Sturmhübel, St. Nikolaus (rk)

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

Wechseln zu: Navigation, Suche


Info

Dieser Artikel hat noch wenig Substanz und ist eventuell nur mit einer Struktur oder mit minimalen Informationen angelegt worden, um die weitere Bearbeitung zu erleichtern. Falls jemand gesicherte Informationen ergänzen kann – nur zu!



Hierarchie

Katholische Kirche > 1929 - 1945 Katholische Kirche in Deutschland > Erzbistum Breslau > Bistum Ermland > Dekanat Rößel > Sturmhübel, St. Nikolaus (rk)

Katholische Kirche > 1945 - 1972 Katholische Kirche in Polen > 1945 - 1972 Erzbistum Warschau >Bistum Ermland > Dekanat Rößel > Sturmhübel, St. Nikolaus (rk)

Katholische Kirche > ab 1972 Katholische Kirche in Polen > Erzdiözese Ermland > Dekanat Rößel > Sturmhübel, St. Nikolaus (rk)

Bistum Ermland auf der Endersch Karte von 1755 - Tabula geographica episcopatum Warmiensem in Prussia exhibens, Heilsberg, solita habitatio episcopalis / Joannes Fridericus Endersch - Historische Karte des Bistums Ermland / gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

St.Nikolaus ist eine Pfarrei in der Landgemeinde Sturmhübel im Landkreis Rößel.

Sie gehört zum Dekanat Rössel im Bistum Ermland.

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Katholische Kirchen

Die Pfarrei St.Nikolaus hat ein eignes Kirchenspiel, welches etwa um 1331 -1342 gegründet wurde.
Zum Kirchspiel St.Nikolaus gehören folgende Orte

Kirchenbuchbestände

  • In der Pfarrei vor Ort befinden sich folgende Kirchbücher:
Taufen 1754-1810 | Heiraten: 1754-1829 | Verstorbene: 1778-1826, 1835-1840 [1]

Pfarrer des Kirchspiels

  • Der letzte deutsche Pfarrer war N.N.

Geschichte

  • Das Kirchspiel Sturmhübel wurde 1339 gegründet.
  • 15.9.1860, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1860, No.40, Verordnung No.244
Einpfarrungs-Dekret für mehrere Ortschaften zur katholischen Pfarre zu Sturmhübel betreffend
In Gemäßheit der gesetzlichen Vorschrift des § 293. Thl. II Tit. 11 des Allgemeinen Landrechts, wonach einzelne Einwohner des Staats, welche weder zu einer Parochie gehören,
noch vom Pfarrzwange erimirt sind, eine Kirche ihrer Religions_Parthei wählen müssen, zu welcher sie sich halten wollen, werden nach vorhergegangener Vernehmung der
betheiligten Interessenten, die katholischen Bewohner folgender Ortschaften:
Groß Bloßkeim, Klein Bloßkeim, Waldhaus Klein Bogslack, Bollendorf, Dörings, Freifelde, Gelbsch, Goldstein, Grützau, Hartels, Kätzels
Kaltwangen nebst Waldhäusern, Karschau, Klein Köskeim, Kolbitzen, Lablack, Groß Langwalde, Klein Langwalde, Dorf und Vorwerk Leunenberg
Oberteich, Prassen, Sawadden, Schlömpen, Groß Schrankheim, Klein Schrankheim, Dorf und Vorwerk Sußnick, Tamperboth, Wettin
Dorf und Vorwerk Winkeldorf, Wormen, Dorf und Vorwerk Wotterkeim, Zandersdorf
zur benachbarten katholischen Pfarrkirche zu Sturmhübel hiermit als Gäste eingepfarrt und hierüber nachstehende Bestimmungen getroffen:
1. Der katholische Pfarrer zu Sturmhübel ......
Die gesamte Verordnung kann im MDZ online gelesen werden, siehe Fußnote [2]

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Adressbücher

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

In der Digitalen Bibliothek

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

nach dem Ort: St.Nikolaus

LDS/FHC

  • Standesamt-Register und Kirchbücher bei LDS[1]

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der Zugriff jedoch, aufgrund der unklaren Lage durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vorerst deaktiviert.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung object_292428
Name
  • Sturmhübel Quelle 13.11 (deu)
  • Sturmhübel (St. Nikolaus) Quelle (deu)
  • Grzęda (Św. Mikołaja) (pol)
Typ
  • Pfarrei
Einwohner
Konfession
  • rk
Karte
   

TK25: 1893

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Rössel, Rößel, Reszel, Rössel ( Dekanat )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
St. Nikolaus, Św. Mikołaja Kirche object_292429
Kätzels, Kociól Gut Ort KATELSKO04MD (1860-09-15 - 1905)
Tamperboths, Tamperboth, Gnojewo Vorwerk Siedlung TAMTHSKO04MD (1860-09-15 - 1905)
Bogslack, Groß Bogslack, Groß Bockslack, Bogusławki Vorwerk Siedlung Wüstung BOGACKKO04OF (1885 - 1905)
Johannisruhe, Johannis Ruhe, Janowiec Gut Siedlung JOHUHEKO04LC (1827-02-20 - 1945)
Sturmhübel, Grzęda Wohnplatz Dorf STUBELKO04MC (1907)
Plössenhof, Plößenhof, Pleśnik Wohnplatz Dorf PLOHOFKO04MB (1907)
Waldwärterhaus Wohnplatz WALAUSKO04KP (1907)
Waldhaus Wohnplatz WALAUSKO04LC (1907)
Plössen, Plößen, Pleśno Wohnplatz Dorf PLOSSEKO04MC (1907)
Grünhof, Zieleńce Wohnplatz Wüstung GRUHOFKO04MC (1907)
Waldhaus Augustwalde, Gajówka Augustowska Wohnplatz AUGLDEKO03NW (1907)
Forsthaus Klingspornswalde, Waldhaus Klingspornswalde Forsthaus Wüstung KLILDEKO04PF (1885 - 1905)
Garbnick, Garbnik Vorwerk Weiler GARICKKO04PE (1885 - 1905)
Dönhoffstädt, Dönhofstädt, Drogosze Gut Siedlung DONADTKO04PE (1885 - 1905)


Fußnoten

  1. http://www.historische-masurische-vereinigung.de/qu_bkirchenbuecher-erm.html
  2. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1860, Nr.40, Verordnung Nr.244,S.247 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums



Dekanate im Bistum Ermland in der Kirchenprovinz Breslau (Stand 1.1.1945)

Dekanat Allenstein | Dekanat Bischofsburg | Dekanat Braunsberg | Dekanat Christburg | Dekanat Elbing | Dekanat Guttstadt | Dekanat Heilsberg | Dekanat Marienburg | Dekanat Masuren I | Dekanat Masuren II | Dekanat Mehlsack | Dekanat Pomesanien | Dekanat Rößel | Dekanat Samland | Dekanat Seeburg | Dekanat Stuhm | Dekanat Tilsit | Dekanat Wartenburg | Dekanat Wormditt | Dekanat Memel


Kirchenspiele im Dekanat Rößel im Bistum Ermland (Stand 1.1.1945)

Kirchspiele: Bischofstein, St. Matthias (rk) | Glockstein, St.Johannes der Täufer (rk) | Groß Köllen, Erscheinung des Herrn (rk) | Heiligelinde, Maria Heimsuchung (rk) | Korschen, Kreuzerhöhung (rk) | Legienen, St. Maria Magdalena (rk) | Plausen, Maria Geburt (rk) | Rößel, St. Peter und Paul (rk) | Santoppen, St. Jodok (rk) | Schellen, Maria Geburt (rk) | Sturmhübel, St. Nikolaus (rk) | Wilkendorf, Herz Jesu (rk)

Persönliche Werkzeuge