Thomaswaldau (Kreis Schweidnitz)

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Landgemeinde ca. 4 km süd-östlich der Stadt Striegau, an der Kreisgrenze.

Allgemeine Information

  • 1895[1] = Landgemeinde Thomaswaldau = 1 Wohnplatz, 48 bewohnte Wohnhäuser, 77 gewöhnliche Haushaltungen, einzeln lebende Personen: 5 männliche und 8 weibliche; ortsanwesend am 2.12.1895 sind 362 Personen, wovon 172 männlich und 190 weiblich, 280 Personen ev., 82 Person kath., ev. zu Striegau, kath. zu Striegau, Standesamt Günthersdorf, Amtsbezirk Thomaswaldau
  • 1895[2] = Gutsbezirk Thomaswaldau = 1 Wohnplatz, 10 bewohnte Wohnhäuser, 23 gewöhnliche Haushaltungen, einzeln lebende Personen: 0 männliche und 0 weibliche; ortsanwesend am 2.12.1895 sind 93 Personen, wovon 32 männlich und 61 weiblich, 72 Personen ev., 21 Person kath., ev. zu Striegau, kath. zu Striegau, Standesamt Günthersdorf, Amtsbezirk Thomaswaldau
  • 1933[3] = Thomaswaldau = 1 Wohnplatz, 55 bewohnte Wohnhäuser, 101 gewöhnliche Haushaltungen, ortsanwesend am 16.06.1925 sind 398 Personen, wovon 204 männlich, 318 Personen ev., 61 kath., 18 Bekenntnislose, Amtsgericht Striegau, ev. zu Striegau, kath. zu Striegau, Standesamt Günthersdorf, Amtsbezirk Thomaswaldau


Politische Einteilung

Landgemeinde

Standesamt

In Schlesien begannen die Standesamtsregister, wie in ganz Preußen, am 01. Oktober 1874.
Thomaswaldau gehörte zum Standesamt Günthersdorf. Nach SEIFERT, Wilhelm: „Der Kreis Striegau. Ein Beitrag zur Heimatkunde für Schule und Haus“ Striegau: Verlag von A. Hoffmanns Buchhandlung (1905). hatte Thomaswaldau ein eigenes Standesamt. Diese Angabe ist aber wahrscheinlich falsch.


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Beachte die Besonderheiten in der Geschichte der evangelischen Kirche in Schlesien für die Zeit nach dem 30-jährigen Krieg. Besonders auch die Bedeutung der schlesischen Friedenskirchen.

Thomaswaldau wurde 1742 zum neu errichteten evangelischen Bethauses in Striegau gepfarrt.

Katholische Kirchen

Thomaswaldau war katholisch nach Striegau gepfarrt.


Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Standesamtsregister

Historische Quellen

Adressbücher

Järischau in den Adressbüchern für den


Bibliografie

Link zur Familienkundlichen Literaturdatenbank

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Karten

Messtischblatt TK25 (1:25.000) Nr.: 5063


Genealogische Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der Zugriff jedoch, aufgrund der unklaren Lage durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vorerst deaktiviert.

Informationen aus dem Genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung THODAUJO80DW
Name
  • Thomaswaldau (deu)
  • Tomkowice (1945 -) (pol)
Typ
  • Dorf
externe Kennung
  • SIMC:0855865
Karte
   

TK25: 5063

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Strzegom (1999 -) ( Stadt- und Landgemeinde ) Quelle

Thomaswaldau (- 1945) ( Gemeinde )


Städte und Gemeinden im Landkreis Schweidnitz im Regierungsbezirk Breslau in Schlesien (Stand 1939)

Städte: Freiburg i. Schles. | Schweidnitz | Striegau
Gemeinden: Alt Jauernick | Arnsdorf | Barzdorf | Bergen | Berghof-Mohnau | Birkholz | Bögendorf | Breitenhain | Bunzelwitz | Burkersdorf | Cammerau | Domanze | Eckersdorf | Eisdorf | Esdorf | Fehebeutel | Floriansdorf | Frauenhain-Rungendorf | Friedrichsrode (Nsl.) | Goglau | Gohlitsch | Gräben | Gräditz | Groß Merzdorf | Groß Rosen | Groß Wierau | Grunau b. Striegau | Grunau-Jakobsdorf | Guhlau | Günthersdorf | Gutschdorf | Haidau | Halbendorf | Häslicht | Hohenposeritz | Hohgiersdorf | Hoymsberg | Ingramsdorf | Järischau | Kallendorf | Kaltenbrunn | Käntchen | Klein Bielau | Klein Merzdorf | Klein Wierau | Kletschkau | Klettendorf | Kohlhöhe | Königszelt | Konradswaldau | Kratzkau | Kreisau | Kroischwitz | Krotzel | Kunzendorf | Laasan | Leutmannsdorf | Ludwigsdorf | Muhrau | Neudorf | Neu Jauernick | Nieder Giersdorf | Nieder Weistritz | Niklasdorf | Nitschendorf | Ober Weistritz | Ölse | Penkendorf | Peterwitz | Pilgramshain | Pilzen | Preilsdorf | Puschkau | Qualkau | Raaben | Rauske | Saarau | Säbischdorf | Schmellwitz | Schönbrunn | Schönfeld | Seiferdau | Seifersdorf | Standorf (Stanowitz) | Stephanshain | Strehlitz | Streit | Tampadel | Tarnau | Teichau | Teichenau | Thomaswaldau | Tunkendorf | Ullersdorf | Weiß Kirschdorf | Weizenrodau | Wickendorf | Wierischau | Wilkau | Würben | Zedlitz | Zirlau | Zülzendorf| |

  1. Gemeindelexikon für die Provinz Schlesien, 1898
  2. Gemeindelexikon für die Provinz Schlesien, 1898
  3. Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen. Band VI: Provinz Niederschlesien, 1933
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