Klösterle (Böhmen)

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Hierarchie
Regional > Tschechische Republik > Böhmen > Politischer Bezirk Prachatitz > Gerichtsbezirk Winterberg > Klösterle (Böhmen)

Lokalisierung des Ort Klösterle (Böhmen) innerhalb des Gerichtsbezirk Winterberg


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Der Ort Klösterle (tschechisch Klasterec) liegt in Südböhmen, im sogenannten »Böhmerwald« in der Nähe der Stadt Winterberg. Klösterle gehörte zu Böhmen, einem historisches Territorium. Das frühere Königreich Böhmen gehörte seit 1526 zu Österreich (Habsburg) und bis 1918 zur Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Von 1919 bis 1938 war Böhmen Teil der Tschechoslowakei (CSR). Von 1938 bis 1945 gehörte es zum »Dritten Reich« (Deutschland). Ab 1945 bis 1992 war Böhmen Teil der Tschechoslowakei (CSR. bzw. CSSR bzw. CSFR) und gehört seit 1993 zu Tschechien.



Allgemeine Information

Der Ort Klösterle lag ca. 3,5 km südwestlich der Stadt Winterberg und gehörte zum 1848 gebildeten Gerichtsbezirk Winterberg (Soudni okres Vimperk) im übergeordneten Politischen Bezirk Prachatitz (Politicky okres Prachatice). Die zur Gemeinde Klösterle gehörenden Dörfer Freiung, Helmbach, Klösterle, Salzweg und weitere 14 »Einschichten« lagen gleichfalls zwischen ca. 4-7 km südwestlich der Stadt Winterberg. Die Gemeinde Klösterle umfaßte 1930 eine Fläche von 1.461 ha, zählte rund 900 Einwohner und war überwiegend Deutsch-Ethnisch.

Gemeinde Klösterle

Gemeinde Klösterle 1939       1930       1910       1848       1800      
Verwaltungssitz: Klösterle          
Fläche: (ha) 1.462 ha 1.461 ha      
Einwohner: Gesamt 830 899 925    
  Deutsche   849 913    
  Tschechen   42 12    
  Sonstige   8      
Häuser   127      
Haushaltungen 218   112    
Dörfer 4 4      
Einschichten 14 14      
Obige Zahlen basieren auf den Daten der jeweiligen Volkszählung.
Quelle: 2) 3) 1)    



Ort Klösterle

Ort Klösterle inkl. Einschichte(n) 1939       1930       1910       1848       1800      
Fläche: (ha)   351 ha      
Einwohner: Gesamt 242 273 247    
  Deutsche 242 267 247    
  Tschechen   5      
  Sonstige   1      
Häuser   35 31    
Einschichten 3 3 3    
zugehörige Einschichte(n): Auhäusl, Dürrhammersäge, Klösterle Mühle
Quelle: 2) 3) 1)    
Obige Zahlen basieren auf den Daten der jeweiligen Volkszählung.


Quellen:
[1] Puhani, Josef, (1926): Chronologische Notizen zur Geschichte von Winterberg und Umgebung 1195 bis 1926. - Winterberg, 128 S.
[2] Hrsg. Heimatkreis Prachatitz e.V. (1970, 1977): Heimatkreis Prachatitz im Böhmerwald. - Augsburg: Selbstverlag
     Bd.1 (1970), bearb. von Treml, R. u.a., 260 S., Abb.; Bd. 2. (1977), 343 S., Abb., 3 Pläne; Neuauflage 1978.
[3] Haas, K. (1964): Gerichtsbezirk Winterberg (1930). - In: Hoam!, Jahrgang 1964



Politische Einteilung


Zeitlich

Der 1359 urkundlich das erste Mal erwähnte Ort Klösterle lag in der jahrhundertelang existierenden sogenannten Herrschaft Winterberg, die sich im Besitz wechselnder Adelsgeschlechter befand. Seit 1526 gehörte der Ort Klösterle als Teil des Königreich Böhmen zu Österreich (Habsburg), die spätere Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Seit 1848 war der Ort Klösterle und die Gemeinde Klösterle Teil des neu gebildeten Gerichtsbezirk Winterberg, im gleichfalls neu geschaffenen Politischen Bezirk Prachatitz. Auch durch den Wechsel der Staatszugehörigkeit von Böhmen im Jahr 1918 (von der Österreichisch-Ungarischen Monarchie zum neu gegründeten Staat Tschechoslowakei) änderte sich daran nichts.

Von 1938 bis 1945 gehörte Böhmen nicht mehr zur Tschechoslowakei sondern zum »Dritten Reich« (Deutschland). In dieser Zeit wurde die böhmische Gemeinde Klösterle bayerisch. Der übergeordnete, böhmische Politische Bezirk Prachatitz, zum dem Klösterle gehörte, wurde in dieser Zeit verkleinert, bestand nur noch aus den rein Deutsch-Ethnischen Gebieten. Der verkleinerte böhmische Politische Bezirk, der in dieser Zeit Landkreis Prachatitz hieß, wurde dem bayerischen damaligen Regierungbezirk Niederbayern und Oberpfalz zugeordnet. Die Gemeinde Klösterle sowie das gesamte Deutsch-Ethnische Gebiet des ehemaligen Gerichtsbezirks Winterberg und des übergeordneten Politischen Bezirks Prachatitz, gehörten somit in diesem Zeitraum verwaltungsmäßig zu Bayern (Deutschland) als Teil des damaligen bayerischen Regierungsbezirks Niederbayern und Oberpfalz. und nicht zum Reichsgau Sudetenland und nicht zum Reichsprotektorat Böhmen und Mähren / Protektorát Čechy a Morava .

Seit 1945 gehört die Gemeinde Klösterle zum wiederauferstandenen Staat Tschechoslowakei (CSR. bzw. CSSR bzw. CSFR) und seit 1993 zur Tschechien. In den Jahren 1945-1946 wurde die gesamte Deutsch-Ethnische Bevölkerung von Böhmen (und auch Mähren) und damit auch die Einwohner der überwiegend Deutsch-Ethnischen Gemeinde Klösterle aus ihrer Heimat vertrieben (Odsun der Sudetendeutschen). Viele der ursprünglich über Jahrhunderte Deutsch-Ethnischen Orte wurde dem Verfall preisgegeben und existieren heute nicht mehr.


Zugehörige Dörfer und Höfe

Die Gemeinde Klösterle bestand aus insgesamt 4 Dörfern (Freiung, Helmbach, Klösterle, Salzweg) und 14 Einschichten. Die folgenden Zahlenangaben beruhen auf den Daten der jeweiligen Volkszählung.

Gemeinde Klösterle 1910


Gemeinde Klösterle Name
tschech.
Häuser       
1910
Einwohner 
1910
DE
1910
   
CZ
1910
   
 
Summe   112 925 913 12
Freiung Lipka 25 205 203 2
    Windflach-Bahnstation          
* Helmbach Michlova Hut   24 225 215 10
  Großes Haus          
  Michelhütter Mühle          
  Passauer Heger          
  Roblhäusl          
* Klösterle   Klasterec 31 247 247  
  Auhäusl          
  Dürrhammersäge          
  Klösterle Mühle          
* Salzweg Solna Lhota 32 248 248  
  Salzweger Mühle          
 

Quelle: [1] Puhani, Josef, (1926): Chronologische Notizen zur Geschichte von Winterberg und Umgebung 1195 bis 1926. - Winterberg, 128 S.


Gemeinde Klösterle 1930


Gemeinde Klösterle    Einwohner 1930 Häuser   Fläche in
  Name tschech.    Summe   DE    CZ     SON   1930 Hektar ha 
 
Summe 899 849 42 8 127 1.461 ha
Freiung Lipka 190 162 28   27 368 ha
Helmbach Michlova Hut 169 169     25 400 ha
Klösterle Klasterec 273 267 5 1 35 351 ha
Salzweg Solna Lhota 267 251 9 7 40 342 ha
 

Quelle: [3] Haas, K. (1964): Gerichtsbezirk Winterberg (1930). - In: Zeitschrift Hoam!, Jahrgang 1964


Gemeinde Klösterle 1939


Gemeinde Klösterle Name tschech.   Einwohner   Haushalte   Fläche in ha  Gerichtsbezirk 
  Klasterec 830 218 1.462 ha Winterberg
E    Altes Jägerhaus   13  
E Auhäusl   6  
E Binderhäusl   15  
E Brantlsäge   3  
E Draxei   4  
D Freiung Lipka 119  
E Froschau   21  
E Gosslersäge   5  
E Heigl   7  
D Helmbach Michlova Hut 137  
D Klösterle Klasterec 233  
E Klösterle Mühle   3  
E Robls Gasthaus   5  
E Kramethäusl   8  
E Sagler-Pepi   4  
D Salzweg Solna Lhota 198  
E Salzweger Mühle   2  
E Scherersäge   4  
E Wagnerhäusl   6  
E Windflach-Bahnstation      37  
Abkürzung: D  = Dorf, E  = Einschichte

Quelle: [2] Hrsg. Heimatkreis Prachatitz e.V. (1970, 1977): Heimatkreis Prachatitz im Böhmerwald. - Augsburg: Selbstverlag. Bd. 1/Bd. 2



Kirchliche Einteilung


Römisch-Katholische Kirchen

Die Einwohner der Gemeinde Klösterle waren überwiegend römisch-katholisch und gehörten zum Pfarrbezirk der Stadt Winterberg. Die Stadt Winterberg hatte zwei Kirchen, die Friedhofskirche »St. Bartholomäus« (Alter Friedhof) stammt aus dem 13. Jahrhundert und die gotische Stadtpfarrkirche »Maria Heimsuchung« wurde im Jahre 1365 errichtet. Die erste ursprüngliche Pfarre bei der Friedhofskirche »St. Bartholomäus« war zuerst noch eine Filialkirche zu Bohumilitz, "wurde im Jahre 1394 zur einer "Plebanie" (Pfarre)" [1], die um das Jahr 1600 aufgelöst wurde, als die Stadtkirche zur Pfarrkirche erhoben wurde. Der Pfarrbezirk Winterberg war ab dem 16. Jhr. eine selbständige Pfarrei und ab 1885 eine Dechantei. Die Bewohner des Ortes Klösterle wurden in der Kirche in Winterberg getauft, verheiratet sowie auf dem Alten Friedhof (bis 1901) und Neuen Friedhof in Winterberg bestattet.



Kapellen im Ort Klösterle

Der Ort Klösterle selbst hatte eine kleine Dorfkapelle, die »Heilig-Kreuz-Kapelle« . Diese aus Stein errichtete Dorfkapelle (Steinkapelle) wurde 1852 erbaut, ob bereits vorher eine Kapelle aus Holz bestand ist derzeit unbekannt. Die Erlaubnis dort Meßfeiern abzuhalten wurde jedoch erst im Jahre 1898 erteilt. Einmal im Jahr hielt dann ein Geistlicher aus Winterberg eine hl. Messe in der Dorfkapelle. Die Glocke dieser »Heilig-Kreuz-Kapelle« wurde 1941 für Kriegszwecke abgenommen und später durch eine eiserne Glocke ersetzt, die im Oktober 1942 geweiht und aufgezogen wurde. Nach der Vertreibung der Deutsch-Ethnischen Bevölkerung von Klösterle im Jahre 1945/46 stand die Kapelle viele Jahrzehnte kahl und öde. [6] Die Kapelle in Klösterle sollte Anfang der 1970er Jahre auf Befehl des tschechischen Militärs abgerissen werden, aber noch im Ort Klösterle wohnende Tschechen weigerten sich und haben die Kapelle von außen renoviert. [5] Im Jahr 1993/94 wurde die »Heilig-Kreuz-Kapelle« auf Initiative ehemaliger Bewohner, nach fast 60 Jahren von innen und außen wieder hergerichtet. [6]

Die »Heilig-Kreuz-Kapelle« in Klösterle stand mitten im Ort, der Eingang war auf der Südseite. Sie bestand aus einem kleinen Vorraum, in dem auch das Glockenseil hing, dahinter war die eigentliche Kapelle. Im Altar stand die schmerzhafte Mutter Gottes und ein Kreuz (beides aus Holz). Rechts und links vom Altar standen in Lebensgröße die Apostel Petrus und Paulus (aus Holz geschnitzt) sowie eine kleine Statue des Hl. Nepomuk. An den Wänden war der Kreuzweg und auch ein geweihtes Wetterhorn (es wurde bei schweren Gewittern geblasen) befanden sich in der Kapelle. Vor dem Eingang zur Kapelle war links ein großes Kreuz und rechts das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Granit, es wurde 1921 errichtet [6] und stand zumindest in den 1970er Jahren noch. Auf diesem Kriegerdenkmal standen in 2 Reihen je 4 Namen mit Geburts- und Todesdatum und ein Bild des Gefallenen (Namen siehe hier). [5]

Die Glocke der »Heilig-Kreuz-Kapelle« wurde früh, mittags und abends zum Gebet geläutet, am Freitag um 15 Uhr zum Gedenken an die Sterbestunde, wenn jemand starb, wenn jemand vom Dorf Klösterle in die Stadt Winterberg zur Beisetzung gefahren wurde, zur täglichen Maiandacht, aber auch bei schweren Gewittern (der Schall der Glocken sollte die Wolken teilen und das Gewitter schneller abziehen lassen). [5] (Hinweis: Diese Angabe bezieht sich auf den Zeitraum 1920/45er Jahre)

Neben der »Heilig-Kreuz-Kapelle« gab es im Ort Klösterle noch zwei weitere kleine Kapellen. Die »s´Stejffler Kapoilei«, eine kleine 3x3 m große Kapelle wurde 1902 eingeweiht. Sie lag auf dem Dorfweg von Klösterle nach Winterberg und wurde von Johann Pimmer (s´Stejffler, Klösterle Nr. 2) erbaut. In der oberen Türhälfte war statt eines Fensters ein Eisengitter und der Fußboden war mit Backsteinen ausgelegt. In der Mitte des Altars stand eine aus Lindenholz geschnitzte Madonna, der Marienstatue von Lourdes nachgebildet, darüber hingen zwei geschnitzte Engel, rechts und links an der Wand je ein Bild. Diese »s´Stejffler Kapelle« wurde von den Tschechen schon vor langer Zeit abgerissen. [5], [7], [14] Eine weitere kleine »Wegkapelle« stand auf dem Weg von der Gosslersäge zu den Bergäckern, sie gehörte der Familie Königbauer. Diese stand zumindest bis 1981 noch. [7].
In Literatur [14], [PK 04] befindet sich ein Foto der Dorfkapelle und der s´Stejffler Kapelle.



Geschichte

Nach Aufzeichnungen des tschechischen Archivars Frantisek Teply [11] soll sich bereits 1174 im Ort Klösterle eine Niederlassung von Mönchen befunden haben, die das Gebiet um Winterberg herum seelsorgerisch betreuten. Davon soll auch der Name "Klösterle"  =  »kleines Kloster« herstammen. (So wurde es noch in den 1930er Jahren in der Schule in Klösterle im Heimatkundeunterricht gelehrt.) [6]  Teply hat jedoch für seine Aussage (eher eine unbelegte Vermutung) nie einen urkundlich belegten Beweis oder Quelle vorgelegt. [4]  Jedoch auch in anderen heimatkundlichen Büchern wird auf die unbelegte Aussage Bezug genommen. "Schwäbische Klosterbrüder haben den Ort gegründet". Das Haus mit der Haus-Nr. 1 hieß mit Hausnamen - »s´Schwom«. Anfangs sollen 10 Häuser gestanden haben. Sie reihten sich um den länglichen Dorfplatz. [2]

Belegt ist, daß der Ort Klösterle im Jahre 1359 erstmals urkundlich erwähnt wird. In einer für die Siedlungsentwicklung des mittleren Böhmerwaldes sehr wichtigen Urkunde vom 20. Juli 1359, bestätigt der böhmische König Karl IV. dem Peter von Janowitz den Besitz der damaligen Herrschaft Winterberg, unter Auflistung von 3 Märkten (opida) und 36 Dörfern (villas). Darunter das Dorf Klösterle (Classterzecz) sowie auch Salzweg (Solnu czistu) und Camyna Lhota bei dem vermutet wird, dass es sich um Freiung handelt. [4]

Kurzabriss der Geschichte des Ortes Klösterle:

  • 1359 erstmals urkundlich erwähnt [1], [4]
  • Um 1424 wurde in der Gegend zwischen Klösterle, Winterberg und Ernstberg nach Silbererz gegraben [1]
  • 1852 wurde die steinerne »Heilig-Kreuz-Kapelle« gebaut [6]
  • 1885 wurde die freiwillige Feuerwehr Klösterle gegründet [2]
  • 1896 wurde die Kronen- oder Goldwährung eingeführt [1]
    1 K (Krone) = 100 h (Heller). Zur Zeit des Bahnbaus betrug der Taglohn 1 K 20 h, Furhlohn mit 2 Pferden 12 K, mit Ochsen 5 K.
  • 1898 wurde die Schule in Klösterle eingeweiht [2], [5] Baubeginn war 1896 [12]
    Sie war einklassig und wurde von durchschnittlich 50 Kindern besucht. [2] Das Geld für den Schulbau mußten die Bauern selbst aufbringen, sie mußten ihren Anteil nach dem Steuergulden bezahlen (z.B. der Stejffler-Pimmer allein 800 Gulden). Der Schulbau war mit 2.800 Gulden Vorkalkulation zum Bau vergeben worden, kam aber fast auf das Doppelte. Ursprünglich gab es 1 Klassenzimmer, 1 Küche und 1 Stube. In späteren Jahren wurden noch 2 Zimmer angebaut. Die ursprüngliche Küche war der Vorraum, der Garten war 13 a groß.
    Ehe in Klösterle eine eigene Schule gebaut wurde, gingen die Kinder in Räumen von Bauern zur Schule. Dann ab 1883 in die damals im Ort Freiung neu erbaute Schule und schliesslich ab 1898 in die Schule im Ort Klösterle. [5]
    Der 1. Lehrer an der Schule in Klösterle war Herr GRANTL, ab 1910 Herr Josef SELLNER, ab 1924 Herr Josef WERNER, von Dez. 1939/Mär. 1943 Frau Stefanie PUHANE (die aus dem Dorf stammte), dann bis 1945 Frau Josefine BLECHSCHMID (geb. Cermak aus Winterberg) [5] sowie Herr Hans EDER [12].
    Ab Mai 1945 wurde der Unterricht eingestellt. Das Schulgebäude war später Quartier für amerikanisches Militär und später Sitz der tschechischen Gemeindeverwaltung. [12]
    Hinweis: Im Quellenartikel [12], [PK 01] ist ein Foto aus dem Jahre 1913 mit Schülern aus der Schule in Klösterle (hierzu wurden 1994 die Namen der Kinder gesucht). In Literatur [PK 02] befindet sich ein Klassenfoto mit Namen aus dem Jahr 1927, Namen siehe hier.
  • 1899 Bau des Eisenbahn-Viadukts bei Klösterle
    im Zuge des Baus der Bahnstrecke von Winterberg nach Wallern. Das größte Bauwerk hierbei war das 45 Meter hohe Viadukt über den Ernstberger Bach. Für dieses Bauvorhaben wurden italienische Arbeiter geholt. Sie wohnten bei Scherer, Klösterle Nr. 18. Die Eisenbahn mußte auf ihrem Weg von Klösterle bis zur nächsten Haltestelle in Freiung (Windflach) 200 Meter Höhenunterschied überwinden und bis Kubohütten nochmals 200 Meter. Die Haltestelle Kubohütten nannte man auch den "Semmering" des Böhmerwaldes, die Station war etwa 1.000 Meter über Meeresspiegel. [13] Wenn die Einwohner von Klösterle die Bahn benutzen wollten - was selten vorkam - so gingen sie entweder zur Haltestelle in Winterberg (ca. 3,5 km Fußweg) oder zum Bahnhof Freiung (ca. 2,0 km Fußweg). [5]
    Im Quellenartikel [13], [PK 03] ist ein Foto des Viadukts bei Klösterle, aufgenommen 1990.
  • 1921 kamen die letzten Heimkehrer aus dem 1. Weltkrieg zurück. Es wurde im Dorf ein großes Heimkehrerfest gefeiert [5]
  • 1921 wurde das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs eingeweiht [6]
  • 1934 wurde eine eigene Motorspritze für die Feuerwehr angeschafft [2]
  • Im März 1946 begann die Vertreibung der Deutsch-Ethnischen Bevölkerung von Klösterle - der »Odsun«
  • Im Sommer 1946 hatte die Gemeinde Klösterle aufgehört zu existieren - Nach 772 bzw. 587 Jahren.



Viele der aus der Gemeinde Klösterle »Vertriebenen« Deutsch-Böhmen fanden nach 1946 in Bayern eine Bleibe. Ein grosser Teil deren Nachkommen lebt heute in Bayern, aber auch anderen deutschen Bundesländern. Der Freistaat Bayern nahm insgesamt ca. 1,9 Millionen vertriebener Menschen auf (Deutsch-Böhmen über 1,0 Mio.), bot ihnen in den folgenden Jahren Schutz, eine neue Heimat und übernahm die Schirmherrschaft über sie - die »Sudetendeutschen« - der »Vierte Stamm« Bayerns.
Die Bayerische Staatsregierung betrachtet die Sudetendeutsche Volksgruppe als einen Stamm unter den Volkstämmen Bayerns, heißt es in der Verleihungsurkunde vom 5. Nov. 1962..



Genealogische und Historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften


Weitere Gesellschaften und Institute



Genealogische und Historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher




Bibliografie

Genealogische Literatur

  • Puhani, Josef, (1926): Chronologische Notizen zur Geschichte von Winterberg und Umgebung 1195 bis 1926. - Winterberg, 128 S. Enthält viele Tabellen und auch Namenslisten. Genereller Hinweis: Dieses Buch gibt es nicht mehr zu kaufen. Spezieller Hinweis für Genealogen: Ein sehr interessantes Werk, da viele Namen und Namenslisten aus vergangenen Zeiten darin enthalten sind. Evt. besitzt ja auch der eine oder andere Heimatort-Betreuer der jeweiligen Heimatkreise noch eine Fotokopie des Buches. Ein kurzer geschichtlicher Auszug, nur zu den allgemeinen historischen Angaben der Stadt Winterberg, befindet sich auch im Buch Winterberg im Böhmerwald (Harwalik/Pimmer, 2. Auflage, siehe unten).


Historische Literatur

  • Binder, Helmut; Fink, Reinhold Fink (1992): Der Kreis Prachatitz im Böhmerwald. - Grafenau: Morsak Verlag
  • Haas, K. (1964): Gerichtsbezirk Winterberg (1930). - In: Zeitschrift Hoam!, Jahrgang 1964
  • Harwalik, Hans; Pimmer, Fritz (1995): Winterberg im Böhmerwald. - Passau: Passavia, 2. Auflage
  • Harwalik, Hans; Pimmer, Fritz (1991): Heimatmuseum - Winterberg im Böhmerwald. - Broschüre m. Kartonumschlag, 36 S.
  • Hrabe de Angelis, Günther (1990): Winterberg im Böhmerwald: Sozialstruktur und Volksleben - Tradition und neue Wege. - Marburg: Elwert, 571 S., graph. Darst. Kt., (zugl.: Bamberg, Univ., Diss., 1988) ISBN 3-7708-0936-X
  • Hrabe, Franz Eduard (1934): Winterberg. Ein Heimatbüchlein. -
  • Hrsg. Heimatkreis Prachatitz e.V. (1970, 1977): Heimatkreis Prachatitz im Böhmerwald. - Augsburg: Selbstverlag, 2 Bände.
    Bd.1. (1970), bearb. von Robert Treml u.a. 260 S., Abb.; Bd. 2. (1977), 343 S., Abb., 3 Pläne; Neuauflage 1978.
  • Mares, Frantisek; Sedlacek, Johann (1914): Der Politische Bezirk Prachatitz. - Prag: Archaeol. Komm. bei d. Böhm. Kaiser Franz Josef-Akad. f. Wiss. 413 S. (Unter Mitwirkung des Fürsten Adolf Josef v. Schwarzenberg)
  • Praxl, Paul (1960): Zur ältesten Geschichte von Winterberg. - In: Hoam! 13 (6-7), veröffentlichter Aufsatz
  • Praxl, Paul (1995): Zur ältesten Geschichte von Winterberg. - In: Harwalik/Pimmer (1995): Winterberg im Böhmerwald. - Passau: Passavia
  • Pimmer, Fritz. (1995): Im Dunkel der Vergangenheit. - In: Harwalik/Pimmer (1995): Winterberg im Böhmerwald. - Passau: Passavia, 2. Auflage
  • Puhani, Josef, (1926): Chronologische Notizen zur Geschichte von Winterberg und Umgebung 1195 bis 1926. - Winterberg, 128 S. Hinweis: Buch gibt es nicht mehr zu kaufen
  • Stumpfi, Friedrich C. (1955): Aus der Geschichte von Stadt und Schloß Winterberg. -
  • Teply, Frantisek (1940): Z dejin boubinskeho Podlesi. - 2. Auflage
  • Walter, Josef (1887): Geschichte der Burg und Stadt Winterberg. -
  • Jahresbericht der städtischen dreiklassigen Handelsschule für Mädchen (und Knaben). - Wirtschaftsaufbauschule in Winterberg, Böhmerwald, Bayr. Ostmark, Winterberg, 1939
  • Kreis Prachatitz in alten Ansichtskarten.
  • Draxlerova, Maria (1992): Böhmerwald auf alten Ansichtskarten. - Ceske Budejovice: Nakl. Jihoceskych Tiskaren, 287 S., überw. Abb., ISBN 80-9011203-X
  • siehe auch:



Weitere Literatur

Hinweis:
Es handelt sich hierbei meist um Aufzeichnungen die in maschinengeschriebener Form existieren, meines Wissens nach jedoch nicht komplett in Buchform veröffentlicht wurden. Die Originalunterlagen wurden dem Böhmerwaldmuseum in Passau übergeben. Evt. befinden sich weitere Kopien davon im Archiv der Heimatsammlung der Stadt Winterberg e.V. in Freyung, Bayern. (Das Heimatmuseum Winterberg im Böhmerwald ist in der Stadt Freyung in Bayern (Niederbayern). Bitte nicht verwechseln mit dem böhmische Freiung, (Gmd. Klösterle) in der Nähe der Stadt Winterberg in Böhmen).

  • Skoupy, Stefanie (1950/60): Chronik der Gemeinde Klösterle, Kreis Prachatitz. - Rötenbach: unveröffentlicht. (gesammelt und aufgeschrieben von Frau Stefanie Skoupy, eine geb. Puhane, (1920), aus Klösterle Nr. 2).
  • Skoupy, Stefanie (ca. 1960er): Schulwesen in Klösterle (in ca. 1920/30er Jahre). - unveröffentlicht
  • Skoupy, Stefanie (ca. 1960er): Bäuerliche Arbeitsmethoden im Böhmerwald (in ca. 1920/30er Jahre). - unveröffentlicht
  • Skoupy, Stefanie (ca. 1960er): Weihnachtsbräuche (in ca. 1920/30er Jahre). - unveröffentlicht
  • Skoupy, Stefanie (ca. 1960er): Osterbräuche (in ca. 1920/30er Jahre). - unveröffentlicht
  • Skoupy, Stefanie (1976): Kapellen in Klösterle bei Winterberg. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 29 (3), S. 84-84
  • Skoupy, Stefanie (1978): Aus der Dorfchronik von Klösterle. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 31 (10), S. 333-334
  • Hany, Rupert (1994): Schulbau und Lehrer in Klösterle. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 47 (9), S. 429
  • Hany, Rupert (1995): Erinnerungen an das Böhmerwalddörfchen Klösterle. - In: Böhmerwäldler Heimatbrief, 48 (6), S. 266-267
  • Hany, Rupert (1999): Gemeindesekretär von Klösterle - 1928/1938. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 52 (9), S. 444-445
  • Hany, Rupert (2000): Klösterle - Marterl und Wegkreuze. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 53 (9), S. 444-445
  • Hany, Rupert (2000): Klösterle - Stefanie Skoupy (geb. Puhane) wird 80. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 53 (2), S. 72-73
  • Hany, Rupert (2001): Klösterle - Kauf der Pachtgrundstücke 1921/1922. - In: Böhmerwäldler Heimatbrief, 54 (11), S. 553-554
  • Hany, Rupert (2001): Klösterle. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 54 (11), S. 555
  • Wagner, Franz (1988): Klösterle - Hausbesitzer und Hausnamen (um 1939/45). - In: Böhmerwäldler Heimatbrief, 41 (2), S. 54
  • Autor unbekannt, (1991): Über das Hüten - Erinnerungen an die Gemeinde Klösterle. - In: Böhmerwäldler Heimatbrief, 44 (11), S. 344-345
  • Autor unbekannt, (Aufgezeichnet ca. 1950/60): Die Flurnamen des Ortes Klösterle. - unveröffentlicht
  • Autor unbekannt, (Aufgezeichnet ca. 1950/60): Dorfgeschichten Klösterle. - unveröffentlicht
  • Autor unbekannt, (Aufgezeichnet ca. 1950/60): Spiele der Kinder (in ca. 1920/30er Jahre). - unveröffentlicht
  • Autor unbekannt, (Aufgezeichnet ca. 1950/60): Um Schwangerschaft und Geburt (in ca. 1920/30er Jahre). - unveröffentlicht
  • Autor unbekannt, (Aufgezeichnet ca. 1950/60): Vom Viehhüten (in ca. 1920/30er Jahre). - unveröffentlicht
  • Autor unbekannt, (Aufgezeichnet ca. 1950/60): Unsere Ernährung. - unveröffentlicht
  • Kasparek, Hans (Aufgezeichnet 1984): Christkindelspiel aus Helmbach im Böhmerwald. (Helmbacher/ Michelhüter - Christkindelspiel).




Archive und Bibliotheken

Archive

Die Kirchenbucheinträge für den Ort und Gemeinde Klösterle sind in den Kirchenbüchern des Pfarrbezirks Stadt Winterberg. Diese Kirchenbücher befinden sich heute im:






Bibliotheken



Verschiedenes

  • Die bayerische Stadt Freyung, Niederbayern hat seit 1977 die Patenschaft über die ehemaligen Bewohner der böhmischen Stadt Winterberg im Böhmerwald. Bitte nicht verwechseln mit dem böhmischen Ort Freiung, (Gmd. Klösterle) in Böhmen.
  • Die bayerische Stadt Ingolstadt, Oberbayern ist seit 1967 die Patenstadt des böhmischen »Heimatkreis Prachatitz«



Karten



Region Winterberg um 1880, im Atlas des Deutschen Reichs

Der Ort Klösterle war Teil des Gerichtsbezirk Winterberg.

  • Böhmen im Atlas des Deutschen Reichs, 1880 - (L. Ravensteint)
    Online Version des Atlas des Deutschen Reichs, 1880, von L. Ravenstein (1:850.000). Die online Version ist in 9 Hauptgebiete aufgeteilt, diese sind jeweils in 4 weitere Sektionen unterteilt, die man als pdf Datei über Download runterladen kann. Um die entsprechende Karte zu finden kann man den vorhandenen Gazetteer (Ortslexika, gleichfalls in pdf Format) benutzen.
    Achtung: Die einzelnen Karten (pdf Dateien) sind sehr groß (~1,9 bis 2,9 MB) und nicht zum browsing geeignet. Zur Betrachtung empfiehlt sich der vorherige Download der Karten.
    Aufgrund des sehr detallierten Kartenmaßstabs (1:850.000) sind viele kleinere Orte abgebildet. Jedoch nicht alle kleinen Dörfer in Böhmen (diesbzgl. ist die untengenannte Militärkarte umfangreicher). Die Region des Gerichtsbezirks Winterberg befindet sich auf der Karte:
    Map 8, NE - (Map8NE.pdf, ca. 2,41 MB), siehe Stadt: Winterberg



Region Winterberg um 1910, auf der Militärkarte von Zentraleuropa

Zu den Orten der Gemeinde Klösterle und generell des Gerichtsbezirk Winterberg siehe hier die entsprechenden Teilkarten. Die einzelnen Kartenausschnitte sind sehr detailliert und beinhalten auch kleinste Orte und Dörfer. Durch anklicken der jeweiligen Region auf der Index-Karte werden die entsprechenden Detailkarten geladen. Achtung: Die einzelnen Karten (.jpg Dateien) sind sehr groß und nicht zum browsing geeignet. Zur Betrachtung empfiehlt sich der vorherige Download der Karten. Jede Detailkarte ist ca. 3-3,5 MB gross. Insgesamt stehen 267 Teilkarten von Zentral Europa zur Verfügung.




Heimat- und Volkskunde



Vertreibung aus Böhmen 1945/1946 (Odsun)




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Weitere Internetseiten



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.


Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anzubieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.



Quellenhinweise

Benutzte Quellen:

  • [1]  Puhani, Josef, (1926): Chronologische Notizen zur Geschichte von Winterberg und Umgebung 1195 bis 1926. - Winterberg, 128 S.
  • [2]  Hrsg. Heimatkreis Prachatitz e.V. (1970, 1977): Heimatkreis Prachatitz im Böhmerwald. - Augsburg: Selbstverlag. Bd. 1/Bd. 2
  • [3]  Haas, K. (1964): Gerichtsbezirk Winterberg (1930). - In: Zeitschrift Hoam!, Jahrgang 1964
  • [4]  Harwalik, Hans; Pimmer, Fritz (1995): Winterberg im Böhmerwald. - Passau: Passavia, 2. Auflage
  • [5]  Skoupy (geb. Puhane), Stefanie (1950/60): Chronik der Gemeinde Klösterle, Kreis Prachatitz. - Rötenbach: unveröffentlicht
  • [6]  Hany, Rupert (1995): Erinnerungen an das Böhmerwalddörfchen Klösterle. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 48 (6), S. 266-267
  • [7]  Unbek. Autor (vmt. 1950/60er): Und noch eine Kapelle. Unveröffentl. Manuskriptseiten, vmtl. Teil von [5] Chronik der Gemeinde Klösterle.
  • [8]  Pimmer, Fritz (1995): Im Dunkel der Vergangenheit. - In: Harwalik/Pimmer (1995): Winterberg im Böhmerwald. - Passau: Passavia, 2. Auflage
  • [9]  Praxl, Paul (1995): Zur ältesten Geschichte von Winterberg. - In: Harwalik/Pimmer (1995): Winterberg im Böhmerwald. - Passau: Passavia
  • [12] Hany, Rupert (1994): Schulbau und Lehrer in Klösterle. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 47 (9), S. 429
  • [13] Hany, Rupert (2001): Klösterle. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 54 (11), S. 555
  • [14] Skoupy (geb. Puhane), Stefanie (1976): Kapellen in Klösterle bei Winterberg. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 29 (3), S. 84-84


Erwähnte, jedoch nicht benutzte weitere Quellen:

  • [10] Praxl, Paul (1960): Zur ältesten Geschichte von Winterberg. - In: Hoam! 13 (6-7), veröffentlichter Aufsatz
  • [11] Teply, Frantisek (1940): Z dejin boubinskeho Podlesi. - 2. Auflage
  • [NUS 01] Walter, Josef (1887): Geschichte der Burg und Stadt Winterberg. -
  • [NUS 02] Hrabe, Franz Eduard (1934): Winterberg. Ein Heimatbüchlein. -
  • [NUS 03] Stumpfi, Friedrich C. (1955): Aus der Geschichte von Stadt und Schloß Winterberg. -


Liste erwähnter und existierender Photographien:

  • [PK 01] Klassenfoto: Einklassige Volksschule in Klösterle (1913). - In: [12] Hany, Rupert (1994): Schulbau und Lehrer in Klösterle. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 47 (9), S. 429
  • [PK 02] Klassenfoto: Einklassige Volksschule in Klösterle (1927). - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 1987, 40 (11), S. 478
  • [PK 03] Foto: Viadukt bei Klösterle (aus 1990). In: Hany, Rupert (2001): Klösterle. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 54 (11), S. 555
  • [PK 04] Foto: »Heilig-Kreuz-Kapelle« (1943) und »s´Stejffler Kapoilei«. - In: Skoupy, Stefanie (1976): Kapellen in Klösterle bei Winterberg. - In: (BWH) Böhmerwäldler Heimatbrief, 29 (3), S. 84-84




Gemeinde Klösterle im Gerichtsbezirk Winterberg  in  Böhmen

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