FAR 6

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Formationsgeschichte: 1806-1914 | 1914-1918 -- Portal:Militär -- Feldartillerie: 1806-1914 | 1914-1918
Feldartillerie-Regiment von Peucker
(1. Schlesisches) Nr. 6
Dieses Regiment ist das 1. aus der Provinz Schlesien, und das 6. des Deutschen Reiches.
Datei:Bild der Fahne.jpg
kurzer Regimentsname

Inhaltsverzeichnis

Stiftungstag

  • 24.11.1808

übergeordnete Einheiten


Kriegsgliederung am 17.08.1914 [2]

Formationsgeschichte

  • Durch AKO vom 24.11.1808 als Schlesisches Artillerie-Brigade - aus den in Schlesien befindlichen Resten des aufgelösten 2. (Breslauer) Feldart.-Regts. und sonst geeigneter Leuten bildete der Gouverneur von Schlesien, Graf Götzen, acht provisorische Art.-Kompanie; die Garnisons-Art. Komp. in Silberberg, Glatz, Neiße und Cosel wurden dabei mit verwendet. Die Aufstellung erfolgte in Silberberg (1.), Glatz (2. & 5.), Neiße (3., 6., 8.), Cosel (4. & 7.); wurden 12., bzw. 8., 9., 5., 6., 7., 10., 11. Fuß-Komp. der neuen Brig.; die noch fehlenden Komp. 1-4 wurden dann in Breslau errichtet. Den Stamm für die drei reit. Batterien bildeten die 1. provisorische reit. Batt., die von ihrem Errichtungsort in Preußen nach Schlesien gezogen wurden.
  • Zum Feldzug 1806 hatte die reit. Komp. von Decker Nr.44 die reit. Batt. Nr.9 & Nr.10 besetzt: Nr.10 (von Stubnitz) wurde zur Bildung der 1. provisorischen reit. Batt. verwendet.
  • Laut AKO vom 29.2.1816 (Neuordnung) durch Ausgleich mit den anderen Brigaden wird der vorschriftsmäßige Stand von drei reit., zwei Fuß-Komp. hergestellt; an die Garde wurde abgegeben die sechspfündige Fuß-Batt. Nr.13, besetzt von der 3. Stamm-Komp. und die 7. provisorische Kompanie.
  • 29.02.1816 [1]: Die Preußische Artillerie wurde von dem Brigadegeneral der Artillerie Prinz August von Preußen neu gegliedert. Jedem Armee-Korps wurde eine Artillerie-Brigade zugeordnet.
    • Die neu aufgestellten und gegliederten Artillerie-Brigaden bestanden aus 3 Abteilungen und einer Handwerker-Kompanie. Jede Abteilung hatte eine reitende und vier Fuß-Kompanien.
    • Im Mobilmachungsfall bildete jede reitende Kompanie eine reitende Batterie. Die ersten Fußkompanien bildeten je eine 12 pf. Batterie. Die anderen 9 Fußkompanien bildeten insgesamt 5 6 pf. Batterien, 1 7 pf. Haubitz-Batterie und 3 Festungskompanien. Alle Kompanien bildeten dazu noch insgesamt 6 Munitionskolonnen, eine Laboratorien-Kompanie und eine Handwerks-Kompanie.
  • 21.04.1816 [1]: Die den Armee-Korps zugeteilten Artillerie-Brigaden werden durchnummeriert. Die Schlesische-Artillerie-Brigade erhielt die Bezeichnung 5. Artillerie-Brigade (Schlesische).
  • 07.04.1818 [1]: Die Brigade tauscht mir dem Armee-Korps zusammen die Nummer. Die neue Bezeichnung lautet 6. Artillerie-Brigade (Schlesische).
  • 13.09.1819 [1]: Die Abteilungen und die Kompanien werden durchnummeriert.
    • I. Abteilung: 1. - 4. Kompanie
    • II. Abteilung: 5. - 8. Kompanie
    • III. Abteilung: 9. - 12. Kompanie
  • 16.09.1849 [1]: Die Bespannung der Kompanien wurde verbessert. Bis dato eine Kompanie 18 Pferde für 2 Geschütze.
    • Feld-Fuß-Kompanie: 35 Pferde für drei 6 Pf. Kanonen und eine 7 Pf. Haubitze (3 Offiziere, 4 Geschützführer, 1 Hornist, 27 Zugpferde)
    • schwere Fuß-Kompanie: 43 Pferde
    • reitende Kompanie: 72 Pferde
  • 19.03.1850 [1]: Die Artillerie-Brigade wurde in Artillerie-Regiment umbenannt.
  • 27.03.1851 [1]: Jedes Regiment bildete eine der 6Pf. Batterien in eine Festungs-Kompanie um. Somit hatte jedes Regiment jetzt 4 Festungs-Kompanien (vorher 3), und 4 6Pf. Batterien (vorher 5).
  • 20.11.1851 [1]: Die Artillerie-Regimenter wurden neu gegliedert. Die Reitende wurde von der Fuß-Artillerie getrennt. Ebenso wurden Feld- und Festungs-Artillerie von einander getrennt.
    • Regimentsstab
    • Reitende Abteilung: Stab, 1. -3. Batterie
    • 1. Fuß-Abteilung: Abteilungsstab, 1. und 3. 12Pf. Batterie; 1. und 3. 6Pf. Batterie
    • 2. Fuß-Abteilung: Abteilungsstab, 2. 12Pf. Batterie, 2. und 4. 6Pf. Batterie, Haubitz-Batterie
    • Festungs-Abteilung: Abteilungsstab, 1. - 4. Kompanie
    • Handwerks-Kompanie
  • 12.12.1854 - 01.05.1856 [1]: Aus Anlass des Krimkrieges wurde das Regiment mobil gemacht. Die II. Fuß-Abteilung errichtete eine 5. sechspfündige Batterie für die Dauer der Mobilmachung.
  • 10.03.1859 [1]: Die sechspfünder Kanonen wurden in den Fuß-Abteilungen ausgemustert, stattdessen erhielt das Regiment 8-spännige zwölfpfünder Kanonen und 6-spännige siebenpfünder Haubitzen.
    • 3 reitende Batterien (6 Sechspfünder Kanonen und 2 siebenpfünder Haubitzen)
    • 6 zwölfpfünder Batterien (á 8 Kanonen)
    • 3 Haubitz-Batterien (á 8 Haubitzen)
  • 12.05.1859 [1]: Das Heer war wieder mobil gemacht. Die Regimenter bildeten drei Fuß-Abteilungen zu 2 zwölfpfündigen Batterien und einer Haubitz-Batterie, sowie eine reitende Abteilung mit 3 sechspfündigen Batterien. Im Mobilmachungsfall wurde jeder der Korps-Divisionen eine Fuß-Abteilung zugeordnet. Eine reitende Batterie wurde der Kavallerie-Division unterstellt und die 3. Fuß-Abteilung, sowie der Stab und die anderen 2 reitenden Batterien der reitenden Abteilung verblieben als Artillerie-Reserve.
  • 02.06.1860 [1]: Die bereits bei der letzten Mobilmachung (1859) gebildete Struktur der Feldartillerie wurde auch für den Frieden beibehalten. So bestand die Feldartillerie eines Regiments jetzt aus einer reitenden Abteilung und 3 Fuß-Abteilungen (1 zwölfpfündige Batterie, 1 Batterien mit den neuen gezogenen Läufen, und 1 Haubitz-Batterie).
  • 22.06.1860 [1]: Die Batterien wurden umgeordnet. Batterien gleicher Nummer wurden in einer Abteilung vereinigt.
    • I. Abteilung: 1. 12Pf. Batterie; 1. gezogene Batterie; 1. Haubitz-Batterie
    • II. Abteilung: 2. 12Pf. Batterie; 2. gezogene Batterie; 2. Haubitz-Batterie
    • III. Abteilung: 3. 12Pf. Batterie; 3. gezogene Batterie; 3. Haubitz-Batterie
  • 1860 [1]: Die Handwerks-Kompanie erhielt die Bezeichnung Handwerksstätte. Der Bombadier wurde abgeschafft. Jede Batterie erhielt stattdessen 4 Obergefreite. 3 berittene Trompeter je Batterie und ein Brigade-Trompeter kamen hinzu.
  • 1860 [1]: Im Mobilmachungsfall hatte die Feldartillerie 9 Munitionskolonnen zu 22 Wagen und je eine reitende, eine 12Pf.-, eine Haubitz-, und eine gezogene Batterie als Ersatz aufzustellen.
  • 31.07.1860 [1]: Das Artillerie-Regiment wurde wegen der gestiegenen Größe wieder in Artillerie-Brigade umbenannt.
  • 01.05.1862 [1]: Per AKO wurde die Gliederung im Mobilmachungsfall geändert. Hatte das Regiment/die Brigade im Mobilmachungsfall bisher 9 Fußbatterien á 8 Geschütze aufzustellen, wurde dies auf 12 Fußbatterien zu 6 Geschützen geändert. Bei den reitenden Batterien wurde dies von 3 Batterien á 8 Geschütze auf 6 Batterien á 4 Geschütze geändert. Dazu 9 Munitionskolonnen á 22 Wagen, eingeteilt in 5 Abteilungen.
  • 1863 die 1. & 2. Fuß-Abtl. erhalten je eine 4. Batterie.
  • 06.05.1863 [1]: Die Friedensgliederung wurde geändert. Ein Brigade bestand aus:
Brigade-Stab
reitende Abteilung I. Fußabteilung II. Fußabteilung III. Fußabteilung I. Festungsabteilung Handwerksstätte
1. reitende Batterien
4x Feld-Zwölfpfünder (glatte)
1. Zwölfpfündige (glatte) Batterie
4x bespannte Geschütze
2. Zwölfpfündige (glatte) Batterie
4x bespannte Geschütze
3. Zwölfpfündige (glattee) Batterie
4x bespannte Geschütze
1. Festungskompanie
2. reitende Batterien
4x Feld-Zwölfpfünder (glatte)
4. Zwölfpfündige (glatte) Batterie
4x bespannte Geschütze
2. sechspfündige (gezogene) Batterie
4x bespannte Geschütze
3. sechspfündige (gezogene) Batterie
4x bespannte Geschütze
2. Festungskompanie
3. reitende Batterien
4x Feld-Zwölfpfünder (glatte)
1. sechspfündige (gezogene) Batterie
4x bespannte Geschütze
4. sechspfündige (gezogene) Batterie
4x bespannte Geschütze
3. Festungskompanie
1. Haubitzbatterie (glatte)
4x bespannte Geschütze
2. Haubitzbatterie (glatt)
4x bespannte Geschütze
3. Haubitzbatterie (glatte)
4x bespannte Geschütze
4. Festungskompanie
  • 16.06.1864 [1][3]: Feld- und Festungsartillerie wurden getrennt. Die Festungsartillerie-Abteilung sollte, sobald eine 2. Festungs-Abteilung und ein Regimentsstab gebildet waren, zum Schlesisches Festungs-Artillerie Regiment Nr. 6 vereinigt werden. Die reitende Abteilung und die 3 Fußabteilungen bildeten das Schlesische Feldartillerie-Regiment Nr. 6. Beide Regimenter wurden der neu geschaffenen 6. Artillerie Brigade (vormals Stab der Brigade) unterstellt. Die Handwerksstätte schied aus dem Artillerie-Verband aus und wurde der Generalinspektion der technischen Institute unterstellt.
  • 27.09.1866 [1]: Durch den gewonnenen Krieg hatte Preußen einige Provinzen hinzugewonnen. Hierzu wurden drei neue Armee-Korps gebildet. Für die dazugehörigen neuen Artillerie-Brigaden gaben die Regimenter ganze Batterien ab, die durch Reserve-Batterien wieder vollständig aufgefüllt wurden. (Zusammensetzung zum Krieg; Abgabe der 1. reit. Batt an Regt. Nr.9, der 3. sechspfündigen an Regt. Nr.10; die 4. reit. und eine Reserve-Batt. eingegliedert.)
  • 28.02.1867 [4]: Neuordnung der Feldartillerie-Regimenter
Abtheilung. Bezeichnung der Batterien Garnisonen der Batterien
bisherige zukünftige bisherige zukünftige
Schlesisches Feldartillerie-Regiment Nr. 6
1ste 1. 6pfündige Batterie 1. 6pfündige Batterie Neiße Breslau
2. 6pfündige Batterie 2. 6pfündige Batterie Breslau Breslau
1. 4pfündige Batterie 1. 4pfündige Batterie Neiße Breslau
2. 4pfündige Batterie 2. 4pfündige Batterie Breslau Breslau
2te 3. 6pfündige Batterie 3. 6pfündige Batterie Schweidnitz Schweidnitz
4. 6pfündige Batterie 4. 6pfündige Batterie Breslau Schweidnitz
3. 4pfündige Batterie 3. 4pfündige Batterie Schweidnitz Schweidnitz
4. 4pfündige Batterie 4. 4pfündige Batterie Schweidnitz Schweidnitz
3te 3. 12pfündige Batterie 5. 6pfündige Batterie Schweidnitz Neiße
4. 12pfündige Batterie 6. 6pfündige Batterie Neiße Neiße
5. 4pfündige Batterie 5. 4pfündige Batterie Neiße Neiße
6. 4pfündige Batterie 6. 4pfündige Batterie Breslau Neiße

Gleichzeitig hiermit sollen:

Bei dem Schlesischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 6
die jetzigen 1sten Fuß-Abtheilungen die Bezeichnung als 3ten,
die jetzigen 2ten Fuß-Abtheilungen die Bezeichnung als 1sten,
die jetzigen 3ten Fuß-Abtheilungen die Bezeichnung als 2ten;

erhalten.

  • 09.06.1870 [1]: Die 6pfdigen Batterien erhalten die Bezeichnung "schwere", die 4pfdigen die Bezeichnung "leichte" Batterien.
  • 1870/71 Zusammensetzung zum Krieg;
  • 1871 [1]: Nach dem gewonnenen Krieg gegen Frankreich traten die Großherzoglich Badischen Truppen als XIV. Armee-Korps und die Großherzoglich Hessischen Truppen als Großherzoglich Hessische (25.) Division in die preußische Armee. Gleichzeitig wurde in den neuerworbenen Reichslanden das XV. Armee-Korps gebildet. Hierzu gaben die Feldartillerie-Regimenter 1-11 je eine Batterie ab um das Feldartillerie-Regiment Nr. 15 zu bilden. (2. schwere Batterie, 1872 Ersetzung derselben, Neuordnung, das Regt. als Korps-Regt. besteht aus der 1. Feld-Abtl., der Provisorischen Feld-Abtl. und der Reit. Abteilung.)
  • 1872 [1]: Die Feldartillerie-Regimenter wurden in ihrem Bestand vermehrt, und geteilt. Die Regimenter behielten ihre Provinzialbezeichnung und ihre Nummer. Das eine Regiment erhielt den Zusatz "Divisionsartillerie", und das andere die Bezeichnung "Korpsartillerie".
  • 07.05.1874 [1]: Die vorläufige Einteilung wurde durch AKO endgültig. Die Bezeichnungen Korpsartillerie und Divisionsartillerie entfielen. Das zweite Regiment der Brigade erhielt eine eigene Nummer. Die Batterien wurden durchnummeriert.
  • 01.04.1881 [1]: Die beiden Feldartillerie-Regimenter der Brigade bilden jeweils eine neue Batterie. Diese beiden Batterien traten zu dem ersten Regiment der Brigade.
  • 01.04.1889 Stab einer III. Abtl. errichtet, zu welcher die 7. & 8. Batt. treten.
  • 01.10.1890 Abgabe der 1. reit. Batt. an Regt. Nr.8, einer fahrenden an das Regt. Nr.35; zwei neue fahrende errichtet; das Regt besteht aus der I. (1. bis 3. Batt.), II. (4. bis 6. Batt.), III. (7. bis 9. Batt.) und Reit.-Abtl. (1. & 2. reit. Batt.).
  • 01.10.1899 Abgabe der III. Abtl. (ohne 7. Batt. und der Reit. Abtl.) an das Regt. Nr.42, 7. Batt. an Regt. Nr.47.

Standorte

  • 1816: Neiße, dann Breslau (daneben Glatz, Cosel, Silberberg, Grottkau u. a., Teile bis 1818 bei der Okkupations-Armee in Frankreich).
  • 1852: Breslau, Grottkau, Neiße, Glatz, Cosel.
  • 1860: Breslau, Grottkau, Neiße, Schweidnitz, Cosel, Glatz (1861/62 Frankenstein).
  • 1864: Breslau, Grottkau, Neiße (daneben Schweidnitz, 1864-1866 Rendsburg, 1866-1872 Schweidnitz, 1872-1887 Breslau, Grottkau, 1887-1899 Breslau, Schweidnitz).
  • 1899: Breslau

Namensgebung

  • 24.11.1808: Schlesische Artillerie Brigade
  • 29.02.1816: 5. Artillerie Brigade (Schlesische)
  • 07.04.1818: 6. Artillerie Brigade (Schlesische)
  • 10.03.1823: 6. Artillerie Brigade
  • 19.03.1850: 6. Artillerie Regiment
  • 04.07.1860: Schlesische Artillerie Brigade Nr. 6
  • 19.06.1864 [3]: Schlesische Feldartillerie Regiment Nr. 6
  • 24.10.1872: Schlesische Feldartillerie Regiment Nr. 6 Korps-Art.
  • 07.05.1874: Schlesische Feldartillerie Regiment Nr. 6
  • 27.01.1889: Feldartillerie Regiment von Peucker (Schlesisches) Nr. 6
  • 27.01.1902: Feldartillerie-Regiment von Peucker (1. Schlesisches) Nr.6

Uniformen

Datei:Bild mit Uniformen.jpg

Feldzüge, Gefechte usw

  • 1812: gegen Russland (im Yorckschen Korps)
  • 1813/15: gegen Frankreich
  • 1848: in Posen
  • 1849: Strassenkampf in Breslau
  • 1849: in Baden (eine Batt. bei Res. Kav., II. Armeekorps)
  • 1864: gegen Dänemark (eine Batt. bei komb. Div. Münster)
  • 1866: gegen Österreich (11. & 12. Inf.-Div., VI. AK; Detachement Knobelsdorf; Kav. Div. bei II. Armee; Korps Manteuffel, Main-Armee).
  • 1870/71: gegen Frankreich (1. Fuß.-Abtl. bei 11. Inf.-Div., 3. Fuß.-Abtl. bei 12. Inf.-Div., 2. Fuß.- & Reit.-Abtl. bei Korps-Art. des VI. Armeekorps).
  • 1914/18: FAR6 bei der 11. Infanterie-Division; II. Batt. bei 9. Landwehr-Division & 235. Infanterie-Division.

Regimentschefs, -kommandeure

  • ab, von - bis Regimentschef: Name
  • ab, von - bis Regimentschef: Name
  • ab, von - bis Regimentskommandeur: Name
  • ab, von - bis Regimentskommandeur: Name

Literatur

  • Offizier- u. Kameradenverein des ehem. Feldart.-Regts. v. Peucker (1. Schles.) Nr. 6: "Geschichte des Feldartillerie-Regiments von Peucker (1. Schles.) Nr. 6", Breslau: Ostdt. Verl. Anst., 1932, 295 Seiten.
  • Westarp, Adolf, Graf von: "Geschichte des Feld-Artilletie-Regiments von Peucker (Schlesischen) Nr. 6". Auf dienstlich Veranlassung bearb. von Graf von Westarp, Berlin, E.S. Mittler, 1902.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,18 1,19 1,20 1,21 1,22 1,23 1,24 1,25 1,26 Hptm. z.D. Rogge, Stammtafel sämtlicher Feldartillerie-Regimenter und Batterien der preußischen Armee; 187 Seiten; Verlag Stalling Berlin, 1904
  2. Cron, Die Geschichte des deutschen Heeres im Weltkriege 1914 - 1918
  3. 3,0 3,1 preußisches Militär-Wochenblatt, Ausgabe 49, Verordnung Nr. 1640 vom 12. August 1864; Bezeichnung der Artillerie-Brigaden, Regimenter sc. in Folge der veränderten Organisation der Artillerie.
  4. Allerhöchste Kabinets-Ordre Nr. 385.3.A.2. vom 28.02.1867; veröffentlicht als Verordnung Nr. 2 im Armee-Verordnungsblatt Nr. 1.
Feld-Artillerie bis 1914
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Kgl. Bayer.: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12

zusätzliche Feldartillerie-Einheiten Erster Weltkrieg

Feldartillerie: G5 | G6 | G7 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | - | 98 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | - | 183 | - | 185 | - | 192 | - | 201 | - | 204 | 205 | - | 209 | - | 213 | - | 217 | - | 219 | 220 | 221 | - | 225 | - | 227 | - | 229 | - | 231 | - | 233 | - | 235 | - | 237 | 238 | - | 241 | - | 243 | - | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | - | 257 | - | 259 | 260 | 261 | - | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | - | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | - | 301 | - | 402 | 403 | - | 405 | 406 | - | 408 | Kgl. Bayer.: 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 |


Reserve: G1 | - | G3 | 1 | - | 3 - | 5 | 6 | 7 | - | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | - | 32 | 33 | - | 35 | 36 | - | 40 | - | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | - | 239 | Kgl.Bayer.: 1 | - | 5 | 6 | - | 8 | 9 | 10 | 11 |


Landwehr: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | - | 8 | 9 | - | 12 | 13 | - | 15 | - | 19 | - | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | - | 258 | Kgl.Bayer.: 1 | 2 | - | 6 |


Ersatz: 45 |


Abteilungen 247 | - | 401 |

Ldw.19 |

Ldw. I.AK | II. Ldw. X. AK | Ldw. XIII. AK |


Landsturm: - | II.1 | II.2 | II.3 | II.4 | - | III.1 | III.2 | - | IV.1 | IV.2 | - | V.1 | V.2 | - | VI.1 | VI.2 | - | VII.1 | - | VIII.1 | - | XI.1 | XI.2 | - | XII.1 | - | XIII.1 | XIII.2 | - | XVII.1 | XVII.2 | XVII.3 | XVII.4 | XVII.5 | - | XVIII.1 | XVIII.2 | - | XIX.1 | - | XX.1 | Kgl.Bayer.: I.B.1 | I.B.2 | I.B.3 | I.B.4 | - | II.B.1 | II.B.2 | - | III.B.1 | III.B.2 |


Ersatz-Abteilungen: G1 G2 - | 1 | - | 14 | 15 | - | 17 | - | 20 | - | 22 | 23 | 2./23 | - | 31 | - | 33 | 34 | 35 | - | 37 | 38 | - | 41 | - | 43 | 2./44 | - | 46 | 47 | - | 51 | 52 | 53 | - | 55 | 56 | - | 2./61 | 62 | - | 67 | - | 69 | 2./69/70 | 70 | - | 72 | 73 | - | 76 | - | 80 | 81 | - | 84

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