Laukischken

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Wappen der Kreisstadt Labiau

L a u k i s c h k e n

Kirchdorf im Tal der Mauer
Kreis Labiau, O s t p r e u ß e n
________________________________________________________________

Ortsdurchfahrt Laukischken, Kreis Labiau


Hierarchie


Inhaltsverzeichnis

Einfahrt von Norden nach Laukischken [1]


Einleitung

Die Dorfstraße in Laukischken

Laukischken (russisch Saranskoje / Саранское, litauisch Laukiška) ist eine Siedlung mit etwa 1.100 Einwohnern (2011) im Bezirk Labiau (Polessk) der russischen Oblast Kaliningrad. Sie liegt an der Mauer östlich der Bezirksstadt Labiau an der Regionalstraße R 514 unweit deren Kreuzung mit der Fernstraße A 190. Der Ort ist Namensgeber der Landgemeinde Saranskoje selskоje posselenije, deren Sitz sich aber in Groß Baum (Sosnowka) befindet.

Allgemeine Informationen

Im Ortsnamen Laukischken steckt das prußische Wort laũkas = „Feld“.
Die Dörfer Laukischken, Krakau und Alt Gertlauken sind durch ein Buch von Marianne Peyinghaus bekannt geworden. In “Stille Tage in Gertlauken” [2] schildert die Junglehrerin aus Köln in Briefen an die Eltern ihre Arbeit an der Dorfschule in
Alt Gertlauken. Der Reiz ihrer Briefe, die sie ab 1941 nach Köln schickt, liegt darin, daß sie Alltägliches berichten, von den kleinen Sorgen und Freuden mit den Schulkindern, die der Lehrerin zum 22. Geburtstag 166 Eier schenken, von den Dorffesten, den Radfahrten auf verschlammten Wegen, Spaziergängen im Wald und den Reisen nach Königsberg.

Das von Gertlauken zehn Kilometer entfernte Laukischken wird im Buch oft erwähnt, weil sich nördlich vom Dorf der Haltepunkt Mauern befand. Von hier aus hat die junge Frau Ausflüge in die Umgebung unternommen.

Politische Einteilung

Volksschule in Laukischken © www.bildarchiv-ostpreussen.de [3]

Amtsbezirk Laukischken

Das Gasthaus Hammer in Laukischken
Diverse Ansichten vom Kirchdorf Laukischken

Am 09.0 4.1874 Bildung des Amtsbezirks Laukischken Nr. 16 aus den Landgemeinden:

Gemeinden des Amtsbezirks Laukischken
Alter Name Name nach 1938 Alter Name Name nach 1938
Bartußen Bartelshöfen Gut Groß Mühlwalde -
Kelladden Waldwinkel (Ostpr.) Gut Groß Wanneggen -
Laukischken - Gut Klein Wanneggen -
Permauern Mauern (Ostpr.) Gut Meyerhof -
Szerßantinnen Scherschantinnen Gut Paddeim -
Gut Adlig Laukischken - Gut Schelecken Gut Schlicken [4]

(12 Gemeinden / Gutsbezirke). Er wird zunächst verwaltet vom Amtsvorsteher in Schellecken.

Landgemeinde Laukischken (Saranskoje) heute

Die ehem. Pfarrkirche in Laukischken (Foto 2008)

Seit der Verwaltungsreform in der Oblast Kaliningrad 2008/2009 ist Saranskoje namensgebender Ort
der Landgemeinde Saranskoje selskоjе posselenije mit 17 Siedlungen.
Der Verwaltungssitz dieser Gemeinde befindet sich in Sosnowka (Groß Baum).

russischer Name Einwohner
(2011) [5]
deutscher Name
Берëзовка (Berjosowka) 102 Burgsdorf
Богатово (Bogatowo) 138 Szargillen
1936–38 Schargillen
1938–45 Eichenrode
Григорьевка (Grigorjewka) 19 Groß Balzerischken
1938–45 Balzershof
Ельниково (Jelnikowo) 79 I. Leiszen
1936–38 Leischen
1938–45 Hirschdorf
II. Alt Kirschnabeck
1938–45 Kirschbeck
III. Neu Kirschnabeck
1938–45 Kleinhirschdorf
Заповедники (Sapowedniki) 25 Luknojen
1938–45 Neuenrode
Изобильное (Isobilnoje) 150 Dedawe
1938–45 Deimehöh
Ильичёво (Iljitschowo) 290 Kelladden
1938–45 Waldwinkel
Красный Бор (Krasny Bor) 165 Krakau und
Peremtienen
Ломоносовка (Lomonosowka) 173 Permauern
1938–45 Mauern
und
Gut Meyerhof
Марксово (Marxowo) 73 Steindorf
Междулесье (Meschdulessje) 50 Kukers
Новая Деревня (Nowaja Derewnja) 543 Alt Gertlauken
Петино (Petino) 92 Perdollen und
Bartuszen
1936–38 Bartuschen
1938–45 Bartelshöfen
Саранское (Saranskoje) 1089 Laukischken
Сосновка (Sosnowka) 888 Groß Baum
Февральское (Fewralskoje) 469 I. Groß Kirschnakeim
1938–45 Kirschkeim
II. Klein Kirschnakeim
1938–45 Kleinschanzkrug
III. Kallweningken
1938–45 Neuschanzkrug
Шолохово (Scholochowo) 113 Schelecken
1938–45 Schlicken [6]


Kirchliche Einteilung / Zugehörigkeit

Die ev. Pfarrkirche von Laukischken (vor 1914)

Evangelische Kirche

Eine erste Kirche in der Gemarkung Laukischken dürfte bewußt auf dem uralten prußischen Friedhof gegründet worden sein, der in einer Urkunde vom 30.09.1318 erwähnt wurde . Von ihr zeugte bis 1945 ein Weihwasserstein im Pfarrgarten von Laukischken.

Die Pfarrkirche von 1809 – 1812, Nachfolgebau eines Gebäudes von 1607, wurde 1914 schwer beschädigt, 1920 - 1924 wieder aufgebaut. Sie kam offenbar gut über den Krieg, war bis 1996 relativ unversehrt und wurde als Kulturhaus („Dom Kulturi“) und Diskothek genutzt. Anläßlich einer Dachreparatur trug man den Turm ab und mauerte die meisten Fenster zu. Das Pfarrhaus, in dem Ännchen von Tharau gelebt hatte, wurde abgerissen. Im neuen Pastorat ist die Administration untergebracht.
Heutiger Zustand

Katholische Kirche

Laukischken gehörte zur katholischen Kirchengemeinde Labiau.
Die Heilige Messe wurde in Labiau in einer Kapelle in der Friedrichstraße gefeiert.

Kirchenbücher

siehe: Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Labiau

Geschichte

Ludwig Meyländer und Ehefrau Hanna [7]
  • Video bei YouTube [1]
  • Ersterwähnung 1258
  • 1757 Die Russen fallen im Sommer (im Siebenjährigen Krieg) unter Graf Fermor und Feldmarschall Graf Apraxin in Ostpreußen ein. Zarin Elisabeth I. erklärt durch Patent vom 31. Dezember 1757 Ostpreußen als russisches Eigentum.
  • 1758, Jan. Eine russische Armee unter Graf Fermor besetzt kampflos das ungeschützte Ostpreußen.
  • 1762 Nach dem Tod der Zarin Elisabeth (5.1.1762) kommt es unter ihrem Nachfolger, Zar Peter III., zum Frieden mit Preußen (5.5.1762 Vertrag von St. Petersburg). Russland gibt ohne Entschädigung die besetzten bzw. bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Die Russen ziehen ab, Laukischken wird wieder preußisch.
  • 1874, am 9. April Bildung des Amtsbezirks Laukischken.
  • 1938, am 3. Juni erhalten fünf Dörfer des Amtsbezirks Laukischken neue, "eingedeutschte" Namen. Laukischken selbst ist nicht betroffen.
  • 1940, am 4. August fand man den Gutsbesitzer von Bieberstein (eigentlich Ludwig Meyländer) erhängt in seiner Zelle im Zuchthaus Wartenburg, Kreis Allenstein.
  • 1945, Frühjahr, Laukischken wird von der Roten Armee besetzt.


Schloß Bieberstein

Das Schloß Bieberstein in Laukischken

Aus Anlaß der Hochzeit von Ludwig Meyländer (genannt Rogalla von Bieberstein) war 1913 das alte Herrenhaus in Laukischken abgerissen und auf den Grundmauern das neue moderne Schloß mit seinen 20 Gästezimmern errichtet worden.

Zu dem Rittergut gehörten 1913, damals war noch Richard Wolle sein Verwalter, wie auch 1932 das Gut Laukischken (640 ha), Papsten (39 ha) und das Gut Gr. Schmerberg (342 ha), was zusammen 1.021 ha sind. Davon waren 531 ha Acker, 204 Wiesen, 32 Weiden, 112 Holzungen und 43 Umland. Die Tierzucht 1913: 135 Pferde (alle fuchsfarben), 382 Rindviecher (Rasse Rotbund, davon 189 Kühe), 72 Schafe, 162 Schweine. Die Kuhherde war dem Herdbuch angeschlossen. Die Milch der Kühe wurde in der gutseigenen Molkerei in Laukischken zu Butter verarbeitet. Bei den Hühnern war auf die 1901 in Deutschland aus den USA eingeführten rotbraunen Rhodeländer erfolgreich umgestellt worden.

Der Gutsherr Bieberstein wurde nach der Machtergreifung zu einem entschiedenen Gegner der Nationalsozialisten. Schon für 1936 ist belegt, dass er sich weigerte, sich in die Umzüge zum 1. Mai einzuordnen und den neuen Symbolen des Reichs den gewünschten Platz einzuräumen. Bieberstein verstarb am 4. August 1940 (durch Erhängen auf Befehl der NS-Regierung) im Zuchthaus Wartenburg, Landkreis Allenstein.

Heutige Situation

Ein Gehöft in Laukischken (Foto 2011)

Heute wird Stranskoe (Laukischken) als recht lebendig geschildert. In der einstigen Molkerei stellt man seit längerer Zeit Fleischwaren her. Das Ortsbild ist allerdings stark verändert. Das schöne alte Dorf scheint sich aufgelöst zu haben. Verstreut ein paar Häuser, wo einmal der Markt mit drei Gastwirtschaften, Ausspann, Geschäften und gediegenen Bauernhäusern gewesen war.

Nur der Kundige entdeckt in einem unauffälligen Bau am Straßenrand den Rest der Kirche. Mit dem schlanken Turm und der legendären Vergangenheit war sie eine Zierde des Ortes. Jetzt fehlt der Turm und das Gotteshaus ist zu einer Discothek mit Veranstaltungsraum geworden. Das Pfarrhaus, in dem Ännchen von Tharau gelebt hatte, wurde abgerissen. Im neuen Pastorat ist die Administration untergebracht. Von dem Friedhof, auf dem noch der Grabstein von Johann Partatius, dem ersten Ehegatten des Ännchen von Tharau erhalten geblieben war, ist nichts mehr zu sehen.

Im ehemaligen Gutshaus der Familie Rogalla von Bieberstein, von dem noch die Diele erwähnenswert ist, ist heute die Mittelschule des Ortes untergebracht. Auf der Rückseite wurde ein neuer Schultrakt mit modernen Klassenräumen angebaut. Im Jahr 2011 hat es sichtbare Renovierungen gegeben, wobei die Deckenbemalung vermutlich ein Werk aus russischer Zeit ist. Die alte Schmiede und Schlosserei wird dagegen nicht mehr bewohnt und verfällt. Die frühere „Kleine Schule“, ein roter Backsteinbau, dient heute als Wohnhaus. Ansonsten gibt es noch einige Altbauten. Die 1927 gebaute „Neue Schule“ existiert noch und wird heute als Wohnhaus genutzt. Auf dem litauischen Friedhof ist eine prußische Wehranlage zu erkennen. Ein trauriger Abschiedsgruß am Ortsende: die Mühle ist zerborsten. [8]

Bibliografie

Persönlichkeiten

  • 1641-1876 Wohnort von Anna Neander (Ännchen von Tharau), OO I. Johannes Partatius, Pfarrer, + 1646, OO II. Christoph Grube, Pfarrer, + 1652?, OO III. Johann Albrecht Beilstein, Pfarrer.
  • Auszug aus: Hans-Wolfgang Quassowski, Die von den Russen 1758-1762 in Ost- und Westpreußen angestellten Beamten. In: Familiengeschichtliche Blätter, 20. Jg., Heft 4 1922. (Daten nach dem russischen und gregorianischen Kalender).
  • Michalowski, Johann, Student, zum Amtmann in Laukischken 13./24.4.1761 [aus Tilsit].

Literatur

Bahnhof in Mauern

Brief von M. Peyinghaus
"Gertlauken, den 1. November 1941
Liebste Eltern!
Angelangt! Am ersten Wirkungsziel angelangt! Wie mag das enden? Doch ich will der Reihe nach erzählen. (...)

Mein Zug am nächsten Morgen ging um 7.31 Uhr. Drei Stationen mußte ich noch von Labiau aus fahren: Deimetal, Schelecken,
dann hielt der Zug in Mauern.
Stellt Euch unser Straßenbahnwartehäuschen auf dem Heumarkt vor, dann habt ihr den Bahnhof von Mauern. Zehn Meter entfernt führt eine schnurgerade Straße vorbei, die sich nach achtzig Metern im Wald verliert. Drei kleine Bauernhäuser am Rand der Straße, weit und breit nur Felder, ringsum Wald; er stößt am Horizont mit dem Himmel zusammen, einem weiten, unendlich hohen Himmel, an dem die Wolken jagen.

Ich sah den Zug abfahren und stand mit meinen drei Koffern und der Tasche allein da und fühlte mich sehr verloren. Es war kein Mensch da, nur ein Bauer schickte sich gerade an, seinen Pferdewagen zu besteigen. Bevor er entschwinden konnte, stürzte ich mich auf ihn und fragte nach Gertlauken, Ja, er müsse nach Krakau, da solle ich nur aufsteigen, das läge auf halbem Wege, da könne ich ein Stück mitfahren. Der Bauer lud mein Gepäck auf, schlug eine warme Decke über meine Knie und hängte mir einen schafpelzgefütterten Mantel um - der Wind pfiff nämlich ganz schön.

Bald kreuzten wir die geteerte Landstraße von Königsberg nach Tilsit und kamen durch ein größeres Dorf mit Namen Laukischken, wo ich rechts das Dach eines Schlosses sah, vormals ein Jagdschloß des Großen Kurfürsten, der gern zur Auerhahnjagd hierher kam. Hinter Laukischken Felder, ein kleines Stückchen Wald und wieder Felder, weite Sicht, ein paar Biegungen, endlich ein neues Dorf - Krakau!
Buckliges Pflaster, mit Schilf gedeckte, weißgetünchte Häuser, die sich an die dunkle Erde schmiegen.

Der Bauer hatte inzwischen rausbekommen, daß ich das neue “Lehrfräulein” von Gertlauken war und fuhr mich auch noch die letzten fünf Kilometer bis zur Schule. Was er mir unterwegs erzählte, sah ich dann: Im Juni hatte in Gertlauken ein großer Brand fünfzehn Häuser eingeäschert. Die Ruinen stehen noch, es sieht trostlos aus. Der Brand war um Pfingsten durch einen Kohlenmeiler entstanden und hatte ganz seltsam gewütet. Hier und da stand mitten zwischen den Brandruinen ein heiles Haus, das er einfach übersprungen hatte. Die Leute sind fleißig beim Wiederaufbau, hausen in ihren Ställen oder bei Nachbarn.

Gertlauken liegt ungefähr in der Mitte zwischen Königsberg und Tilsit, von beiden Städten etwa sechzig Kilometer entfernt. Zwanzig Kilometer südlich liegt Wehlau, zwanzig Kilometer nordwestlich Labiau. In Friedenszeiten fuhr von Gertlauken täglich ein Omnibus nach Wehlau, doch jetzt im Krieg ist man auf sein Fahrrad angewiesen, denn die nächste Eisenbahnstation ist Mauern, zehn Kilometer weit weg.” [9]

Landstraße nach Laukischken
Brücke über die Mauer bei Laukischken, Kreis Labiau, Ostpreußen

Karten

Umgebungskarte von Laukischken [10]



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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung LAUKENKO04OT
Name
  • Laukischken Quelle Wohnplatz 18.71 (deu)
  • Ляукишкен (1945) Quelle (rus)
  • Саранское (1946 -) Quelle S. 37 - ab Jahr geschätzt (rus)
Typ
  • Wohnplatz
Postleitzahl
  • RUS-238640 (1993)
w-Nummer
  • 50136
externe Kennung
  • nima:-2996524
Karte
   

TK25: 1193

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Laukischken (- 1945) ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle

Saranskij Dorfsowjet, Саранский сельский Совет (1993) ( Dorfrat ) Quelle

Insterburg, Insterburg (St. Bruno) (1907) ( Pfarrei ) Quelle S. 132/133

Laukischken (1907) ( Kirchspiel ) Quelle S. 132/133

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Laukischken Kirche object_164072


Quellen

  1. Vom ehem. Haltepunkt Mauern kommend: Geradeaus geht es nach Poppendorf (Зорино, 23 km),
    links geht es nach Kreuzingen (Большаково, 30 km), rechts geht es nach Labiau (Полесск, 10 km), und Königsberg (Калининград, 56 km).
  2. Marianne Peyinghaus: Stille Tage in Gertlauken, Goldmann, Berlin 1985, ISBN 3-442-12830-7
  3. Bildarchiv Ostpreußen, www.bildarchiv-ostpreussen.de
  4. Angaben übernommen von territorial.de
  5. Rechenschaftsbericht auf http://polessk.gov39.ru
  6. Angaben übernommen von Saranskoje
  7. Foto um 1930
  8. Text übernommen von Helmut Peitsch, Reiseführer Nord-Ostpreussen, Rautenberg, Leer 1994, ISBN 3-7921-0509-8, aktualisiert von B. Waldmann
  9. Marianne Peyinghaus, Stille Jahre in Gertlauken, Goldmann, Berlin 1985, ISBN 3-442-12830-7
  10. Ausschnitt aus dem Messtischblatt Laukischken, Stand 1939


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