Börnig

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

Wechseln zu: Navigation, Suche

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Arnsberg > Herne > Börnig

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Information

  • Zur Bauernschaft Börnig gehörten früher die Siedlungskerne Dorf Börnig, Vellwig, Voßnacken und Rittergut Schadeburg.[2]. Im Jahre 1887 hatte das Dorf 5 Wohnplätze: Dorf Börnig, Bauernschaften Vellwig, Voßnacken, Berckel und Sodinger Holz[3]. 1897 werden [neben dem Dorf Börnig] noch die Börniger Wohnplätze Vellwig, Voßnacken, Berckel, Sodinger Holz und Stückebruch genannt.[4] 1898 wird noch der Wohnplatz Bauernschaft [Börniger] Büsche genannt.[5]

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

  • bis 1909: Castrop
  • ab 1909: Börnig-Sodingen
  • ab 1961: Emmaus-Gemeinde, Börnig

Katholische Kirchen

Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10
  • ab 1892: Börnig-Sodingen

Datei:Http://wiki.huen-un-perduen.de/images/thumb/W Karten A-12947 01 r-bearb-aj.jpg/800px-W Karten A-12947 01 r-bearb-aj.jpg

Politische Einteilung

Geschichte

  • In Börnig wurden bei Ausgrabungen ein Steinbeil und zwei Bronzebeile gefunden, was auf eine frühe Besiedlung hinweist.[6]
  • um 900: Die Schadeburg in Börnig wird in der Werdener Urbar-Handschrift als abgabenpflichtig erwähnt.[7] Ein Zeuge Walterus de Bornewic wird urkundlich erwähnt. Dieser Name weist auf eine Siedlung an einer durch Niederbrennen freigemachten Waldstelle hin. Die Vorsilbe "borne" (althochdeutsch: boernane) bedeutet brennen, die Endsilbe "wic" ist vom lateinischen "vicus" abgeleitetund bedeutet übersetzt Dorf.[8]
  • um 1000: Erste Erwähnung der Bauerschaft Börnig.[9]
  • 1045: Von diesem Jahr ab gehören die 5 Höfe in Vellwig - aber nur für kurze Zeit - der Abtei Deutz.[10] Eine Witwe Adela schenkte der Abtei fünf Hufen (Höfe) in Vilewich.[11]
  • 1266: Behmer im Voßnacken gehört seit diesem Jahr dem Kloster Sterkrade.[12] In einer Urkunde wird als Zeuge Theodericus de Velewic genannt.[13]
  • Nov. 1266: Graf Dietrich von Cleve bekundet, dass dass die Brüder von der Horst auf die Güter in Voßnacken, welche der Dietrich dem Kloster Klein-Sterkrade verkauft, verzichtet habe. Zeugen waren u. a.: Gerlacus de Superiori Castdorp (Obercastrop), Hugo de Holthusen Holthausen, Johannes de Berninchusen (Behringhausen), Sibodo und Bertholdus de Bursinchusen (Börsinghausen), Elbertus de Overencastorpe (Obercastrop), Hartbernus, Henricus, Walter de Bornewic (Börnig), Theodericus de Velewic (Vellwig), Theodericus, Sibodo und Leo de Buwinchusen (Bövinghausen), Theodericus und Rutgerus de Blarnhurst (Bladenhorst).[14]
  • 1320: Die Herren von Düngelen sind das erste urkundlich bezeugte Rittergeschlecht auf der Schadeburg.[15]
  • 1333: Der Knappe Bernhardus, genannt 'von der Schadeburg' bekundet, dass das Katharinenkloster in Dortmund seinem Leibeigenem Henricus de Velwych eine Wiese im Kirchspiel Castorp (Castrop) verpachtet hat.[16]
  • vor 1486: Börnig, Giesenberg, Holthausen und Sodingen gehörten zum Gericht Castrop.[17]
  • 1486: Im Schatzbuch der Grafschaft Mark werden 15 Grundeigentümer in der Bauernschaft Borninck genannt.[18]
  • 1542: In der Türkensteuerliste wird in Bornyk ein Weßel to Velvig genannt.[19]
  • 1598: B(orn)icke wird in der Türkensteuerliste für das Amt Bochum genannt.[20]
  • 1609/1666: Die Grafschaft Mark [und damit auch das spätere Herner Stadtgebiet] kommt an Brandenburg (Preußen).[21]
  • 1636: Die Pest gelangte im 30-jährigen Krieg auch nach Börnig. Hier verstarb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest. Oberhalb des Dorfes legte man ein Massengrab an und pflanzte eine Linde.[22]
  • 1645: Börnig wird in einer Schatzungsliste genannt.[23]
  • 1710: Freiherr und Freifrau von Palland zu Schadeburg wurden unter der Familienbank in der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop beigesetzt.[24]
  • 1743: Verkaufsanzeige einiger zum Hause Schadeburg gehörigen Liegenschaften.Duisburger Intelligenz-Zettel No. XXXI
  • 1756: Besitzer der Schadeburg ist Landrichter Pütter in Hagen.[25]
  • um 1770: Ein Schneider namens Lück beginnt den Kindern das Lesen, Schreiben und Beten in den Wintermonaten beizubringen.Im Sommer ging er noch über Land um mit Nadel und Zwirn Geld zu verdienen. Ein Zimmer in seinem Kotten, der in der Nähe des Herntrey'schen Hofes lag, diente als Schulstube. Als Lohn gaben die Eltern vom winterlichen Schlachtfeste eine ordentliche Wurst oder auch ein Stück Speck. [Anmerkung: In der Archivakte Nr. 596 des Stadtarchivs Castrop-Rauxel heißt der erste Schneider und Lehrer in Börnig Hilgenphaster].[26]
  • 1773: Erste Verhandlungen über die Verteilung der Voede, die von Castrop westlich bis nach Börnig und Sodingen reichte. [27]
  • um 1780: In der Winterzeit versammeln sich lernbegierige Kinder aus Börnig, Giesenberg, Sodingen und Holthausen bei Schneidermeister Lück in Börnig, um beten, lesen und ein wenig schreiben zu lernen.[28]
  • 1780: Besitzer der Schadeburg ist Landrichter Pütter in Hagen.[29].
  • 1792: Johannes Buschmann aus Steele, Schwiegersohn des Schneiders Lück, übernimmt mit Zustimmung aller Eingesessenen die Lehrerstelle. Er erhielt außer freier Wohnung ein Gärtchen, eine Kuhweide auf der Börniger Vöde, 18 Körbe Steinkohlen pro Jahr und einen Stigen Roggengarben. Von den rund 80 Kindern bekam er außerdem einen Stüber (4 Pfg.) wöchentlich als Schulgeld und von den Eltern die übliche Schlachtwurst. Das Häuschen in dem er wohnte, war arg baufällig. Hier wurde der Unterricht abgehalten.[30]
  • 1801: Die Universalerbin von Landrichter Pütter, Fräulein Juliane Wülfingh in Hagen, erbt den Besitz der Schadeburg.[31]
  • 1806/07: Börnig sowie Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde St. Lambertus zu Castrop. Die Gemeinde Börnig hat 20 katholische Haushaltungen, 2 Lutheraner-Haushalte und einen reformierten Haushalt. Die entsprechenden Anzahlen für Vossnacken lauten: 6 kath. Haushalte. [32]
  • 1808: Nach dem Frieden von Tilsit wird die Grafschaft Mark von Preußen getrennt und an das Kaiserreich Frankreich abgetreten sowie an das Großherzogtum Berg angeschlossen. Das Großherzogtum mit der Hauptstadt Düsseldorf unterteilte sich in vier Departements. Eines davon war das Ruhrdepartment mit der Hauptstadt Dortmund. Dieses Departement wurde aus drei Arrondissements gebildet, wovon eines das Arrondissement Dortmund war. Dieses Arrondissement gliederte sich in 6 Kantone (u. a. die Kantone Bochum und Dortmund). Zum Kanton Bochum gehörte u. a. die Mairie Herne mit den Gemeinden Baukau, Bickern, Bladenhorst, Crange, Eickel, Herne, Hiltrop, Holsterhausen, Horsthausen, Pöppinghausen, und Röhlinghausen. Zum Kanton Dortmund gehörte u. a. die Mairie Castrop, zu der Börnig, Holthausen, Giesenberg sowie Sodingen gehörten.[33]
  • 21.11.1809: Wever zu Vellwig (Börnig) nimmt am Hofestag in Castrop teil.[34]
  • 1813/17: Die Herner Umgebung kommt zum Kreis Bochum mit der Bürgermeisterei Herne bzw. zum Kreis Dortmund (Börnig, Giesenberg, Holthausen und Sodingen) mit der Bürgermeisterei Castrop im Königreich Preußen, Provinz Westfalen, Regierungsbezirk Arnsberg.[35]
  • 1813: Nach dem Erlass der Preußischen Volksschulordnung im Jahre 1794 entschlossen sich auch die Börniger Gemeindeväter, der Schule mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Nach selbstgefertigten Plänen wollten sie in gemeinsamer Arbeit 1813 einen Schulneubau beginnen. Dies wurde aber vom Castroper Bürgermeister verboten, weil keine behördliche Genehmigung vorlag.[36]
  • 1817: Der Lehrer Buschmann bittet die Regierung innigst, sie möge den Plänen der Gemeinde zustimmen und auf einen kostspieligen Schulneubau verzichten, damit er schnell eine menschenwürdige Behausung bekäme.[37]
  • 1817/19: Zur Bürgermeisterei Castrop gehören die Gemeinden: Behringhausen, Bodelschwingh, Börnig, Bövinghausen, Brüninghausen, Castrop, Deininghausen, Deusen, Dingen, Ellinghausen (Dortmund), Frohlinde, Giesenberg, Goldschmieding, Groppenbruch, Habinghorst, Holthausen, Ickern, Mengede, Merklinde, Nette, Obercastrop, Oestrich (Dortmund), Rauxel,Schwieringhausen, Sodingen, Westerfilde, Westhofen.[38]
  • 1818: Börnig, Vossnacken und Vellwig gehören zur kath. Pfarrgemeinde St. Lambertus zu Castrop. Die Gesamtgemeinde hat 35 Häuser mit 222 Einwohnern (Börnig: 25 Häuser mit 92 Katholiken; Vossnacken hatte 5 Häuser mit 82 Katholiken und 10 Lutheranern. Vellwig hatte 5 Häuser mit 38 Katholiken).[39]
  • 1821: Beschluss, in Börnig einen pädagogisch ausgebildeten Lehrer einzustellen. Erster Lehrer wird Joseph Lampmann aus Frohlinde.[40] Er soll ein Schwiegersohn des Lehrers Buschmann gewesen sein. Er bezog ein Gehalt von 110 Talern p. J. und durfte eine 5 Morgen große Weide und einen Garten nutzen. Die Schulgemeinde lieferte 18 Faß Steinkohlen. Das Schulgeld betrug 1 Stüber wöchentlich und wurde aufs Gehalt angerechnet.Ferner wurden ihm jährlich 14 Stiegen Roggen und für die Beschulung der größeren Kinder eine Schlachtabgabe zugestanden.[41]
  • 1822: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und hat 234 Einwohner.[42]
  • 10.05.1822: Nach einem 7-jährigen Streit vereinigte die Regierung in Arnsberg die Gemeinden Börnig, Sodingen, Giesenberg und Börsinghausen zu einem kath. Schulverband [zu Börnig].[43]
  • 1823: Nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn der Schadeburg erhalten folgende Höfe ihre Selbständigkeit: Tillmanns Hof in Börsinghausen, Hof Kluten zu Vellwig, Kotten Wever zu Börsinghausen sowie die Kotten Wallböhmer (Feldflur im Ochsenkamp), Drögendieck, Tappen oder Schneiders (im Ochsenkamp) und Stromberg (im Ochsenkamp) in Börnig. Die 5 Kotten hatten eine Fläche von 66 Morgen und 160 Ruthen.[44]
  • 1824: Laut Abgabenliste hatten an den Börniger Lehrer die folgenden Bauern (B) bzw. Kötter (K) jeweils 20 bzw. 10 Roggengarben sowie je 1 Stück Fleisch und je 1 Wurst zu liefern: Beckmann (K), Bornemann (K), Büchte (K), Drögendick (K), Dücker (B), Gülker (K), Herntrey (B), Hoffmann (B), Kluthe (K), Köller (K), Koop (B), Scheilts (B), Schreiber (K), Steffen (K), Tappe (B), Tinnemann (B), Tönnis (B), Vollenberg (K), Vortmann (B), Wallböhmer (B), Wefer (B), Werth (K).[45] Demoiselle Wülfingh verspricht einen freiwilligen Beitrag zum Schulbau in Börnig.[46]
  • 02.09.1824: In der Nacht zum 3.9.1824 wird bei dem Ackersmann Hermann Werth in Börnig ein Wohnungseinbruch verübt.[47]
  • 1825: Der Dechant Kemna der St.-Lambertus-Pfarrei zu Castrop verhilft dem Lehrer Lampmann zu einem neuen Schul- und Wohnhause in Börnig.[48]
  • 1826: In den "Allgemeinen Politischen Nachrichten Essen" erscheint eine Anzeige zur Verpachtung des Gutes Schadeburg. Besitzer des Gutes ist der Regierungs- und Landrat Wiethaus in Hamm. Das Gut war damals 117 Morgen groß und von Wassergräften umgeben. Zum Gut gehörten 7 Höfe und Kotten, die 1823 nach Auseinandersetzungen mit dem Gutsherrn ihre Selbständigkeit erlangt hatten.[49]
  • 24.02.1826: Der Lehrer Lampmann der katholischen Schule zu Börnig wird endgültig vertraglich angestellt. Der Schulvorstand bestand ferner um diese Zeit aus den Gemeindevertretern Sehrbruch und Tönnis aus Börnig sowie Stegmann und Wittenberg aus Giesenberg-Sodingen.[50]
  • 1827: Besitzer der Schadeburg ist Landgerichtsrat Wiethaus in Hamm.[51]
  • 1828: Die älteste Schule [der späteren Stadt Herne] wurde 1828 in Börnig erbaut. Bis 1880 wurden in ihr die Kinder der Gemeinden Börnig, Gysenberg, Sodingen, Pöppinghausen [heute zu Castrop-Rauxel] und Hiltrop (heute zu Bochum) unterrichtet.[52]
  • 1829: Börnig wird in der Flur XXII im Flurbuch der Gemeinde Castrop genannt.[53]
  • 1836: Die Gemeinde Börnig bildet einen eigenen Schulverband.[54] Lehrer Joseph Lampmann, der eine Baumschule eingerichtet hatte, erhält eine Prämie von 5 Thlr für seine Baumschule, die von der Königlichen Regierung in Arnsberg überprüft wurde.[55] Die kath. Kirche St. Lambertus zu Castrop hat in Börnig 228 Seelen.[56]
  • 04.07.1837: Auf dem Gebiet der Gemeinde Börnig werden durch Friedrich Harkort Eisensteinzechen angelegt. Die Mutung hieß "Gründonnerstag"[57] [58]
  • 1838: Börnig gehört zur Bürgermeisterei Castrop und kath. Lehrer im Ort ist Th. Lampmann.[59]
  • 08.08.1841: Weihbischof Richard Dammers kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Der Castroper Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von Bövinghausen und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.[60]
  • 28.11.1843: Die Einführung der Gemeindeordnung vom 31.10.1841 ist in der Gemeinde abgeschlossen.[61]
  • Ab 1844: Börnig, Holthausen und Giesenberg-Sodingen werden Landgemeinden im Amt Castrop, Kreis Dortmund.[62] Aus etwa dieser Zeit stammen folgende Angaben für Börnig:[63]
    • Die Bauerschaft Börnig hat 24 Häuser und 86 katholische Bewohner;
    • die Abteilung Vosnacken hat 5 Häuser und 82 Katholiken sowie 10 Lutheraner als Einwohner;
    • die Abteilung Velwig hat 5 Häuser und 38 kath. Einwohner;
    • das Rittergut Schadeburg hat ein Haus und 6 kath. Einwohner. [Somit hatte Börnig 222 Einwohner].
  • 1846: Börnig im Amt Castrop im Kreis Dortmund hat 307 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Westerbusch..[64]
  • 15.12.1849: Die Namen der 288 Einwohner von Börnig aus diesem Jahre wurden bei der Volkszählung erfasst (und sind im Internet veröffentlicht).[65]
  • 1852: Holthausen (273 Einwohner), Börnig (288) und Giesenberg-Sodingen (248) gehören zum Amt Castrop. Gemeindevorsteher ist Schulte Oestrich zu Holthausen.[66]
  • 1858: Börnig hat 343 Einwohner und Gemeindevorsteher ist Regenbogen gen. Westerbusch.[67]
  • 03.07.1866: Der Gefreite W. Hugendieck aus Voßnacken fällt in der Schlacht von Königgrätz.[68]
  • 1880: Bis zu diesem Jahre wurden in der Börniger Schule die Kinder der Gemeinden Börnig, Gysenberg, Sodingen, Pöppinghausen und Hiltrop unterrichtet.[69]
  • 1881: Anstreichermeister Pleuger kauft die ausgediente Börniger Schule [an der späteren Dorfstr.] und richtet sie als Wohnhaus ein.[70]
  • 03.12.1885: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1, ha und 865 Einwohner (475 Männliche, 365 Weibliche). 637 Personen sind katholisch und 228 evangelisch. Es gibt 86 Wohnhäsuer und 159 Haushalte.[71]
  • 1887: Börnig hat eine Fläche von 341 ha, davon 147 ha Ackerland, sowie 5 Wohnplätze und 86 Wohngebäude mit 159 Haushaltungen. Insgesamt leben 865 Einwohner (228 Protestanten, 637 Katholiken) ebd. Die Wohnplätze waren: Dorf Börnig (37 Wohngebäude/310 Einwohner, Bauernschaft Vellwig (10 Wohngebäude/100 Einwohner), Voßnacken (11 Wohngebäude, 118 Einwohner, Berckel (10 Wohngebäude/104 Einwohner), Sodingerholz (18 Wohngebäude/233 Einwohner).[72]
  • 1887/88: Der Gutsbesitzer Theodor Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied des Kreistages des Landkreises Dortmund.[73]
  • 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche zu Castrop. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, Obercastrop, Bövinghausen, Merklinde, Rauxel, Westhofen, Bladenhorst, Börnig, Horsthausen, Giesenberg-Sodingen, Hiltroper Landwehr, Oestrich, Börsinghausen, Holthausen, Berninghausen und Frohlinde. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.[74]
  • 1888: Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stücke Vieh für das Amt Castrop.[75]
  • 1888/89: Der Gemeindevorsteher Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Kommission zur Begutachtung der Klassensteuer-Reklamationen.[76]
  • 06.01.1890: Der Turnverein Börnig wird ebd. gegründet.[77]
  • 1890: In Börnig, Sodingen, Giesenberg und Horsthausen wohnen 2000 Katholiken.[78]
  • 1892: Börnig wird von der katholischen St.-Lambertus-Kirche zu Castrop abgepfarrt. Die kath. Filialgemeinde Börnig-Sodingen der Castroper Muttergemeinde entsteht. Die neue Kirche erhält von der Mutterpfarrei eine Glocke aus dem Jahre 1643[79] Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.[80] Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus Horsthausen.[81]
  • 28.04.1892: Nach dem Neubau der kath. Lambertuskirche zu Castrop ließ Dechant Keweloh die freigewordene Notkirche in Börnig an der Widumerstr. aufstellen. Die katholischen Christen [aus Börnig-Sodingen-Giesenberg und zunächst auch Horsthausen] feiern mit ihrem Pfarrer Dechant Keweloh aus Castrop zum ersten Mal die Eucharistie in Börnig-Sodingen.[82] [83]
  • 1894: Der erste Kirchenchor der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen entsteht.[84] Der Börniger Gastwirt Th. Nöthe errichtet in Börnig [sic!] ein Wohnhaus, das ab 1902 als Amtshaus der Amtes Sodingen genutzt wurde.[85]
  • 1895: Die werdende kath. Pfarrei in Börnig-Sodingen hat das Recht der Osterkommunion im eigenen Gotteshaus und das Recht der Erstkommunion von der Muttergemeinde St. Lambertus zu Castrop erhalten.[86]
  • 02.12.1895: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341 ha und 6 Wohnplätze mit 1148 Einwohnern (337 Protestanten und 811 Katholiken). Es gab 107 bewohnte Wohnhäuser und 205 Haushalte. Auf Vellwig entfielen davon 6 Häuser und 42 Einwohner, auf Voßnacken 15 Häuser und 145 Einwohner, auf den Berckel 15 Häuser und 171 Einwohner, aufs Sodingerholz 33 Häuser und 376 Einwohner sowie auf den Stückebruch ein Haus und 37 Einwohnern.[87]
  • 1896: Der Männergesangverein Concordia gewinnt einen ersten Klassenpreis beim Sängerstreit in Berhofen.[88] Da die Pastoration der 1400 Katholiken aus Horsthausen in Börnig-Sodingen immer schwieriger wurde und der Weg sehr weit war, wurde in Horsthausen der Kirchenbauverein in vollster Übereinstimmung mit der Mutterkirche gegründet.[89]
  • 1897: Kaplan August Wolf verlässt die kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen. Kaplan Anton Floren tritt an seine Stelle.[90]
  • 26.01.1898: Benennung der Kirchstraße.[91]
  • 1898: Die Gemeinde Börnig hat 4 Wohnplätze (Dorf Börnig und die Bauernschaften [Börniger] Büsche, Vellwig und Voßnacken). Eisenbahnstation ist Castrop, Postbestellbezirk Sodingen, ev. und kath Kirche Castrop, ev. Schulgemeinde Castrop, kath. Schulgemeinde Börnig, Standesamt und Amtsgericht Castrop, bewohnte und unbewohnte Wohngebäude 107, Fabriken/Mühlen 1, Kirchen/Kapellen/öffentliche Gebäude 3, Größe 341 ha, Einwohneranzahl (Stand. 2.12.1895 1148 (337 ev., 811 kath.)), Entfernung vom Sitz des Landrates: 19,8 km, Entfernung vom Sitz des Amtmanns und des Amtsgerichts 3,6 km.[92]
  • 01.11.1898: Die Petition zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen wird bei der bischöflichen Behörde eingereicht.[93]
  • November 1898: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1449.[94]
  • November 1899: Die Gemeinde Börnig hat eine Seelenanzahl von 1626.[95]
  • 1900: Horsthausen wird eine eigene kath. Pfarrei.[96] Gutsbesitzer Sehrbrock aus Börnig ist Mitglied der Musterungskommission für die im Kreise im Falle einer Mobilmachung auszuhebenden Pferde im Amt Castrop sowie Schiedsmann zur Abschätzung der auf polizeiliche Anordnung getöteten Stück Vieh.[97] Landwirt Sehrbrock ist Gemeindevorsteher von Börnig und Landwirt Klute ist sein Stellvertreter. Möllenhoff ist ev. Lehrer und Denneborg ist Lehrerin im Ort. Landwirt M. Eckmann aus Holthausen ist Schiedsmann auch für Börnig. der Händler Maskerstingjost bzw. der Landwirt Klute sind Waisenrat bzw. Stellvertreter im Ort.[98]
  • 31.03.1900: Die erste Zustimmung der bischöflichen Behörde zur Errichtung einer kath. Pfarrei zu Börnig-Sodingen erfolgt. Kaplan Floren wird Pfarrverwalter[99]
  • 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-Sodingen mit Gysenberg erfolgt.[100]
  • 30.07.1900: Der erste Kirchenvorstand der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen konstituiert sich.[101]
  • 1900: Die kath. Castroper Filialgemeinde zu Börnig-Sodingen wird eine selbständige Pfarrei.[102] Die kath. Pfarrgemeinde erhält durch Stiftungen und Ankauf von Gelände nördlich der stehenden Urbanus-Notkirche einen Friedhof im Flurstück Hollerte Stock entlang der späteren Widumerstraße in Börnig.[103] [104]
  • 1901: Der Kaplan und erste Pfarrer der kath. Kirche zu Börnig-Sodingen, Anton Floren, verlässt die Gemeinde.[105] In Börnig kommt es zu Enteignungen für den Bau des Schachtes 3 der Zeche Friedrich der Große.[106]
  • 1901-1908: Heinrich Menne ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.[107]
  • 01.04.1902: Die traditionelle funktionale Einheit des Amtes Castrop wird zerschlagen und es entstehen drei neue Teile:
  • 18.04.1902: Grundsteinlegung für die St.-Peter-und-Paul-Kirche.[112]
  • 1902: Die kath. Filialgemeinde der Castroper St.-Lambertus-Pfarrei wird eigene Pfarrgemeinde.[113]
  • 04.09.1902: Abteufbeginn des Schachtes der Zeche Friedrich der Große 3 in Börnig in einem Waldstück südlich des Landwehrbaches.[114]
  • 07.12.1902: Der ev. Pfarrer Kötter aus Castrop wird für den Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen eingesetzt.[115]
  • 02.06.1903: Beginn der Abteufarbeiten für den Schacht 4 der Zeche Friedrich der Große nur 70 m östlich vom Schacht 3 in Börnig entfernt. Eine durchgehende Landverbindung von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 zur Börniger Anlage 3/4 bestand damals noch nicht[116]
  • 04.07.1903: Der Schacht 3 der Zeche Friedrich der Große erreicht das Steinkohlengebirge.[117]
  • Okt. 1903: Schacht 3 der Zeche Friedrich der Große hat eine Gesamtteufe von 298 m erreicht.[118]
  • 08.12.1903: Weihbischof Augustinus Gockel vollzieht die Konsekration der neuen Kirche, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.[119] Pfarrer und Landdechant Keweloh benediziert die neuerbaute katholische Pfarrkirche.[120][121]
  • 1904: Der Personenbahnhof Börnig wird in Betrieb genommen.[122] Beginn des Baues einer Werkbahn von der Horsthauser Schachtanlage 1/2 der Zeche Friedrich der Große zur Börniger Anlage 3/4.[123]
  • 22.03.1905: Die Gemeindevertretung in Börnig gibt der Straße am kath. Friedhof den Namen Widumer Straße.[124]
  • 01.12.1905: Bei der Volkszählung hat Börnig eine Fläche von 341,1 ha sowie 156 bewohnte Häuser mit 2385 Einwohnern (545 Protestanten und 1840 Katholiken).[125]
  • 1906: Der Kindergarten Börnig wird errichtet.[126] Fertigstellung der Werkbahn zwischen Schacht 1/2 in Horsthausen und Schacht 3/4 in Börnig der Zeche Friedrich der Große.[127]
  • 1907: Die letzte Eigentümerin der Schadeburg, Freifrau Landgerichtsrat von der Recke, geb. von Crane, zu Duisburg, verkauft die gesamten Liegenschaften an den Bochumer Verein, der hier die Bergmannssiedlung mit der Zeche Teutoburgia errichtete.[128] Die Zeche Friedrich der Große errichtet in Börnig den Schacht III/IV.[129] Der Bochumer Verein erwirbt von der Gewerkschaft Teutoburgia ein Grubenfeld zwischen Herne und Castrop. Mit dem Bau der Zechenbahn zum Bahnhof Börnig wird begonnen.[130]
  • 1908-1922: Joh. Bräckling ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.[131]
  • Aug. 1909: Beginn der Abteufung der Zeche Teutoburgia [132] [133]
  • Okt. 1909: Ab Oktober werden nach den Plänen des Architekten Berndt 51 Wohnhäuser für 120 Familien entlang der Baarestraße und Laubenstraße (Teuburgia) gebaut.[134]
  • 01.10.1909: Der Bezirk Börnig-Sodingen-Holthausen wird mit Ausnahme des geschlossenen Dorfes Holthausen nach den Beschlüssen der Kirchenvertretungen und den behördlichen Genehmigungen von der ev. Mutterkirche zu Castrop abgetrennt und zu einer selbständigen Kirchengemeinde erhoben.[135]
  • 1910: Das Amt [Sodingen] erwirbt den Volkspark.[136] Es sind bereits zwei Schächte der Zeche Teutoburgia niedergebracht.[137]
  • 1911: Das Dorf Börnig in Preußen (Westfalen, Landkreis Dortmund) hat 3895 Einwohner und eine Personenhaltestelle [d. h. Bahnhof Börnig]. Es gehört zum Amtsgericht Castrop, Postanstalt ist Sodingen und Eisenbahnstation ist Castrop.[138] Durch eine Schlagwetterexplosion kommen auf der Zeche Teutoburgia sechs Bergleute um.[139]
  • 01.04.1911: Die Zeche Teutoburgia nimmt die Förderung auf.[140] Die Beamten- und Steigerhäuser entlang der Schadeburgstraße werden ergänzt, die Geschosswohnungen an der Castroper Straße gebaut.[141]
  • Juni 1911: Die staatliche Genehmigung zum Bau eines Hospitals - gegen den Widerstand der Nachbarkrankenhäuser in Herne und Castrop - in der Nähe der kath. Kirche erfolgt[142]
  • 1912: Die kath. Kirchengemeinde vollendet den Bau des [Börniger] Krankenhauses.[143]. Eine weitere Schlagwetterexplosion auf der Zeche Teutoburgia fordert sechs Todesopfer.[144]
  • 1913: Die Kohleförderung auf der Zeche Teutoburgia beträgt 554.000 Tonnen. Die Zeche hat zu der Zeit 1.512 Beschäftigte.[145] In Börnig, Sodingen und Giesenberg wohnen 8.215 Katholiken.[146]
  • 11.09.1914: Der Reservist August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.[147]
  • 23.09.1914: Der Wehrm. Michael Frölian wurde auf einer Bahnstrecke überfahren.[148]
  • 04.10.1914: Der bisher als vermisst gemeldete Reservist August Riedel wird als verwundet in der Deutschen Verlustenliste geführt.[149]
  • 11.10.1914: Der Musketier Theodor Heinrich Krimpmann wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.[150]
  • 16.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Wilhelm Ganteführ wird in der Deutschen Verlustliste genannt.[151]
  • 18.10.1914: Der Soldatentod des Grenadiers Johann Füser wird in der Deutschen Verlustliste genannt.[152]
  • 23.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine leichte Verwundung des Musketiers Heinrich Velten.[153]
  • 29.10.1914: Die Deutsche Verlustenliste meldet eine schwere Verwundung des Reservisten Wilhelm Beck.[154]
  • 06.11.1914: Der Gefreite d. R. August Riedel wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.[155]
  • 09.07.1915: August Kettling wird in der Deutschen Verlustenliste als vermisst gemeldet.[156]
  • 22.07.1915: Bernhard Otto wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.[157]
  • 24.07.1915: Franz Urny wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.[158]
  • 01.11.1915: Der Leutnant Heinrich Kleberg wird in der Deutschen Verlustenliste als leicht verwundet gemeldet.[159]
  • 1918: Die kath. Gemeinde Börnig-Sodingen trauert um 285 Gefallene.[160]
  • 1919: Gründung des VfB Börnig 1919 e. V.[161]
  • 27.01.1922: Der Pfarrer der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen, Johannes Bräkling stirbt.[162]
  • 31.01.1922: Pfarrer Johannes Bräkling wird beerdigt.[163]
  • 1922-1934: Recker ist Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.[164]
  • April 1923: Durch die Sprengung des Dortmund-Ems-Kanals ist der Kanal bis zur Schleuse Herne-Ost nahezu trockengelegt.[165]
  • 28.06.1923: Die Anlagen der Zeche Friedrich der Große in Horsthausen und Börnig werden von Franzosen besetzt.[166]
  • 1923: Auf der Zechenalage Friedrich der Große III/IV in Börnig kommt ein Arbeiter bei einer Schießerei um.[167]
  • März 1924: Der Hafen von Friedrich der Große III/IV nimmt wieder seinen Betrieb auf.[168]
  • 1925: Einstellung der Förderung der Zeche Teutoburgia.[169]
  • August 1925: Die Ziegeleien der Zeche Friedrich der Große werden wegen Absatzmangels geschlossen.[170]
  • Juni 1927: Die Ziegelei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV nimmt seine Produktion wieder auf.[171]
  • 01.04.1928: Eingliederung der Landgemeinden Börnig, Sodingen und Holthausen, d. h. das gesamte Amt Sodingen aus dem Landkreis Dortmund in die Stadt Herne sowie Auflösung des Amtes Sodingen.[172]
  • September 1928: Der TV Börnig verlegt durch das starke Anwachsen der Mitgliederzahl, besonders in dem Ortsteil Sodingen, den Turnbetrieb in die Turnhalle des neu erbauten „Evangelischen Gemeindehauses“ in Sodingen.[173]
  • 1928: Die Kolonie Teutoburgia in Börnig besteht aus 823 Wohnungen.[174]
  • 06.01.1929: Der TV Börnig ändert seinen Vereinsnamen in „Turnverein Börnig-Sodingen 1890".[175]
  • Januar 1929: Inbetriebnahme der neuen Kokerei auf der Zeche Friedrich der Große III/IV. Stillegung des alten Ofens.[176]
  • Dezember 1929: Die Ziegelei der Zeche Friedrich der Große wird wieder außer Betrieb gesetzt.[177]
  • 01.11.1930 Die bisher selbstständigen Schachtanlagen Friedrich der Große I/II in Horsthausen und III/IV in Börnig sowie Schacht V werden zu einer Schachtanlage vereinigt. Der gesamte Abbau in der Gaskohlenpartie wird auf III/IV eingestellt.[178]
  • 10.01.1931 Die Gaveg (Gas-Verarbeitungs-Gesellschaft), An der Linde, wird stillgelegt.
  • 1934: Josef Prenger wird Pfarrer der kath. Gemeinde Börnig-Sodingen.[179]
  • 1935: Die Polizei erhält das frühere Amtsgebäude [d. h. das Amtshaus Sodingen], in der Börniger Gemarkung stehend [sic!], als Dienstgebäude.[180]
  • 23.01.1938: Aus der Lohnhalle der Zeche Friedrich der Große III/IV wird die Sendung "Werkspause des Kumpels" übertagen.[181]
  • 1938: Der Werkshafen der Zeche Friedrich der Große III/IV wird vergrößert.[182]
  • Frühjahr 1943: Die Schadeburg erhält mehrere Treffer durch Brandbomben, die aber nur auf dem Hof zündeten, während sie im Gebäude als Blindgänger im Holzfußboden stecken blieben.[183]
  • 13.06.1943: In der Pfingstnacht ging eine Mine auf dem Börniger Friedhof nieder und richtete schweren Schaden an der St. Peter-und-Paul-Kirche, am Krankenhaus, Jugendheim, Pfarrhaus und Vikarie an.[184]
  • 21.05.1944: Der Unteroffizier Heinrich Achterfeld fällt in Lapinka südl. Pleskau.[185]
  • 28.03.1945: Die 7. Sohle der Schachtanlagen 1/2 in Horsthausen und 3/4 in Börnig der Zeche Friedrich der Große wurden durchgängig verbunden.[186]
  • 30.03.1945: Die Schachtanlagen der Zeche Friedrich der Große mussten wegen Artilleriebeschusses stillgelegt werden.[187]
  • 01.04.1945: Der Bergrat a. D. Heintzmann sowie der Fahrsteiger Wilhelm Kunz werden verhaftet und durch ein "Sondergericht" des NS-Gauleiters zum Tode verurteilt, weil sie mit einigen mutigen Männern die von der NS-Kreisleitung angeordnetet Sprengung der Schachtanlagen verhindert hatten. Durch den schnellen Einmarsch der Amerikaner wurden beide in letzter Minute gerettet.[188]
  • 06.-08.04.1945 Die Schachtanlage 3/4 der Zeche Friedrich der Große liegt unter ständigem Granatfeuer.[189]
  • 09.04.1945: Die Zeche Friedrich der Große wurde durch amerikanische Truppen besetzt.[190]
  • 12.04.1945: Die Aufräumungsarbeitetn auf den zerbombten Tagesanlagen beginnt.[191]
  • 05.05.1945: Auf der Anlage 3/4 Zeche Friedrich der Große bezieht eine englische Wache Quartier.[192]
  • 07./10.05.1945: Die Schächte 3 und 4 Zeche Friedrich der Große sind wieder förderbereit.[193]
  • 1953: Der Motorsportclub Herne-Börnig 1953 e. V. wird gegründet.[194]
  • 1954: Gründung des SV Blau-Weiß Börnig e. V.[195]
  • 1961: Die ev. Emmauskirche in Börnig wird eingeweiht.[196]
  • 28.10.1964: Der Pfarrer und Geistliche Rat Josef Prenger stirbt.[197]
  • 01.01.1975: Nach der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel wird die neue Stadt Herne in 4 Stadtbezirke unterteilt. Börnig kommt zum Stadtbezirk Sodingen.
  • 1975: Das Teilstück der Autobahn A42 vom Kreuz Herne bis zum Kreuz Castrop-Rauxel-Ost wird mit der Anschlusstelle Herne-Börnig für den Verkehr freigegeben.[198]
  • 15.11.1991: Die Bezirksvertretung Sodingen beschließt, die Eintragung der kath. Pfarrkirche St.-Peter-und-Paul in die Denkmalliste der Stadt Herne zu beantragen.[199]
  • 13.02.1992: Die Stadt Herne gibt folgenden Bescheid: "Gemäß § 3 des Gesetzes zum Schutz und zur Pflege der Baudenkmäler im Lande Nordrhein-Westfalen vom 11.03.1980 ..., ist die kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul, in 4690 Herne 1, Gemarkung Börnig, Flur 12, Flurstück 5, als Baudenkmal mit Wirkung vom heutigen Tage in die Liste der Baudenkmäler der Stadt Herne eingetragen worden."[200]
  • 2009: Der Reitsportclub RSG Herne-Börnig e. V. wird gegründet.[201]

Literatur

  • Anon. Geschichtliches über die Schadeburg und die Evangelische Kirchengemeinde Herne-Börnig (siehe: http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf).
  • Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938.
  • Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997.
  • Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967.
  • Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Sodingen (Hrsg.). 75 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Sodingen, 1984.
  • Toman, R. Joes Henricus Gantefort aus Hillen bei Recklinghausen und seine Nachkommen. Blätter zur Familiengeschichte Ganteför, Meier und Toman, Heft 7/8/9, Dez. 1999, Barntrup. [U. a. Genealogie der Familie Ganteför aus Börnig].
  • Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964.
  • Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).

Links

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung BORNIGJO31PM
Name
  • Börnig (deu)
Typ
  • Gemeinde
Postleitzahl
  • W4690 (- 1993-06-30)
Karte
   

TK25: 4409

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Herne ( Stadt )

Sodingen (1902 - 1928) ( Amt )

Castrop (1817 - 1902) ( Mairie Bürgermeisterei Amt )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Ss. Ap. Petrus und Paulus (Börnig-Sodingen) Kirche SSAGENJO31PN


Fußnoten

  1. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 338
  2. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141
  3. Gemeindelexikon Westfalen, 1887, S. 55
  4. Gemeindelexikon Westfalen 1997, S. 6
  5. Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69
  6. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 140
  7. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1
  8. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141
  9. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141
  10. Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.
  11. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618
  12. Chronik der Stadt Herne. Herausgegeben vom Oberbürgermeister der Stadt Herne. Cuno-Hermann-Weise-Verlag, Berlin, 1938, S. 38.
  13. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618
  14. Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 55
  15. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 1
  16. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618
  17. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 143
  18. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141
  19. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 618
  20. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141
  21. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII
  22. http://www.emscherbruecher.de/xtcommerce/media/products/0056730001261087572.pdf
  23. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141
  24. Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 216
  25. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4
  26. Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146
  27. Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 39
  28. Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut'... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers & Röttsches, Herne,1989, S. 35
  29. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4
  30. Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146
  31. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4
  32. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel.Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf., 1947, S. 49
  33. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII. 275
  34. Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 43
  35. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII
  36. Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 146
  37. Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147
  38. Reekers, S. 313
  39. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 49
  40. Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut'... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte.Koethers & Röttsches, Herne,1989, S. 35, 37
  41. Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147
  42. Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Rauxel, S. 98
  43. Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147
  44. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4
  45. Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 147, 148
  46. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4
  47. Amtsblatt Regierung Arnsberg 1824, S. 511
  48. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 53
  49. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4
  50. Stache, H. Die Entwicklung der Geschichte der Herner Volksschulen. 1. Teil: Von der Pfarrschule zur Elementarschule. Herne, 1964, S. 148
  51. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4
  52. Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]
  53. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 141
  54. Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 65
  55. Wand-Seyer, G. Geschichte machen auch die kleinen Leut'... Bilder aus 1000 Jahren Herner Dorfgeschichte. Koethers & Röttsches, Herne,1989, S. 38
  56. Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 215
  57. Scholz, D. Von der Freyheit zur Europastadt. Eine Geschichte der Stadt Castrop-Stuttgart, Dt. Sparkassenverlag, 1996, S. 131
  58. Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 185
  59. Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736
  60. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54
  61. http://books.google.de/books?id=If5OAAAAcAAJ&hl=de&pg=PA512-IA2#v=onepage&q&f=false
  62. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIII, 141
  63. Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 88
  64. Adreßbuch der Provinz Westfalen 1846, S. 132
  65. http://www.holtkamp-familienforschung.de/castrop_volkszaehlung1.pdf
  66. Adreßbuch der Provinz Westfalen 1852, S. 122
  67. Adreßbuch der Provinz Westfalen 1858, S. 131
  68. Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 26
  69. Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]
  70. Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 15]
  71. Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger & Co, Dortmeund, 1889, S. 5
  72. Gemeindelexikon Westfalen, S. 55
  73. Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger & Co, Dortmeund, 1889, S. 9
  74. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64
  75. Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger & Co, Dortmeund, 1889, S. 12
  76. Bericht der Verwaltung des Landkreises Dortmund für das Jahr 1887/88. Jeger & Co, Dortmeund, 1889, S. 10
  77. http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung
  78. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  79. Herner Anzeiger, vom 01.04.1927
  80. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.
  81. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 19, 67
  82. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  83. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.
  84. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.
  85. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19
  86. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.
  87. Gemeindelexikon Westfalen 1897, S. 6
  88. Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 34]
  89. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.
  90. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14-15.
  91. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405
  92. Ortschafts-Verzeichniß nebst Entfernungstabelle des Regierungsbezirks Arnsberg, 1898, S. 69
  93. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.
  94. Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5
  95. Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 5
  96. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.
  97. Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 11, 12
  98. Adressbuch des Landkreises Dortmund 1900, S. 16, 17
  99. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.
  100. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.
  101. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.
  102. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  103. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 16.
  104. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653
  105. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15-16.
  106. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42
  107. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  108. Hommel M. Entwicklung und Integration junger Industriestädte im nördlichen Ruhrgebiet. In: Jäger H. Probleme des Städtewesens im industriellen Zeitalter. Böhlau Verlag Köln Wien, 1978, S. 114-115
  109. Castrop-Rauxel. Entwicklung einer westfälischen Industriestadt.Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 32
  110. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580
  111. http://www.territorial.de/westfal/dortmund/sodingen.htm
  112. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405
  113. Herner Anzeiger, vom 01.04.1927
  114. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289
  115. Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 62
  116. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 289
  117. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42
  118. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 42
  119. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  120. Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18
  121. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405
  122. Mydlak, G. Junge das waren Törchen. 75 Jahre SV Sodingen, Verlag Gronenberg, 1987, S. 96.
  123. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44
  124. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 653
  125. Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen 1909
  126. Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18
  127. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 44
  128. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4
  129. Knorre, A. v. Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus. In: Beier E. (Hg.) Die historische Entwicklung des Ruhrbeites. Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum, 1988, S. 122
  130. http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung
  131. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  132. Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96
  133. http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung
  134. http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung
  135. Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 63
  136. Grabski, R. Herne in alten Ansichten. Band 1. Europäische Bibliothek, Zaltbommel/Niederlande, 1977, [Nr. 156]
  137. Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 96
  138. Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches, Bischofswerda, 1911, S. 191
  139. http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia
  140. http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia
  141. http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Entstehung
  142. Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).
  143. Herner Anzeiger, vom 01.04.1927
  144. http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia
  145. http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/Teutoburgia
  146. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  147. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/1350
  148. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/688762
  149. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/208459
  150. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/680174
  151. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/330854
  152. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/366753
  153. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/369253
  154. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/494763
  155. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/567280
  156. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/420937
  157. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/500739
  158. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/607290
  159. http://java.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/show/517266
  160. Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.).
  161. http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1
  162. Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29
  163. Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 29
  164. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  165. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54
  166. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54
  167. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54
  168. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54
  169. http://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Teutoburgia
  170. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54
  171. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 54
  172. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. XIV, 580
  173. http://www.vfbboernig1919.de/1,000000398017,8,1
  174. Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 194
  175. http://www.tbs-herne.de/cms/?Unser_Verein:Satzung
  176. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55
  177. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55
  178. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 55
  179. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  180. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 19
  181. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 65
  182. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 67
  183. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf Chronik der Schadeburg und der ev. Kirchengemeinde Börnig, S. 15.
  184. Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.)., S. 43
  185. http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&tx_igverlustsuche_pi2[gid]=ba5ff5e3cd042bd91ba677ab435168cd
  186. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71
  187. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71
  188. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71
  189. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71
  190. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71
  191. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71
  192. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71
  193. Eistermann R et al. Unser Horsthausen. Frisch-Texte-Verlag, Herne, 1999, S. 71
  194. http://www.tvkuntor.de/msc/index.html
  195. http://www.bw-boernig.de/
  196. http://www.emmaus-herne.de/wp-content/uploads/2010/09/Chronik-bis-2000.pdf, S. 4
  197. http://www.herne.de/kommunen/herne/ttw.nsf/id/DE_Josef-Prenger-Strasse?OpenDocument&ccm=080068
  198. http://de.wikipedia.org/wiki/A42
  199. Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992
  200. Stadt Herne. Der Oberstadtdirektor. Amt für Bauordnung und Denkmalschutz. Zeichen 63/3 vom 13.02.1992
  201. http://www.rsg-herne-boernig.de/
Persönliche Werkzeuge