HAUBERJO30AT
Am Gottessegen Ort GOTGEN_W5104
Erb Ort ERBERBJO30AS
Huf Ort HUFHUFJO30AT
Eich Ort EICICHJO30BR
Hand Ort HANANDJO30AT
Hüls Ort HULULSJO30BS
Nirm Ort NIRIRMJO30BS
Poch Ort POCOCHJO30BS
Sieb Ort SIEIEBJO30AT
Sief Ort SIEIEFJO30BQ
Wolf Ort WOLOLFJO30BS
Großer Neuenhof Ort GROHOFJO30AS
Hasselholz Ort HASOLZJO30AS
Brand Bürgermeisterei Bürgermeisterei Gemeinde Gemeinde Stadtbezirk AACANDJO30CS (1972 -)
Eiche Ort EICCHEJO30AS
Forst Ort Stadtteil FORRSTJO30BS (1906 -)
Linde Ort LINNDEJO30AT
Feldchen Ort FELHENJO30AS
Müsch Ort MUSSCHJO30AS
Soers Ort SOEERSJO30BT
Sonne Ort SONNNEJO30BT
Köpfchen Ort KOPHENJO30BR
Heilig Kreuz (Aachen) Kirche object_263455
St. Elisabeth (Aachen) Kirche STEHENJO30BS
Schlausermühle Ort SCHHLEJO30CR
Hohenwaldhausen Ort HOHSENJO30BR
Neukeller Ort NEULERJO30AS
Weyenberg Ort WEYERGJO30AT
St. Andreas (Aachen) Kirche object_263431
Nikolaus Ort NIKAUSJO30AS
Kohlshof Ort KOHHOFJO30BR
Kreuzerdriesch Ort KRESCHJO30BR
Frohnrath, Mittel Frohnrath Ort FROATHJO30AU
St. Foillan (Aachen) Kirche STFHENJO30BS
Forst, Alte Forst Ort FORRSTJO30AU
Aachen-Mitte Stadtbezirk AACTTEJO30BT
Kalkofen, Gut Kalkofen Ort KALFENJO30BS
Kroitzheide Ort KROIDEJO30BR
Zehnthof Ort ZEHHOFJO30AT
Oberster Hof Ort OBEHOFJO30AS
Orsbach Ort ORSACHJO20XS
Sankt Raphael Kloster RAPAELJO30AS
Komerich Ort KOMICHJO30CR
Gracht, Gut Gracht Ort GRACHTJO30CR
Paulinenhof Ort PAUHOFJO30AT
Gut Fuchstal, Fuchstal Ort FUCTALJO30AS
Uersfeld Ort UERELDJO30AT
Heidbenden Ort HEIDENJO30BS
St. Fronleichnam (Aachen) Kirche object_263437
St. Josef (Aachen) Kirche STJHENJO30BS
Stockheidermühle Ort STOHLEJO30AT
Würselen Kirchdorf Stadt WURLENJO30BT (- 1797)
St. Paul (Aachen) Kirche STPHENJO30AS
Obermühle Ort OBEHLEJO30AU
Linzenshäuschen, Alt-Linzenshäuschen Ort LINHENJO30BR
St. Gregorius (Aachen) Kirche STGHENJO30BR
St. Marien Kirche STMHENJO30BS
Pfaffenkuhl Ort PFAUHLJO20XT
Kleiner Hof Ort KLEHOFJO30AT
Strangenhäuschen Ort STRHENJO30BT
Grauenhof Ort GRAHOFJO30BR
Mariental Ort MARTALJO30BQ
Ritscheider Hof Ort RITHOFJO30BR
Herffs-Erb Ort HERERBJO30BR
Kelmis, Altenberg, La Calamine Ort KELMISJO30AR (- 1439)
Entenplatz Ort ENTATZJO30BR
Pumpwerk Brandenburg Ort PUMURGJO30BQ
Preuswald Ort PREALDJO30AR
Kronhof Ort KROHOFJO30BR
Laurensberg, Laurensberg (Aachen) Bürgermeisterei Stadtbezirk ABAERGJO30AT (1972 -)
Unter Frohnrath Ort FROAT3JO30AU
Relais Königsberg Ort RELERGJO30CQ
Marienheim Kloster MAREIMJO30AS
Grundhaus Ort GRUAUSJO30AS
Kuckesrath Ort KUCATHJO30BT
Neuenhöf Ort NEUHOFJO30AS
Schönforst Ort SCHRSTJO30BS
Ober Frohnrath Ort FROAT2JO30AU
Aachen-Friesenrath, Friesenrath Ort FRIATHJO30CQ
St. Nikolaus (Aachen) Kirche STNHENJO30BS
Haus Ficht Ort HAUCHTJO30AS
Haus Linde Ort HAUNDEJO30AT
Kitzenhaus Ort KITAUSJO30CQ
Soersenhochkirchen Ort SOEHENJO30BS
Im Krebsloch Ort IMKOCHJO30CR
Schellartshof Ort SCHHOFJO30BR
Kornelimünster-Walheim (Aachen) Stadtbezirk object_263607 (1972 -)
Richterich, Richterich (Aachen) Gemeinde Stadtbezirk AACICHJO30AT (1972 -)
Waldhausen Ort WALSENJO30BR
Lufterhof, Gut Lufterhof Ort LUFHOFJO30CR
Lintert Ort LINERTJO30BR
Hebscheider Hof Ort HEBHOFJO30BR
Nierstein Ort NIEEINJO30AT
Wegscheid Ort WEGEIDJO30AS
Eulershof Ort EULHOFJO30BT
Düserhof Ort DUSHOFJO20XT
Grünenthal Ort GRUHALJO30AT
Kahlgrachter Mühle Ort KAHHLEJO30BS
Dom (Aachen) Kirche DOMHENJO30BS
Quellen zu diesem Objekt
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