G FAR 1

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Formationsgeschichte: 1806-1914 | 1914-1918 -- Portal:Militär -- Feldartillerie: 1806-1914 | 1914-1918
1. Garde-Feldartillerie-Regiment
Dieses Regiment ist das 1. Feldartillerie-Regiment des Garde-Korps.
Datei:Bild der Fahne.jpg
kurzer Regimentsname

Inhaltsverzeichnis

Stiftungstag

  • 29.2.1816

übergeordnete Einheiten


Kriegsgliederung am 17.08.1914 [2][3]

Formationsgeschichte

  • Durch AKO vom 29.2.1816 als Garde-Artillerie-Brigade aus den bereits bestehenden vier Garde-Batt. und Eingliederung der zwölfpfündigen Batt. Nr.4, der sechspfündigen Fuss-Batt. Nr.3 und der 2. provisorischen Kompanie der Preussischen Brigade (jetzt Regt. Nr.1), der zwölfpfündigen Batt. Nr.2 und Nr.6, der sechpfündigen Fuss-Batt. Nr.8 und der 6. Stamm-Komp. der Brandenburgischen Brigade (jetzt Regt. Nr.2), der sechspfündigen Fuss-Batt. Nr.13 und der 7. provisorischen Komp. der Schlesischen Brigade (jetzt Regt. Nr.6).
  • Durch AKO vom 7.12. bzw. 14.12.1808 bzw. 12.4.1814 waren die 1. reit. [4] bzw. 1. Fuss-Komp. der damaligen Brandenburgischen Brigade (jetzigen Regt. Nr.2) bzw. die zwölfpfündige Fuss-Batt. Nr.1 [5] besetzt von der 1. Fuss-Komp. der Preussischen Brigade (jetzigen Regt. Nr.1) zur garde ernannt; durch AKO vom 12.4.1815 wurde eine 2. reit. Garde-Batt. aus Abgaben aller reit. Batt. gebildet.
  • Die 1. und 2. reit. Garde-Batt. bildeten die 1., 2., 3. reit. Komp., die 1. Fuss-Komp. (im Feldzug sechspfündige Garde-Fuss-Batt. Nr.1) die 3., die zwölfpfündige Fuss-Batt. Nr.1 (als Garde mit dem Namen zwölfpfündige Garde-Batt. Nr.1) die Fuss-Komp.; die 2. wurde neu zusammengestellt.
  • 29.02.1816 [1]: Die Preußische Artillerie wurde von dem Brigadegeneral der Artillerie Prinz August von Preußen neu gegliedert. Jedem Armee-Korps wurde eine Artillerie-Brigade zugeordnet.
    • Die neu aufgestellten und gegliederten Artillerie-Brigaden bestanden aus 3 Abteilungen und einer Handwerker-Kompanie. Jede Abteilung hatte eine reitende und vier Fuß-Kompanien.
    • Im Mobilmachungsfall bildete jede reitende Kompanie eine reitende Batterie. Die ersten Fußkompanien bildeten je eine 12 pf. Batterie. Die anderen 9 Fußkompanien bildeten insgesamt 5 6 pf. Batterien, 1 7 pf. Haubitz-Batterie und 3 Festungskompanien. Alle Kompanien bildeten dazu noch insgesamt 6 Munitionskolonnen zu 33 Wagen, eine Laboratorien-Kompanie zu 6 Wagen, eine Handwerks-Kompanie zu 7 Wagen, und eine Ersatz-Kompanie zu einer reitenden , einer 12Pf.-, einer 6Pf.-, und einer Haubitz-Batterie.
  • 13.09.1819 [1]: Die Abteilungen und die Kompanien werden durchnummeriert.
    • I. Abteilung: 1. - 4. Kompanie
    • II. Abteilung: 5. - 8. Kompanie
    • III. Abteilung: 9. - 12. Kompanie
  • 16.09.1849 [1]: Die Bespannung der Kompanien wurde verbessert. Bis dato eine Kompanie 18 Pferde für 2 Geschütze.
    • Feld-Fuß-Kompanie: 35 Pferde für drei 6 Pf. Kanonen und eine 7 Pf. Haubitze (3 Offiziere, 4 Geschützführer, 1 Hornist, 27 Zugpferde)
    • schwere Fuß-Kompanie: 43 Pferde
    • reitende Kompanie: 72 Pferde
  • 19.03.1850 [1]: Die Artillerie-Brigade wurde in Artillerie-Regiment umbenannt.
  • 27.03.1851 [1]: Jedes Regiment bildete eine der 6Pf. Batterien in eine Festungs-Kompanie um. Somit hatte jedes Regiment jetzt 4 Festungs-Kompanien (vorher 3), und 4 6Pf. Batterien (vorher 5).
  • 20.11.1851 [1]: Die Artillerie-Regimenter wurden neu gegliedert. Die Reitende wurde von der Fuß-Artillerie getrennt. Ebenso wurden Feld- und Festungs-Artillerie von einander getrennt.
    • Regimentsstab
    • Reitende Abteilung: Stab, 1. -3. Batterie
    • 1. Fuß-Abteilung: Abteilungsstab, 1. und 3. 12Pf. Batterie; 1. und 3. 6Pf. Batterie
    • 2. Fuß-Abteilung: Abteilungsstab, 2. 12Pf. Batterie, 2. und 4. 6Pf. Batterie, Haubitz-Batterie
    • Festungs-Abteilung: Abteilungsstab, 1. - 4. Kompanie
    • Handwerks-Kompanie
    • Die 5. Festungskompanie ist unter dem Kommando der Kombinierten Festungs-Artillerie-Abteilung in der Festung Mainz.
  • 12.12.1854 - 01.05.1856 [1]: Aus Anlass des Krimkrieges wurde das Regiment mobil gemacht. Die II. Fuß-Abteilung errichtete eine 5. sechspfündige Batterie für die Dauer der Mobilmachung.
  • 10.03.1859 [1]: Die sechspfünder Kanonen wurden in den Fuß-Abteilungen ausgemustert, stattdessen erhielt das Regiment 8-spännige zwölfpfünder Kanonen und 6-spännige siebenpfünder Haubitzen.
    • 3 reitende Batterien (6 Sechspfünder Kanonen und 2 siebenpfünder Haubitzen)
    • 6 zwölfpfünder Batterien (á 8 Kanonen)
    • 3 Haubitz-Batterien (á 8 Haubitzen)
  • 12.05.1859 [1]: Das Heer war wieder mobil gemacht. Die Regimenter bildeten drei Fuß-Abteilungen zu 2 zwölfpfündigen Batterien und einer Haubitz-Batterie, sowie eine reitende Abteilung mit 3 sechspfündigen Batterien. Im Mobilmachungsfall wurde jeder der Korps-Divisionen eine Fuß-Abteilung zugeordnet. Eine reitende Batterie wurde der Kavallerie-Division unterstellt und die 3. Fuß-Abteilung, sowie der Stab und die anderen 2 reitenden Batterien der reitenden Abteilung verblieben als Artillerie-Reserve.
  • 02.06.1860 [1]: Die bereits bei der letzten Mobilmachung (1859) gebildete Struktur der Feldartillerie wurde auch für den Frieden beibehalten. So bestand die Feldartillerie eines Regiments jetzt aus einer reitenden Abteilung und 3 Fuß-Abteilungen (1 zwölfpfündige Batterie, 1 Batterien mit den neuen gezogenen Läufen, und 1 Haubitz-Batterie).
  • 22.06.1860 [1]: Die Batterien wurden umgeordnet. Batterien gleicher Nummer wurden in einer Abteilung vereinigt.
    • I. Abteilung: 1. 12Pf. Batterie; 1. gezogene Batterie; 1. Haubitz-Batterie
    • II. Abteilung: 2. 12Pf. Batterie; 2. gezogene Batterie; 2. Haubitz-Batterie
    • III. Abteilung: 3. 12Pf. Batterie; 3. gezogene Batterie; 3. Haubitz-Batterie
  • 1860 [1]: Die Handwerks-Kompanie erhielt die Bezeichnung Handwerksstätte. Der Bombadier wurde abgeschafft. Jede Batterie erhielt stattdessen 4 Obergefreite. 3 berittene Trompeter je Batterie und ein Brigade-Trompeter kamen hinzu.
  • 1860 [1]: Im Mobilmachungsfall hatte die Feldartillerie 9 Munitionskolonnen zu 22 Wagen und je eine reitende, eine 12Pf.-, eine Haubitz-, und eine gezogene Batterie als Ersatz aufzustellen.
  • 31.07.1860 [1]: Das Artillerie-Regiment wurde wegen der gestiegenen Größe wieder in Artillerie-Brigade umbenannt.
  • 01.05.1862 [1]: Per AKO wurde die Gliederung im Mobilmachungsfall geändert. Hatte das Regiment/die Brigade im Mobilmachungsfall bisher 9 Fußbatterien á 8 Geschütze aufzustellen, wurde dies auf 12 Fußbatterien zu 6 Geschützen geändert. Bei den reitenden Batterien wurde dies von 3 Batterien á 8 Geschütze auf 6 Batterien á 4 Geschütze geändert. Dazu 9 Munitionskolonnen á 22 Wagen, eingeteilt in 5 Abteilungen.
  • 06.05.1863 [1]: Die Friedensgliederung wurde geändert. Ein Brigade bestand aus:
Brigade-Stab
reitende Abteilung I. Fußabteilung II. Fußabteilung III. Fußabteilung Festungsabteilung Handwerksstätte
1. reitende Batterien
4x Feld-Zwölfpfünder (glatte)
1. Zwölfpfündige (glatte) Batterie
4x bespannte Geschütze
2. Zwölfpfündige (glatte) Batterie
4x bespannte Geschütze
3. Zwölfpfündige (glattee) Batterie
4x bespannte Geschütze
1. Festungskompanie
2. reitende Batterien
4x Feld-Zwölfpfünder (glatte)
4. Zwölfpfündige (glatte) Batterie
4x bespannte Geschütze
2. sechspfündige (gezogene) Batterie
4x bespannte Geschütze
3. sechspfündige (gezogene) Batterie
4x bespannte Geschütze
2. Festungskompanie
3. reitende Batterien
4x Feld-Zwölfpfünder (glatte)
1. sechspfündige (gezogene) Batterie
4x bespannte Geschütze
4. sechspfündige (gezogene) Batterie
4x bespannte Geschütze
3. Festungskompanie
1. Haubitzbatterie (glatte)
4x bespannte Geschütze
2. Haubitzbatterie (glatt)
4x bespannte Geschütze
3. Haubitzbatterie (glatte)
4x bespannte Geschütze
4. Festungskompanie
  • 16.06.1864 [1][6]: Feld- und Festungsartillerie wurden getrennt. Die Festungsartillerie-Abteilung sollte, sobald eine 2. Festungs-Abteilung und ein Regimentsstab gebildet waren, zum Garde Festungs-Artillerie Regiment vereinigt werden. Die reitende Abteilung und die 3 Fußabteilungen bildeten das Garde Feldartillerie-Regiment. Beide Regimenter wurden der neu geschaffenen Garde Artillerie Brigade (vormals Stab der Brigade) unterstellt. Die Handwerksstätte schied aus dem Artillerie-Verband aus und wurde der Generalinspektion der technischen Institute unterstellt.
  • 27.09.1866 [1]: Durch den gewonnenen Krieg hatte Preußen einige Provinzen hinzugewonnen. Hierzu wurden drei neue Armee-Korps gebildet. Für die dazugehörigen neuen Artillerie-Brigaden gaben die Regimenter ganze Batterien ab, die durch Reserve-Batterien wieder vollständig aufgefüllt wurden. (Zusammensetzung zum Kriege; Abgabe der 4. zwölfpfündigen, 3. vierpfündigen, 4. reit. Batt. an Regt. Nr.10; Eingliederung von zwei Reserve Batterien.)
  • 28.02.1867 [7]: Neuordnung der Feldartillerie-Regimenter
Abtheilung. Bezeichnung der Batterien Garnisonen der Batterien
bisherige zukünftige bisherige zukünftige
Garde-Feldartillerie-Regiment
1ste 5. 4pfündige Batterie 1. 6pfündige Batterie Berlin Berlin
2. 6pfündige Batterie 2. 6pfündige Batterie Berlin Berlin
1. 4pfündige Batterie 1. 4pfündige Batterie Berlin Berlin
2. 4pfündige Batterie 2. 4pfündige Batterie Berlin Berlin
2te 3. 6pfündige Batterie 3. 6pfündige Batterie Berlin Berlin
4. 6pfündige Batterie 4. 6pfündige Batterie Berlin Berlin
3. 4pfündige Batterie 3. 4pfündige Batterie Berlin Berlin
4. 4pfündige Batterie 4. 4pfündige Batterie Berlin Berlin
3te 1. 6pfündige Batterie 5. 6pfündige Batterie Berlin Berlin
3. 12pfündige Batterie 6. 6pfündige Batterie Berlin Berlin
4. 12pfündige Batterie 5. 4pfündige Batterie Berlin Berlin
6. 4pfündige Batterie 6. 4pfündige Batterie Berlin Berlin
  • 09.06.1870 [1]: Die 6pfdigen Batterien erhalten die Bezeichnung "schwere", die 4pfdigen die Bezeichnung "leichte" Batterien.
  • 1872 [1]: Die Feldartillerie-Regimenter wurden in ihrem Bestand vermehrt, und geteilt. Die Regimenter behielten ihre Provinzialbezeichnung und ihre Nummer. Das eine Regiment erhielt den Zusatz "Divisionsartillerie", und das andere die Bezeichnung "Korpsartillerie".Neuordnung, das Regt. als Korps-Regt. (siehe auch 2. Garde-Feldart. Regt.) besteht aus der 1. Feld-Abtl. (1. und 2. schwere, 1. leichte), der Provisorischen Feld-Abt. (4. und 6. schwere, 2. leichte Batt.) und der Reit. Abt. (1.-3. reit. Batt.).
  • 07.05.1874 [1]: Die vorläufige Einteilung wurde durch AKO endgültig. Die Bezeichnungen Korpsartillerie und Divisionsartillerie entfielen. Das zweite Regiment der Brigade erhielt eine eigene Nummer. Die Batterien wurden durchnummeriert.
  • 01.04.1881: Die 7. Batterie wurde neu gebildet, als 8. Batterie wurde die neu gebildete 7. Batterie des 2. Garde-Regiments übernommen.
  • 01.10.1889: Eine 9. Batt. (für die III. Abtl.) gebildet, die 2. reit. an das 2. garde-Regt. abgegeben, die 3. reit. wird 2. reit.; das Regt. besteht nunmehr aus der I. Abtl. (Leib-, 2., 3. Batt.), II. Abtl. (4.-6. Batt.), III. Abtl. (7.-9. Batt.), Reit.-Abtl. (1., 2. reit. Batt.).
  • 01.10.1899: Abgabe der III. Abtl. und der 6. Batt. an das 3. Garde-Regt. (Bestand: I. Abtl. (Leib-, 2., 3. Batt.), II. Abtl. (4., 5. und eine neu formierte Batt.), Reit.-Abtl. (1., 2. reit. Batt.).

Namensgebung

  • 29.02.1816: Garde-Artillerie Brigade
  • 19.03.1850: Garde-Artillerie Regiment
  • 29.06.1860: Garde-Artillerie Brigade
  • 16.06.1864 [6]: Garde-Feldartillerie Regiment
  • 24.10.1872: Garde-Feldartillerie Regiment Korps-Art.
  • 07.05.1874: 1. Garde-Feldartillerie-Regiment

Standorte

  • 1816: Berlin (1816-1864 daneben die Festungs-Komp. wechselnd Spandau, Küstrin, Wittenberg, Schweidnitz).
  • 1872: Berlin, Brandenburg
  • 1873: Berlin, Oranienburg
  • 1878: Berlin

Kantone

  • Königreich Preußen und Reichslande Elsass-Lothringen
  • 12.9.1816 Mit Erlaß des pr Kriegsministeriums wird das Staatsgebiet in 8 Ergaenzungsbezirke (per Armeekorps) eingeteilt,

aus allen Ergaenzungsbezirken wurden vorab 1/8 der Rekruten an das Garde-und Grenadierkorps abgegeben

Uniformen

Schulterstück Generalfeldmarschall & Regimentschef Kaiser Wilhelm II
  • Bunter-Rock (um 1900): weisse Schulterklappen mit roten Vorstoss und länglich rote dreiflammige Rundgranate; Reit.-Abteilung: rote einflammige Langgranate; schwarze schwedische Ärmelaufschläge mit rotem Vorstoss und gelben Litzen; Emblem: gelber Garde-Adler mit silbernen Stern (weisser Haarbusch).

Feldzüge, Gefechte usw

  • 1813/15: gegen Frankreich (Schlachten: Gr. Görschen, Bautzen, Gr. Beeren, Katzbach, Dresden, Kulm, Dennewitz, Leipzig, Brienne, Bar sur Aube, Laon, Paris, Ligny, Belle Alliance)
  • 1848: Strassenkampf in Berlin
  • 1848: gegen Dänemark (eine Batt. mobile Div.)
  • 1864: gegen Dänemark (zwei Batt., komb. Garde.-Inf.-Div.)
  • 1866: gegen Österreich (1. Fuß-Abtl. bei 1. Garde-Inf.-Brig.; 3. Fuß-Abtl. bei 2. Garde-Inf.-Brig.; 2. Fuß-Abtl. als Res.-Art. des Garde-Korps)
  • 1870/71: gegen Frankreich (1. Fuß-Abtl. bei 1. Garde-Inf.-Div.; 3. Fuß-Abtl. bei 2. Garde-Inf.-Div.; 1. Fuß- & Reit.-Abtl. als Korps-Art. des Garde-Korps)
  • 1914/18: unterstellt der 1. Garde–Division.

Regimentschefs, -kommandeure

Regimentschef

  • Seine Majestät der Kaiser und König (die 1. Batt. ist Leib-Batterie); Carl I., König von Rumänien.
  • ab, von - bis Regimentskommandeur: Name

Literatur

  • Beutner, Friedrich Wilhelm: "Die Königlich preussische Garde-artillerie: Insbesondere Geschichte des 1 ...", Online: 1889, 1894
  • Köhn, H.: "Erstes Garde-Feldartillerie-Regiment und seine Reitende Abteilung", 1. und 2. Teil, Oldenburg, Verlag Stalling, 1928, 541 + 391 Seiten.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,18 1,19 1,20 1,21 1,22 1,23 Hptm. z.D. Rogge, Stammtafel sämtlicher Feldartillerie-Regimenter und Batterien der preußischen Armee; 187 Seiten; Verlag Stalling Berlin, 1904
  2. Cron, Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918
  3. Wegner, Stellenbesetzung der Deutschen Heere 1815 - 1939
  4. 1688 errichtet; 2. Komp. im Feld-Bat. Art. von 1741 an im 1. Bat., von 1763 an im 1. Art. Regt.; reit. Komp. Nr.2 im reit. Art. Korps; reit. Batt. Nr.1 im Feldzug gegen Polen 1794; reit. Komp. Nr.45 in Königsberg; reit. Batt. Nr.7 von Graumann 1806/07 (siehe jetziges Regt. Nr.2)."
  5. 1772 Komp. Nr.39 im 4. Art. Regt.; Mobilmachung zum bayerischen Erbfolgekrieg 1778; zehnpfündige Mörser-Batt. im französischen Revolutionskrieg 1792 bis 1795; wieder Komp. Nr.39; zwölfpfündige Batt. Nr.31 1806/07; 1808 1. Fusskomp. der damaligen Preussischen Artillerie Brigade (des jetzigen Regts. Nr.1); 1813 zwölfpfündige Fuss-Batt. Nr.1, sie ist die jetzige Leib-Batt. Seiner Majestät.
  6. 6,0 6,1 preußisches Militär-Wochenblatt, Ausgabe 49, Verordnung Nr. 1640 vom 12. August 1864; Bezeichnung der Artillerie-Brigaden, Regimenter sc. in Folge der veränderten Organisation der Artillerie.
  7. Allerhöchste Kabinets-Ordre Nr. 385.3.A.2. vom 28.02.1867; veröffentlicht als Verordnung Nr. 2 im Armee-Verordnungsblatt Nr. 1.
Feld-Artillerie bis 1914
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Garde 1 | Garde 2 | Garde 3 | Garde 4 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | Lehr-R.

Kgl. Bayer.: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12

zusätzliche Feldartillerie-Einheiten Erster Weltkrieg

Feldartillerie: G5 | G6 | G7 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | - | 98 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | - | 183 | - | 185 | - | 192 | - | 201 | - | 204 | 205 | - | 209 | - | 213 | - | 217 | - | 219 | 220 | 221 | - | 225 | - | 227 | - | 229 | - | 231 | - | 233 | - | 235 | - | 237 | 238 | - | 241 | - | 243 | - | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | - | 257 | - | 259 | 260 | 261 | - | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | - | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | - | 301 | - | 402 | 403 | - | 405 | 406 | - | 408 | Kgl. Bayer.: 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 |


Reserve: G1 | - | G3 | 1 | - | 3 - | 5 | 6 | 7 | - | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | - | 32 | 33 | - | 35 | 36 | - | 40 | - | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | - | 239 | Kgl.Bayer.: 1 | - | 5 | 6 | - | 8 | 9 | 10 | 11 |


Landwehr: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | - | 8 | 9 | - | 12 | 13 | - | 15 | - | 19 | - | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | - | 258 | Kgl.Bayer.: 1 | 2 | - | 6 |


Ersatz: 45 |


Abteilungen 247 | - | 401 |

Ldw.19 |

Ldw. I.AK | II. Ldw. X. AK | Ldw. XIII. AK |


Landsturm: - | II.1 | II.2 | II.3 | II.4 | - | III.1 | III.2 | - | IV.1 | IV.2 | - | V.1 | V.2 | - | VI.1 | VI.2 | - | VII.1 | - | VIII.1 | - | XI.1 | XI.2 | - | XII.1 | - | XIII.1 | XIII.2 | - | XVII.1 | XVII.2 | XVII.3 | XVII.4 | XVII.5 | - | XVIII.1 | XVIII.2 | - | XIX.1 | - | XX.1 | Kgl.Bayer.: I.B.1 | I.B.2 | I.B.3 | I.B.4 | - | II.B.1 | II.B.2 | - | III.B.1 | III.B.2 |


Ersatz-Abteilungen: G1 G2 - | 1 | - | 14 | 15 | - | 17 | - | 20 | - | 22 | 23 | 2./23 | - | 31 | - | 33 | 34 | 35 | - | 37 | 38 | - | 41 | - | 43 | 2./44 | - | 46 | 47 | - | 51 | 52 | 53 | - | 55 | 56 | - | 2./61 | 62 | - | 67 | - | 69 | 2./69/70 | 70 | - | 72 | 73 | - | 76 | - | 80 | 81 | - | 84

Persönliche Werkzeuge