Neuwied

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Rheinland-Pfalz > Landkreis Neuwied > Neuwied

Lokalisierung der großen kreisangehörigen Stadt Neuwied innerhalb des Landkreises Neuwied
Neuwied, französische Besatzungszone, 22.09.1947

Inhaltsverzeichnis

Historische Lage

Einleitung

Wappen

Bild:Wappen_Neuwied_LK_Neuwied.png

Beschreibung des Wappens

Unter erniedrigtem, von Gold und Silber gespaltenem Wellenschildhaupt - darin vorn eine durchgehende, fünfzinnige schwarze Mauer mit offenem Tor, überhöht von einem dreizinnigen schwarzen Turm mit zwei offenen Fenstern, hinten ein durchgehendes Balkenkreuz - in Gold vier rote Schrägbalken, belegt mit einem linkshin schreitenden blauen Pfau mit geschlossenem Schweif.

Bedeutung

Die Dreiteilung des Wappens verweist auf die dreifache Zusammensetzung der neuen Stadt Neuwied aus der früheren Stadt Neuwied und den beiden Verbandsgemeinden Engers und Niederbieber-Segendorf seit dem 7. November 1970. Die wellenförmige Begrenzung des Schildhauptes symbolisiert die Lage der Stadt am Rhein, zugleich ihre Rheinufergrenze. Der Pfau mit den vier Schrägbalken (dazu auf dem Schildrand eine fünfzinnige Mauerkrone) bildete das Wappen der alten Stadt Neuwied, zweite Hälfte 19. Jahrhundert bis 1970, in Heroldsbild und Figur identisch mit dem Stammwappen der Grafen zu Wied, die 1653 Neuwied als Residenzstadt gegründet hatten. Der Mauerturm als Symbol für die hiesigen Römerkastelle und zugleich für die Burg Altwied, Stammburg der wiedischen Grafen, ist entnommen dem Wappen der ehemaligen Verbandsgemeinde Niederbieber-Segendorf. Das rote Kreuz, entnommen den Wappen der ehemaligen Verbandsgemeinde Engers und der zugehörigen Gemeinden, verweist auf die kurtrierische Vergangenheit dieses Gebietes von 1357/1600 bis 1803.

Quelle: Stadt Neuwied

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Grundherrschaft

Stadtteile


Wappen_VG_Adenau.png

Ortsteile der Stadt Neuwied Landkreis Neuwied (Rheinland-Pfalz)

Ortsteile: Altwied | Block | Engers | Feldkirchen | Gladbach | Heimbach-Weis | Irlich | Niederbieber | Oberbieber | Rodenbach | Segendorf | Torney |

Zeitzeichen 1895

  • Neuwied , Stadt in Deutschland, Königreich Preußen, Provinz Rheinland, Regierungsbezirk Koblenz, Kreis Neuwied, unweit dem Rhein, Amtsgericht Neuwied
    • Sitz des Fürsten von Neuwied, fürstl. Schloss mit einer Sammlung von Alterthümern der Römer, Garten, in dessen Fasaneriegebäude die brasilianische Naturaliensammlung des Fürsten sich befindet.
    • 11.062 Einwohner
    • Postbezirk, Telegrafenstation, Eisenbahnstation Linie Bingerbrück <> Kalscheuren der Preussischen Staatsbahn
    • Gymnasium, Realschule (II. Ordnung), Seminare (Lehrer, Lehrerinnen), Anstalt (Taubstumme), höhere Schule für Mädchen (Töchterschule), Kolonie der Herrnhuter (Herrnhuter Brüdergemeine)
    • Fabrikation (Tonöfen, Chemikalien), Schuhmacherei (Schuhe), Tischlerei, Hauerei (Sandstein), Hüttenwerke (Eisen), Anbau (Obst), beträchtliche Schiffahrt,Handel und Industrie

Amt Heddesdorf 1931

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Marktkirche
Evangelische Kirchengemende Marktkirche
Pfarrer-Werner-Mörchen-Str. 1
56564 Neuwied


  • 1881 - 1884 an Stelle der 1671 - 1684 ebenda erbauten und 1881 abgetragenen reformierten Stadtkirche errichtet.
  • Neugotischer Hallenbau.
  • Nach Teilzerstörung im 2. Weltkrieg mit leichten Veränderungen wiederhergestellt.











Katholische Kirchen

Matthiaskirche
St. Matthiaskirche
Heddersdorfer Str. 10
56564 Neuwied


  • 1899 - 1904 errichtet.
  • Die alte 1701 - 1705 erbaute Kirche an der Marktstraße wurde 1902 abgetragen.
  • Neugotischer Hallenbau.
  • Nach der Teilzerstörung im 2. Weltkrieg mit leichten Veränderungen wieder hergestellt.






Geschichte

Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Historische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen


Adressbücher

Historische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Weitere Internetseiten

Artikel Neuwied. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung NEUIEDJO30RK
Name
  • Neuwied (deu)
Typ
  • Stadt
Einwohner
Postleitzahl
  • 22 (1941 - 1961) Quelle
  • W5450 (1961 - 1993-06-30)
  • 56564 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:21583
  • geonames:6557317
Webseite
Amtlicher Gemeindeschlüssel
  • 07138045
Karte
   

TK25: 5510

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Neuwied (1816 -) ( Landkreis ) Quelle

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Irlich Ort Stadtteil IRLICH_W5451 (1969 -)
Torney Stadtteil TORNEY_W5451
Meinhof Ort MEIHOF_W5451
Gladbach Stadtteil GLAACH_W5451
Neuwied Stadt NEUIE1JO30RK
Rodenbach Ortsteil Ortsbezirk RODACHJN49DL (1970-11-07 -)
Laubachsmühle Ort LAUHLE_W5451
Block Stadtteil BLOOCK_W5450
Block Ortsteil Stadtteil BLOACH_W5451 (1971-01-22 -)
Feldkirchen Gemeinde Ortsbezirk FELHEN_W5451
Heddesdorf Stadtteil object_280550 (1904-04-01 -)
Altwied Gemeinde Ortsbezirk ALTIED_W5451
Gebranntehof Ort GEBHOF_W5450
Niederbieber-Segendorf Stadtteil NIEORF_W5453
Oberbieber Ortsbezirk OBEBER_W5451 (1970-11-07 -)
Burghof Ort BURHOF_W5450
Heimbach-Weis Gemeinde Stadtteil HEIEIS_W5454 (1971-09-01 -)
Engers Stadt Ortsbezirk ENGERS_W5415 (1970 -)



Wappen_Landkreis_Neuwied.png

Städte und Verbandsgemeinden im Landkreis Neuwied (Rheinland-Pfalz)

Städte: Neuwied
Verbandsgemeinden: Asbach | Bad Hönningen | Dierdorf | Linz am Rhein | Puderbach | Rengsdorf | Unkel | Waldbreitbach
Persönliche Werkzeuge