Bischofstein, St. Matthias (rk)

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Hierarchie

Katholische Kirche > 1929 - 1945 Katholische Kirche in Deutschland > Erzbistum Breslau > Bistum Ermland > Dekanat Rößel > Bischofstein, St. Matthias (rk)

Katholische Kirche > 1945 - 1972 Katholische Kirche in Polen > 1945 - 1972 Erzbistum Warschau >Bistum Ermland > Dekanat Rößel > Bischofstein, St. Matthias (rk)

Katholische Kirche > ab 1972 Katholische Kirche in Polen > Erzdiözese Ermland > Dekanat Rößel > Bischofstein, St. Matthias (rk)

Bistum Ermland auf der Endersch Karte von 1755 - Tabula geographica episcopatum Warmiensem in Prussia exhibens, Heilsberg, solita habitatio episcopalis / Joannes Fridericus Endersch - Historische Karte des Bistums Ermland / gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France



Inhaltsverzeichnis

Einleitung

St.Matthias ist eine Pfarrei in der Stadt Bischofstein im Landkreis Rößel. Sie gehört zum Dekanat Rößel im Bistum Ermland.

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Katholische Kirchen

Die Pfarrei St.Matthias hat ein eignes Kirchenspiel, welches 1338 gegründet wurde.

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Kirchenbuchbestände

  • Die Kirchenbücher von Bischofstein sind zum Teil verloren gegangen. Karl. M. Brauer hat die Kirchenbücher benachbarter Pfarreien in seinem Buch „Bewohner des Kirchspiels von Bischofstein im Ermland zwischen 1300 und 1900“ ausgewertet, dort sind Namen von Personen des Kirchspiels finden. Die Informationen sind im Gedbas zu finden. Man kann Teile des Buches in Google Books finden, siehe Link Digitalisat der Google Buchsuche (bMfY7xnyh1QC).

Geschichte

  • 18.7.1830, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1830, No.31, Verordnung No.157
Wegen neuer Eintheilung der römisch-katholischen Dekanate im Ermlande
Das Königl. Ministerium der geistlichen Angelegenheiten hat auf Antrag des Fürstbischofs von Ermland, Herrn Prinzen von Hohenzollern Durchlaucht,
eine dem Anfange des Jahres 1831 ins Leben tretende neue Dekanats-Eintheilung genehmigt, wonach folgende römisch-katholische Pfarreien von ihren
bisherigen Dekanaten getrennt, und zu andern geschlagen sind, als die Pfarrei
1) Plaswich, und
2) Tolxsdorf, beide getrennt vom Dekanat Mehlsack und geschlagen zu dem in Braunsberg;
3) Frauendorf, getrennt von Mehlsack, geschlagen zu Heilsberg;
4) Siegfriedswalde, getrennt von Seeburg, geschlagen zu Heilsberg;
5) Stadt Bischofsstein, getrennt von Heilsberg, geschlagen zu Rößel;
6) Stadt Bischofsburg, getrennt von Wartenburg, geschlagen zu Seeburg;
7) Neukokendorf und
8) Jonkendorf, beide getrennt vom Dekanat Guttstadt, geschlagen zu Allenstein;
9) Süßenthal, getrennt von Guttstadt, geschlagen zu Wartenburg, und
10) Purden, getrennt von Allenstein und geschlagen zu Wartenburg.
Königl. Preußische Regierung, Abtheilung für die Kirchenverwaltung und das Schulwesen. [1]

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

In der Digitalen Bibliothek

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

nach dem Ort: Kirchenspiel Bischofstein


Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

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Fußnoten

  1. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1830, Nr.31, Verordnung Nr.157, S.237 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums



Dekanate im Bistum Ermland in der Kirchenprovinz Breslau (Stand 1.1.1945)

Dekanat Allenstein | Dekanat Bischofsburg | Dekanat Braunsberg | Dekanat Christburg | Dekanat Elbing | Dekanat Guttstadt | Dekanat Heilsberg | Dekanat Marienburg | Dekanat Masuren I | Dekanat Masuren II | Dekanat Mehlsack | Dekanat Pomesanien | Dekanat Rößel | Dekanat Samland | Dekanat Seeburg | Dekanat Stuhm | Dekanat Tilsit | Dekanat Wartenburg | Dekanat Wormditt | Dekanat Memel


Kirchenspiele im Dekanat Rößel im Bistum Ermland (Stand 1.1.1945)

Kirchspiele: Bischofstein, St. Matthias (rk) | Glockstein, St.Johannes der Täufer (rk) | Groß Köllen, Erscheinung des Herrn (rk) | Heiligelinde, Maria Heimsuchung (rk) | Korschen, Kreuzerhöhung (rk) | Legienen, St. Maria Magdalena (rk) | Plausen, Maria Geburt (rk) | Rößel, St. Peter und Paul (rk) | Santoppen, St. Jodok (rk) | Schellen, Maria Geburt (rk) | Sturmhübel, St. Nikolaus (rk) | Wilkendorf, Herz Jesu (rk)

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung object_292407
Name
  • Bisztynek (Św. Macieja i Najdroższej Krwi Pana Jezusa) (pol)
  • Bischofstein (St. Matthias) Quelle (deu)
  • Bischofstein Quelle 13.1 (deu)
Typ
  • Pfarrei
Einwohner
Konfession
  • rk
Karte
   

TK25: 1991

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Rössel, Rößel, Reszel, Rössel ( Dekanat )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Forsthaus Trockener Wald, Trockenwald, Sucholasek Wohnplatz TRONERKL00KV (1907)
Klackendorf Gut KLAORFKO04MB (1907)
Strauchmühl, Krzewina Wohnplatz STRUHLKO04KB (1907)
Forsthaus Lackmedier Wald, Starodębie Wohnplatz LACALDKO04LB (1907)
Mathes Höfchen, Matheshöfchen, Maciejewko Wohnplatz MATHENKO04LB (1907)
St. Matthias, Św. Macieja i Najdroższej Krwi Pana Jezusa Kirche object_292408
Damerau, Dąbrowa Wohnplatz Dorf DAMRAUKO04LB (1907)
Klackendorf, Troszkowo Wohnplatz Dorf KLAORFKO04KB (1907)
Gerthen, Kokoszewo Wohnplatz Dorf GERHENKO04KB (1907)
Birkenau, Brezina, Pgr Krzewina Wohnplatz Ortsteil BIRNAUKO04KB (1907)

Umleitung fehlt

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