Bischofsburg

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Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Allenstein > Landkreis Rößel > Bischofsburg

BischofsburgKramarkaLabuchsche Buden(Groß Wolka)KattreinenLabuchNeudimsBuchowo GorraNassenPaudlingParleeseRaschungRidbachRochlackSchönbruchSchöndorfStanislewoStockhausenWengoyenKleisackBredinken
auf der Endersch Karte von 1755 - Tabula geographica episcopatum Warmiensem in Prussia exhibens, Heilsberg, solita habitatio episcopalis / Joannes Fridericus Endersch - Historische Karte des Bistums Ermland / gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France Durch anklicken der Ortsnamen erreicht man die Seite des Ortes

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Wappen Bischofsburg

Bischofsburg ist eine Stadtgemeinde im Landkreis Rößel.
Sie lag an der Bahnlinie Rothfließ - Sensburg.
Die Stadt war Sitz des Landrates des Kreises Rößel.
Wegen der unfruchtbaren, sandigen Umgebung blieb sie klein und wenig anziehend.
Das Wappen hat in Rot eine silberne, von einer Ringmauer umschlossene Burg mit breitem Mittelhaus
zwischen zwei runden Zinnentürmen. Die Ringmauer ist an der Torstelle mit einem gelehnten Schild belegt,
in ihm ein silberner Stufengiebel; über dem Schild schwebt eine goldene Bischofsmütze.
Seit 1945 gehört die Stadt zu Polen und heißt auf polnisch Biskupiec.
Zur Stadtgemeinde Bischofsburg gehören folgende Ortsteile, Dörfer, Wohnplätze und Forsthäuser:

Adamshof | Forstsekretärgehöft Bischofsburg | Oberförstereigehöft Bischofsburg | Erdmannsdorf | Groß Parleese | Ziegelei Groß Parleese | Johannisberg |
Kahlberg | Krammen (Kramarka) | Waldarbeitergeöft Labuch | Lindenhorst (Lipowo) | Neu Chatell | Forsthaus Labuch | Forsthaus Lipowo | Forsthaus Rudau

Politische Einteilung

Ab 1945

Von 1818 bis 1945

Verwaltung

Forsthaus LabuchErdmannsdorfKahlbergNeu ChatellJohannisbergAdamshofOberförsterei BischofsburgBischofsburg
Bischofsburg (Ausschnitt aus MTB 2191) Durch Anklicken der Ortsnamen erreicht man die Seite des Ortes

Bischofsburg war der Sitz zweier Standesämter. Zum einem das Standesamt Bischofsburg Stadt, das für die Bürger der Stadtgemeinde zuständig war und
zum anderen das Standesamt Bischofsburg Landbezirk, welches für die Gemeinden im nähren Umfeld der Stadt Bischofsburg zuständig war.

Standesamt Bischofsburg

  • Bischofsburg gehörte zum Standesamt Bischofsburg.
  • Das Standesamt Bischofsburg wurde am 1.10.1874 gegründet und bestand bis 1945.
  • Zum Standesamt Bischofsburg gehörten folgende Orte : Bischofsburg, und .... [1]
  • Für die noch existierenden Dokumente des Standesamtes siehe: Standesamtsunterlagen Bischofsburg

Einwohnerzahlen

1820 [2] 1875 [3] 1880 [3] 1885 [4] 1890 [3] 1905 [1] 1910 [5] 1933 [3] 1939 [3]
Gesamt2.0183.7304.0714.1534.2495.2465.4286.571 8.468
ka
ev 957
jd 116
ob
Polen 1300


Standesamt Bischofsburg Land

Justizverwaltung

Land- und Stadtgericht (1828-1879)

  • 12.8.1828, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1828, No.35, Verordnung No.146
Einrichtung eines Land- und Stadtgerichts zu Bischofsburg
Gemäß Reskript des Herrn Justiz-Ministers Excellenz vom 19ten Juni 1828, wird am 1sten Oktober 1828 in der Stadt Bischofsburg ein Königliches Land- und Stadtgericht
eingerichtet; der Gerichtsbezirk desselben umfaßt die Stadt Bischofsburg und die Kirchspiele Bischofsburg und Groß-Bessau, so weit sie gegenwärtig zum Gerichtssprengel
des Königl. Land- und Stadtgericht in Seeberg gehören; dasselbe wird dem mit den Jurisdiktionarien getroffenen uebereinkommen die Patrimonialgerichte der adelichen Güter
Raschong, Schönbruch, Nossen, Parlöse, Karreinen, Sauerbaum und Kunzkeim verwalten. [6]
  • 13.4.1829, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1829, No.18, Verordnung No.87
Gemäß Vefügung des Herrn Justiz-Ministers Excellenz vom 3ten d.M. ist das Dorf Mertensdorf im Kirchspiel Ramsau von dem Gerichtssprengel
des Land- und Stadtgerichtes zu Wartenburg getrennt und mit dem des Land- und Stadtgerichtes zu Bischofsburg vereinigt. [7]
  • 16.3.1830, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1830, No.13, Verordnung No.63
Die Abtretung der Patrimonialgerichtsbarkeit von adl. Sauerbaum an den Staat
Gemäß Reskript des Herrn Justiz-Ministers Excellenz vom 29sten Juli 1829 und 26sten Februar 1830 ist die von den Besitzern
des adlichen Gutes Sauerbaum mit Entsagung des erimierten Gerichtsstandes erklärte Abtretung der Patrimonial-Gerichtsbarkeit
desselben an den Staat genehmigt, das adliche Gut Sauerbaum von allen Lasten der Civil- und Kriminal-Jurisdiktion entbunden,
und Gerichtsbarkeit in demselben und über dasselbe und seine Besitzer dem Königlichen Land- und Stadtgerichte zu Bischofsburg
übertragen. [8]

Amtsgericht Bischofsburg (1879-1945)

Mit der Verordnung vom 27.1.1877 ( RGBl.41 ) wurden die alte Rechtsordnung außer Kraft gesetzt. Die Zuständigkeit der Oberlandesgerichte, der Landgerichte und Amtsgerichte wurde mit der Verordnungen vom 24.04.1878 festgelegt. Darauf hin wurde 1879 das Amtsgericht Bischofsburg gegründet.
Das Amtsgericht war für foldgende Sachen zuständig:

  1. Rechtsstreitigkeiten (einschließlich Eigentums -, Pacht- , und Arbeits-Streitigkeiten)
  2. Strafsachen ,einschließlich Straftaten, die mit Freiheitsstrafe von bis zu drei Monaten bestraft wurden oder einer mit einer Geldstrafe bis zu 600 Mark, Diebstahl, wo der Wert der gestohlen Ware nicht höher als 520 Mark sein durfte, Unterschlagung und Betrug wo der Wert nicht höher als 520 Mark sein durfte.
  3. nicht strittige Zivilsachen wie, Grundbücher , die Registrierung von Verbänden, Unternehmen , Verbände, Erbfällen , Beglaubigung von Dokumenten und Abschreibungen.

Streitigkeiten, die diesen Rahmen überschritten, wurden an das Landgericht in Bartenstein verwiesen. Das Amtsgericht arbeitete bis 1945.
Die Akten wie Gerichtsakten, Grundbücher ,Erbfälle, Testamente, Beglaubigung von Dokumenten und Abschriften vom Amtsgericht Bischofsburg sind noch teilweise erhalten. Sie befinden sich im Staatsarchiv Allenstein (Archiwum Państwowe w Olsztynie).
Siehe Link des Staatsarchiv: [1]

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Evangelisches Kirchspiel Bischofsburg

Schulorte
Friedhöfe
  • Das Kirchspiel hatte um 1890 Friedhöfe in : Bischofsburg, Bansen und Labusch. [9]
Kirchengeschichte
  • 1846 wird die Kirche eingeweiht. Es handelt sich um eine dreischiffige Basilika mit Apsis.
    In Bischofsburg entstand die erste evangelische Kirche des Ermlandes.

Katholische Kirchen

Katholisches Kirchspiel Bischofsburg

Die kath. Kirche St.Johannes in Bischofsburg
(2012)
Kirche
  • Eine Kirche wird in Bischofsburg zum erstenmal 1505 erwähnt. [10]
  • Bei dem Stadtbrand 1521 ist die Kirche wahrscheinlich abgebrannt.
  • 1580 wird die neue Kirche von Bischof Cromer geweiht.
  • 1700 wird die Kirche be einem Brand schwer beschädigt und repariert.
  • 1766 brannte die Kirche erneut ab und wurde erneut aufgebaut. [10]

Katholischer Friedhof

  • Hier sind Bilder vom katholischen Friedhof [2]

Geschichte

Bistum Ermland auf der Endersch Karte von 1755 - Tabula geographica episcopatum Warmiensem in Prussia exhibens, Heilsberg, solita habitatio episcopalis / Joannes Fridericus Endersch

Fürstbistum Ermland (1395 - 1772)

Selbständiges Ermland bis 1466

  • 1389 Erwähnung einer Burg, die wie das hier vorher bestehende Wacht- und Wildhaus, die alte Handelsstraße Königsberg — Warschau gegen die Einfälle der Litauer schützen sollte.
  • 1395 Handfeste durch den ermländischen Bischof Heinrich III. Sorbom.
  • Im Ständekrieg (1454—1466) wurden Schloss und Stadt vollständig zerstört, nur die Stadt wurde wieder aufgebaut.

Ermland unter polnischer Herrschaft 1466-1772

  • 1709-1711 Pest: über 1000 Bürger werden dahingerafft.
  • 1709.26. Okt.-Febr. 1710. Pest in Bischofsburg. In das Bischofsburger Sterbegister werden 63 Personen eingetragen.
  • 1710.10. Juli-Anf. Okt. 1710. Pest in Bischofsburg In das Bischofsburger Sterberegister werden 96 Personen eingetragen.
  • 1757 Die Russen fallen im Sommer (im Siebenjährigen Krieg) unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen als russisches Eigentum.
  • 1758 Jan. Eine russische Armee unter Graf Fermor besetzt kampflos das ungeschützte Ostpreußen.
  • 1762 Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (5.1.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger, Zar Peter III., zum Frieden mit Preußen (5.5.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Bischofsburg wird wieder preußisch.

Königreich Preußen (1772 - 1918)

  • Ab 1862 war die Stadt Kreissitz des Kreises Rößel.
  • 1866.21. Okt.. Der letzte der Verträge zwischen Preußen und 22 Staaten oder Freien Städten nördlich der Mainlinie über die Gründung des Deutschen Bundes wird unterzeichnet (Verfassungsgebung: 1. Juli 1867). Bischofsburg im Königreich Preußen ist nun eine Stadt im Norddeutschen Bund.
  • 1871.18. Jan.. König Wilhelm von Preußen wird im Spiegelsaal zu Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert; Gründung des II. Deutschen Kaiserreichs. Insgesamt gehen vier Königreiche, sechs Großherzogtümer, fünf Herzogtümer, sieben Fürstentümer, drei freie und Hansestädte sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen in das Reich ein. Bischofsburg ist nun eine Stadt im Deutschen Reich.
  • 1918.9. Nov.. Ausrufung der Republik. Damit ist die konstitutionelle Monarchie durch die parlamentarische Demokratie abgelöst.

Weimarer Republik ab 1918 - 1933

  • Der Versailler Vertrag von 1919 hatte auch für den Kreis Rößel eine Volksabstimmung über die Zugehörigkeit zu Ostpreußen oder Polen bestimmt.
Am 11. Juli 1920 stimmten in Bischofsburg 3461 gegen 52 Stimmberechtigte für den Verbleib in Ostpreußen.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Adressbücher

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen
Agaton Harnoch, Neidenburg 1890, S. Nipkow
Digitalisat der Elbląska Biblioteka Cyfrowa (Digitale Bibliothek der Elbinger Stadtbibliothek)
  • Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihrer Bevölkerung
Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet
und zusammengestellt vom Königlichen Statistischen Bureau.
I. Die Provinz Preussen
Berlin 1874, Verlag des Königl. Statistischen Bureaus (Dr. Engel).
Digitalisat der Kujawsko-Pomorska Digital Library
  • Historisch-comparative Geographie von Preussen
Dr. Max Toeppen, Gotha 1858,Justus Perthes
Digitalisat der Kujawsko-Pomorska Digital Library
  • Topographische Statische Uebersicht des Regierungs-Bezirk Königsberg
Im Auftrage der Königlichen Regierung von Adolf Schlott, Tilsit 1848
Digitalisat der Universität zu Köln
  • Topographische Uebersicht des Verwaltung-Bezirks
    der Königlichen Preussischen Regierung zu Königsberg in Preussen
Königsberg 1820, gedruckt bei Heinrich Degen
Digitalisat der Kujawsko-Pomorska Digital Library

In der Digitalen Bibliothek

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Königsberger Hartungschen Zeitung

Datum Schlagwort Meldung
15.10.1912 Ein schrecklicher Unglücksfall ereigete sich in der Mühle des Herrn Kroschewski in Bischofsburg. Unser Berichterstatte schreibt uns darüber: Ein erst seit 14 Tagen dort beschäftigter Müllergeselle wollte einen heruntergefallenen Transmissionsriemen wieder auflegen, ohne die Maschine anzuhalten. Er wurde erfaßt und mit voller Gewalt gegen die Decke geschleudert. Der Kopf wurde vom Rumpf getrennt und der Körper schrecklich zerstümmelt, sodaß der Tod auf der Stelle eintrat.[11]

Verschiedenes

nach dem Ort: Bischofsburg

Karten

Heimat- und Volkskunde

  • Hier sind einige schöne und melancholische Bilder aus Bischofsburg[3]
  • Einige interessante Bilder aus Bischofsburg [4]
  • Die Webseite von Bischofsburg [5]

Auswanderungen

  • Personen aus Bischofsburg, die auf der Bremer Passagierlisten stehen[6]

LDS/FHC

  • Hier findet man weitere Dokumentation zu Bischofsstein [7]

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

  • Liste der Landwirte von Bischofsburg aus dem Adressbuch landwirtschaftlicher Güter - Ostpreußen 1930 [9] (26.10.2013)

Weitere Webseiten

  • Chronik der Stadt Bischofsburg und Wissenswertes über Stadt und Bewohner. Webseite von Heinrich Ehlert [10](26.10.2013)

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der Zugriff jedoch, aufgrund der unklaren Lage durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vorerst deaktiviert.


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Gemeindelexikon für das Königreich Preußen I (1905,Ostpreußen)
  2. Topographische Übersicht des Verwaltungs-Bezirks der Königlichen Preussischen Regierung,1820, S.181
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 http://www.verwaltungsgeschichte.de/roessel.html
  4. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen (1888,Ostpreußen,S.134-136)
  5. Digitalisat von gemeindeverzeichnis.de von Uli Schubert
  6. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1828,No.35,Verordnung Nr.146,S.180 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  7. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1829,No.18,Verordnung Nr.87,S.131 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  8. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1830, Nr.13, Verordnung Nr.63,S.98 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  9. 9,0 9,1 Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreussen, 1890, S.122-123
  10. 10,0 10,1 http://www.bischofsburg.de/
  11. Verfasser: (unbekannt), Quelle: Königsberg Hartungsche Zeitung, 15.10.1912, Nr. 485, Abend-Ausgabe, S. 10, bereitgestellt durch ZEFYS-Zeitungsinformationssystem der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz



Städte und Gemeinden im Landkreis Rößel (Regierungsbezirk Allenstein) (Stand 1.1.1945)

Städte:
Bischofsburg | Bischofstein | Rößel | Seeburg
Gemeinden:
Adlig Wolken (Adlig Wolka) | Atkamp | Bansen | Begnitten | Bergenthal | Bischdorf | Bredinken | Bukowagurra (Buchenberg) | Bürgerdorf | Damerau | Elsau | Fleming | Frankenau | Freudenberg |
Fürstenau | Gerthen | Glockstein | Groß Bößau | Groß Köllen | Groß Mönsdorf | Groß Wolka (Großwolken) | Heinrichsdorf | Kabienen | Kekitten | Klackendorf | Klawsdorf | Klein Bößau |
Kleisack | Komienen | Krausen | Krausenstein | Krokau | Krämersdorf | Labuch | Landau | Lautern | Legienen | Lekitten | Linglack | Lokau | Loßainen | Modlainen | Molditten | Nassen | Neudims |
Ottern | Paudling | Pissau (Waldensee) | Plausen | Plößen | Polkeim | Porwangen | Prossitten | Raschung | Ridbach | Robawen (Robaben) | Rochlack | Rosenschön | Rothfließ | Samlack |
Santoppen | Sauerbaum | Scharnigk | Schellen | Schönborn | Schöndorf (Zabrodzin) | Schöneberg | Soweiden | Stanislewo (Sternsee) | Striewo (Stockhausen) | Sturmhübel | Teistimmen |
Tollnigk | Tornienen | Voigtsdorf | Walkeim | Wangst | Wengoyen | Willims | Wonneberg | Zehnhuben


Orte in der Stadtgemeinde Bischofsburg ( Landkreis Rößel ) Stand 1931

Orte:
Adamshof | Bischofsburg | Erdmannsdorf | Forsthaus Labuch | Forsthaus Lindenhorst | Groß Parlöse | Johannisberg | Kahlberg | Kramarka | Lindenhorst | Neu Chatell | Oberförsterei Bischofsburg


Stadt- und Landkreise im Regierungsbezirk Allenstein (Provinz Ostpreußen)

Stadtkreis: Allenstein

Landkreise: Allenstein | Johannisburg | Lötzen | Lyck | Neidenburg | Ortelsburg | Osterode | Rößel | Sensburg

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