Obermarsberg

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

Wechseln zu: Navigation, Suche

ObermarsbergOrtsteil von Marsberg (Hochsauerlandkreis): historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise...

Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > - Portal:Westfalen-Lippe > Regierungsbezirk Arnsberg > Hochsauerlandkreis > Marsberg (Hochsauerlandkreis) > Obermarsberg

Inhaltsverzeichnis

Früherwähnung

Eresburg ist das heutige Obermarsberg an der Diemel im früheren Kreis Brilon.

Name

castrum Eresburgum" 772; „mons Eresburg" 799; „Heresburg" 826; „Heresburc" 1025; „Eresberg" 1081-1106; „Eresbergensis" 1151; „Heresberghe" 1230; „Mons martis" 1200; „Mons, qui dicitur Martis" 1204; „Marsberg" 1219; „Mersberg" 1230; „Marsberg" 1251. Marsberg (1419ff.), Stattbergen (Merian) 1646, später auch Oberstadt Marsberg; Obermarsberg (19. Jhdt.), amtlich festgelegt im Jahr 1872.

Burg Eresburg

  • 772 eroberte Karl der Große die sächsische Wallburg Eresburg.
  • 775 läßt Karl die von Sachsen zerstörte Burg Eresburg wiederherstellen.
  • 1115 (wahrscheinlich) eroberte Graf Friedrich von Arnsberg die Burg Eresburg und zerstörte sie.

Burg Marsberg

Kirche bei der Eresburg

  • 785 läßt Karl bei der Burg Eresburg eine Basilika bauen; nach einer gefälschten Urkunde vom Jahre 799 soll Papst Leo III. diese Kirche geweiht, Karl sie von aller weltlichen Macht befreit haben; mit ihr war ein Benediktinerkloster verbunden.
  • 826 wurde die Kirche dem Kloster Corvey durch Ludwig den Frommen und seinen Sohn Lothar inkorporiert.
  • 1228 widerruft König Heinrich VII. die von ihm zu Würzburg 1226 ausgeführte Überweisung der Eresburg an die Kölner Kirche und setzt den Abt von Corvey wieder in deren Besitz;
  • 1229 erkennt die von villa Horhausen (= Niedermarsberg) nach dem Eresberg (= Obermarsberg) übergesiedelte Stadtgemeinde die geistliche Gerichtsbarkeit des Paderborner Archidiakons wieder an.

Kloster Marsberg

  • 1155 bestimmt Papst Adrian IV., daß das Kloster Eresburg niemals von Corvey getrennt werde.

Bergwerke

Marsberg

  • 1230 erhält die Kölner Kirche vom Kloster Corvey die Hälfte von Marsberg, Corvey behält das Kloster in Marsberg und empfängt von Köln den Hof in Drewer, Burgleute können in Marsberg nur mit beiderseitiger Zustimmung (Köln u. Corvey) eingesetzt werden.
  • 1241 Bürgermeister Volnandus

Hospiz

1259 wird hier 1 Hospiz der Mönche von Bredelar erwähnt.

Familienname

1265 Bodo v. Marsberg

Landschaftslage

Natürliche Schutzlage in 413 m Höhe auf einem 150 m hoch aufragenden Tafelberg (Eresberg) im spitzen Zusammenflußwinkel von Diemel und Glindebach an der Grenze der Waldecker Hochflächen zum Ostsauerländischen Oberland und zur Paderborner Hochfläche. Fast allseitig steile Abstürze in die Täler von Diemel und Glindebach, Verbindung zur südlich anschließenden Giershagener Hochfläche (Teil der Waldecker Hochflächen) nur über einen schmalen Sattelhals. 1954: Unmittelbar zu Füßen von 0sten das bedeutend größere Industrie- und Grubenstädtchen Niedermarsberg.

Ortsursprung

Sachsenfeste Eresburg (castrum Eresburg). 772 durch Karl d. Großen erobert. In der Peterskirche zu 0bermarsberg wurde König Ottos I. Bruder Thankmar getötet. Burg Eresburg durch Graf Friedrich von Arnsberg zerstört 1115.

Stadtgründung

Stadtrecht

Zeitpunkt der Stadtrechtsverleihung und Verleiher nicht bekannt; schon um 820, 915, 938 ff. Stadt genannt. 1808 Einführung der hessischen Schultheißenordnung und Errichtung des Amts Marsberg. 0bermarsberg 1846 von der Bürgermeisterei Marsberg abgetrennt und wieder zur Stadt erhoben.

Gerichtsstätten

Angebliches Rolandsbild bei der Stiftskirche; Pranger vor dem alten Rathaus.

Stadt als Siedlung

Bauliche Entwicklung

Gewachsene, aber offenbar planmäßig erweiterte Siedlung mit länglichem Grundriß und gitterförmigem Straßennetz. Stadtmauern folgten dem Rande des Bergplateaus, mit Budden- und Wasserturm. Haupttor das Steintor im Süden an der einzigen leicht zugänglichen Stelle; davor ein Vorwerk. Altenstädter Tor im 0sten. Festungsmauern und Schanzen 1646 durch die Schweden zerstört, nur noch im Grundriß 1954 erhalten. Rechteckiger Hauptplatz mit Nikolaikirche.

Kupferstich Matthaeus Merian der Ältere 1647:
Grundriß von Obermarsberg mit Stadtbefestigung, während der Eroberung 1646

Gebäude

Erstes Kirchlein 772; Stiftskirche Peter und Paul (kath. Pfarrkirche) 785, romanisch, im 13. und 14. Jhdt. verändert; Turm nach teilweiser Zerstörung 1646 erneuert. 1669 ff. Kath. Nikolaikapelle 1229 erwähnt, Turm 1800 eingestürzt. Karl d. Große gründete in Eresburg das erste sächsische Benediktinerkloster (780), mit dem die 785 von ihm erbaute Peterskirche zu einem Stift vereinigt wurde. 826 wurden Kloster und Kirche der Abtei Corvey inkorporiert, bei der sie bis zur Aufhebung (1803) verblieben; Klostergebäude 1954 z. T. Pfarrhaus. Größeres Beginnhaus 1259 erwähnt. Rathaus 1646 verbrannt, Neubau 1650.

Brände

Stadtbrände 1430, 1646 (200 Häuser verbrannt?).

Bevölkerung

Ältere Einwohnerzahlen

1227 Zuwanderung der meisten Niedermarsberger Bürger. 1628: 302 Bürger. Seit 1627 wanderten 147 ev. Familien aus. Nach Zerstörung der Stadt 1646 zogen zahlreiche Einwohner in die Niederstadt (Niedermarsberg), daher 1648 kaum noch 200 Bürger, etwa die Hälfte des früheren Bestandes. 1693: 120 Häuser (Niedermarsberg 170).

Bevölkerungsverzeichnisse

  • Kirchenbücher: Kath. seit 1664
  • Kirchenbücher: ev. 1862.
  • Adreßbücher ab 1929/30.

Abschriften der Mormonen

Staats- und Personenstandsarchiv Detmold

  • 1807-1874 (rk.) Geburten, Heiraten, Tote
  • 1822-1847 (Juden, Bürmeisterei) Geburten, Heiraten, Tote
  • 1847-1874 (Juden, Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote

Jüngere Einwohnerzahlen

1818: 1.057 Einwohner (E.), 1843: 1.282 E., 1858: 1.229 E., 1861: 1.296 E., 1871: 1.327 E., 1885: 1.312 1895: 1.244 E., 1905: 1.179 E., 1.925: 1.273 E., 1933: 1.240 E., 1939: 1.140 E., 1946: 1.710 E.,, 1950: 1.743 Einwohner.

Sprache

Die niederdeutsche Mundart als Umgangssprache von 0bermarsberg ist der von Niedermarsberg gleich (siehe dort).

Wirtschaft

Handel u. Gewerbe

Alter Kupferbergbau: Privileg König Konrads III. für das Kloster Corvey, in dem Berge Eresberg unter anderm Kupfer, Blei und Zinn zu graben (1150). Durchgehend betrieben, Rückgang im 18. Jhdt., Wiederaufnahme 1819 von Niedermarsberg aus. Ebenfalls alte Eisenhütten und -hämmer; im Mittelalter. Herstellung von Ringpanzern. Zünfte schon im 14. Jh., aufgehoben 1539, aber 1593 vom Rat neu organisiert; seit Zerstörung der Stadt jedoch ohne größere Bedeutung (1646 ff.). Handel bis zum 16. Jhdt. wichtig, 5 Märkte. Im 18. und 19. Jhdt. sank 0bermarsberg immer mehr zur Ackerbürgerstadt herab. 19. Jhdt. Dampfziegelei.

Verkehr

Stand 1954: Bundesstraße Köln - Hagen - Kassel berührt nur das 2 km entfernte Niedermarsberg. Straßen nach Arolsen - Wolfhagen, Fürstenberg - Paderborn/Büren. Hauptbahnstrecke Hagen - Kassel (1872) verläuft im Diemeltal (Bahnhof Marsberg in Niedermarsberg).

Umgebungsbedeutung

Obermarsberg liegt im Einflußbereich von Niedermarsberg.

Verwaltung

Rat

Bürgermeister (proconsul, 1241) und Rat (consules, 1229). Seit 1227 Ausdehnung der Macht des Stadtrates auf das nur noch von zwei (dem Obermarsberger Bürgermeister unterstehenden) Dekanen und einigen Rottmeistern geleitete Niedermarsberg, dessen meiste Bürger in die Oberstadt gezogen waren. Unum corpus civium; Bürgermeisrer, Rat und Gemeinheit beider Städte 1442. Zu Beginn jedes Jahres wählte der alte Rat den neuen; zu wichtigen Beratungen wurde der alte Rat hinzugezogen. In späterer Zeit (17. Jhdt.) 1 Bürgermeister, 9 Abgeordnete, 2 Kämmerer und 2 Assessoren als Vertreter der Gemeinde. Die Unterstellung Niedermarsbergs unter 0bermarsberg endete erst 1808 mit der Einführung der (hessischen) Schultheißenordnung.

Gericht

Städt. Richter bereits um 1230; später Groß- und Unterrichter. Selbständige städtische Gerichtsbarkeit und Recht der Anstellung des Richters vom Anfang 14. Jhdts. bis 1539, dann nur noch auf Vorschlag des landesherrlichen Landdrosten.

Vertretung der Bürgerschaft

1539 Aufstand der Zünfte unter Führung des Stadtrichters gegen die Ratsherren; die aristokratische Kaufmannszunft konnte ihn niederschlagen und ging gestärkt daraus hervor.

Landesherrschaft

Landesherren

Seit 826 im Besitz der Abtei Corvey. 1226-28 vorübergehend an Köln; 1230 erlangte der Kölner Erzbischof von Corvey den Mitbesitz, 1507 den Alleinbesitz der Stadt. Sie gehörte deshalb dem kurkölnischen Herzogtum Westfalen an bis 1802. 1325-26 Teilnahme am Bündnis der westfälischen Städte.

Kriegerische Ereignisse

Im 14. Jh. Fehden mit den Herren von Padberg. 1632 im Besitz der Kaiserlichen, vergeblich durch die Hessen bestürmt; 1636 vergebliche Beschießung durch die Schweden; 1646 aber durch die Schweden (Wrangel) eingenommen und zerstört. Im 7jährigen Krieg französiche Truppendurchzüge.

Reichstage

Das Justizamt von 0bermarsberg 1827 nach Niedermarsberg verlegt.

Zeitzeichen 1895

Kriegswesen

0bermarsberg, von Natur aus gut befestigt, war im Mittelalter eine starke Festung. Die Bürgermannschaft, seit 1227 durch die Bürger der Altstadt (Niedermarsberg) im Kriegsfalle unterstützt, wurde durch einen Hauptmann befehligt; Geschütz- und Rottmeister.

Siegel, Wappen, Fahne

? Beschreibung:

Wappen 1911: In Rot der goldene große lat. Buchstabe A; angeblich zur Bezeichnung der ersten christlichen Kirche auf sächsischem Boden, in Wahrheit aus Münzzeichen entstanden.

Siegel: Erstes Siegel 1231 zeigt Stadtmauer mit Tor, dahinter zweitürmige Kirche; die Siegel von 1248 und später zeigen den Erzbischof von Köln und den Abt von Corvey als Landesherren nebeneinander thronend; 1646 jedoch völlig andersartig: Maria mit Kind und kniendem Engel, zu beiden Seiten Schlüssel und Schwert. Im 19. Jhdt. ein Monogramm (angeblich Carolus). Das „A“ begegnet auf Denaren schon kurz nach 1200, teilweise auch in der Hand des Erzbischofs; auf städt. Münzen 1638.

Finanzwesen

Münzwesen

  • Im 13. Jh. Mzst. der Äbte von Corvey im Mitbesitz der Erzbischöfe von Köln. Bekannt geworden sind Pfennige der Erzbischöfe Heinrich (1225-38), Konrad (1238-61) und Siegfried (1275 bis 1297), ferner Pfennige und Hälblinge nur mit Stadtnamen.
  • Münzstätte der Stadt 1601-38. Genehmigungen seitens des Erzbischofs von Köln wurden erteilt 1614 und 1629. Es ist möglich, daßletzterer an den Prägungen dieser Zeit finanziell beteiligt gewesen ist. Es wurden Fürstengroschen, Halbschillinge, Groschen, Dreier und Kupferpfennige geschlagen.

Stadtgebiet

  • 4000 Morgen großer städtischer Waldbesitz aus dem Mittelalter.
  • 1839 revidierte Städteordnung für Obermarsberg.
  • Stadtgebiet 1858 und 1951: 2147 ha.
  • 1851 Einführung der neuen Gemeindeordnung in Stadt Marsberg und Amt Niedermarsberg.
  • 1975 kommunale Neugliederung: Stadt Marsberg aus den Städten Obermarsberg und dem Amt Niedermarsberg, vom Amt Niedermarsberg die Stadt Niedermarsberg und die Gemeinden Beringhausen, Borntosten, Bredelar, Canstein, Erlinghausen, Giershagen, Heddinghausen, Helminghausen, Leitmar, Padberg, Udorf, ferner vom Amt Wünnenberg die Gemeinden Essentho, Meerhof, Oesdorf und Westheim.
    • Die Stadt Marsberg ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Niedermarsberg.

Kirchenwesen

Bistümer seit Mittelalter

Erste Missionierung des Sachsenlandes durch Sturmi von Marsberg aus (bis 779). Das 826 dem Kloster Corvey inkorporierte Petersstift stellte als Propstei immer den Pfarrer in 0bermarsberg. Daher hatte trotz der Zugehörigkeit der Stadt zum kölnischen Herzogtum Westfalen das Erzbistum Paderborn immer die geistliche Jurisdiktion über 0bermarsberg (außer dem Stift!); die Stadt gehörte deshalb dem Paderborner Archidiakonat Horhusen (=Niedermarsberg) an (seit 1231). 1954 Dekanat Marsberg.

Reformation

Die Reformation drang seit etwa 1550 durch, 1594 war die Bevölkerung im wesentlichen protestantisch; seit Anfang 17. Jhdts. (besonders 1615) jedoch Rückkehr zum Katholizismus; nach 1630 nur noch wenige ev. Familien. Seit 1878 ev. Kirchengemeinde Marsberg (Sitz Niedermarsberg).

Bekenntnisse

1839: 17 Ev., 1871: 72 Ev., 1925: 37 Ev., 1946: 90% Kath., 170 Ev.

Juden

1672: 2 Familien, im Verlauf des 18. Jhdts. 3-10 Familien. Synagoge 1713. 1817: 46, 1839: 48, 1895: 11 Juden; Bau einer Synagoge. 1860 außerdem eigene Schule und Friedhof vorhanden.

Bildungswesen

Schulen

Stand 1954: Stiftsschule im 12.-14. Jhdt. genannt, blieb dann wohl noch lange. Vom 16. Jhdt. ab war die Schule in 0bermarsberg städtisch; getrennter Mädchenunterricht. 1954 Volksschule (wie 1864).

Archiv

Artikel-Quellen

  • Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart
  • Adreßbücher, Stadtarchiv

Bibliografie

  • Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Kreis Brilon (1952).
  • Fischer, Die Eresburg (1889).
  • Hävernick, W.: Der Kölner Pfg. (1930).
  • Hävernick, W.: Münzen von Köln, Bd. I, S. 221, 268 (1935).
  • Hagemann, L.: Aus Marsbergs alten und neuen Tagen (1913).
  • Hagemann, L.: Aus Marsbergs Geschichte (1939).
  • Kuhlmann, B., Eresburg u. Irminsul i. W. Z. Bd. 57 II S. 34 ff.
  • Noß, A. Münzen von Köln, Bd. III, S. 127 (1925).
  • Petrasch, R.: Chronik der tausendjährigen Stadt 0bermarsberg. (1846).
  • Rüther, Geschichtliche Heimatkunde des Kreises Brilon, Bigge 1920.
  • Schmitz-Kallenberg, Monasticon,
  • Siebers, J. : Marsberg z. Z. des 30jährigen Krieges (Diss. 1911).
  • Stute, F. Die Landschaften am Nordostrand des Sauerlandes, in: Beitr. zur westfälischen Landeskunde, Heft 1 (1935).
  • Suhle, A.: Zum Münzrecht der Städte Köln, Werl und Marsberg, in: Z. für Numismatik (1929), S. 192.
  • Weingärtner, J.: Münzen von Corvey, S. 68 (1883).

Bibliografie-Suche

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Historische Webseiten

Verein Marsberger Geschichten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der Zugriff jedoch, aufgrund der unklaren Lage durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vorerst deaktiviert.


Hochsauerlandkreises Städte und Gemeinden im Hochsauerlandkreis (Regierungsbezirk Arnsberg)

Arnsberg | Bestwig | Brilon | Eslohe | Hallenberg | Marsberg | Medebach | Meschede | Olsberg | Schmallenberg | Sundern | Winterberg


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung OBEERGJO41KK
Name
  • Obermarsberg (deu)
Typ
  • Ortsteil
Postleitzahl
  • W3539 (- 1993-06-30)
  • 34431 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 4518

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Marsberg (1975 -) ( Stadt )

Obermarsberg (- 1975) ( Stadt )

Persönliche Werkzeuge