Dawillen

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Disambiguation notice Dawillen ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Dawillen (Begriffserklärung).
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Hierarchie

Regional > Litauen > Dawillen
Regional > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Dawillen

Kirchgang in Dawillen (vor 1914)


Inhaltsverzeichnis


Einleitung

Ansichtskarte von Dawillen

Dawillen, Kreis Memel, Ostpreußen


Name

Andere Namen und Schreibweisen

Namensdeutung

Der Name Dawillen sagt, dass jemand eine Landzuteilung oder Belehnung wünscht.

  • nehrungskurisch „davin“ = Geschenk, Gabe
Ansichtskarte von Dawillen
  • „davenat“ =schenken, spenden
  • lettisch „deva“ = Gabe, Ration, das tägliche Futter für die Pferde
  • „davana“ = Geschenk, Geschenk
  • „davinat“ = schenken, belohnen, widmen
  • litauisch „dovis“ = Schenkung, Gabe, Spende, Portion, Ration, Dosis
  • prußisch „dawuns, dat, datun“ = geben

+ "willit" = wünschen, fordern, beantragen


Allgemeine Information

  • Kirchdorf und Kleinbahnstation, 16 km südöstlich von Memel, mit einem Gut, einem Schießstand sowie einer Kalksandstein-Fabrik, 1939: 471 Einwohner[5]
  • Hier fließt die Leszuppe.


Politische Einteilung

1785 Melirtes Dorf, 1916 Landgemeinde[6]

  • Bem.: Zu Dawillen gehören 2 Güter:[7]
  • 1) Goswin von Holtey, jetzt Hohorst
  • 2) Hauptmann Max Krause

1939 ist Dawillen eine Gemeinde mit den Gütern Dawillen und Grambowischken und den Dörfern Dawillen, Kuhlen, Matz Nauda Baltrum, Rußlen und Schugsta Stenzel.[8]


Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Kirche Dawillen vor 1944

Evangelische Kirche

Dawillen ist seit 1854 Kirchspiel. Die Kirche ist aber erst am 18.09.1862 geweiht worden. Vor der Gründung des Kirchspieles Dawillen gehörten die Ortschaften teils zur Parochie Memel Land, teils zur Parochie Prökuls.

Zugehörige Ortschaften

Zum Kirchspiel Dawillen gehörten 1912[9] folgende Ortschaften:

Baiten, Dargwill Szodeiken, Dawillen, Galten, Gedminnen, Gelszinnen, Grabsten, Grambowischken, Grikschen, Gumbinnischken, Hennig Hans, Ilgejahnen, Januschen Görge, Jurgen, Kalwen, Kepal Klaus, Kerndorf, Kettwergen, Kischken Görge, Kissinnen, Klein Jacken, Kojellen, Kuhlen, Laugallen, Liewern, Löbarten, Löbart Nausseden, Margen, Matz Nauda Baltrum, Nausseden Jakob, Piktaszen, Russlen, Schernen Forst, Schlappschill Anteil, Schnaugsten, Schugsta Stenzel, Stutten.

Kirchenbücher

Die Kirchenbücher von Dawillen gelten als verschollen.
Siehe auch: Ostpreußen/Genealogische Quellen/Kirchbuchbestände Kreis Memel

Kirche Dawillen, Vorderansicht, 2009
Kirche Dawillen, Seitenansicht, 2009
Kirche Dawillen, Innenansicht, 2009
Kirche Dawillen, Detailansicht, 2009
Dawillen Pfarrhaus
Bild: H.-J. Wertens

Kirchenorgel

Zur Orgel der Kirche von Dawillen, heute Dovilai, ist hier Interessantes zu finden: [1].

Pfarrerliste

Konfirmation 1938 mit Pfarrer Reisgies
Hilfsprediger: Hahn, Hermann Leopold Friedrich 1846-1854

1.Hahn, Hermann Leopold Friedrich 1854-1858
2.Harner, August Rudolf 1859-1880 ?

Vakanz 1880-1885

3.Josepeit, Gustav Adolf 1885-1886

Vakanz 1886-1888

4.Getzuhn, Traugott Otto G. 1888-1889
5.Endrulat, Heinrich 1890-1901

Verwalter: Moser, Fritz 1901-1902

6.Radtke, Ferdinand Otto 1902-mind.1910
7.Reisgies, Gustav 1938-1945

Die Kirche wurde nach 1944 zweckentfremdet. Nach der Wiederweihung sind folgende Personen hier tätig:
Fetingis, Liudvikas im Jahre 2009

Katholische Kirche

Dawillen gehörte 1907[10] zum katholischen Kirchspiel Memel.

Friedhöfe

Dawillen besitzt mehrere Friedhöfe, wovon einer ein Soldatenfriedhof für Russen und Litauer ist.

Die Friedhöfe von Dawillen auf einer eigenen Seite


Standesamt

Zugehörige Ortschaften

Zum Standesamt Dawillen gehörten 1888[11] folgende Ortschaften:

Baiten, Dautzkur Krüger, Dautzkur Narmund, Dawillen, Grambowischken, Grickschen, Hennig Hans, Ilgegahnen, Januszen Görge, Jodeiken Jahn, Kalwen, Kepal Klaus, Kerren Görge, Kiaunoden, Laugallen, Liewern, Löbardten Peter, Löbardt Nausseden, Matz Nauda Baltrum, Matzpesten, Nausseden Jakob, Schmidt Matz (=Pilatischken), Schugsta Stenzel, Stankus Schmidt, Stanz Tramm, Sudmanten Hans, Todden Jakob, Kischken Görge

Zum Standesamt Dawillen gehörten 1907[12] folgende Ortschaften:

Baiten, Dawillen, Galten, Gedminnen, Gelszinnen, Grambowischken, Grikschen, Hennig Hans, Ilgejahnen, Januszen Görge, Jurgen, Kalwen, Kepal Klaus, Kerndorf, Kettwergen, Kischken Görge, Kissinnen, Russlen, Schernen, Schnaugsten, Schugsta Stenzel, Stutten

Standesamtsregister

Eine wertvolle Hilfe angesichts der fehlenden Kirchenbücher von Dawillen stellen die Zweitbücher des Standesamtes Dawillen dar, die im Standesamt I in Berlin lagern. Verfilmungen sind auch bei den "Mormonen" vorhanden.

  • Geburten 1874-1881, 1883-1887, 1889-1895, 1899-1900, 1902-1938.
  • Heiraten 1874-1881, 1883-1887, 1889-1897, 1899-1900, 1903-1938.
  • Sterbefälle 1874-1886, 1889-1894, 1899-1900, 1902-1938.


Bevölkerung

Haus an der Hauptstraße (2009)
Haus an der Hauptstraße
(ehemals Gasthaus Adolf Schimmelfennig) (2009)
Gasthaus A. Schütz um 1900
Bild: H.-J. Wertens

Am 03. Dez. 1867 gab es in Dawillen:

  • Einwohner: 178


Am 01. Dez. 1871 gab es in Dawillen:

  • Einwohner: 142 (m: 68, w: 74, ortsgebürtig: 38, unter 10 J.: 33, können lesen: 68)
  • Konfession: 134 ev., 5 kath., 3 j.
  • Wohngebäude: 18
  • Haushaltungen: 29 (Familien: 28)


Am 01. Dez. 1885 gab es in Dawillen:

  • Einwohner: 135 (m: 59, w: 76)
  • Konfession: 130 ev., 4 kath., 1 j.
  • Wohngebäude: 20
  • Haushaltungen: 30


Am 01. Dez. 1905 gab es in Dawillen:

  • Einwohner: 203 (m: 93, w: 110)
  • Konfession: 182 ev., 13 kath., 1 andere Christen, 7 j.
  • Muttersprache: 112 dt(ev) + 1 dt(kath), 70 lit(ev) + 11 lit(kath), 1 dt+eine andere Sprache
  • Wohngebäude: 25
  • Haushaltungen: 44 + 6 einzellebende mit eigener Hauswirtschaft

Bewohner


1540

  • Andruschke, Bayte, Becker, Calnyn, Gelwyn, Grauen, Jaksch, Judecka, Jutschenn, Jutschs
  • Kanzschmyn, Kebelke, Keer, Kyndtsch, Kyschke, Luce, Mylus, Narmundt, Naußede, Naußede
  • Pescht, Petrasch, Praußell, Praußell, Schaschuschke, Schwepils, Stenzell, Sudenmundt, Wager, Zeygeler

Verschiedenes

Chor

Der Chor von Dawillen um 1930

Dieses Foto wurde von Frau Hilda Reichardt geb. Klös[2] zur Verfügung gestellt. Es wurde auch im Memeler Dampfboot vom Februar 1970 veröffentlicht und dort so erläutert:

"Unter Dornen und Rosen, das war der Titel eines Volksstückes der memelländischen Heimatdichterin Lisbeth Purwins-Irritié[3], das 1929 in unserer Heimat aufgeführt wurde. Unser Bild zeigt die Generalprobe. In der 1.Reihe wird Präzentor Purwins[4] von der Autorin, seiner charmanten Frau, und Erna Flachsenberger (geb. Bartel)[5] in die Mitte genommen. Weiter erkennen wir die Lehrer Haack, A. Kaspereit und F. Schiel, weiter Herbert Oppermann, Frau Haack, Gertrud Bartel und Frl. Labrenz."

Hilda Reichardt geb. Klös[6] ergänzt, dass der Herr ganz links mit Brille ihr späterer Ehemann Willi Reichardt[7] ist, neben ihm stehen Ella Plauschin und Meta Klös[8]. Rechts, die junge Frau in Tracht ist Maria Labrenz, links von ihr im schwarzen Kleid -wie schon obern erwähnt- Gertrud Bartel. Zwischen bzw. hinter den beiden steht Lötte Klös[9].


Aus dem Amtsblatt 1856

  • Dem Lehrer Daniel Dudzuweit aus Pannaugen/Kreis Labiau ist die Präzentor- und Kirchschullehrer-Stelle bei der Kirche und Schule zu Dawillen/Kreis Memel verliehen worden.


Kleidung um 1870

  • Männer: Eine kurze Tuch- oder Wandjacke, im Winter eine dunkle, im Sommer eine weiße drillichgewebte Hose.
  • Frauen: Die Kleider einfarbig, weder bunt noch gestreift. Der Kopf wird mit einem Tuch gänzlich umwunden. Kurze Jacken und kurze und lange Pelze sind beliebte Kleidungsstücke.
  • Der Scharkus, ein langer Wandrock nach gleichem Schnitt bei Frauen und bei Männern, ist von der jüngeren Generation gänzlich verworfen. Im Sommer gehen die Frauen ohne Jacken in weißen, bauschigen Hemdsärmeln.

Diese Beschreibung der Kleidung stammt aus einem Fragebogen, den der Sprachwissenschaftler Georg Wenker (s. Artikel Georg Wenker. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. (15.09.2013) um 1870 an vielen Dorfschulen verteilte. Er erforschte die verschiedenen Dialekte und fragte aber auch nach der Volkstracht und der Zusammensetzung der Bevölkerung.

Den Fragebogen hat der Dawiller Lehrer Daniel Dudzuweit ausgefüllt. Er gab an, dass die litauische Bevölkerung überwiegt, im Verhältnis 4 : 1 zur deutschen Bevölkerung.

Fotos

Aktuelle Fotos von Dawillen gibt es hier: [10] (Stand: 01.09.2013)


Schule

Schule von Dawillen

Die Chronik berichtet…

Zur Schulgemeinde gehören die Ortschaften Dawillen, Schugsta-Stenzel, Matz-Nauda-Baltrum, Stantz-Tramm, Stankus-Schmidt, Todden Jakob, Kepal Klaus, Gut Jan Kunzen, Loebart-Naußeden, Laugallen, Baiten, Grikschen, Liewern, Dautzkur Krüger, Schlappschill.

Daten aus dem Schulleben: Lehrer

  • 1759-1780 Bernoth. Derselbe soll 1780 gestorben sein. Nach seinem Tod soll die hinterbliebene Witwe das Vieh der Ortschaft Dawillen gehütet haben.
  • 1781-1818 Egliens. 1784 Das Schulhaus wird durchgebaut, ein Betsaal wird angebaut, der Lehrer hält allsonntäglich Lesegottesdienst.
  • 1819-1850 Grabst.
  • 1854 Lehrerstelle zur Präzentorstelle erhoben.
  • 1862 Das jetzige Schulhaus wird erbaut.
  • 1855-1888 Daniel Dadzuweit
  • 1889-1898 Emil Brusdeylins
  • 1899-1904 Kuczius
  • 1904-1920 Knauer
  • 1920-1926 Seemann
  • 1926-1930 Johann Purwins
  • Seit 1930 Purwins

Als 2. Lehrer haben an der Schule gewirkt: Adam Einars, Samuel Demke, Jakob Jakumeit, Jakob Endrulat, Otto Schützler, Martha Josepeit, Eduard Schmidt, Kallweit, Labuttis, Flachsenberger, Meyer, Swirblies, Frischmann.[13]

Geschichte

Krug und Gasthaus Dawillen

Gasthaus A. Schütz um 1900
Bild: H.-J. Wertens

Besitzer des Kruges und Gasthauses

  • Am 1.Juli 1771 erhielt der Müllergeselle Christian Urban aus der Dawiller Wassermühle bei den Dörfern Dawillen und Matz-Nauda-Baltrum eine Krugstelle und eine kulm. Hufe wüstes Land zur Urbarmachung und Bebauung mit einem Krug nebst Einfahrt, sowie die Berechtigung zur kleinen Hökerei und zur Sammlung von Sprock und Leseholz zur Feuerung, zu freien Rechten (der jetzige Schützsche Gasthof).[14]
  • vor 1805: Christian Landscheit und Ehefrau Anne Maria geb. Lohen[11]
  • ab ca.1805: Gottlieb Stuhlert[12] und Ehefrau Anna Maria verw. Landscheit
  • danach deren Tochter Juliane Stuhlert[13] und Ehemann Gottfried Steinwender[14]
  • 1828: Schneidermeister Ernst Luszinsky und Ehefrau Wilhelmine geb.Hageleit
  • 1837: deren Tochter Wilhelmine Constantia Luszinskyund Ehemann Gottlieb Schadereit
  • 1855: Kaufmann und Krüger Louis Ferdinand Schleiger und Ehefrau Wilhelmine geb. Keller
  • 1861: Handlungscommis Simon Haasler aus Memel und Ehefrau Johanne Charlotte Friederike geb. Davideit[15]
  • 1874: Friedrich Wilhelm Krause aus Memel und Ehefrau Caroline Wilhelmine geb. Friedemann
  • 1888: deren Sohn Carl Albert Max Krause[16], Mitglied des Deutschen Reichstages, und Ehefrau Anna Martha Josepeit
  • 1890: Gastwirt Carl Armoneit und Ehefrau Paula Doering
  • 1899: August Meyer[17] und Ehefrau Dorothea geb. Hoechst[18]
  • 1906: August Schütz[19] und Ehefrau Johanna geb. Petrowitz[20]
  • 1919: Kaufmann Hans Reimann[21] aus Königsberg
  • 1926: sein Schwiegervater Otto Gebenus[22]
  • 1929: Fräulein Anna Feinstein aus Memel
  • 1939: Zwangsversteigerung [15]


Das Mühlen-Gut Dawillen

  • Am 29. Februar 1748 erhielt der Mühlenmeister Christian Wessel die von ihm auf eigene Kosten zu erbauende oberschlächtige Wassermühle von einem Gange in Dawillen mit 600-700 Zwangs-Mahlgästen in Erbpacht gegen einen jährlichen Zins von 159 Thlr. 13 Gr. an die Litauische Kriegs- und Domänenkammer. Dabei übernahm er auch folgende Verpflichtung: “Wenn das Forstamt nötig finden sollte, einen oder zwei Pirsch-Hunde jährlich ausfüttern zu lassen, so ist Erb-Pächter schuldig gegen 2 Thlr. für den Hund solche in Fütterung zu nehmen.“
  • Im Jahre 1752 zog Wessel, um Wasser zu seiner Mühle zu leiten, mit Genehmigung der Ortschaft Matz-Nauda-Baltrum einen Graben durch deren Weide zur Laszuppe, das heißt „Lachsfluß“. Die Mühlen-Anlage wirkte dann in ihrer Gegend fördernd auf die Verbreitung und Hebung von Handel, Verkehr und Kultur.
  • Am 1.Juli 1771 erhielt der Müllergeselle Christian Urban aus der Dawiller Wassermühle bei den Dörfern Dawillen und Matz-Nauda-Baltrum eine Krugstelle und eine kulm. Hufe wüstes Land zur Urbarmachung und Bebauung mit einem Krug nebst Einfahrt, sowie die Berechtigung zur kleinen Hökerei und zur Sammlung von Sprock und Leseholz zur Feuerung, zu freien Rechten (der jetzige Schützsche Gasthof).[16]
  • Um 1860 besaß das Mühlen-Gut Adolf Hermann von Holtey, zuvor Besitzer von Zenkuhnen/Raubsch Malboth. Mühle und ein Teil des Wohnhauses brannten Mitte der 1870er Jahre ab, wurden aber wieder aufgebaut.
  • Laut Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch für die Provinz Ostpreußen mit Anhang Memelland, 4. Auflage,Leipzig 1922:Besitzer Fritz Gerhardt, 185 ha.


Karten

Dawillen auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe oben Mitte Dawillen an der Minge auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Dawiln im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz


Dawillen im Messtischblatt 0394 Dawillen (1911) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie
Skizze aus der Gemeindeseelenliste von Dawillen aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DAWLENKO05QQ
Name
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
externe Kennung
  • nima:-2613937
  • geonames:599800
Karte
   

TK25: 394

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Dawillen, Dovilai ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle

Memel (Hlste. Dreifaltigkeit), Memel, Klaipėda (1907) ( Pfarrei ) Quelle S.154/155

Dawillen (1907) ( Kirchspiel ) Quelle S.154/155

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Dawillen Kirche object_169368


Quellen

  1. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  2. Schroetterkarte (1796-1802), Maßstab 1:50 000
  3. Urmesstischblatt von 1860
  4. Taufbuch Prökuls
  5. Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen einschließlich des Memelgebietes, des Soldauer Gebietes und des Reg.-Bez. Westpreußen (1919-1939)
  6. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  7. Johannes Sembritzki, Geschichte des Kreises Memel, Memel, 1918
  8. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  9. Die evangelischen Kirchengemeinden in Ostpreußen und Westpreußen in Pfarr-Almanachen von 1912 und 1913, Sonderschriften des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e.V. Nr. 59.
  10. Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlich Preußischen Statistischen Landesamte. Berlin SW. 1907.
  11. Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlichen statistischen Bureau. Berlin SW. 1888.
  12. Gemeindelexikon für die Provinz Ostpreußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlich Preußischen Statistischen Landesamte. Berlin SW. 1907.
  13. Der Grenzgarten, Beilage des Memeler Dampfbootes, 14.10.1936
  14. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, 1918
  15. Grundbuch Dawillen
  16. Sembritzki, Johannes: Geschichte des Kreises Memel, 1918
Persönliche Werkzeuge