Immenhausen (Kusterdingen)

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Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Landkreis Tübingen > Kusterdingen > Immenhausen

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Immenhausen ist ein Ortsteil von Kusterdingen und liegt auf den Härten etwa 6 km südlich von Tübingen. Einwohner: 675 (2006)

Politische Einteilung

Zu Immenhausen gehör(t)en keine weiteren Teilorte oder Wohnplätze.

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Immenhausen ist ein Filial von Mähringen.

Katholische Kirchen

Die katholischen Einwohner waren/sind nach Tübingen gepfarrt.

Geschichte

Immenhausen wurde erstmals 1080 als Himenhusen urkundlich erwähnt. Im 14. Jh. hatte Reutlingen die Ortsherrschaft inne, bis 1451 erwarb Kloster Bebenhausen den Ort. Nach der Aufhebung des Klosters kam Immenhausen an Württemberg und wurde von 1534 bis 1807 dem Klosteramt und dann dem Oberamt/Landkreis Tübingen zugeschlagen. Der bis dahin selbständige Ort wurde im Rahmen der Gemeindereform 1973 in die Gemeinde Kusterdingen integriert.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Siehe Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (E-Book) Mitmachen

Evangelische Kirchengemeinde Mähringen
  • Taufbücher ab 1652
  • Ehebücher ab 1652
  • Totenbücher ab 1652

Die württembergischen, evangelischen Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart sowie für viele Kirchspiele auch als Digitalisat bei Archion (Katalogeintrag) eingesehen werden.

Adressbücher

Bibliografie

  • Literatursuche nach Immenhausen in der Landesbibliographie Baden-Württemberg online

Genealogische Bibliografie

  • KB-Verkartung: ev; Bearbeiter: Monika Schmid; Auskunft: dieselbe, 72072 Tübingen, Obstgut Bläsiberg

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

  • Findbuch für das Gemeindearchiv Kusterdingen-Immenhausen, Kreis Tübingen / Böhringer, Wilhelm. - [Tübingen], 1977
  • Die Härten : Beschreibung der Gemeinden Immenhausen, Jettenburg, Kusterdingen, Mähringen, Stockach und wankheim 1962

Verwendete Literatur

  • Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Stuttgart, 1978

Verschiedenes

nach dem Ort: Immenhausen

Weblinks

Offizielle Webseiten

http://www.kusterdingen.de/

Historische Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen (z.B. über die Vorlage:Hinweis Zufallsfund).

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Die Datenbank FOKO sammelte und ermöglichte Forscherkontakte. Seit Frühjahr 2018 ist der Zugriff jedoch, aufgrund der unklaren Lage durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), vorerst deaktiviert.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung IMMSENJN48NL
Name
  • Immenhausen (deu)
Typ
  • Dorf (- 1818)
  • Gemeinde (1818 - 1973)
  • Ortschaft (1973 -)
Postleitzahl
  • W7408 (- 1993-06-30)
  • 72127 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 7520

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Tübingen (1938 - 1973) ( Landkreis )

Bebenhausen (1534 - 1807) ( Klosteramt )

Kusterdingen (1973 -) ( Gemeinde )

Kloster Bebenhausen (- 1534) ( Kloster )

Tübingen (1807 - 1938) ( Amt Oberamt Kreis )

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