Uedorf

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Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Rhein-Sieg-Kreis > Stadt Bornheim > Uedorf

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Politische Einteilung

  • 1928: Uedorf kommt zum Amt Hersel.[2]
  • 1932: Das Amt Hersel - und damit auch Uedorf - wird dem Amt Bornheim angegliedert.[2]
  • 01.07.1935: Uedorf kommt zur neuen Großgemeinde Hersel.[8]
  • 1969: Uedorf kommt zur neuen Großgemeinde Bornheim [2]
  • 1981: Bornheim wird [Stadt]] und Uedorf ist der kleinste Stadtteil ebd.[2]
Wappen der Stadt Bornheim Die Ortsteile der Stadt Bornheim im Rhein-Sieg-Kreis

Bornheim | Brenig | Dersdorf | Hemmerich | Hersel | Kardorf | Merten | Roisdorf | Rösberg | Sechtem | Uedorf | Walberberg | Waldorf | Widdig


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

  • 1143: Erste urkundliche Erwähnung von Uedorf als Besitztum des Benediktinerinnenklosters Nonnenwerth[2]
  • 1243: Das neugegründete Schwesternkonvent Sinnich Abt Marsilius von Klosterrath besitzt etliche Güter, darunter auch ein Fuder Wein in Uedorf und Hersel.[12]
  • 1260: Uedorf wird als eine Pfarrei mit Glöckner in einer Urkunde des Klosters Heisterbach erwähnt.[2]
  • 14. Jahrhundert: Zum neuenstandenen Dingstuhl Widdig im Amt Bonn gehören neben Widdig noch [Unter-]Graurheindorf, Buschdorf, Hersel, Uedorf und Urfeld sowie Oberwesseling. [13][14]
  • 1336: Die Pfarrei Uedorf wird letztmalig erwähnt.[2]
  • 1340: Gerlach genannt Hepe von Uedorf wird als Abgabenpflichtiger der Abtei Altenberg erwähnt.[2]
  • 1344: Ersterwähnung der Uedorfer Mühle.[2]
  • um 1350: Ein katastrophales Hochwasser an Rhein und Sieg zerstört Uedorf. Uedorf wird von den Überlebenden weiter nach Westen verlegt. [2]
  • 1364: Erwähnung der Uedorfer Mühle.[15]
  • 1371: Bericht über Streitigkeiten des Klosters Heisterbach mit seinem Hof in Uedorf.[2]
  • 1382: Beurkundung eines Landverkaufs in "Odorp".[2]
  • 1445: "Unser wyntmoeln zu Oedorp" gehört dem Kölner Kurfürsten.[2]
  • 16.08.1445: Ablösung von Diensten gegenüber dem Kölner Erzbischof aus dem Hofe zu Uedorf[16]
  • 1449: Uedorf ist, nach Buschdorf, die kleinste Gemeinde im Bonner Land mit nur 6 Häusern.[17] [18]
  • 1451: In einer Urkunde des Kirchenamtes Bonn wird Odorp genannt.[2]
  • 1470: Neben der Uedorfer Mühle werden Weingärten erwähnt.[2]
  • 1659: In Uedorf werden 11 Häuser gezählt.[2]
  • 1659/60: In Hersel, Uedorf, Widdig und Urfeld sind folgende Erb- und Grundpachten zu zahlen: 17 Malter 1 Sümber Korn, 14 1/2 Malter Weizen, 1 Malter Gerste, 19 Malter 3 Sümber Hafer, 16 Fuder 16 Viertel Wein, 24 Quart Öl, 168 1/2 Stück Hühner, 5 Stück Kapauneund 118 Gulden 16 Albus "Pfennigsgeld".[19]
  • 1743: Bitte der Kartäuser an den Kölner Kurfürsten um Erlaubnis zum Landerwerb, da eines ihrer Häuser durch die Fluten unbewohnbar wurde.[2]
  • 1767: Stiftung eines Kreuzes durch Prälat Hermann.[2]
  • 1784: Das Uedorfer Ufer wird vom Rhein weggespült. Ein Wohltäter aus Uedorf errichtet die neue St.-Georgs-Kapelle in Widdig.[2]
  • 15.01.1798 - 1815: In der Franzosenzeit gehört Uedorf zum Département de la Roer.[2] [20]
  • 15.06.1798: Uedorf wird dem Kanton Brühl zugeteilt.[4]
  • 14.05.1800: Uedorf kommt zur Marie Hersel im Kanton Brühl.[4]
  • 28.02.1803: 13 Uedorfer Männer waren bei der Wahl zur Brühler Kantonsversammlung wahlberechtigt.[4]
  • 1804: Beendigung der jahrhundertelangen politischen und territorialen Zugehörigkeit Uedorfs zum Kurfürstentum Köln. Uedorf wird in kirchlicher Hinsicht mit Hersel vereinigt.[2]
  • 1815: Uedorf kommt zu Preußen. Es gehört zur Bürgermeisterei Hersel und zum Landkreis Bonn.[2]
  • 1816: Die Bürgermeisterei Hersel [mit Uedorf] hat 2475 Einwohner.[21]
  • 1817: Das Uedorfer Ufer wird erneut vom Rhein weggespült.[2]
  • 1824: Uedorf wird in bürgerlicher Hinsicht mit Hersel vereinigt.[2]
  • 1825: Die Bürgermeisterei Hersel [mit Uedorf] hat 2867 Einwohner.[22]
  • 1828: Die Bürgermeisterei Hersel [mit Uedorf] hat 3021 Einwohner, davon 1467 männliche und 1557 weibliche Personen. 2890 sind Katholiken und 131 Juden.[23]
  • 1830: Uedorf ist ein Weiler in der Bürgermeisterei Hersel im Landkreis Bonn mit 74 Einwohnern und etwas Weinbau.[24]
  • 04.04.1848: Die Trennung des bisherigen Gemeinde-Verbandes der Ortschaften Hersel und Uedorf und die Wiederherstellung der letztren zu einer selbständigen Gemeinde ist höhern Ortes genehmigt worden.[25] [4]
  • 1850: Uedorf ist eine Gemeinde in der Bürgermeisterei Hersel, Kreis Bonn.[26]
  • 1851: Der Bürgermeister Klein von Hersel errichtet in Uedorf ein Kreuz.[2]
  • 1856: Uedorf ist ein Weiler im Landkreis Bonn (Regierungsbezirk Köln) mit 90 Einwohnern.[27]
  • 1857: Das Uedorfer Ufer wird erneut vom Rhein weggespült.[2]
  • Dez. 1861: Die Bürgermeisterei Hersel [mit Uedorf] hat 4340 Einwohner.[28]
  • 1871: Uedorf hat 60 Einwohner.[2]
  • 1873: Uedorf muss 286 Thlr 6 Sgr 7 Pf an Grundsteuer und 20 Thlr 8 Sgr 9 Pf an Gebäudesteuer zahlen.[29]
  • 1874: Die Bonner Stiftspfarrei erwirbt zahlreiche Liegenschaften in Uedorf.[2]
  • 01.08.1885: Bei der Volkszählung hat Uedorf eine Fläche von 170 ha, davon 135 ha Ackerland und 7 ha Holzungen. Der Ort gehört zur Bürgermeisterei Hersel. Standesamtsbezirk war ebenfalls Hersel. Es gibt 19 Gebäude und 17 Haushaltungen bei 101 katholischen Einwohnern (53 männlich, 48 weiblich).[30]
  • 1890: Die Bürgermeisterei Hersel [mit Uedorf] hat 4613 Einwohner.[31]
  • 1892: In der Feldgemarkung von Uedorf errichtet Johann Klein das "ferne Kreuz".[2]
  • 05.03.1893: Die Uedorfer Mühle wird im Bonner Generalanzeiger zum Kauf oder zur Miete angeboten.[2]
  • um 1900: Aufgabe des Betriebes der Uedorfer Mühle und ENtfernung der Mühleneinrichtung.[2]
  • 1900: Die Bürgermeisterei Hersel [mit Uedorf] hat 4991 Einwohner.[32]
  • 1901: Uedorf wird an die Stromversorgung angeschlossen.[2]
  • 1902: Der Turm der Uedorfer Mühle dient als romantischer Ausscihtsturm.[2]
  • 1905: Baubeginn der Rheinuferbahn[33]
  • Februar 1906: Die Rheinuferbahn wird voll in Betrieb genommen.[34]
  • 1907: Uedorf hat 101 Einwohner und gehört zur Pfarre sowie Schulgemeinde Hersel. Gemeindevorsteher ist Peter Schladen. Feldhüter und Nachtwächter ist Peter Dahl.[35]
[Haushaltsvorstände] Uedorf (1907)[36]
Name, Vorname Beruf oder Stand Haus Nr.Name, Vorname Beruf oder Stand Haus Nr.
Dahl, PeterFeldhüter und Nachtwächter11Kütter, Joh.Fischer und Ackerer 8
Decker, HeinrichLandwirt14Leyendecker, LeonardAckerer 18
Dick, JohannAckerer13LülsdorfWitwe, Ackererin 16
Dick, MatthiasAckerer19Lülsdorf, GottfriedFabrikarbeiter 6
Fleischer, LambertAckerer2Lüsldorf, JohannAckerer 1
Grau, PeterAckerer15Röhrig, Joh.Ackerer und Fischer 9
Heimerzheim, PeterBahnwärter-Sass, JosefWitwe, Ackererin 10
Hermanus, JohannAckerer7Sass, GottfriedAckerer 10
Impekoven, Jos.Milchh. und Ack.12Schladen, PeterRentner und Gemeindevorsteher 4
Impekoven, LeoMilchhändler und Ackerer20Weiler, GottfriedAckerer 3
Kaumanns, JosefAckerer5
  • 1910: Die Bürgermeisterei Hersel [mit Uedorf] hat 6.390 Einwohner.[37]
  • 04.11.1914: Der Reservist Peter Dick aus Uedorf wird leicht verwundet.[38]
  • 10.11.1914: Der Reservist Hilarius Lüsldorf aus Uedorf wird in der Deutschen Verlustenliste als Vermisster gemeldet.[38]
  • 23.12.1914: Der bislang vermisst gemeldete Reservist Hilarius Lülsdorf aus Uedorf ist verwundet.[38]
  • 06.01.1915: Der Reservist Christian Decker aus Uedorf wird leicht verwundet.[38]
  • 29.05.1915: Der Gefreite der Reserve Hilarius Lülsdorf aus Uedorf wird in der Deutschen Verlustenliste als Leichtverwundeter gemeldet.[38]
  • 19.06.1915: Der Gefreite Josef Kütter aus Uedorf wird in der Deutschen Verlustenliste als Schwerverwundeter gemeldet.[38]
  • 27.07.1915: Christian Decker aus Uedorf wird in der Deutschen Verlustenliste als Leichtverwundeter gemeldet.[38]
  • 23.08.1915: Anton Blömeke aus Uedorf wird leicht verwundet.[38]
  • 17.07.1916: Der Unteroffizier Wilhelm Fleischer wird in der Deutschen Verlustenliste als Gefallener gemeldet.[38]
  • 27.09.1916: Der Unteroffizier Heinrich Decker aus Uedorf wird in der Deutschen Verlustenliste als Leichtverwundeter gemeldet.[38]
  • 11.06.1918: Josef Lülsdorf aus Uedorf wird in der Deutschen Verlustenliste als Leichtverwundeter gemeldet.[38]
  • 1928: Uedorf gehört zum Amt Hersel.[2]
  • 1931: Die Landgemeine Uedorf im Amt Hersel hat 139 katholische Einwohner und eine Fläche von 171 ha. Gemeindevorsteher ist Dick. Die Gemeindevertretung hat 6 Sitze. Bestellungspostamt und Eisenbahnstation ist Hersel.[39]
  • 1932: Wesseling und Keldenich scheiden aus dem Amt Hersel aus. Das Restamt Hersel besteht dann nur noch aus den Gemeinden Hersel, Uedorf, Urfeld und Widdig.[40]
  • 1934: Nahe der Autobahn wird ein Unglückskreuz für den ersten Autobahntoten errichtet.[2]
  • 01.Juli 1935: Die Landgemeinden Hersel, Uedorf Urfeld und Widdig werden zur neuen Gemeinde Hersel zusammengeschlossen.[41]
  • 17. Mai 1939: Hersel [mit Uedorf, Widdig und Urfeld] hat 3742 Einwohner.[42]
  • 1939: Uedorf hat 214 Einwohner.[2]
  • 09.06.1942: Der Gefreite Lambert Haas aus Uedorf fällt vor Sewastopol.[43]
  • 1942: Bombenschäden an der Villa des Barons von Diergardt.[44]
  • 02.11.1943: Der Obergrenadier Josef Johann Wirtz aus Uedorf stirbt auf einem Hauptverbandplatz.[45]
  • 1945: Amerikanische Soldaten beschlagnahmen den Turm der Uedorfer Mühle und wandeln ihn in einen Versammlungsort.[2]
  • 1954: Gründung der Löschgruppe.[2]
  • 1963: Bau der ev. Volksschule.[2]
  • 01.01.1963: Gründung der ev. Kirchengemeinde Hersel, die aus den Orten Buschdorf (Bonn), Hersel, Uedorf, Widdig und Sechtem gebildet wurde. Die neue Gemeinde hat im Gründungsjahr 2000 Seelen.[46]
  • 1968: Der Turn- und Gymnastikbund 1968 Uedorf wird gegründet.[2]
  • 1969: Uedorf kommt zur neuen Großgemeinde Bornheim [2]
  • 1981: Bornheim wird Stadt und Uedorf ist der kleinste Stadtteil ebd.[2]
  • 2000: Neugründung der Uedorfer Schule.[2]
  • 2003: Uedorf hat 946 Einwohner.[2]
  • 2004: Bernd Marx wird Ortsvorsteher von Uedorf.[47] Das Caféhäuschen Uedorf wird eröffnet.[48]
  • 2008: Die Uedorfer Löschgruppe wird mit der Herseler Gruppe zusammengelegt.[2]
  • 2008: Der Rhein-Sieg-Kreis verleiht Uedorf den Bronzepreis im Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft".[2]
  • Oktober 2009: An historischer Stelle an der Ecke Rheinuferweg/Bornheimer Straße wird das ursprünglich vom Herseler Bürgermeister Klein in Uedorf errichtete Wegkreuz wiedererrichtet.[2]
  • 2009/10: Die Verbundschule wird im Rahmen eines Pilotprojekts das einzige "Kompetenzzentrum für sonderpädagogische Förderung".[2]
  • 2010: Uedorf bekommt ein Wappen: Hauptmotiv ist der Uedorfer Windmühlenturm, darunter der Rhein und im Kopfbereich das Kreuz des Kurfüsrtentums Köln.[2]
  • 2011: Der Rhein-Sieg-Kreis verleiht Uedorf den Bronzepreis im Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft".[2]
  • 30. März 2012: Gründung des Ortsauschusses Uedorf[49] Bernd Marx wird Vorsitzender des Ortsausschusses.[50]
  • 2014: Der Rhein-Sieg-Kreis verleiht Uedorf den Silberpreis im Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft". Außerdem erhielt man einen Sonderpresis "Visitenkarte des Ortes".[2]
  • 2017: Der Rhein-Sieg-Kreis verleiht Uedorf den Silberpreis im Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft".[2]
  • 2018: Uedorf hat 915 Einwohner.[2]

Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Historische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

  • Ortsfestausschuss Uedorf. Festschrift 875 Jahre Uedorf am Rhein 1143 - 2018 (2018).

Archive und Bibliotheken

Archive

Historisches Archiv der Stadt Siegburg

  • Schöffenprotokolle der Stadt Siegburg 1415-1662, Sign. A II/22, Bl. 5v, 1593. Bearbeiter/Edition W. Günter Henseler, Kierspe.
  • 1593. Anwaldt Johan, halffmans zu Udorff, gegen widtwen Daniels zur Clocken sagt, er hab die gegentheilinne hieher durch den gerichtsbotten citieren lassen, bit desselben relation und vor ursach ubergibt eine durch der gegen theilinne haußwirdt seligen underschriebene handtschrifft, uff 25 Thaler und ein Ort sprechent, und bit zu erkennen, das beclagtinne ime, clegern, dieselbe neben entrichtung kosten, schaden und interesse zu erstatten und zu betzalen schuldig sei.


Bibliotheken

Internetlinks

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung UEDORFJO30MS
Name
  • Uedorf (deu)
Typ
  • Landgemeinde (1900) Quelle
  • Ortsteil (1969)
Einwohner
Postleitzahl
  • W5301 (- 1993-06-30)
  • 53332 (1993-07-01 -)
Webseite
Karte
   

TK25: 5208

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Hersel (1907) ( Mairie Bürgermeisterei ) Quelle

Hersel ( Kirchengemeinde ) Quelle

Bornheim (1969 -) ( Gemeinde Stadt )

Bonn (1816 - 1969) ( Landkreis ) Quelle


Fußnoten

  1. Chronik der Stadt Bonn, Chronik-Verlag, Dortmund 1988, S. 28
  2. 2,00 2,01 2,02 2,03 2,04 2,05 2,06 2,07 2,08 2,09 2,10 2,11 2,12 2,13 2,14 2,15 2,16 2,17 2,18 2,19 2,20 2,21 2,22 2,23 2,24 2,25 2,26 2,27 2,28 2,29 2,30 2,31 2,32 2,33 2,34 2,35 2,36 2,37 2,38 2,39 2,40 2,41 2,42 2,43 2,44 2,45 2,46 2,47 2,48 2,49 2,50 2,51 2,52 2,53 2,54 2,55 2,56 Ortsfestausschuss Uedorf. Festschrift 875 Jahre Uedorf am Rhein 1143 - 2018 (2018).
  3. R. W. Breuer. Hersel am Rhein, Band I, S. 347
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 R. W. Breuer. Hersel am Rhein, Band I.
  5. Restorff, F. v. Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz, Berlin, 1830, S. 265
  6. Amtsblatt des Regierungsbezirkes Köln 1848, S. 93
  7. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, XII: Provinz Rheinland, Berlin, 1888, S. 137-138
  8. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 190
  9. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. XII. Provinz Rheinland. Berlin 1888, S. 136-137
  10. http://www.ev-kirche-hersel.de/geschichte-139.php
  11. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. XII. Provinz Rheinland. Berlin 1888, S. 136-137
  12. Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, inbesondere die Alte Erzdiözese Köln, Band 203, 2000, S. 47
  13. Chronik der Stadt Bonn, Chronik-Verlag, Dortmund 1988, S. 28
  14. R. W. Breuer. Hersel am Rhein, Band I.,Köllen, Bonn-Buschdorf, S. 249
  15. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 120
  16. Brunsch S. H. Das Zisterzienserkloster Heisterbach von seiner Gründung bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts. 1998, S. 420
  17. Grünkorn F, Haffke J,Becker F, Dietrich M. Bonns Nordwesten: Stationen der Entwicklung von Auerberg, Buschdorf, Graurheindorf und Tannenbusch. Bonn, 1988, S. 57
  18. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 97
  19. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 127
  20. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 135
  21. Restorff, F. v. Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz, Berlin, 1830, S. 264
  22. Restorff, F. v. Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz, Berlin, 1830, S. 264
  23. Restorff, F. v. Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz, Berlin, 1830, S. 264
  24. Restorff, F. v. Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz, Berlin, 1830, S. 265
  25. Amtsblatt des Regierungsbezirkes Köln 1848, S. 93
  26. Amtsblatt des Regierungsbezirkes Köln, 1850, S. 11
  27. Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staates, Berlin 1856, S. 638
  28. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 160
  29. Amtsblatt des Regierungsbezirks Köln 1873, S. 22
  30. Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. XII. Provinz Rheinland. Berlin 1888, S. 136-137
  31. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 169
  32. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 169
  33. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 172
  34. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 172
  35. Adressbuch Landkreis Bonn 1907
  36. Adressbuch Landkreis Bonn 1907
  37. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 177
  38. 38,00 38,01 38,02 38,03 38,04 38,05 38,06 38,07 38,08 38,09 38,10 Deutsche Verlustenliste I. Weltkrieg
  39. http://wiki-de.genealogy.net/Amt_Hersel
  40. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 184-185
  41. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 190
  42. Heimatbuch des Landkreises Bonn. Band I, 1958, S. 195
  43. http://www.volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=0d26043bf7e89c05c2c4c4d7fd5956e4&cHash=15ce0f12b75adcddc4c996bb8bada2d8
  44. https://www.rundschau-online.de/caf%C3%A9haeuschen-uedorf-bauernhof-fuer-generationen-10978098
  45. http://www.volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=20f9b7ac89baddc8f4b4769e98594e86&cHash=3e7b81ea85d6e207d5459f76c244fb3b
  46. http://www.ev-kirche-hersel.de/geschichte-139.php
  47. http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/vorgebirge-voreifel/bornheim/Rheinufer-als-gro%C3%9Fe-Zukunftsaufgabe-article1424132.html
  48. https://www.rundschau-online.de/caf%C3%A9haeuschen-uedorf-bauernhof-fuer-generationen-10978098
  49. http://www.uedorf.de/download/OA_Protokoll_Gruendung.pdf
  50. http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/vorgebirge-voreifel/bornheim/Rheinufer-als-gro%C3%9Fe-Zukunftsaufgabe-article1424132.html
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