Tannenwalde (Königsberg)

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Hierarchie

Regional > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Königsberg > Landkreis Fischhausen > Tannenwalde (Königsberg)


Hierarchie

Regional > Deutsches Reich > Ostpreußen > Regierungsbezirk Königsberg > Stadtkreis Königsberg > Tannenwalde (Königsberg)

Königsberg in Preußen, Schroetter-Karte 1802
Provinz Ostpreußen 1910

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Tannenwalde war ein außerhalb Königsberg gelegenes Dorf.

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

Der Ort Tannenwalde wurde 1807 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1878 wurde es eigenständige Gemeinde im Landkreis Fischhausen. Mit der Eröffnung der Samlandbahn im Jahr 1900 erhielt Tannenwalde Bahnanschluss. Im Jahre 1919, als der Ort bereits 432 Einwohner zählte, wurde mit dem Bau der Siedlung Tannenwalde nordöstlich der bisherigen Bebauung begonnen.

1935 wurde der Militärflugplatz erbaut; die Einwohnerzahl hatte sich bis 1938 auf 2669 erhöht. Im Jahre 1939 wurde die Gemeinde Tannenwalde aus dem Landkreis Samland in den Stadtkreis Königsberg (Pr.) eingegliedert.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

In der Digitalen Bibliothek

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Weblinks

Offizielle Webseiten

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Zufallsfunde

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung TANLDEKO04FS
Name
  • Tannenwalde Quelle Wohnplatz 5.251 (deu)
  • Чкаловск (1946 -) Quelle S. 59 - ab Jahr geschätzt (rus)
Typ
  • Gut (- 1945) Quelle
  • Wohnplatz (1945 -)
Postleitzahl
  • RUS-236019 (1993)
w-Nummer
  • 50111
Karte
   

TK25: 1288

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Wargen (1907) ( Kirchspiel ) Quelle

Tannenwalde (1919-09-17 - 1939-03-31) ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle

Tannenwalde (- 1919-09-16) ( Gutsbezirk ) Quelle Quelle

Königsberg i. Pr., Königsberg (Pr.), Königsberg (Pr) (1939-04-01 - 1945) ( Stadtkreis ) Quelle

Tzentralnyj Rayon, Центральный район (1993) ( Rayon ) Quelle

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