Seeburg (Landkreis Rößel)

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Disambiguation notice Seeburg ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Seeburg.

Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Rößel > Seeburg

Groß BößauSauerbaumKlein BößauKunzkeimWillimsDaddei WerderRothfließKleisackBürgerdorfElsauKrokauLokauVierhubenKunkendorfLekittenLichtenhagenPissauModlainenPotrittenWalkeimVoigtshofScharnigkSeeburgRochus KircheZehnhubenForsthaus Heide(Rittebalde)
Seeberg (mitte oben) auf der Endersch Karte von 1755 - Tabula geographica episcopatum Warmiensem in Prussia exhibens, Heilsberg, solita habitatio episcopalis / Joannes Fridericus Endersch - Historische Karte des Bistums Ermland / gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France Durch anklicken der Ortsnamen erreicht man die Seite des Ortes

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Seeburg liegt im prußischen Stammesgebiet Pogesanien nördlich von Wartenburg bei Allenstein und gehörte zum Landkreis Rößel. Im 14. Jahrhundert wurde hier durch den Bistumsvogt Heinrich von Luter eine Seeburg gebaut, die den Siedlern am Rande der Wildnis Schutz bieten sollte. Sie hatte den höchsten Turm des Ermlands.

Wappen

Wappen Seeburg

Das Wappen hat in Silber auf grünem Boden drei runde, spitzbedachte rote Türme mit je einem Tor nebeneinander, darüber fliegend den schwarzen preußischen Adler mit seinen Attributen, im silbernen Schildfuß einen querliegenden grünen Lorbeerzweig.






Allgemeine Information

Politische Einteilung

Seeburg war eine Stadt im Landkreis Rößel

SeeburgMarienseeFreiheitJohannisbergWollmersruhForsthaus HegewaldVierhubenZehnhuben
Seeburg (Ausschnitt aus MTB 1991)Durch anklicken der Ortsnamen erreicht man die Seite des Ortes

Stadtgemeinde

Zur Stadtgemeinde Seeberg gehören folgende Ortsteile, Dörfer, Wohnplätze und Forsthäuser:

Standesamt Seeburg

Zum Standesamt Seeburg gehörten folgende Orte : Seeburg, und ....

Weder das Standesamt I in Berlin noch polnische Standesämter oder Staatsarchive haben Standesamtsunterlagen von Seeburg .

Die Adresse des Standesamt Seeburg:

Urząd Stanu Cywilnego
Plac Zamkowy 4
11-320 Jeziorany
mail: umjeziorany@wp.pl

Einwohnerzahlen

1820 [1] 1875 [2] 1880 [2] 1885 [3] 1905 [4] 1910[5] 1933 [2] 1939 [2]
14122926296028602844296530693036

Standesamt Seeburg Land

Zum Standesamt Seeburg gehörten folgende Orte : Elsau, und ....

Justizverwaltung

Stadtgericht Seeburg (1772-1823)

  • Das Stadtgericht in Seeburg war ein Untergericht der zweiten Klasse, zu ihrem Jurisdiktionsbezirk gehörte die Stadt Seeburg. [6]

Justizamt Seeburg (1772-1827)

  • Es wurden 1770 die Domänen-Justiz-Ämter gegründet, die Dommänen-Ämter wurden in Justiz-Kreisen zusammen gefaßt.
Da war die Gerichtsbarkeit für alle königliche Vorwerke und Amtsdörfer,
sowie für alle Dörfer, Köllmischen und Erbfreigüter, über die darin wohnenden Personen und gelegenen Grundstücke.
Jedes Domänen-Amt hatte ein eignes Justiz-Amt.
Das Justizamt Seeburg gehörte zum Domänen-Justiz-Kreis Seeburg.
Das Justiz-Amt Seeburg ging 1823 in das Land- und Stadtgericht Seeburg auf. [7]

Land- und Stadtgericht Seeburg (1823-1849)

  • 16.5.1823, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1823, No.24, Verordnung No.135
Auflösung der Stadtgerichte in Seeburg und Bischofsburg und des Justizamts Seeburg
Gemäß Verfügung des Herrn Justizministers Excellenz vom 21sten März d.J. werden am 1sten Juli d.J. die Königl. Stadtgerichte zu Seeburg und zu Bischofsburg
und Königl. Justizamt Seeburg aufgelöst.
.Von dem Gerichtsbezirke des Köngl. Justizamtes Seeburg sind die Dörfer Rittibalde, Wips, Friedrichshof und Pätschendorff
dem Königl. Justizamte Wartenburg die Dörfer Frauenwalde, Siegfriedswalde, Tollnigk und Winken
dem Fürstbischöflich Ermländischen Landvogteigerichte zu Heilsberg, und die Ortschaften Kraussn, Vorwerk Krausen und Mathildendorf
vorläufig dem Königl. Stadtgerichte zu Rößel zugewiesen; die übrigen Ortschaften desselben,
die Ortschaften Bredinken, Dembowo, Genzikowo, Sadlowo, Stanislowo, Striowen, Wengoyen, Zadrosc, Zwada und Wald-Etablissement Sechshuben des Justizamtes Rößel
das zum Justizamte Heilsberg gehörige Dorf Begnitten
und die Städte Seeburg und Bischofsburg
gehören zum Gerichtsbezirk des Königl. Land- und Stadtgerichtes, welches in die Stelle der aufzulösenden Gerichte am 1sten d.J. in Seeburg eingericht wird.
Der Gerichtssprengel des Königl. Land- und Stadtgerichtes zu Seeburg wird hiernach
die Kirchspiele Groß-Bessau, Bischofsburg, Frankenau, Freudenberg, Lautern, Prossitten und Seeburg,
mit Ausnahme der innerhalb desselben gelegenen adlichen Güter, umfassen.
Bei demselben sind angestellt:
als Land- und Stadtrichter, der bisherige Stadtrichter zu Seeburg, Franz Anton Preuschhoff;
als Assessor, der Kammergerichts-Referendarius König;
als Gerichtsdiener, der bisherige Amts-Landreuter Earoß und der Invalide Joseph Petrovich.
Die Stellen des Registators, des Deposital- und Sportul-Rendanten, und des Kanzelisten und Protokollführers sind noch nicht besetzt.
[8]
  • 3.9.1824, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1824, No.43, Verordnung No.256
Gerichtsbarkeit des adlichen Guts Parkitten betreffend
Es wird hiedurch bekannt gemacht, daß die vorläufige Verwaltung des Patrimonialgerichts Parkitten und der dazu gehörigen Dörfer Wolka und Polkaim
dem Land- und Stadtgericht zu Seeburg aufgetragen worden sei. [9]
  • 28.3.1828, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1828, No.20, Verordnung No.76
Patrimonialgericht des Guts Kunzkeim
Gemäß dem mit dem Besitzer des adlichen Guts Kunzkeim errichteten Jurisdiktions-Vertrage ist dem Königl. Land- und Stadtgerichte zu Seeburg vom 1stem Oktober 1827 an die Verwaltung des Patrimonial-Gerichts des genannten Guts übertragen. [10]
  • 28.3.1828, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1828, No.20, Verordnung No.77
Patrimonialgericht des Guts Groß Parleese
Gemäß dem mit dem Besitzer des adlichen Guts Groß Parleese errichteten Jurisdiktions-Vertrage ist dem Königl. Land- und Stadtgerichte zu Seeburg
vom 1stem Januar ab die Verwaltung des Patrimonial-Gerichts dieses Guts übertragen worden. [11]
  • 28.3.1828, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1828, No.20, Verordnung No.78
Patrimonialgericht des Guts Teistimmen
Gemäß dem mit dem Besitzer des adlichen Gutes Teistimmen, Hofrath Doktor Schleußner, errichteten Jurisdiktions-Vertrage ist dem Königl. Land- und Stadtgerichte zu Seeburg vom 1stem d.J. ab die Verwaltung des Patrimonial-Gerichts des genannten Guts übertragen. [12]
  • 14.5.1828, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1828, No.24, Verordnung No.95
Patrimonialgericht des Guts Catreinen
Gemäß dem mit dem Besitzer des adlichen Guts Catreinen errichteten Jurisdiktions-Vertrage ist dem Königl. Land- und Stadtgerichte zu Seeburg
vom 1stem Oktober 1827 an die Verwaltung des Patrimonial-Gerichts des genannten Guts übertragen. [13]

Amtsgericht Seeburg (1879-1945)

  • Mit der Verordnung vom 27.1.1877 ( RGBl.41 ) wurden die alte Rechtsordnung außer Kraft gesetzt. Die Zuständigkeit der Oberlandesgerichte, der Landgerichte und Amtsgerichte wurde
mit der Verordnungen vom 24.04.1878 festgelegt. Darauf hin wurde 1879 das Amtsgericht Seeburg gegründet.
Das Amtsgericht war für folgende Sachen zuständig:
  1. Rechtsstreitigkeiten (einschließlich Eigentums -, Pacht- , und Arbeits-Streitigkeiten)
  2. Strafsachen ,einschließlich Straftaten, die mit Freiheitsstrafe von bis zu drei Monaten bestraft wurden oder einer mit einer Geldstrafe bis zu 600 Mark, Diebstahl, wo der Wert der gestohlen Ware nicht höher als 520 Mark sein durfte, Unterschlagung und Betrug wo der Wert nicht höher als 520 Mark sein durfte.
  3. nicht strittige Zivilsachen wie, Grundbücher , die Registrierung von Verbänden, Unternehmen , Verbände, Erbfällen , Beglaubigung von Dokumenten und Abschreibungen.
Streitigkeiten, die diesen Rahmen überschritten, wurden an das Landgericht in Bartenstein verwiesen.
Das Amtsgericht arbeitete bis 1945.
Die Akten wie Gerichtsakten, Grundbücher ,Erbfälle, Testamente, Beglaubigung von Dokumenten und Abschriften vom Amtsgericht Seeburg sind noch teilweise erhalten. Sie befinden sich im Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie). Siehe Link des Staatsarchiv: [1]

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Evangelisches Kirchspiel Seeburg

Schulorte
  • Schulort war im Kirchspiel um 1890: Seeburg
Friedhof
  • Das Kirchspiel hatte um 1890 einen Friedhof in : Seeburg [14]

Katholische Kirchen

Katholisches Kirchspiel Seeburg

Geschichte

Bistum Ermland auf der Endersch Karte von 1755 - Tabula geographica episcopatum Warmiensem in Prussia exhibens, Heilsberg, solita habitatio episcopalis / Joannes Fridericus Endersch

Fürstbistum Ermland (1395 - 1772)

Selbständiges Ermland bis 1466

  • 1338 wird an Stelle einer vorhandenen Prußenburg die Seeburg errichtet.
  • 5.Februar.1338,Heilsberg: Magister Nicolas, Stellvertreter des Bischofs von Ermland, und der Vogt Heinrich von Luter überweisen mit Zustimmung des Domkapitels zur Gründung der Stadt Seeburg 80 Hufen an Heinco Wendepfaffe zu culmischen Recht. Hievon sind frei 8 Hufen in Folge der Gründung, 3 aus besonderer Gunst, 6 für die Pfarre, eine zum Bau der Stadt und eine zu einem herrschaftlichen Rossgarten unterhalb des Schlosses; jede andere zinset nach 10 Freijahren eine halbe Mark zu Mariae Lichtmess, sowie jede Baustelle einen cölnischen oder 6 culmische Denaare. Zur Stadtfreiheit gehören 30 Hufen. Die Stadt hält erhält freies Holz zu ihrem Bedarf und zum Bauen in der angrenzenden Haide, freie Fischerei in den Seen Loncasir, Ringasir und im Mühlenflusse unterhalb der Brücke, mit Ausnahme des Mühlenteiches, mit grossem und kleinem Gezeuge, nur nicht dem Newoth, ferner auch freie Jagd. Der Schulz hat die kleinen und ein Drittel der grösseren Gerichte. Von den Fleischer-, Tuchmacher- und Schuhbänken, sowie der Baustube wird der Zins zwischen dem Bischofe, Schulzen und Stadt getheilt. Ohne Genehmigung des Bischofes oder seines Vogtes und des Schulzen dürfen die Bürger keine Willküren machen. [15]

Ermland unter polnischer Herrschaft 1466-1772

  • Im 15. und 16. Jahrhundert war die Burg Sitz der ermländischen Landvögte, die auch Befehlshaber des Heeresaufgebots waren.

Königreich Preußen (1772 - 1918)

  • Nach der Teilung Polens 1772 wurde aus den ermländischen Ämtern Heilsberg, Bischofstein, Rössel, Seeburg, Bischofsburg,
    Wartenburg und Allenstein der Heilsberger Kreis gebildet.
    Die Städte wurden in steuerräthlichen Kreisen zusammen gefasst, diese unterstanden auch der Kriegs- und Domänenkammern in
    Königsberg. Zum steuerräthlichen Kreis Heilsberg gehörten die Städte Heilsberg, Bischofstein, Rössel, Seeburg, Bischofsburg,
    Wartenburg und Allenstein. Der Heilsbergsche Kreis bestand bis 31.1.1818. [16] [17]
  • 1772: Nach der Teilung Polens wurde aus dem ermländischen Amt Seeburg das Domänenamt Seeburg gebildet,
    der Sitz des Domänenamt war im Schloss in Seeburg. [18]
  • Das Domänenämt Seeburg hatte auch die Gerichtsbarkeit über die königlichen Amtseinsassen, Kölmer und Freien,
    die den Domänenamtern 1725 verliehen wurde.
  • Das Domänenamt Seeburg bestand aus 3 Vorwerken und 37 Dörfern wie folgt: [19]:
Groß Bessau, Klein Bessau, Elsau, Fleming, Frankenau, Frauenwalde, Freudenberg, Fürstenau, Kekitten, Kleisack,
Vorwerk und Dorf Krausen, Krockau, Amtsvorwerk Labuch, Lautern, Lekitten, Lockau, Lypowa, Neudims, Paudlung,
Pissau, Porwangen, Prossitten, Rittybalde, Rochlack, Scharnigk, Schönborn, Siegfriedswalde, Tolning, Vorwerk
Voigtshof, Walkeim, Wangst, Wilms,Winken, Wieps, Wolka Labuch, Wonnenberg und Zehnhuben.
  • Friedrich Wilhelm I. erließ die Verordnung vom 18.August 1713 über die Unveräußerlichkeit der Domänen, diese wurde von
    Friedrich Wilhelm III. mit dem Edikt von 1809 aufgehoben. So konnte, die durch den napoleonischen Krieg geleerte Staatskasse
    des Königreiches, durch den Verkauf von Domänenämter und Domänen wieder gefüllt werden.
  • 1783 brannten Stadt und Burg infolge eines Blitzeinschlages fast völlig ab. Es blieben nur wenige Mauerreste stehen.
    Die Stadt entstand neu, blieb aber recht bescheiden.
  • 1785: Seeburg ist eine königliche Immediat-Stadt mit einer Kirche, mater von Siegfriedswalde und zwei Kapellen und einem alten Schlosse.
    Im Schloss hat das Domain-Amt seinen Sitz, außerdem wird in einem Saal der evangelische Gottesdienst abgehalten.
    Die Stadt besitzt eine Mahl-, Loh- und Walkmühle sowie eine städtische Ziegelei und ein Waldwärterhaus im Stadtwald.
    Die Stadt ist 1783 durch ein Gewitter fast gänzlich eingeäschert worden. [20]
  • 1820: Seeburg bestand aus der Stadt mit 213 Feuerstellen und 1412 Seelen, sowie der Schloßfreiheit mit 17 Feuerstellen und 113 Seelen.
    Das königliche Amt Seeburg ist für die Stadt zuständig. [1]
  • 1866.21. Okt.. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Seeburg im Königreich Preußen ist nun eine Gemeinde im Norddeutschen Bund.
  • 1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Seeburg ist nun eine Gemeinde im Deutschen Reich.


Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Adressbücher

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

In der Digitalen Bibliothek

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

nach dem Ort: Seeburg

Karten

Heimat- und Volkskunde

  • Bilder aus Seeburg [2]

Persönlichkeiten

  • Joseph Ambrosius Geritz, Bischof, Gründer des Josephstiftes zu Heilsberg
  • Johannes Leo, (1572-1635), Schusterssohn, Verfasser der Historia Prussiae
  • Ferdinand Schulz, * Pissau/Waldensee bei Seeburg, 18.12.1892, + Stuhm 16.6.1929. Lehrer, Führer eine Flugstaffel im Ersten Weltkrieg, Pionier des Segelflugs.
    Mit seinem aus Besenstielen selbstgebauten Segelflugzeug, das "Besenstielkiste" genannt wurde, schaffte er im Aufwind der Dünen von Rossitten am 11. Mai 1924
    einen Weltrekord im Segelflug, mit 8 Stunden und 42 Minuten. Im Oktober 1925 startete Ferdinand Schulz auf dem 3. Sowjetischen Segelflugwettbewerb auf der Krim
    und stellte zwei neue Rekorde auf: Dauerflugrekord (12 Stunden und 6 Minuten) und Höhenflugrekord 435 Meter. Beim Anflug auf Stuhm, 1929, stürzten er und sein
    Copilot durch den Bruch der Tragfläche seines Motorflugzeugs auf den Marktplatz und fanden den Tod. Ferdinand Schulz wurde in Heilsberg begraben.

Grabsteine

  • Hier sind Bilder vom Friedhof [3]
  • Kriegerdenkmal 1.Weltkrieg [4]

Auswanderungen

  • Personen aus Seeburg auf den Bremer Passagierlisten [5]

LDS/FHC

Bei LDS findet man folgende Dokumente:

  • Grundleihenbücher, 1773-1848 vom Domainenamt Seeburg, Acta Bd. 1-2 1773-1776, FHL INTL Film: 1187996
  • Grundleihenbücher, 1773-1848 vom Domainenamt Seeburg, Acta Bd. 2-5 1773-1788, FHL INTL Film: 1187997
  • Grundleihenbücher, 1773-1848 vom Domainenamt Seeburg, Acta Bd. 5-7 1782-1800, FHL INTL Film: 1187998
  • Grundleihenbücher, 1773-1848 vom Domainenamt Seeburg, Acta Bd. 7-9 1788-1800, FHL INTL Film: 1187999
  • Grundleihenbücher, 1773-1848 vom Domainenamt Seeburg, Acta Bd. 9-11 1800, 1806, FHL INTL Film: 1188000
  • Grundleihenbücher, 1773-1848 vom Domainenamt Seeburg, Acta Bd. 11-14 1806, 1819, FHL INTL Film: 1188459
  • Grundleihenbücher, 1773-1848 vom Domainenamt Seeburg, Acta Bd. 14-16 1819, FHL INTL Film: 1188460
  • Grundleihenbücher, 1773-1848 vom Domainenamt Seeburg, Acta Bd. 17-19 1831, 1848 A-E, FHL INTL Film: 1188461
  • Grundleihenbücher, 1773-1848 vom Domainenamt Seeburg, Acta Bd. 19-22 1848 E-W, FHL INTL Film: 1188462
  • Grundleihenbücher, 1773-1848 vom Domainenamt Seeburg, Acta Bd. 22 1848 W-Z, FHL INTL Film: 1188463

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Hier findet man eine Liste der Landwirte von Seeburg aus dem Jahr 1930 [6]

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der Zugriff jedoch, aufgrund der unklaren Lage durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vorerst deaktiviert.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SEEURGKO03IX
Name
Typ
  • Stadt
Postleitzahl
  • PL-11-320 (2004)
w-Nummer
  • 50338
externe Kennung
  • SIMC:0964703
  • geonames:770078
  • nima:-505858
Karte
   

TK25: 2090

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Seeburg, Jeziorany ( Stadt- und Landgemeinde ) Quelle

Seeburg (St. Bartholomäus), Seeburg, Jeziorany (Św. Bartłomieja) (1907) ( Pfarrei ) Quelle S.270/271

Jeziorany ( Stadt- und Landgemeinde )

Seeburg (1907) ( Kirchspiel ) Quelle S.270/271

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
St. Bartholomäus, Św. Bartłomieja Kirche object_292720
Kirschdorf, Kiersztanowo Landgemeinde Gemeinde Dorf KIRORFKO03JW (1999 -)
Derz, Derc Landgemeinde Gemeinde Dorf DERERZKO03HW (1999 -)
Eichenstein, Dębno Gutsbezirk Gut EICEINKO03JW (1999 -)


Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussischen Regierung,1820, S.158
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Digitalisat von www.verwaltungsgeschichte.de von Micheal Rademacher
  3. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen (1888,Ostpreußen,S.134-136)
  4. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen I (1905,Ostpreußen)
  5. Digitalisat von gemeindeverzeichnis.de von Uli Schubert
  6. Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussischen Regierung,1820,S.XXXIX
  7. Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussischen Regierung,1820,S.XXXX-XLI
  8. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1823,No.24,Verordnung Nr.135,S.185Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  9. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1824,No.43,Verordnung Nr.256,S.340 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  10. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1828,No.20,Verordnung Nr.76,S.100 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  11. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1828,No.20,Verordnung Nr.77,S.100 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  12. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1828,No.20,Verordnung Nr.78,S.100 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  13. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1828,No.24,Verordnung Nr.95,S.120 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  14. Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreussen, 1890, S.132-133
  15. Regesten und Urkunden zur Geschichte Ermlands Band I,Woelky+Saage,Mainz 1860,Nr.291,S.170
  16. Volständige Topographie vom Ost-Preußischen Cammer-Departement von 1785, Goldbeck, Zweites HauptstückS.22-23 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  17. Historisch-comparative Geographie von Preussen,Dr. Max Toeppen, Gotha 1858,S.320-325
  18. Historisch-comparative Geographie von Preussen,Dr. Max Toeppen, Gotha 1858,S.322
  19. Goldbeck, Johann Friedrich, Vollständige Topographie vom Ost-Cammer-Departement,1785, II.Hauptwerk, S.23 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  20. Volständige Topographie vom Ost-Preußischen Cammer-Departement von 1785, Goldbeck, S.185 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums



Städte und Gemeinden im Landkreis Rößel (Regierungsbezirk Allenstein) (Stand 1.1.1945)

Städte:
Bischofsburg | Bischofstein | Rößel | Seeburg
Gemeinden:
Adlig Wolken (Adlig Wolka) | Atkamp | Bansen | Begnitten | Bergenthal | Bischdorf | Bredinken | Bukowagurra (Buchenberg) | Bürgerdorf | Damerau | Elsau | Fleming | Frankenau | Freudenberg |
Fürstenau | Gerthen | Glockstein | Groß Bößau | Groß Köllen | Groß Mönsdorf | Groß Wolka (Großwolken) | Heinrichsdorf | Kabienen | Kekitten | Klackendorf | Klawsdorf | Klein Bößau |
Kleisack | Komienen | Krausen | Krausenstein | Krokau | Krämersdorf | Labuch | Landau | Lautern | Legienen | Lekitten | Linglack | Lokau | Loßainen | Modlainen | Molditten | Nassen | Neudims |
Ottern | Paudling | Pissau (Waldensee) | Plausen | Plößen | Polkeim | Porwangen | Prossitten | Raschung | Ridbach | Robawen (Robaben) | Rochlack | Rosenschön | Rothfließ | Samlack |
Santoppen | Sauerbaum | Scharnigk | Schellen | Schönborn | Schöndorf (Zabrodzin) | Schöneberg | Soweiden | Stanislewo (Sternsee) | Striewo (Stockhausen) | Sturmhübel | Teistimmen |
Tollnigk | Tornienen | Voigtsdorf | Walkeim | Wangst | Wengoyen | Willims | Wonneberg | Zehnhuben


Stadt- und Landkreise im Regierungsbezirk Allenstein (Provinz Ostpreußen)

Stadtkreis: Allenstein

Landkreise: Allenstein | Johannisburg | Lötzen | Lyck | Neidenburg | Ortelsburg | Osterode | Rößel | Sensburg

Persönliche Werkzeuge