Kreis Stormarn

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Schleswig-Holstein > Kreis Stormarn

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Auf dieser Seite ist vom Landkreis Stormarn die Rede. Dieser beginnt an Hamburgs nordöstlicher Grenze und umfaßt das Gebiet bis kurz vor Lübeck.

Dies ist nicht zu verwechseln mit dem Kirchenkreis Stormarn, der ganz andere, historisch bedingte Grenzen hat. Er beinhaltet die nordöstlichen Randgebiete der Stadt Hamburg, dazu den südlichen Teil des Landkreises Stormarn.

Der nördliche Teil des Landkreises Stormarn (zwischen Bad Oldesloe und Lübeck) gehört zum Kirchenkreis Segeberg.


Allgemeine Information

Politische Einteilung

Städte

Gemeinden

Ämter heute


Verwaltungen früher

Die Ämter bestanden bis 1867

Die Güter wurden 1928 aufgelöst, siehe http://www.peter-doerling.de/Geneal/Geschichte/Gutsbezirke.htm

  • Amt Reinbek
  • Amt Reinfeld
  • Amt Rethwisch
  • Amt Traventhal
  • Amt Tremsbüttel
  • Amt Trittau
  • Gut Ahrensburg (früher: Woldenhorn)
  • Gut Blumendorf
  • Gut Borstel
  • Gut Fresenburg
  • Gut Grabau
  • Gut Hoisbüttel (heute : Ammersbek)
  • Gut Jersbek
  • Gut Klinken
  • Gut Krummbek
  • Gut Mönkenbrook
  • Gut Niendorf
  • Gut Nütschau
  • Gut Reeke
  • Gut Schulenburg
  • Gut Stegen
  • Gut Tangstedt
  • Gut Trenthorst
  • Gut Wellingsbüttel
  • Gut Wulksfelde

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen im Kirchenkreis Stormarn

  • Kirche Ahrensburg (früher : Woldenhorn)
  • Kirche Bargteheide
  • Kirche Reinfeld
  • Kirche Steinburg (früher: Eichede)
  • Kirche Siek
  • Kirche Trittau

Einzelheiten siehe unter Kirchenkreis Stormarn

Evangelische Kirchen im Kirchenkreis Segeberg

  • Kirche Bad Oldesloe
  • Kirche Klein Wesenberg
  • Kirche Reinfeld
  • Kirche Sülfeld
  • Kirche Zarpen

Einzelheiten siehe unter Kirchenkreis Segeberg


Katholische Kirchen


Geschichte

  • 811 : Friedensvertrag zwischen Kaiser Karl dem Großen und dem Dänenreich; die Eider wird als deutsch-dänische Staatsgrenze bestimmt. Das Land nördlich der Elbe teilt sich in Gau Dithmarschen, Gau Holstein und Gau Stormarn, das Land gehört damit zum fränkischen Reich. Nachdem Dithmarschen erst dem Grafen von Stade unterstellt wurde und sich dann zu einer Bauernrepublik entwickelte, verschmelzen die Gaue Holstein und Stormarn zur Grafschaft Holstein.
  • 936 : Herzog Hermann von Sachsen-Billung wird von Kaiser Otto I mit der Grenzsicherung gegen die Slawen beauftragt. Seine Nachfolger Herzog Bernhard II und Herzog Ordulf errichten "Hofburgen" in Hamburg. Später setzen sie Grafen als Vasallen ein.
  • 1106 : Herzog Magnus von Sachsen-Billung stirbt. Sein Nachfolger wird Lothar von Sachsen-Supplinburg.
  • 1110 : Gottfried von Hamburg, Graf über Stormarn, wird bei einem Überfall erschlagen.
  • 1111 : Herzog Lothar von Sachsen-Supplinburg (1106 Herzog, 1125 König, 1133-1137 Deutscher Kaiser) verleiht Graf Adolf I von Schauenburg die Grafschaft Holstein mit Stormarn als Lehen. Stormarn reichte damals bis an die Stör. Nach einer alten Karte verläuft die Grenze südlich der Orte Itzehoe, Kellinghusen, Sarlhusen und Neumünster.
  • 1138 : Nach dem Tode Kaiser Lothars verleiht der neue Kaiser Konrad III. das Herzogtum Sachsen an Albrecht den Bären. Damit verliert Adolf II. als Lehnsmann der Welfen Holstein und erhält es erst 1142 nach der Versöhnung Kaiser Konrads mit Heinrich dem Löwen wieder zurück.
  • 1143 erhält er auch die Herrschaft über das inzwischen eroberte Wagrien. Das abgebrannte Lübeck wird von ihm neu gegründet.Er stirbt im Kampf gegen die Abodriten 1164 bei Verchem in der Nähe von Demmin in einer Schlacht.
  • 1188 - 1201 : Sein Sohn Adolf III gründet um 1188 Hamburg neu, zieht um 1190 mit Kaiser Barbarossa auf Kreuzzug, kehrt siegreich heim und verliert dann 1201 die Schlacht bei Soltau gegen die Dänen. Die Herrschaft über Holstein geht an den dänischen König über. Er kehrt in seine Stammgrafschaft Schauenburg zurück.
  • 1227 : Sohn Adolf IV erobert in der Schlacht von Bornhöved Holstein von den Dänen zurück, nimmt er am Kreuzzug nach Livland teil und gründet um 1235 Kiel und 1238 Itzehoe.
  • 1238 zieht Adolf IV sich in ein Kloster zurück und wird 1244 zum Priester geweiht. Vormund seiner beiden minderjährigen Söhne wird sein Schwiegersohn Herzog Abel von Schleswig . Nach Adolfs Tod 1261 wird Holstein zwischen seinen Söhnen Johann I (Holstein-Kiel) und Gerhard (Holstein-Itzehoe) aufgeteilt.
  • 1239 : Gerhard I. von Schauenburg folgt zusammen mit seinem Bruder Johann I dem abdankenden Vater unter Regentschaft, teilt 1261 mit ihm und nimmt den Part Itzehoe mit Stormarn, Plön und den Hausgebieten Schauenburg. Er baut dort die Herrschaft mit Rodungsbesiedlung planvoll aus: Poggenhagen, Altenhagen, Rolfshagen und andere Orte entstehen. Er schließt 1255 ein Handelsabkommen mit Lübeck, bekommt noch Rendsburg vom Bruder und tritt dafür Segeberg ab. Er siegt 1262 in der Schlacht auf der Lohheide, wird 1263 Regent zu Kiel und Segeberg.
  • 1290 : Gerhard I. stirbt, seine Söhne Gerhard II, Adolf VI und Heinrich I teilen die Grafschaft Holstein-Itzehoe in die drei Grafschaften Holstein-Plön , Holstein-Pinneberg/Schauenburg und Holstein-Rendsburg auf.
  • 1322 : Teilungs- und Friedensvertrag von Oldesloe. Die Alster wird die Westgrenze Stormarns.
  • 1326 : Johann III von Holstein-Plön tauscht Burg und Vogtei Arnesvelde gegen Landbesitz in Trittau und gründet die Vogtei Trittau, woraus später das Amt Trittau entsteht.
  • 1460 : Nach dem Aussterben der Schauenburger Grafenfamilie (Pinneberger Linie mit Adolf VIII + 1370, Rendsburger Linie mit Adolf XI + 4.12.1459) wird in Riepen König Christian I von Dänemark neuer Landesherr über Stormarn. Der Gewählte verpflichtet sich und seine Erben im Riepener Freiheitsbrief, daß Schleswig und Holstein auf ewig ungeteilt bleiben.
  • 1474 erhebt Kaiser Friedrich III die Grafschaft Holstein zum Herzogtum Holstein und belehnt Christian I mit Dithmarschen.
  • 1475 : Das Gut Tremsbüttel wird vom Knappen von Heest an Herzog von Sachsen-Lauenburg verkauft. Die Verwaltung übernimmt ein Vogt. Daraus entwickelte sich mit der Zeit das Amt Tremsbüttel mit einem Amtmann an der Spitze.
  • 1490 : Nachdem Christian I 1461 gestorben ist und sein Sohn Friedrich mündig ist, wird das Land unter den Söhnen Johann (auch "Hans") und Friedrich geteilt. Dabei geht es nur um die Einkünfte, regiert wird gemeinsam. Johann ist König von Dänemark und Herzog von Holstein. Sein Anteil wird der "Königliche Anteil" genannt , dazu gehören die Schlösser und Ämter Segeberg, Rendsburg, Flensburg, Apenrade, dazu die Inseln Alsen, Arrö und Fehmarn. Herzog Friedrich bekommt den "Herzoglichen Anteil", mit den Orten und Ämtern Gottorf, Eiderstedt, Eckernförde, Stapelholm, Hadersleben und Tondern, Kiel, Plön, Neumünster, Oldenburg und Neustadt, Trittau, Steinburg und Itzehoe.
  • 1520 : Christian II König von Dänemark, Sohn von Johann, richtet in Stockholm unter 80 Adeligen ein grausiges Blutbad an.Herzog Friedrich bricht 1523 mit einem Heer nach Norden auf und verjagt ihn. 1524 wird er zum dänischen König gekrönt. Damit ist auch die Teilung der Herzogtümer beseitigt.
  • 1524 : Als Dank für die Unterstützung verleiht König Friedrich von Dänemark der Schleswig-Holsteinischen Ritterschaft weitgehende Privilegien. Sie erhalten volle Gerichtsbarkeit über ihre Untertanen, Steuerfreiheit und ein neues "Adeliges Landgericht". Diese Privilegien haben weitreichende Folgen für die Bauern. Die Adeligen dürfen ihre Hoffelder auf Kosten der Feldmark vergrößern, Bauernhöfe und ganze Dörfer "niederlegen", um Meierhöfe u.a. auf ihrem Gut zu errichten. Die Bauern werden mehr und mehr zu Leibeigenen, können beliebig bestraft werden und werden bei einer Flucht gejagt und eingefangen. Ab 1614 gibt es eine Auslieferungspflicht für die Städte.
  • 1544 : Sein Sohn, Christian III von Dänemark, setzt erneut eine Teilung von Schleswig-Holstein durch, für sich und seine beiden Stiefbrüder. Es gibt für Adolf einen Gottorfer Anteil, für Johann den Älteren einen Haderslebener Anteil und für Christian den Sonderburger ("Königlichen") Anteil. Es bilden sich allmählich 2 Zentralverwaltungen, für die fürstlichen Besitzungen in Gottorf, für die königlichen in Kopenhagen ("Deutsche Kanzlei"). Das 1529 aufgelöste Kloster Reinbek fällt durch Erbfolge an den Herzog. Es entsteht das Amt Reinbek. Ähnlich ist es mit dem Kloster Reinfeld, das 1582 aufgelöst wird. Hier entsteht das Amt Reinfeld.


  • 1564 : König Friedrich II von Dänemark teilt seinen Anteil mit seinem Bruder Johann dem Jüngeren. Ihm huldigt die Ritterschaft aber nicht, er ist nur ein "abgeteilter Herr".
  • 1581 : Johann der Ältere ist gestorben, sein Anteil wird aufgelöst. Seitdem gibt es nur 2 "regierende Herren".
  • 1622 : Johann der Jüngere ist gestorben, sein Anteil wird auf seine 5 Söhne verteilt.
  • 1625 : Von einer gemeinsamen Regierung kann keine Rede mehr sein. Der dänische König entschließt sich gegen den Willen des Gettofer Herzogs, in den 30-jährigen Krieg einzugreifen. Nach seiner Niederlage und seinem Rückzug ziehen erst kaiserliche Truppen, dann schwedische Truppen durch Stormarn.
  • 1671 : Zu dem ehemaligen Gut Rethwisch werden die Dörfer Benstaben, Meddewade, Klein-Schenkenberg und Klein-Wesenberg dazugeschlagen und zum Amt Rethwisch erhoben.
  • 1761 : Ein Erbvertrag bringt den König von Dänemark in Besitz des Herzogtums Plön. Die plönischen Ämter Reinfeld und Rethwisch fallen an Dänemark.
  • 1773 : Durch einen Tauschvertrag kommt der Gottorfer Anteil mit den Ämtern Trittau, Reinbek und Tremsbüttel an Dänemark.Dafür überläßt Dänemark der jüngeren Gottorfer Linie die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst, die 1777 zum Herzogtum erhoben werden. Die Teilung ist nun zum größten Teil beseitigt, beide Herzogtümer sind unter demselben Herrscher, dem dänischen König, vereinigt.
  • 1805 : Die Leibeigenschaft der Bauern, die nur noch vereinzelt besteht, wird per Gesetz aufgehoben.
  • 1823 : Die umfassende Agrarreform ("Verkoppelung"), die seit 1768 durchgeführt wird, ist nun abgeschlossen.
  • 1830 - 1864 : Revolten und Kriege erschüttern das Land. 1852 trifft der dänische König im Londoner Vertrag Absprachen mit Preußen und Österreich, die er aber letztlich nicht einhält.
  • 1864 : Nach kampfloser Besetzung der Herzogtümer durch preußische und österreichische Truppen und dem Kampf um die Düppeler Schanzen verzichtet im Wiener Frieden der dänische König zugunsten Österreichs und Preußens auf die Herzogtümer.
  • 1866 : Im Prager Friedensvertrag überträgt der Kaiser von Österreich seine Rechte auf die Herzogtümer Schleswig und Holstein an den König von Preußen.
  • 1867 : Nach dem Anschluß Schleswig-Holsteins an Preußen wird aus den Ämtern Tremsbüttel, Trittau, Reinbek, Reinfeld und Rethwisch der Kreis Stormarn gebildet.
  • 1873 : Wandsbek wird Sitz der Kreisverwaltung.
  • 1927 : Durch das Unterelbegebietsgesetz kommen die Dörfer Jenfeld und Tonndorf-Lohe an Wandsbek. (siehe 1937). Aus Alt-Rahlstedt, Neu-Rahlstedt, Oldenfelde und Meiendorf wird eine Großgemeinde Rahlstedt gebildet. (siehe 1937)
  • 1928 : Die Gutsbezirke werden per Gesetz aufgelöst.
  • 1937 : Durch das Groß-Hamburg-Gesetz verliert Stormarn gut 50 % seiner Einwohner in 12 Landgemeinden am Hamburger Stadtrand.

Es kommen zu Hamburg :

Bergstedt, Bramfeld, Duvenstedt, Lemsahl-Mellingstedt, Poppenbüttel, Sasel, Wellingsbüttel (Kirche Bergstedt), Hummelsbüttel, Steilshoop (Kirche Hamburg-Eppendorf), Rahlstedt (Kirche Rahlstedt), Billstedt und Lohbrügge (Kirche Steinbek). Die bis dahin Hamburger Gemeinden Großhansdorf und Schmalenbek fallen an Stormarn. Außerdem kommt die inzwischen kreisfreie Stadt Wandsbek (Kirche Wandsbek) zu Hamburg.

  • 1943 : Die Kreisverwaltung in Wandsbek wird durch Bomben völlig zerstört.
  • 1949 : Der Sitz der Kreisverwaltung ist nun Bad Oldesloe.
  • 1970 : Die Stormarner Gemeinden Glashütte und Harksheide sowie die Pinneberger Gemeinden Garstedt und Friedrichsgabe werden zur Stadt Norderstedt zusammengeschlossen und fallen an den Kreis Segeberg.
  • 1972 : Königin Margarethe von Dänemark gibt offiziell den Herrschaftsanspruch über die Grafschaft Stormarn auf.

Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Historische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Grabsteine

Historische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

http://www.kreis-stormarn.de


Weitere Internetseiten

Genealogie im Kreis Stormarn : http://www.peter-doerling.de

Familienforschung Witten und Cramme: http://wittencramme.hps4u.net/

Wappen des Bundeslandes Schleswig-Holstein Kreise und kreisfreie Städte im Bundesland Schleswig-Holstein

Kreise: Dithmarschen | Herzogtum Lauenburg | Nordfriesland | Ostholstein | Pinneberg | Plön | Rendsburg-Eckernförde | Schleswig-Flensburg | Segeberg | Steinburg | Stormarn
Kreisfreie Städte: Flensburg | Kiel | Lübeck | Neumünster


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung adm_131062
Name
  • Stormarn (deu)
Typ
  • Landkreis (1867 -)
Einwohner
externe Kennung
  • NUTS2003:DEF0F
  • NUTS1999:DEF0F
Fläche (in km²)
Haushalte
Karte
   

TK25: 2228

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Schleswig-Holstein, Slesvig-Holsten, Sleeswyk-Holstein ( Provinz Bundesland )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Wulksfelde Gutsbezirk object_320940
Wulksfelde Gemeinde object_1082376 (- 1970-03-31)
Wulksfelde Standesamt object_1147744 (1883)
Großhansdorf Gemeinde object_352659
Nütschau Gutsbezirk object_321007
Nütschau Amt object_361034
Lasbek Gemeinde object_352797
Papendorf Gemeinde object_352945 (- 1973-12-01)
Reinfeld (Flecken) Standesamt object_1147739 (1883)
Neuhof Amt object_361028
Neuhof Landgemeinde object_1128891 (1867 -)
Oetjendorf Gemeinde object_1085343 (- 1977-12-31)
Kümpel Amt object_361035
Reinfeld (Landbez.) Standesamt object_1147740 (1883)
Bismarckquelle Ort BISLLE_W2055
Stegen Gutsbezirk object_321010
Tralau Amt object_361033
Sühlen Gemeinde object_1082126 (- 1970-03-31)
Klein-Wesenberg Amt object_361029
Zarpen Amt object_360965
Zarpen Standesamt object_1147746 (1883)
Travenberg Gemeinde object_353335 (1970-04-01 -)
Reinbek Amt object_361048
Reinbek Standesamt object_1147738 (1883)
Kirch-Steinbek Landgemeinde object_1129351 (1867 -)
Havighorst bei Oldesloe Gemeinde object_1082322
Trenthorst Gutsbezirk object_321013
Mollhagen Gemeinde object_1085340 (- 1977-12-31)
Mollhagen Amt object_1085344 (1948 -)
Schönnigstedt, Schönningstedt Landgemeinde object_1128107 (1874 - 1890)
Steinfeld Landgemeinde object_1129076 (1874 -)
Lemsahl-Mellingstedt Landgemeinde object_1127697 (1874 - 1890)
Wilstedt Gemeinde object_1132971 (- 1970-03-31)
Glashütte Gemeinde object_354013 (- 1969-12-31)
Hummelsbüttel Landgemeinde object_1129420 (1867 -)
Kremerberg Landgemeinde object_1127638 (1874 -)
Groß Barnitz Gemeinde object_1132967 (- 1970-03-31)
Rehhorst Amt object_360969
Reinfeld Stadt object_1052980
Reinbeck, Reinbek Stadt object_1052979
Mönkhagen Gemeinde object_352830
Wulfsdorf Landgemeinde object_1127711 (1874)
Barsbüttel Gemeinde object_334349
Barsbüttel Amt object_361045
Alt Rahlstedt Standesamt object_1146302 (1883)
Wandsbeck, Wandsbek Stadt object_299601 (- 1901-03-31)
Schlamersdorf Gemeinde object_1082125 (- 1970-03-31)
Sprenge Gemeinde object_1085342 (- 1977-12-31)
Hohenholz Gutsbezirk object_321002
Höltenklinken Gutsbezirk object_321003
Burgstall Ort BURALL_W2051
Lütjensee Amtsbezirk object_361039
Meiendorf Landgemeinde object_1129418 (1867 -)
Meiendorf Dorf MEIORFJO53BO (1867 -)
Groß-Hansdorf-Schmalenbeck Gemeinde object_1085851
Eichede Gemeinde object_1085341 (- 1977-12-31)
Eichede Amtsbezirk object_361038 (1889 - 1948)
Eichede Standesamt object_1147735 (1883)
Jersbek Gutsbezirk object_321004
Jersbek Amt object_361036
Jersbek Gemeinde object_352731
Jersbek Standesamt object_1146305 (1883)
Ohe Gemeinde object_1085323
Oye Amt object_361049
Siek Amt object_152801
Siek Standesamt object_1146306 (1883)
Silk Gutsbezirk object_321009
Nordstormarn Amt object_152800
Hamberge Standesamt object_1147736 (1883)
Bramfeld Landgemeinde object_1129436 (1867 -)
Stuppendorf Landgemeinde object_1128898 (1867 -)
Sande Amt object_361047
Sande Gemeinde object_1082317 (- 1929)
Sasel Landgemeinde object_1129446 (1867 -)
Tangstedterheide Landgemeinde object_1127695 (1874)
Bargteheide, Bargteheide-Land Amt object_152799
Bad Oldesloe-Land Amt object_152798
Lindenhof Ort LINHO1_W2071
Harksheide Gemeinde object_354014 (- 1969-12-31)
Niendorf Gemeinde object_1082374 (- 1947-12-31)
Todendorf Gemeinde object_353200
Frauenholz Gutsbezirk object_320999
Oldesloe Amtsbezirk object_407042
Oldesloe Standesamt object_1147737 (1883)
Klein Barnitz Gemeinde object_1132968 (- 1970-03-31)
Wellingsbüttel Gutsbezirk object_321014
Oldesloe, Bad Oldesloe Stadt object_1052976
Ammersbek Gemeinde object_334243
Wandsbek Standesamt object_1147743 (1883)
Hinschenfelde Landgemeinde object_1129434 (1867 -)
Poppenbüttel Amt object_361043
Poppenbüttel Landgemeinde object_1127673 (1874 -)
Poppenbüttel Landgemeinde object_1129423 (1867 -)
Oldenfelde Landgemeinde object_1129411 (1867 -)
Trittau Amt object_152802
Trittau Standesamt object_1147742 (1883)
Ahrensburg Gutsbezirk object_320997
Ahrensburg Amt object_361041
Ahrensburg Gemeinde Stadt object_1052975
Ahrensburg Standesamt object_1147732 (1883)
Kronshorst Gemeinde object_352947 (- 1973-12-01)
Rethwisch Gemeinde RETSCHJO53FS
Rethwisch Amt object_361030
Ratzbek, Ratzbek Landgemeinde Gemeinde object_360967 (1867 -)
Oststeinbek Gemeinde object_352882
Wulmenau Gutsbezirk object_320941
Wulmenau Standesamt object_1147745 (1883)
Blumendorf Gutsbezirk object_320998 (1874 -)
Lohbrügge Gemeinde object_1082319 (1929 -)
Fresenburg Amt object_361032
Krumbek Gutsbezirk object_321005
Alt-Rahlstedt Amt object_361044
Alt-Rahlstedt Landgemeinde object_1129454 (1867 -)
Marienthal Gutsbezirk object_1129428 (1867)
Barnitz Gemeinde object_334348 (1970-04-01 -)
Langenlohe Gemeinde object_387022 (- 1973-12-01)
Beimoor Landgemeinde object_1128083 (1874 - 1890)
Oejendorf Gemeinde object_1085321
Steinbek Standesamt object_1147741 (1883)
Steinhof Landgemeinde object_1128868 (1874 -)
Klein Hansdorf Gemeinde object_272234 (- 1978)
Neverstaven Gutsbezirk object_321006
Timmerhorn Gemeinde object_272233
Timmerhorn Gemeinde object_1139392 (- 1978)
Bargteheide Amt object_361037
Bargteheide Gemeinde Stadt object_1052977
Bargteheide Standesamt object_1147733 (1883)
Tangstedt Gutsbezirk object_321011
Tangstedt Gemeinde object_353193
Tangstedt Amt object_361040 (- 1970-03-31)
Schiffbek Amt object_361046
Schiffbek Landgemeinde object_1129347 (1867 -)
Boberg Gemeinde object_1082318 (- 1929)
Lokfeld Gemeinde object_1132969 (- 1970-03-31)
Schulenburg Gutsbezirk object_321008
Schulenburg Amt object_361031
Bergstedt Amt object_361042
Bergstedt Landgemeinde object_1127682 (1874 -)
Bergstedt Standesamt object_1147734 (1883)
Vinzier Landgemeinde object_1129107 (1874 -)
Glinde Gemeinde Stadt object_1052978
Glinde Amt object_1082068 (- 1978-06-27)
Persönliche Werkzeuge