Krotzel (Kreis Schweidnitz)

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Landgemeinde ca. 14 km östlich der Kreisstadt Schweidnitz, am Fuße des Zobtenberg.

Allgemeine Information

  • 1895[1] = Landgemeinde Kroischwitz = 1 Wohnplatz, 49 bewohnte Wohnhäuser, 1 bewohntes Schulhaus, 1 bewohnte andere Baulichkeit, 84 gewöhnliche Haushaltungen, einzeln lebende Personen: 3 männliche und 9 weibliche; ortsanwesend am 2.12.1895 sind 396 Personen, wovon 193 männlich und 203 weiblich, 10 Personen ev., 386 Person kath., ev. zu Hennersdorf, kath. zu Kaltenbrunn, Standesamt Kaltenbrunn, Amtsbezirk Kaltenbrunn
  • 1933[2] = Krotzel = 1 Wohnplatz, 54 bewohnte Wohnhäuser, 95 gewöhnliche Haushaltungen, ortsanwesend am 16.06.1925 sind 394 Personen, wovon 175 männlich, 10 Personen ev., 384 Personen kath., 0 Jude, 0 Bekenntnislose; ev. Seiferdau, kath. zu Kaltenbrunn, Standesamt Kaltenbrunn, Amtsbezirk Kaltenbrunn

Politische Einteilung

Standesamt

In Schlesien begannen die Standesamtsregister, wie in ganz Preußen, am 01. Oktober 1874.
Krotzel gehörte zum Standesamt Kaltenbrunn.


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Beachte die Besonderheiten in der Geschichte der evangelischen Kirche in Schlesien für die Zeit nach dem 30-jährigen Krieg. Besonders auch die Bedeutung der schlesischen Friedenskirchen.

Krotzel war ev. nach Hennersdorf Kreis Reichenbach gepfarrt, wurde aber noch vor 1927 ( wahrscheinlich mit dem Bau der Kirche 1903) nach Seiferdau umgepfarrt.

Katholische Kirchen

Krotzel war kath. nach Kaltenbrunn gepfarrt.


Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Historische Quellen

Adressbücher

Bibliografie

Link zur Familienkundlichen Literaturdatenbank

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Karten

Messtischblatt TK25 (1:25.000) Nr.: 5066

Genealogische Webseiten

Zufallsfunde

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Informationen aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung KROZELJO80IU
Name
  • Krotzel (deu)
  • Sady (1945 -) (pol)
Typ
  • Dorf
Einwohner
externe Kennung
  • SIMC:0853493
Karte
   

TK25: 5166

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Marcinowice (1999 -) ( Landgemeinde PL ) Quelle

Schweidnitz (- 1945) ( Landkreis )


Städte und Gemeinden im Landkreis Schweidnitz im Regierungsbezirk Breslau in Schlesien (Stand 1939)

Städte: Freiburg i. Schles. | Schweidnitz | Striegau
Gemeinden: Alt Jauernick | Arnsdorf | Barzdorf | Bergen | Berghof-Mohnau | Birkholz | Bögendorf | Breitenhain | Bunzelwitz | Burkersdorf | Cammerau | Domanze | Eckersdorf | Eisdorf | Esdorf | Fehebeutel | Floriansdorf | Frauenhain-Rungendorf | Friedrichsrode (Nsl.) | Goglau | Gohlitsch | Gräben | Gräditz | Groß Merzdorf | Groß Rosen | Groß Wierau | Grunau b. Striegau | Grunau-Jakobsdorf | Guhlau | Günthersdorf | Gutschdorf | Haidau | Halbendorf | Häslicht | Hohenposeritz | Hohgiersdorf | Hoymsberg | Ingramsdorf | Järischau | Kallendorf | Kaltenbrunn | Käntchen | Klein Bielau | Klein Merzdorf | Klein Wierau | Kletschkau | Klettendorf | Kohlhöhe | Königszelt | Konradswaldau | Kratzkau | Kreisau | Kroischwitz | Krotzel | Kunzendorf | Laasan | Leutmannsdorf | Ludwigsdorf | Muhrau | Neudorf | Neu Jauernick | Nieder Giersdorf | Nieder Weistritz | Niklasdorf | Nitschendorf | Ober Weistritz | Ölse | Penkendorf | Peterwitz | Pilgramshain | Pilzen | Preilsdorf | Puschkau | Qualkau | Raaben | Rauske | Saarau | Säbischdorf | Schmellwitz | Schönbrunn | Schönfeld | Seiferdau | Seifersdorf | Standorf (Stanowitz) | Stephanshain | Strehlitz | Streit | Tampadel | Tarnau | Teichau | Teichenau | Thomaswaldau | Tunkendorf | Ullersdorf | Weiß Kirschdorf | Weizenrodau | Wickendorf | Wierischau | Wilkau | Würben | Zedlitz | Zirlau | Zülzendorf| |

  1. Gemeindelexikon für die Provinz Schlesien, 1898
  2. Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen. Band VI: Provinz Niederschlesien, 1933
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