Schnittlingen

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Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Stuttgart > Landkreis Göppingen > Böhmenkirch > Schnittlingen

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Schnittlingen ist ein Ortsteil von Böhmenkirch und liegt am Rande des Albuch etwa 16 km ostwärts von Göppingen.

Einwohner: 490 (2008).

Politische Einteilung

Zu Schnittlingen gehör(t)en folgende Wohnplätze:

  • Berg (Häuser)
  • Ziegelhütte (Häuser)

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Die evangelischen Einwohner waren/sind nach Stötten gepfarrt.

Katholische Kirchen

Die katholischen Einwohner waren/sind nach Treffelhausen gepfarrt.

Geschichte

Schnittlingen wurde 1293 als Snutelingen erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte zur rechbergischen Herrschaft Weißenstein, kam 1806 an Bayern und 1810 an Württemberg. Von 1810 bis 1938 zählte der Ort zum Oberamt Geislingen und danach zum Landkreis Göppingen. 1973 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde nach Böhmenkirch eingemeindet.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchenbücher

Siehe Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher (E-Book) Mitmachen

Evangelische Kirchengemeinde Stötten
  • Taufbücher ab 1559
  • Ehebücher ab 1559
  • Totenbücher ab 1590

Die württembergischen, evangelischen Kirchenbücher können als Mikrofilm im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart, sowie für viele Kirchspiele auch als Digitalisat bei Archion eingesehen werden. Die Einspielung der Digitalisate soll bis Ende 2016 abgeschlossen sein (Pressemeldung)..

Katholische Kirchengemeinde Treffelhausen
  • Taufbücher ab 1672
  • Ehebücher ab 1645
  • Totenbücher ab 1645

Für Schnittlingen sind auch Einträge in Weißenstein zu finden.

Adressbücher

Bibliografie

  • Literatursuche nach Schnittlingen in der Landesbibliographie Baden-Württemberg online

Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

  • Festschrift zur 700-Jahrfeier von Schnittlingen, Gemeinde Böhmenkirch : Böhmenkirch, Schnittlingen, Treffelhausen, Steinenkirch / Böhmenkirch-Schnittlingen. - Schnittlingen, 1993

Verwendete Literatur

  • Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Stuttgart, 1976

Verschiedenes

nach dem Ort: Schnittlingen

Weblinks

Offizielle Webseiten

Historische Webseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden. Bitte beim Erfassen der Seite mit den Zufallsfunden ggf. gleich die richtigen Kategorien zuordnen.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschließlich an den entsprechenden Forscher zu richten.

Forscherkontakte in FOKO

Die Datenbank FOKO sammelt und ermöglicht Forscherkontakte. Dort eingetragene Forscher mit genealogischen Interessen in Schnittlingen findet man über die Suche

(Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen den angebotenen Suchmöglichkeiten bitte hier weiterlesen).

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SCHGENJN48WQ
Name
  • Schnittlingen (deu)
Typ
  • Dorf (- 1818)
  • Gemeinde (1818 - 1973)
  • Ortsteil (1973 -)
Postleitzahl
  • W7341 (- 1993-06-30)
  • 89558 (1993-07-01 -)
Karte
   

TK25: 7325

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Geislingen (1810 - 1938) ( Oberamt Kreis )

Böhmenkirch (1973 -) ( Gemeinde )

Göppingen (1938 - 1973) ( Landkreis )

Baiern, Churpfalz-Baiern, Kurpfalz-Bayern, Pfalz-Baiern, Bayern, Bavaria (1806 - 1810) ( Herzogtum Königreich Freistaat )

Herrschaft Weißenstein (- 1806) ( Herrschaft )

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