Hamborn

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Hamborn: historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...

Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Regierungsbezirk Düsseldorf > Duisburg > Hamborn

Hamborn im Umfeld: Le Coq, Topographische Karte -Westfalen (1805)
Hamborn im "Theatrum orbis terrarum, sive, Atlas novus" von Willem Janszoon und Joan Blaeu, erstellt 1645/1662.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Name

  • Hauenburnen (Traditiones Werdinenses für 962-972), silva Havenburnensis (1183). Seit 1929: Duisburg-Hamborn
  • mundartlich: Hammere, Hammer Kaspel (= Hamborner Kirchspiel).

Landschaftslage

Die zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften (spätere Siedlungen für Industriearbeiter) liegen zumeist etwa 30 m über Amsterdamer Pegel (tiefster Punkt Nordstraße: 21,00 m, höchster Punkt Im Eickelkamp : 32,50 m) auf der überschwemmungsfreien Niederterrasse östlich des Rheins, nördlich der (alten) Emscher und zu beiden Seiten des Beeckbaches. Alsum dagegen liegt im Auegebiet, Schwelgern auf dem Gelände eines alten Rheinlaufs. Die Abtei Hamborn ist vom Rhein bei Alsum 2,9 km entfernt. Die durch den modernen Bergbau entstandenen Bodensenkungsgebiete versumpften durch Rückstau des Wassers von Emscher und Beeckbach. Dieser anfängliche Mißstand ist durch die Emschergenossenschaft (Essen) 1956 beseitigt, die den Emscherlauf zweimal nach Norden verlegte sowie Pumpwerke und Kläranlagen geschaffen hat.

Ortsursprung

Schon vor Gründung der Propstei Hamborn (1136) durch Gerhard von Hochstaden-Wickrath bestand dort ein Herrenhof.

Stadtrecht

1900 wurde Hamborn, bestehend aus den alten Bauerschaften Alsum (mit Schwelgern), Bruckhausen, Marxloh, Hamborn-Wittfeld, Schmidthorst, Neumühl und Fahrn eine selbständige Landbürgermeisterei im Landkreis Dinslaken; 1911, als die Einwohnerzahl auf über 103.000 gestiegen war, erhielt Hamborn Stadtrechte.

Stadtsiedlung

Städtebau

Stand 1956: Der Stadtgrundriß ist ohne inneren Zusammenhang, entscheidend beeinflußt durch die Anlage von Hüttenwerken und Bergwerken. Die zum großen Teil werkseigenen Siedlungen für Arbeiter und Beamte wurden meist in der Nähe der Fabriken angelegt und leiden noch 1956 infolgedessen stark unter Rauch und Ruß. 1904 wurde bei bereits 58.000 Einwohner ein neues Rathaus auf freier Flur alleinstehend gebaut. Dort bildet sich zu derf Zeit ein lokaler Mittelpunkt.

Gebäude

Stand 1956: Eigenkirche auf dem Oberhof derer von Hochstaden-Wickrath mit Pfarreigerechtsamen, gestiftet dem 1136 gegründetem Prämonstratenserkloster; Klosterkirche geweiht 1170 (romanischer Kreuzgang z. T. erhalten, im 2. Weltkrieg schwer beschädigt, wiederhergestellt 1953; später kath. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelista, gotische dreischiffige Hallenkirche aus Tuff, mit ungleichmäßigen Seitenschiffen aus der 1. Hälfte 16. Jh., nach dem Brand von 1587 Erneuerung des nördlichen Seitenschiffes und des obersten Geschosses des vierstöckigen Turmes (in Backstein), barocke Innenausstattung 2 Hälfte 17. Jh., durch Bodensenkung entstandene Schäden beseitigt 1930-32, durch Bomben beschädigt, wiederhergestellt unter Betonung der ursprünglich romanischen Elemente des Turmes; Abtei aufgehoben 1806, Abteigebäude durch Napoleon 1808 geschenkt an Antoinette Murat, Gemahlin des Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, vom preußischen Staat gekauft 1820, dann verkauft an die kath. Gemeinde 1833, die es umbaute zur Pfarrer-, Lehrer- und Küsterwohnung sowie zu Schulzwecken, durch Bomben zerstört. Erste protestantische Kirche, Duisburger Straße, 1895. Kath. St.-Norbert-Kirche in Obermarxloh 1904, zerstört 1944. Ev. Kreuzeskirche in Marxloh 1905, erneuert 1923, wieder benutzbar 1951. Ev. Kirche in Schmidthorst-Neumühl 1910. Kath. Kirche St. Peter in Marxloh 1911, erbaut in Eisenfachwerk zur Verhütung von Bodensenkungsschäden. Kath. Herz-Jesu-Kirche 1913. Ev. Lutherkirche in Obermarxloh 1913. Kath. Liebfrauenkirche in Bruckhausen 1915. Kath. St.-Nikolaus-Kirche in Alsum geweiht 1930, zerstört 1944, aufgebaut 1948. St. Peter in Hamborn geweiht 1952. St. Barbara in Hamborn neu erbaut 1952. Berufsschule 1928.

Bevölkerung

Ältere Bevölkerungszahlen

In den zur Stadt Hamborn zusammengeschlossenen Bauerschaften betrug die Einwohnerzahl 1787: 927 Einwohner (E.) bei 165 Feuerstellen (davon Hamborn mit Wittfeld 182 E., Schmidthorst 140 E., Fahrn 109 E., Alsum mit Schwelgern 239 E., Bruckhausen 109 E., Marxloh 148 E.).

Bevölkerungsverzeichnisse

Abschriften der WGfF

Bedeutende Persönlichkeiten

  • Daniel Morian. Gutsbesitzer und Bergwerksunternehmer, * 09.07.1811 Neumühl, + 12.08.1887
  • H. Wilhelm Grillo, Begründer der Zinkindustrie, * 15.10.1819 Essen, + 23.01.1889 Düsseldorf.
  • August Thyssen, einer der bedeutendsten Großindustriellen, hat Hamborns Entwicklung entscheidend beeinflußt, * 17.05.1842 Eschweiler, + 04.04.1926 Schloß Landsberg bei Kettwig-Ruhr.

Jüngere Einwohnerzahlen

  • 1818: insgesamt 184 Feuerstellen und 1.388 Einwohner (E.) (davon Hamborn mit Wittfeld, Schmidthorst und Fahrn 625 E.; Alsum mit Schwelgern 354 E. ; Bruckhausen 188 E.; Marxloh 221 E.); um 1845: 97 Häuser und 766 E., Alsum 44 Häuser und 313 E., Bruckhausen 48 Häuser und 357 E., Marxloh 34 Häuser und 249 E.
  • Stadtgebiet Hamborn: 1871: 4.095 E., 1900: 28.000 E., 1910: 102.800 E., 1923: 131.634 E., 1929: 132.547 E. (69.295 m., 63.252 w.), 1950 (Ortsteil Hamborn): 120.676 E.
  • Herkunft der Bürgerschaft 1910: 80.707 Reichsdeutsche (einschließlich mindestens 25.000 Polen aus den 1914 zum Dt. Reich zählenden östl. Provinzen Preußens), 18.367 Österreicher und Ungarn, 1.478 Italiener, 2.115 Holländer, zusammen 21,5% Ausländer.
  • Außerordentlich stark ist der Wechsel; der jährliche Zu- und Abzug geht bis zu 60%. Die Arbeiter für die Zinkhütte wurden z. T. aus Stollberg herangeholt.
  • 1933 waren 44,5 % der Einwohner im Raum von Groß- Duisburg geboren. In Hamborn hatten stets viele unverheiratete junge Männer Arbeit. Die Bevölkerung ist fast ausschließlich in Bergbau und Hütte tätig.

Sprache

Bei der fast ganz auf auswärtigem Zuzug beruhenden Bevölkerung ist von bodenständiger Umgangssprache (Niederfränkisch mit kleverländischem Einschlag) bereits 1956 kaum mehr zu reden. 1880 sprach Hamborn eine in den Grundzügen niederfränkische Mundart: bäter, koke, Titten, maken `besser, kochen, Zeiten, machen'; Loff 'Luft'; ow 'euch'; gej `ihr'.

Wirtschaft

Handel und Gewerbe

Stand 1956: Die wirtschaftliche Bedeutung Hamborns beruht auf der Verbindung der Kohle- und Eisenindustrie mit den modernen Verkehrsmitteln. 1764 wird die Papiermühle von Vorster angelegt. 1782 gräbt die Sterkrader Hütte in der Hamborner Gemarkung Raseneisenstein. Bis ins letzte Drittel des 19. Jh. hinein blieb die Bevölkerung aber rein ländlich, Zusatzbeschäftigung fand sie in den Industriewerken der Nachbarstädte und am Ruhrorter Hafen. Dann aber fallen die alten Höfe der plötzlich sich entfaltenden Industrie zum Opfer. Von 1900-24 ging die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 1.400 ha auf 140 ha zurück. 1848 errichtete W. Grillo ein Zinkwalzwerk, 1880 die Zinkhütte. 1863 wurde von Franz Haniel und Daniel Morian die Gewerkschaft „Neumühl" gegründet. Die Förderung wurde dort erst 1896 aufgenommen. Unter starker Beteiligung von D. Morian kam 1867 die Gewerkschaft „Hamborn" zustande, die 1871 in „Dt. Kaiser", 1919 in „Gewerkschaft Friedrich Thyssen" umbenannt wurde ; seit 1926 als Gruppe Hamborn der Gelsenkirchener Bergwerks AG angeschlossen. Die beim Abteufen immer wieder einbrechenden Wassermengen wurden durch das hier entwickelte Gefrierverfahren überwunden, nachdem August und Josef Thyssen 1889 die Kuxe übernommen hatten. Das ist die Geburtsstunde der nun in amerikanischem Tempo sich entwickelnden Großstadt Hamborn. Um neben der Kohle auch das Eisen für sein Mülheimer Walzwerk (mit Gießerei und Maschinenfabrik, 1871) selbst zu erzeugen, errichtete August Thyssen 1889 in Hamborn-Bruckhausen eine Hütte. Hieraus entwickelte sich mit Hochöfen, Stahl- und Walzwerken die größte dt. Hütte mit eigenen Häfen am Rhein, mit eigenen Gas- und Wasserwerken und einer Werksbahn von 400 km Gleislänge. Durch Demontage fast vernichtet, und ab 1950 wieder im Aufbau. 1926 wurden die August-Thyssen-Hütte und die Thyssenschen Gruben in Hamborn an die Vereinigten Stahlwerke angeschlossen; Entflechtung 1953. Die Thyssensche Ferngasversorgung mit ihrem 107 m hohen Gasbehälter ist 1956 eines der größten Gaswerke. - 1922: 42 Großbetriebe mit 10.523 Arbeitern in der Großeisenindustrie, ferner 8 Großbetriebe mit 2.365 Arbeitern in der Metall- und Maschinenindustrie, daneben um 1925: Gelatine- und Leimfabrik; lebhafter Handel.

Mühlen

18.04.1353 Graf Engelbert von der Mark beurkundet, dass er mit Konrad Stecken, seinem Burgmann zu Holten, übereingekommen sei, auf dessen Erbe an der Emscher gemeinsam eine Mühle zu errichten mit Mahlzwang für die Einwohner der drei Kirchspiele Hamborn, Beeck und Meiderich. Der Graf bewilligt außerdem , dass Konrad von den Erben von Lackum eine Rente von 12 Pfennigen, die der Hof zu Lackum von dem Gut zu Haigen bezog, vererben darf.

Verkehr

Stand 1956: Hamborn erhielt erst 1912 durch den Bau der Strecke Oberhausen-Wesel Anschluß an ein größeres Bahnnetz. Strecke Sterkrade-Moers. Thyssen-Häfen in Schwelgern und Alsum.

Umgebungsbedeutung

Stand 1956: Hamborn hat 1956 unter den Vororten Duisburgs eine gewisse Vorrangstellung. Es hat einen wirklich städtischen Kern entwickelt, in dem das Rathaus, sonstige Verwaltungsgebäude und Warenhäuser zu finden sind.

Verwaltung

Rat

Das zunächst den Stiftern vorbehaltene Vogtamt über die Abtei war schon zu Beginn des 14. Jh. in Händen der Grafen von Kleve. Aus dem 1330 zuerst erwähnten Hamborner Gerichtsbezirk war die Abtei als geistlicher Besitz ausgesondert.

  • 24.03,1372 Vor dem Richter zu Hamborn Everad van Vysschel und den dortigen Gerichtsleuten Peter van Vaerne und Borgard van Vaerne überträgt Harman Stecke für eine ihm bezahlte Kaufsumme dem Kloster Sterkrade sein Gut tom Polle, auf dem Everad van dem Polle zur Zeit wohnt.

Das Hamborner Gericht wurde 1753 mit dem Landgericht Dinslaken vereinigt. Schon vorher waren die Richter durchweg zugleich Richter des Landes Dinslaken, während die 7 Schöffen in der Regel zu den klevischen Vogteileuten gehörten. Das Hofgericht für die Liegenschaften der Abtei führt in die Zeit vor ihrer Gründung zurück. Es war wohl ursprünglich mit dem Salhof Hamborn verbunden. In Hochgerichtssachen unterstand es dem Vogt, während der abteiliche Schultheiß bis Ende des 14. Jh. die niedere Gerichtsbarkeit ausübte.

Die zur späteren Stadt Hamborn gehörenden Ortschaften Alsum, Bruckhausen und Marxloh unterstanden dem Gericht Beeck, das 1268 zuerst erwähnt wird und im Besitz der Familie von Stecke auf Haus Knipp war. Die Steckes besaßen die volle Gerichtshoheit. Seit 1329 ging die Appellation nach Wesel. Auch der Beecker Bezirk wurde später Dinslaken unterstellt. Ein Teil der Beecker Höfe gehörte zu dem als geistlicher Besitz eximerten Oberhof Beeck, der um 900 der Fürstäbtissin von Essen geschenkt worden war. Die Essener Vogtei ernannte den Hofesrichter. Bald nach 1400 fiel das Vogtamt auch hier an die Grafen von Kleve.

Landesherrschaft

Landesherren

Hamborn hat zu einem alten Hundertschaftsbezirk im Ruhrgau gehört. Mit dem Lande Dinslaken fiel es durch Heirat an Kleve. Trotzdem gelang es der Familie Stecke, sich zeitweise in einzelnen Teilen, z. B. in Beeck, wo sie neben der vollen Gerichtshoheit auch die volle Banngewalt ausübte, eine geradezu landesherrliche Stellung zu schaffen.

Kriegerische Ereignisse

  • 1587 wurde die Abtei durch Niederländer unter Schenk von Nideggen verbrannt.

Verwaltungseinbindung

Siegel, Wappen, Fahne

Beschreibung:

Wappen Wappen: ln von Silber und Grün geteiltem Schilde ein mit goldener Königskrone (!) gekrönter doppelschwänziger roter Löwe. Dazu wurde ein herschauender Stechhelm mit Wulst geführt, aus dem der rechtshin (!) gekehrte Löwe wie im Schilde wächst. Ein Versuch der Stadt, 1927 eine Abänderung dieses Wappens genehmigt zu erhalten, glückte nicht, doch führte sie das Wappen wie oben unbeanstandet bis 1929 weiter. Das Wappen der modernen Stadt (1911 ohne Genehmigung geführt) beruht auf einer Skulptur im abgebrochenen Gebäude der alten Abtei Hamborn und war angeblich seit 1788 in Gebrauch.

Siegel: 1459 besaßen die Hamborner Schöffen noch kein eigenes Siegel. 1471 führten sie ein solches: Der Kirchenpatron, Johannes Evangelista, wachsend mit Kelch und Buch über einem von Kleve (Lilienhaspel) und Mark (Schachbalken) gespaltenen Schilde.

Notgeld1917

Finanzwesen

Münzwesen

  • Notgeld o. J. zu 50 Pfg. (Zink, achteckig) mit Schrift, 1917 zu 5 und 10 Pfg (Zink, achteckig) mit Schrift.

Stadtgebiet

Zum alten Kirchspiel Hamborn gehörten die Bauerschaften Hamborn, Wittfeld, Schmidthorst, Busch- hausen, Fahrn (Aldenrade). Diese Ortschaften waren mit der 1811 zusammengewürfelten Mairie Beeck-Holten vereinigt 1812-86, ferner gehörte dazu Sterkrade.

  • Abtrennung von Holten 1886; Buschhausen schied aus dem alten Hamborner Verband aus und kam zu Sterkrade, das selbständig wurde.
  • Auch Hamborn wurde 1900 selbständige Landbürgermeisterei und vergrößert um die zu Beeck gehörigen Bauerschaften Alsum mit Schwelgern, Marxloh und Bruckhausen. Die Landgemeinde Hamborn hatte 1871 umfaßt: die Bauerschaften Fahrn, Neuhamborn, Hamborner Buschhausen, Schmidthorst und Wittfeld. - Gesamtgebiet 1934: 2.708 ha.

Politische Einteilung

Hamborn ist ein Stadtteil von Duisburg im Stadtbezirk Hamborn. Es wird auch die Bezeichnung "Alt-Hamborn" für den Stadtteil verwendet. Vor 1929 lautete die Bezeichnung für die selbständige Großstadt "Hamborn am Rhein".

Hinweis: Nach der Eingemeindung nach Duisburg 1929 hieß bis 1935 zunächst das gesamte damalige rechtsrheinische Stadtgebiet "Duisburg-Hamborn". In dieser Zeit bedeutet daher der Eintrag "Duisburg-Hamborn" in Personenstandsurkunden nicht zwangsläufig, dass das Ereignis tatsächlich in Hamborn zu finden ist.

Quellen

  • Deutsches Städtebuch / hrsg. von Erich Keyser; Bd. 3, 3 = Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Städtebuch, 1956

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Bistümer seit Mittelalter

Die Salvatorgemeinde wurde 1187 geteilt. Die den Johannitern gehörende Marienkirche wurde Pfarrkirche für den neuen Bezirk.

Evangelische Kirchen

  • Gemeindeamt Duisburg-Nord: Flottenstr. 55, 47139 Duisburg; Email: gemeindeamt@ev-kirche-duisburg.de;

Telefon +49(203)453-1 / Fax +49(203)453-380

Katholische Kirchen

Hamborn gehört zum Bistum Essen. Im zum Bistum Essen gehörenden Teil von Duisburg wurde 2006 die Umstrukturierung der Pfarrgemeinden umgesetzt. Seither gibt es in Hamborn zwei katholische Pfarren.

Katholische Pfarrgemeinde St. Norbert

Gegründet 1.12.2006. Dazu gehören die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Gemeinden

  • St. Norbert, Norbertuskirchplatz 6, 47166 Duisburg (Hamborn)
  • St. Barbara, Fahrner Straße 60, 47169 Duisburg (Fahrn)
  • St. Hildegard, Obere Holtener Straße 28, 47167 Duisburg (Obermarxloh)
  • St. Peter und Paul, Mittelstraße 2, 47169 Duisburg (Marxloh) mit Filialkirche St. Konrad
  • Herz-Jesu (Neumühl), Holtener Str. 160, 47167 Duisburg

Folgende weiteren ehemals selbständige Pfarreien sind in der neuen Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:

  • St. Paul, An der Paulskirche 7, DU-Marxloh (zur Gemeinde St. Peter und Paul)
  • St. Georg, Im Eickelkamp 101, DU-Fahrn (zur Gemeinde St. Hildegard)
  • St. Martin, Max-Planck-Straße 41, DU-Neumühl (zur Gemeinde Herz-Jesu, Neumühl)


Katholische Propsteigemeinde St. Johann

  • Katholische Pfarrgemeinde Propstei St. Johann, An der Abtei 2, 47166 Duisburg

Gegründet um das Jahr 900. Zur Pfarre gehören seit 2003 die ehemals selbständigen Pfarreien jetzt als Filialkirche

  • St. Joseph, Rennerstr. 18, 47166 Duisburg (Hamborn)
  • St. Franziskus, Papiermühlenstraße 38, 47166 Duisburg (Ostacker)

Folgende ehemals selbständige Pfarreien sind in der Pfarrei aufgegangen und die Kirchen werden zukünftig anderen Nutzungen zugeführt:

  • Liebfrauen, Schulstraße 29a, DU-Bruckhausen (zur Gemeinde St. Johann)
  • St. Nikolaus, Duisburg-Alsum (1963 abgebrochen; zur Gemeinde St. Johann)


Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Zivilstandsregister

Bestand ab 1874 bei den Duisburger Standesämtern. Bitte beachten, dass die Stadt Duisburg zwischen 1929 und 1935 'Duisburg-Hamborn' hieß.

Adressbücher



Bibliografie

Genealogische Bibliografie

  • Stammfolge des Geschlechtes Grillo aus Sonders im Veltlin, Duisburg-Hamborn, 1955, Uelzen, C. Beckers, 1955, 46 S.

Historische Bibliografie

Urkundenbuch der Abtei Hamborn

Urkundenbuch der Abtei Hamborn mit Übersetzung und Kommentar, bearbeitet von Ludger Horstkötter

Band 1 (1139-1467), XXXXIV + 592 Seiten, Band 2 (1469-1791), 594 Seiten, Verlag MV Wissenschaft = Monsenstein und Vannerdat, Münster/Westfalen, 2008. ISBN 978-3-86582-774-6 Gesamtpreis 69,00 Euro

Die beiden Bände umfassen den gesamten Urkundenbestand „Abtei Hamborn“ im NRW Hauptstaatsarchiv Düsseldorf sowie das mittelalterliche Kopiar. Über 350 Dokumente (meistens Kauf, Tausch oder Verpachtung) werden in vollem Wortlaut wiedergegeben, jeweils mit hochdeutscher Übertragung und ausführlichem Kommentar zu den genannten Personen und Objekten. Fast 150 Seiten Register und eine beigefügte CD erschließen die Urkunden und Kommentare.

Schriftenreihe "Quellen und Materialien zur Hamborner Geschichte"

als Manuskript herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Pater Dr. Ludger Horstkötter, Abtei Hamborn. Diese gebundenen Manuskripte (meist im DIN A 4 Format)sind nicht zu kaufen, sondern nur einzusehen in den Stadtarchiven Duisburg, Mülheim, Oberhausen, Rheinberg, Dinslaken, Voerde, Wesel und Hünxe sowie im Stiftsarchiv Xanten und im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf. Ausleihe bei der Stadtbibliothek Duisburg und den Universitäts-Bibliotheken, Duisburg, Bochum, Düsseldorf, Bonn, Köln und München sowie bei den Diözesanbibliotheken in Köln und Essen.

  • Manuskript Nr. 1: Das Einnahmen- und Ausgabenverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom 12. März 1668 bis zum 27. Juni 1675 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, VI + 162 Seiten.
  • Manuskript Nr. 2: Das Heberegister für die ausgeliehenen Gelder der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1677 bis 1731 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1987, XI + 108 Seiten.
  • Manuskript Nr. 3: Das Heberegister und Einnahmeverzeichnis der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels von 1733 bis 1859 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1988, XXXI + 212 Seiten.
  • Manuskript Nr. 4: Die Rechnungen der Armenkasse des Hamborner Kirchspiels vom Jahre 1766 bis 1807 und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus Akten des Abteiarchivs Hamborn, des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1988, XXIII + 375 Seiten.
  • Manuskript Nr. 5: Das Hamborner Pastorat-Rentbuch (1726-1775), die Hamborner Kirchenrechnungen (1785-1800 u. 1806-1807) und der zugehörige Schriftverkehr mit den staatlichen Behörden (aus dem Abteiarchiv Hamborn, dem Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und dem Stadtarchiv Duisburg), Duisburg 1988, XXI + 278 Seiten.
  • Manuskript Nr. 6: Das Hamborner Kirchspiel bei der militärischen Musterung am 7. Dezember 1678, in den Steuerlisten der Jahre 1725-1743/44, in den Hypothekenbüchern der Jahre 1725/30-1804 und in der Häuserliste des Jahres 1809 (aus Akten des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf und des Stadtarchivs Dinslaken), Duisburg 1988, XIV + 264 Seiten, dazu 10 Seiten Karten zu Hamborn aus Franz Rommel, Schulte-Marxloh, Oldenburg, 1959
  • Manuskript Nr. 7: Dokumente zu den Abtswahlen der Abtei Hamborn (1451-1806) (aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf, des Staatsarchivs Münster, des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz Merseburg, des Historischen Archivs des Erzbistums Köln und des Stadtarchivs Duisburg), Duisburg 1991, XXVII + 664 Seiten.
  • Manuskript Nr. 8: Dokumente zu den inneren Verhältnissen der Abtei Hamborn (1396-1806) (vorwiegend aus Beständen des Hauptstaatsarchivs Düsseldorf), Duisburg 1993, VI + 705 Seiten.
  • Manuskript Nr. 9: Einnahmen der Abtei Hamborn (ca. 1560 - ca. 1584) aus Holten, Walsum, Götters-wickerhamm, Spellen, Borth, Ginderich, Wesel, Hünxe, Dinslaken und Orsoy (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1993, XLVI + 229 Seiten.
  • Manuskript Nr. 10: Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn 1617-1665 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akte 187D), Duisburg 1995, VIII + 129 Seiten.
  • Manuskript Nr. 11: Einnahmeregister der Abtei Hamborn 1658-1670 (eine Handschrift im Abteiarchiv Hamborn), Duisburg 1999, XVII + 401 Seiten.
  • Manuskript Nr. 12: Die Verpachtungsbücher der Abtei Hamborn 1427-1616 (Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Bestand Kloster Hamborn, Akten 187ABC, meist rekonstruiert aus dem Nachlass Dr. Franz Rommel), Duisburg 2000, XXIX + 633 Seiten.
  • Manuskript Nr. 13: Dokumente zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (1658-1754) [Darlegungen finanzieller Art 1658-1722, Einnahme-Konten 1673-1754 und Regesten zum Verpachtungsbuch 1663-1753] (aus Akten im Hauptstaatsarchiv Düsseldorf), Duisburg 2001, VIII + 644 Seiten.
  • Manuskript Nr. 14: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 1 (Linksrheinische Güter 1794ff und Staat Preußen 1803-1806), Duisburg 2004, XXII + 444 Seiten.
  • Manuskript Nr. 15: Materialien zur wirtschaftlichen Lage der Abtei Hamborn (ca. 1750-1806), Duisburg 2005, VIII + 438 Seiten, dazu drei Landkarten. - Der Band enthält: Rauchhühner / Renteihühner 1773-1806, Einnahmekonten der Abtei Hamborn 1755-1804, Regesten zum Verpachtungsbuch der Abtei Hamborn ca. 1757 bis ca. 1768, Besteuerung der Abtei Hamborn durch die Regierung Kleve ca. 1650-1806
  • Manuskript Nr. 16: Materialien zur Säkularisation der Abtei Hamborn, Band 2 (Großherzogtum Berg, April bis September 1806), Duisburg 2006, XXXIII + 574 Seiten

Weitere Bibliografie

  • Abtei-Gymnasium: 75 Jahre Abtei-Gymnasium Duisburg Hamborn 1905-1980, 1980
  • Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1909 - 1910, Online
  • Bericht über das Schuljahr ... - Höhere Mädchenschule der Gemeinde Hamborn, Hamborn, 1911, Online
  • Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Lyzeum Hamborn, Hamborn, Städt. Lyzeum, 1912 - 1925, Online
  • Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium zu Hamborn (Rhld.), Hamborn, 1913, Online
  • Bericht über das Schuljahr ... - Städtisches Realgymnasium (in Umwandlung zum Reform-Realgymnasium) zu Hamborn am Rhein, Hamborn, 1914 - 1915, Online
  • Jahres-Bericht des Realgymnasiums i. E. der Gemeinde Hamborn (Rhld.), ... Schuljahr ... Hamborn, 1909 - 1911, Online
  • Binder, Dr. Erich: Die evangelische Kirchengemeinde Hamborn - aus Anlass des 75jährigen Bestehens der Friedenskirche, Evangelischen Kirchengemeinde Duisburg Hamborn, Duisburg, 1972
  • Blum, Robert: Hamborn a./ Rhein, 1933
  • Binding, Günther: St. Johann in Hamborn Sonderdruck aus Rheinische Ausgrabungen Band 9, Düsseldorf , 1971
  • Hamborner Bürgerverein (Hrsg.): Havenburn, Hamborn, Duisburg-Hamborn, bearb. v. Sieglinde Gottlob-Schnabbe und Helmut Wieczorek, Duisburg 1979
  • Havenburn: Duisburg-Hamborn, Geschichte und Geschichten, Band 1, 1979
  • Horstkötter, Ludger: Derœ Ort Hamborn und seine Abtei von 1400 bis 1460, Münster: Verl.-Haus Monsenstein und Vannerdat, 2013, 432 Seiten
  • Horstkötter, Ludger: Die Abteikirche in Hamborn, Duisburg 1975
  • Horstkötter, Ludger: Die Anfänge des Prämonstratenserstiftes Hamborn und seine Entwicklung im ersten Jahrhundert seines Bestehens. Ein Beitrag zur Geschichte des Prämonstratenserordens im 12. und 13. Jahrhundert - Duisburger Forschungen, Beiheft 9, Duisburg 1967
  • Horstkötter, Ludger: Prämonstratenserabtei Hamborn (Kirchenführer); 2. Aufl., 16 Seiten. Duisburg-Hamborn, 2004
  • Jenke, Dr. Martha: Rückblick auf Hamborn und sein Schulleben am Abtei-Lyzeum bzw. Oberlyzeum von Herbst 1926 - Ostern 1936, 1976
  • Kanther, Michael A.: Rheinischer Städteatlas: Hamborn, Lfg. XIII Nr. 70, Bonn 1998
  • N.N.: Bürger-Schützen-Verein Hamborn von 1837 e. V. - Chronik und Protokollbuch seit 1837, Bürger-Schützen-Verein Hamborn, 2012
  • N.N.: Das Rezept auf jüdischen Spuren in Holten - Hamborn - Duisburg, heimatkundlicher Beitrag über die medizinische Versorgung jüdischer Bürger zwischen 1933-1945, Hamborner-Verlag, 2009, 60 Seiten
  • N.N.: Das rote Hamborn - Politischer Widerstand in Duisburg von 1933 bis 1945, Mercator-Verlag, 2017, 96 S.
  • N.N.: Duisburg Hamborn 150 Jahre Bürger-Schützen-Verein Hamborn 1837 e.V. 1837 - 1987, Vesterdruck, 1987
  • N.N.: Festschrift zur Feier der Erhebung Hamborns zur Stadt, Gemeinde-Verwaltung, Barck & May, Hamborn-Marxloh, 1911, 145 Seiten
  • N.N.: Von der Landwirtschaft zur Industrie - wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel im 19. und 20. Jahrhundert, Festschrift für Friedrich-Wilhelm Henning zum 65. Geburtstag, Paderborn, München [u.a.], Schöningh, 1996, Online
  • N.N.: Vergessen hält die Erlösung auf, Erinnerung bringt sie näher - Zum Gedenken an die Jüdische Gemeinde in Hamborn, Evangelischen Kirchenkreis Duisburg-Nord, 46 Seiten, 1988
  • Scheiermann, Hermann: Altes und Neues vom Niederrhein im besonderen Abtei und Pfarrei Hamborn a. Rhein einst und jetzt, 2. erw. Auflage, Osnabrück, 1925
  • Stadtverwaltung Hamborn: Stadt Hamborn am Rhein 1900 - 1925. Festschrift aus Anlaß des 25jährigen Gemeindejubiläums, C. A. Barck, Hamborn, 1925
  • Wagner-Roemmich: Hamborn - Bilder und Skizzen über Wirtschaft, Stadtplanung, Kultur und Baukunst, Rhenania-Verlag, Braun, Th. P., Düsseldorf, 1928
  • Weiser, Leo: Hamborn - Ein Heimatbuch, Kunstverein Hamborn e. V., 1925
  • von Roden, Günter: Geschichte der Stadt Duisburg, Band 2, Duisburg 1974, Seite 39-123 und 343-675
  • Heuser, Ralf: Und unter uns liegt Duisburg - Luftbilder aus sieben Jahrzehnten, Mercator Verlag, 1998

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Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Stadtbezirke und Stadtteile der Stadt Duisburg
Stadtbezirke: Duisburg-Mitte | Duisburg-Süd | Hamborn | Homberg/ Ruhrort/Baerl | Meiderich/Beeck | Rheinhausen | Walsum
Stadtteile: Aldenrade | Baerl | Alt-Hamborn | Beeck | Beeckerwerth | Bergheim | Bissingheim | Bruckhausen | Buchholz | Dellviertel| Duissern | Fahrn | Friemersheim | Großenbaum | Hochemmerich | Hochfeld | Hochheide | Homberg | Huckingen | Hüttenheim | Kasslerfeld | Laar | Marxloh mit Obermarxloh | Meiderich mit Obermeiderich, Mittelmeiderich, Untermeiderich | Mündelheim | Neudorf | Neuenkamp | Neumühl| | Overbruch | Rahm | Rheinhausen | Röttgersbach | Ruhrort | Rumeln-Kaldenhausen | Ungelsheim | Vierlinden | Wanheim-Angerhausen | Wanheimerort | Wedau | Wehofen

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung HAMOR2JO31JL
Name
  • Hamborn (deu)
Typ
  • Stadtbezirk (1975 -)
Karte
   

TK25: 4506

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Duisburg (1975 -) ( Stadt )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Marxloh Stadtteil MARLOHJO31JM (1975 -)
Neumühl Stadtteil NEUUHLJO31JL (1975 -)
Röttgersbach Stadtteil ROTACHJO31JM (1975 -)
Alt Hamborn, Hamborn Landgemeinde Stadtteil HAMORNJO31JL (1975 -)
Obermarxloh Stadtteil OBELOHJO31JL (1975 -)
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