Burgsalach

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Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Bayern > Regierungsbezirk Mittelfranken > Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen > Burgsalach

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Burgsalach liegt auf der Hochfläche der südlichen Frankenalb,[1] unweit des Rätischen Limes,[2] im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern.

Die nächsten gr. Orte sind Weißenburg in Bayern, Pleinfeld und Nennslingen.

Wappen

Wappen GEMEINDE BURGSALACH, in: Bayerns Gemeinden (HdBG)

Allgemeine Information

Einwohner: 1.150 (31. Dez. 2015)

Politische Einteilung

Vor der Gebietsreform 1972 gehörten alle Ortsteile zum ehemaligen Landkreis Weißenburg.[3]

Zur Gemeinde Burgsalach gehör(t)en folgende Teilorte[4] und Wohnplätze:

  • -

Die folgenden seither selbständigen Gemeinden[5] wurden im Zuge der Gebietsreform 1972 mit ihren Teilorten[4] zu Burgsalach eingemeindet:

  • Indernbuch bis 1.7.1971[6] selbständige Gemeinde
  • Pfraunfeld bis 1.5.1978[7] selbständige Gemeinde

Verwaltungsgemeinschaft

Burgsalach ist Mitglied in der Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

Burgsalach (frühere Schreibweise Salach) wird im Jahr 1070 bei einer Kirchenweihe durch Bischof Gundekar II. von Eichstätt erstmals erwähnt.

Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Historische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Evangelische Kirchenbücher

Katholische Kirchenbücher

Historische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

  • Lutz, Rupert: Verkartung der Kirchenbücher von Pfraunfeld im Bistum Eichstätt (EDV-Format). Auskünfte bei BLF-Mitglied Manfred Wegele (some mail) oder bei der GFF

Historische Bibliografie

Archäologische Bibliografie

Weitere Bibliografie

→ Kategorie: Literatur zum Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

nach dem Ort: Burgsalach

Karten

BayernAtlas

Regionale Verlage und Buchhändler

Anmerkungen

  1. Artikel Fränkische Alb. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  2. Artikel Obergermanisch-Raetischer Limes. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  3. Kommunale Gliederung in Bayern nach der Gebietsreform, Teil E Seite 590, 631
  4. 4,0 4,1 Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern (1964), Teil II Spalte 833-835
  5. Kommunale Gliederung in Bayern nach der Gebietsreform, Teil C Seite 360
  6. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 729
  7. Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (1970-1982) Seite 731
  8. 8,0 8,1 Ortsbeschreibung Pfarreien Diözese Eichstätt, Seite 66

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Genealogische Mailinglisten und Internetforen

Historische Webseiten

Weitere Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der Zugriff jedoch, aufgrund der unklaren Lage durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vorerst deaktiviert.

Ortsdatenbank Bayern

Mit weiteren Informationen innerhalb der BLO (Historisches Lexikon / ZBLG / Bilddatenbank / Historische Karten) und externen Informationen
(Hinweis: Auch bei untergeordneten Orten gleichen Namens suchen)

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung BURACHJN59NA
Name
  • Burgsalach (deu)
Typ
  • Gemeinde
Postleitzahl
  • W8837 (- 1993-06-30)
  • 91790 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • BLO:1502
  • geonames:2941172
  • wikidata:Q525931
  • opengeodb:15202
Webseite
Amtlicher Gemeindeschlüssel
  • 09577120
Karte
   

TK25: 6932

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Weißenburg-Gunzenhausen ( Landkreis )

Nennslingen ( Verwaltungsgemeinschaft )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Pfraunfeld Pfarrdorf PFRELD_W8831
Indernbuch Dorf INDUCH_W8831
Burgsalach Pfarrdorf BURACH_W8837



Städte und Gemeinden im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Regierungsbezirk Mittelfranken)

Städte: Ellingen | Gunzenhausen | Pappenheim | Treuchtlingen | Große Kreisstadt Weißenburg in Bayern
Gemeinden: Markt Absberg | Alesheim | Bergen | Burgsalach | Dittenheim | Ettenstatt | Markt Gnotzheim | Haundorf | Markt Heidenheim am Hahnenkamm | Höttingen | Langenaltheim | Markt Markt Berolzheim | Meinheim | Muhr am See | Markt Nennslingen | Pfofeld | Markt Pleinfeld | Polsingen | Raitenbuch | Solnhofen | Theilenhofen | Westheim
Verwaltungsgemeinschaften: Altmühltal | Ellingen | Gunzenhausen | Hahnenkamm | Nennslingen |

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