Dege (Familienname)

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Inhaltsverzeichnis

Herkunft und Bedeutung

Frühe Namensvorkommen

Varianten des Namens

  • Dege
  • Deege
  • Degee

Geographische Verteilung

  • Hildesheim
  • Duderstadt
  • Bremen
  • Marsberg
  • Iserlohn

Die geographische Verteilung der Namen wurde mit dem Programm Geogen ermittelt:

Relative Namenverteilung des Familiennamens Dege

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Träger des Namens Dege im Landkreis Goslar, nämlich 103 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus der kreisfreien Stadt München, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.

Relative Namenverteilung des Familiennamens Dege

Quelle:Geogen



Absolute Namensverteilung Dege

Absolute Namenverteilung des Familiennamens Dege

Die meisten Träger des Namens Dege findet man in der kreisfreien Stadt Dortmund, nämlich genau 20 Telefonanschlüsse. Etwas länger suchen muss man dagegen in der kreisfreie Stadt Bielefeld, hier wohnen die wenigsten: gerade einmal einer. (Beachten Sie, dass Metropolen diese Lokalisierung verfälschen können)

Quelle:Geogen

Statistische Darstellung nach Bundesländer

Familienname Dege - Statistik sortiert nach Bundesländer

Hier wird dargestellt, wie die Einträge über Bundesländer verteilt sind. Über die Diagrammdarstellung könnte man auch Häufungen ermitteln. Die unterschiedliche Größe der Bundesländer wird bei dieser Darstellung nicht berücksichtigt.

Quelle:Geogen

Geographische Verteilung

Relativ Absolut
relative Namensverteilung
Dege (im Jahr 2002 insgesamt 236 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 10 Vorkommen pro Mio,
bis 25 Vorkommen pro Mio,
bis 50 Vorkommen pro Mio,
bis 75 Vorkommen pro Mio,
bis 100 Vorkommen pro Mio,
mehr als 100 Vorkommen pro Mio
absolute Namensverteilung
Dege (im Jahr 2002 insgesamt 236 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 1 Vorkommen,
bis 5 Vorkommen,
bis 10 Vorkommen,
bis 15 Vorkommen,
bis 20 Vorkommen,
mehr als 20 Vorkommen

Bekannte Namensträger

Sonstige Personen

Geographische Bezeichnungen

Umgangssprachliche Bezeichnungen

Literaturhinweise

FOKO

In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Dege:

  1. Dege, 1918 und später in Lautenthal, Niedersachsen
  2. Dege, römisch-katholisch, zwischen 1950 und 1950 in Hildesheim, Niedersachsen
  3. Dege, evangelisch, 1829 und später in Bornum=Börßum, Niedersachsen
  4. Dege, zwischen 1817 und 1892 in Lochtum, Niedersachsen
  5. Dege, zwischen 1790 und 1818 in Bettingerode, Niedersachsen
  6. Dege, 1912 und später in Braunschweig, Niedersachsen
  7. Dege, zwischen 1611 und 1685 in Bühne, Sachsen-Anhalt
  8. Dege, 1705 und später in Schladen, Niedersachsen
  9. Dege, zwischen 1892 und 1912 in Westerode, Niedersachsen
  10. Dege, 1660 und später in Zorge, Niedersachsen
  11. Dege, evangelisch, 1782 und später in Zirndorf, Mittelfranken
  12. Dege, evangelisch, 1851 und später in Bremen, Bremen
  13. Dege, römisch-katholisch, 1870 und später in Lethmathe = Iserlohn-Let, Nordrhein-Westfalen
  14. Dege, evangelisch, zwischen 1782 und 1930 in Harlingerode = Bad Harzb, Niedersachsen
  15. Dege, zwischen 1918 und 1987 in Hildesheim, Niedersachsen
  16. Dege, römisch-katholisch, zwischen 1870 und 1895 in Oestrich = Iserlohn, Nordrhein-Westfalen
  17. Dege, römisch-katholisch, zwischen 1890 und 1906 in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
  18. Dege, römisch-katholisch, 1907 und später in Mexico-Stadt, Nordamerik,
  19. Dege, evangelisch, zwischen 1877 und 1951 in Bremen, Bremen
  20. Dege, evangelisch, zwischen 1820 und 1846 in Bassum, Niedersachsen

Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net


Weblinks

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