Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

Wechseln zu: Navigation, Suche
Disambiguation notice Castrop ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Castrop (Begriffserklärung).

Hierarchie

Katholische Kirche > Castrop (Kath. Kirchspiel St. Lambertus)


Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Informationen

Umfang des kath. Kirchspieles St. Lambertus zu Castrop bis 1892 (sowie 1947). Quelle: Hartung, S. 10
  • St. Lambertus ist die Mutterkirche zahlreicher Filialkirchen:[2]
    • Börnig-Sodingen (seit 1892 Filialkirche, seit 1900 selbständige Pfarrei),
    • Horsthausen (Abpfarrung 1900),
    • Rauxel (seit 1921 eigene Pfarrei),
    • Merklinde (seit 1922 selbständige Pfarrei),
    • Holthausen (seit 1913 eigene Pfarrei),
    • Schwerin (seit 1938 eigenständige Pfarrei),
    • Frohlinde (1903 Einweihung der Kirche),
    • Obercastrop (seit 1939 selbständige Pfarrei).
  • Die Mutterkirche der Castroper Kirche war St. Reinoldi in Dortmund[3]

Geschichte

  • um 1150: Bau der alten Pfarrkirche St. Lambertus.[4]
  • um 1235-55: Beim Neubau der Kirche bleibt der Turm der frühmittelalterlichen Kirche erhalten.[5]
  • 1262: Erste urkundliche Erwähnung der Pfarrei Castrop.[6]
  • 1334: Die Grafen von Cleve, die bislang das Patronatsrecht ausübten, übertrugen dieses dem Kollegialstift in Kleve.[7]
  • 1349: Der erste nachweisbare Pfarrer von Castrop ist Heinrich von Sagetter.[8]
  • 1775: Die Castroper Kirche erhält einen barockartigen Turm.[9]
  • 05.05.1820: Theodor Kemna wird zum neuen Pfarrer der Gemeinde ernannt.[10]
  • 1821: Die Pfarrei - wie ganz Südwestfalen - scheidet aus dem Verband der Erzdiözese Köln aus und kommt an Paderborn. Gleichzeitig wechselt die Gemeinde vom Dekanat Wattenscheid ins neugegründete Dekanat Dortmund. Ferner wird der Kirchplatz von Castrop planiert und mit Pappeln und Weiden eingefasst.[11]
  • 1822: Pfarrer Kemna beginnt das Schreiben der 'Chronik des Kirchspiels Castrop'.[12]
  • 1829: Die Gemeinde Bladenhorst in der Bürgermeisterei Herne im Kreis Bochum hat 139 Einwohner und gehört aber zum Kirchspiel Castrop.[13]
  • 01.07.1832: Pfarrer Theodor Kemna wird zum Dechant von Dortmund ernannt.[14]
  • 1836: Die Pfarrei zählt 2265 Seelen und die Lambertusschule entsteht.[15]
  • 1838: Kaplan Theodor Böhmers übernimmt als erster Castroper Schulvikar den Unterricht in der obersten Klasse.[16] Wilhelm Galland aus Gisenberg ist Vikarius des Kirchspiels Castrop.[17]
  • 30.12.1839: Dechant Kemna weiht den neuen katholischen Friedhof ein, der auf einem etwa 2 Morgen großen Grundstück am Wiedehagen entstand und den Obercastroper Bauern Rütershoff und Goosmann abgekauft worden war.[18]
  • 08.08.1841: Weihbischof Richard Dammers kommt nach Castrop und firmt am folgenden Tag in der Lambertus-Kirche. Bürgermeister Biggeleben, Beigeordneter Greve, Verwaltungssekretär Tacke waren dem Bischof bis zum Wirte Hovemann entgegengefahren wo auch die Kirchenvorsteher Haacke von Bövinghausen und Tönnis zu Vellwig den Hochwürdigsten Herren zu Pferde abholten.[19]
  • 06.02.1846: Dechant Kemna stirbt.[20]
  • 04.11.1846: Heinrich Lohmann wird neuer Pfarrer der Gemeinde.[21]
  • 1848: Der Speisekelch und die Monstranz werden aus dem Tabernakel gestohlen.[22]
  • 01.04.1867: Der neue Friedhof "Im Scheiten" ist fertiggestellt. Das Grundstück war von dem Obercastroper Landwirt Bresser genannt Tappe und dem Gastwirt Pillmann zu Catrop gekauft worden.[23]
  • 1868: Die Gemeinde hat 3540 Seelen.[24]
  • 23.01.1868: Franz Keweloh wird Kaplan an St. Lambertus.[25]
  • 1869: Gründung eines Gesellenvereins.[26]
  • 19.12.1872: Pfarrer Lohmann wird Dechant von Dortmund.[27]
  • 1873: Gründung des Knappenvereins St. Barbara.[28]
  • Okt. 1876: Hausdurchsuchung beim Dechanten Lohmann im Kulturkampf.[29]
  • 1884: Gründung der Rektoratsschule.[30]
  • 24.08.1884: 50-jähriges Priesterjubiläum von Dechant Lohmann, der an diesem Tag den Roten Adlerorden 4. Klasse erhält.[31]
  • 1885: Bau des Rochushospitals.[32]
  • 12.10.1886: Tod des Dechanten Lohmann.[33]
  • 1887: Die Gemeinde hat 9000 Seelen. Vollendung des Baus des Krankenhauses.[34]
  • 15.08.1887 Franz Keweloh wird zum Pfarrer der Gemeinde ernannt.[35]
  • 31.08.1887: Die Gemeinde feiert ihren neuen Pfarrer mit einem Fackelzug.[36]
  • 1888: Gründung des Elisabeth-Vereins.[37]
  • 15.05.1889: Grundsteinlegung für den Kirchenumbau der St.-Lambertus-Kirche. Folgende Gemeinden bildeten zu diesem Zeitpunkt den katholischen Pfarrbezirk: Castrop, Obercastrop, Bövinghausen, Merklinde, Rauxel, Westhofen, Bladenhorst, Börnig, Horsthausen, Giesenberg-Sodingen, Hiltroper Landwehr, Oestrich, Börsinghausen, Holthausen, Behringhausen und Frohlinde. Die Gemeinde zählte 9000 Seelen, Kommunikanten 6000, Schulkinder 1875. Die alte Kirche aus dem 12. Jahrhundert reichte für diese große Anzahl an Gläubigen nicht mehr aus.[38]
  • 1889/90: Der alte Turm der Kirche und das südliche Seitenschiff werden abgerissen und fügte die übrige Kirche in die heutige, damals neuerbaute Lambertuskirche ein.[39]
  • 28.10.1890: Der Weihbischof Augustinus Gockel segnet den Neubau der Kirche ein.[40]
  • 1891: Anbau der Sakristei.[41]
  • 1892: Als erste Filialgemeinde der Castroper Muttergemeinde entsteht die Gemeinde in Börnig-Sodingen.[42] Erster Kaplan der kath. Gemeinde zu Börnig-Sodingen wird August Wolf.[43] Zu dieser Gemeinde gehörten bis 1896 auch die Katholiken aus Horsthausen.[44]
  • 28.04.1892: Der erste kath. Gottesdienst in Börnig-Sodingen findet in der Notkirche an der Widumer Straße in Börnig statt. Die Notkirche stammte aus Castrop und war nach dem Neubau der Lambertus-Kirche freigeworden.[45]
  • 29.07.1892: Pfarrer Keweloh wird zum Dechanten von Dortmund berufen.[46]
  • 1894: Der Orgelbaumeister Franz Eggert aus Paderborn baut eine Orgel für die Gemeinde. Das Waisenhaus wird erbaut.[47]
  • 1896: Dechant Keweloh schenkt der [kath.] Gemeinde Horsthausen eine 20 m lange und 14 m breite Notkirche. In Horsthausen leben 1400 Katholiken.[48]
  • 1899: Gründung des Müttervereins.[49]
  • 09.04.1900: Die kanonische Errichtung der kath. Pfarrei Börnig-Sodingen mit Gysenberg erfolgt.[50]
  • 1900: Horsthausen wird eigene kath. Pfarrei und von St. Lambertus abgepfarrt.[51] [52] In Verbindung mit dem Kirchenbauverein Rauxel-Bahnhof ließ der Landwirt Clemens Hagemann auf seinem Grundstück [in Rauxel] mit eigenen Mitteln ein kath. Gotteshaus errichten.[53]
  • 1901: Das Dekanat Dortmund wird geteilt und das Dekanat Castrop wird begründet. Der Jungmännerbund wird gegründet.[54]
  • 08.12.1903: Weihbischof Augustinus Gockel vollzieht die Konsekration der neuen Kirche zu Börnig-Sodingen, die den hl. Apostelführern Petrus und Paulus geweiht wurde. Die Kirchengemeinde umfasste die politischen Gemeinden Börnig, Sodingen und Giesenberg.[55] Pfarrer und Landdechant Keweloh benedizierte die neuerbaute katholische Pfarrkirche.[56][57]
  • 1904: Die Jungfrauen-Kongreagtion wird gegründet.[58]
  • 01.11.1904: Dechant Keweloh weiht die neue kath. Filialkirche in Merklinde ein. Der Neubau der Kirche stieß anfänglich auf Schwierigkeiten. Es sollte gleichzeitig in dem benachbarten Bövinghausen (Amt Lütgendortmund) auch eine Kirche errichtet werden. Die Fürsorge des Dechanten Keweloh galt selbstverständlich seinen in den Gemeinden Merklinde und Bövinghausen [bei Castrop] eingesessenen Pfarrkindern.[59]
  • 25.03.1908: In Holthausen entsteht eine Filialkirche der St. Lambertus-Kirche. Dechant Keweloh weiht die Notkirche an diesem Tage ein. Die Filialgemeinde hat 2200 Seelen.[60] [61]
  • 05.07.1908: Dechant Keweloh vollzieht die Grundsteinlegung der Kirche zu Horsthausen.[62]
  • 15.09.1912: 25-jähriges Pfarrjubiläum von Dechant Keweloh.[63]
  • 1913: Holthausen wird zur kath. Pfarrei erhoben, deren Grenzen sich mit denen der politischen Gemeinden Holthausen und Börsinghausen deckte.[64]
  • 1921: Dechant Franz Keweloh wird zum Geistlichen Rat ernannt. Die Herz-Jesu-Gemeinde in Rauxel wird selbständige Pfarrei.[65]
  • 01.04.1922: Die Marienkirche in Merklinde wird selbständige Pfarrei.[66]
  • 01.12.1925: Dechant und Geistlicher Rat Franz Keweloh geht in den Ruhestand.[67]
  • 21.02.1928: Dechant Keweloh wird der erste Ehrenbürger der Stadt Castrop-Rauxel[68]
  • 17.05.1928: Pfarrer Becker weiht in Obercastrop die neue katholische Elisabethkirche als 8. Filialkirche der Muttergemeinde St. Lambertus ein.[69]
  • 01.05.1929: Dechant Keweloh stirbt.[70]
  • 1932: In Holthausen entsteht die neue kath. Dreifaltigkeitskirche. Die alte Notkirche verschwand.[71]
  • 01.01.1939: Die kath. Elisabethkirche in Obercastrop wird selbständige Pfarrei und hat 3500 Seelen. Gleichzeitig schied das in der Obercastroper Gemarkung gelegene Mittelfeld aus dem bisherigen Pfarrverband der Lambertusgemeinde aus und kam an Bochum-Gerthe.[72]
  • 1933: Das Dekanat Castrop wird auf den Stadtkreis Castrop-Rauxel begrenzt.[73]

Kirchenbücher

KB-Datenerfassungen/Nordrhein-Westfalen/Kreis Recklinghausen

Literatur

  • Beckermann J. Die St. Lambertus-Pfarrei im Wandel der Zeiten. in: Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 205-217.
  • Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947.
  • Hoecken K. Historische Bau- und Kunstdenkmäler in Castrop-Rauxel. In: Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 95-107.

Links

Fußnoten

  1. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 10
  2. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67-69, 79
  3. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 20
  4. Castrop-Rauxel. Heimatbuch zur 1100 Jahrfeier 834-1934. S. 253
  5. Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 95
  6. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 20
  7. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 11
  8. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 21
  9. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 13
  10. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 52
  11. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 8, 51, 53
  12. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 52
  13. Adreßbuch der Provinz Westfalen 1829, S. 102, 103
  14. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 53
  15. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 51, 53
  16. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 53
  17. Offizielles Adress-Buch für Rheinland-Westphalen 1838, S. 736
  18. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54
  19. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 54
  20. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 55
  21. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 57
  22. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 57
  23. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 57, 58
  24. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63
  25. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 61
  26. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 58
  27. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 59
  28. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 58
  29. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 59
  30. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 73
  31. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 59
  32. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 58
  33. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 60
  34. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63, 66
  35. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 62
  36. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 62
  37. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 66
  38. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 63-64
  39. Castrop-Rauxel. Entwicklung einer Stadt im westfälischen Industriegebiet. Geschwister Schmitz Buchdruck, Castrop-Rauxel, 1967, S. 95
  40. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 64
  41. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 65
  42. Herner Anzeiger, vom 01.04.1927
  43. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.
  44. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  45. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  46. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 62
  47. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 66
  48. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  49. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 66
  50. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 15.
  51. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  52. Pott, T. 75 Jahre Katholische Kirchengemeinde in Herne (Börnig-Sodingen) 1892-1967. Libertas Verlag, Wiesbaden, 1967, S. 14.
  53. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  54. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 51, 66
  55. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  56. Zerkowski, H. (Hrsg.) 100 Jahre St. Peter-und-Paul Herne Börnig-Sodingen, Festschrift (o. J.), S. 18
  57. Hildebrandt, M.; Frensel, R.; Bodeux, J.; Heiserholt, F. Herne von Ackerstr. bis Zur-Nieden-Straße. Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen. Stadt Herne, Stadtdruck, 1997, S. 405
  58. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 66
  59. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 68
  60. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 68
  61. Schröder C. Beiträge zur Geschichte der Stadt Castrop. C. L. Krüger GmbH, Dortmund, 1913, S. 53
  62. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 67
  63. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 69
  64. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 68
  65. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 62, 68
  66. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 68
  67. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 62
  68. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 70
  69. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 79
  70. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 71
  71. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 68
  72. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster (Westf.), 1947, S. 79
  73. Hartung K. Die St. Lambertuspfarrei in Castrop-Rauxel. Regensbergsche Verlagsbuchhandlung Münster, 1947, S. 51
Persönliche Werkzeuge