Kretschmar (Familienname)

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Familienname - Herkunft und Bedeutung

  • Berufsnamen zu
mhd. kretschmar 
"Schankwirt", einem im ostmitteldeutschen Raum seit dem 14. Jh. nachweisbaren Lehnwort slawischen Ursprungs.
osorb. korčmar
tschech. krčmař
poln. karczmarz
Quelle: Duden: Familiennamen - Herkunft und Bedeutung

Varianten des Namens

  • Kretschmer

Weitere Formen:

  • Kaczmarek
  • Kaczmarczyk
  • Kaczmarski
  • Kaczmarz
  • Kaczmierczak

Geographische Verteilung

relative Namensverteilung
Kretschmar (im Jahr 2002 insgesamt 968 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 10 Vorkommen pro Mio,
bis 55 Vorkommen pro Mio,
bis 110 Vorkommen pro Mio,
bis 165 Vorkommen pro Mio,
bis 220 Vorkommen pro Mio,
mehr als 220 Vorkommen pro Mio
  • vor 1945 Oberschlesien
  • ab 1914 Ruhrgebiet

Bekannte Namensträger

  • Kretschmer, Ernst (deutscher Psychiater; 19./20. Jh.)
  • Kretzschmar, Stefan (Handballspieler SC Magdeburg; siehe Wikipedia )

Sonstige Personen

Geographische Bezeichnungen

Sind keine bekannt.

Umgangssprachliche Bezeichnungen

Literaturhinweise

Ahnenforscher

Weblinks

Daten aus FOKO

In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Kretschmar:

  1. Kretschmar, zwischen 1893 und 1893 in Minfeld, Rheinland-Pfalz
  2. Kretschmar, evangelisch, zwischen 1628 und 1731 in Dittersbach b.Stolpen, Sachsen
  3. Kretschmar, evangelisch, zwischen 1605 und 1774 in Duerrroehrsdorf, Sachsen
  4. Kretschmar, evangelisch, zwischen 1618 und 1735 in Wilschdorf b.Stolpen, Sachsen
  5. Kretschmar, lutherisch, zwischen 1592 und 1616 in Naumburg/Saale, Sachsen-Anhalt
  6. Kretschmar, evangelisch, zwischen 1591 und 1591 in Kohlau/Niederlausitz, Ostbrandenburg
  7. Kretschmar, evangelisch, zwischen 1475 und 1550 in Sorau/NL, Ostbrandenburg
  8. Kretschmar, evangelisch, zwischen 1560 und 1560 in Merseburg, Sachsen-Anhalt
  9. Kretschmar, evangelisch, zwischen 1570 und 1570 in Schönwalde, Brandenburg
  10. Kretschmar, evangelisch, zwischen 1475 und 1573 in Sorau, Ostbrandenburg
  11. Kretschmar, evangelisch, 1607 und später in Schkortleben, Sachsen-Anhalt
  12. Kretschmar, evangelisch, zwischen 1684 und 1917 in Dürrröhrsdorf, Sachsen
  13. Kretschmar, evangelisch, zwischen 1760 und 1769 in Kritzschwitz
  14. Kretschmar,
  15. Kretschmar,
  16. Kretschmar,
  17. Kretschmar,
  18. Kretschmar,
  19. Kretschmar,
  20. Kretschmar, lutherisch, 1760 und später in Potsdam, Brandenburg

Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net

In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Kretschmer:

  1. Kretschmer, römisch-katholisch, zwischen 1853 und 1853 in Gross Ellguth, Oppeln
  2. Kretschmer, zwischen 1665 und 1665 in Frankfurt, Brandenburg
  3. Kretschmer, römisch-katholisch, zwischen 1872 und 1893 in Fulnek, Mähren
  4. Kretschmer, römisch-katholisch, zwischen 1845 und 1919 in Stachenwald, Region Mährisch-Schlesien
  5. Kretschmer, in Umgebung Liegnitz
  6. Kretschmer, evangelisch, zwischen 1794 und 1870 in Seitendorf, Niederschlesien
  7. Kretschmer,
  8. Kretschmer,
  9. Kretschmer,
  10. Kretschmer,
  11. Kretschmer, 1825 und später in Burghof/Schles., Oberschlesien
  12. Kretschmer, evangelisch, zwischen 1760 und 1789 in Hilgartshausen, Baden-Württemberg
  13. Kretschmer, zwischen 1718 und 1718 in Trebichow, Neumark
  14. Kretschmer, 0 und früher in *, Neumark
  15. Kretschmer, zwischen 1801 und 1801 in *, Neumark
  16. Kretschmer, zwischen 1731 und 1851 in Meseritz, Neumark
  17. Kretschmer, zwischen 1785 und 1785 in Berlinchen, Neumark
  18. Kretschmer, zwischen 1785 und 1785 in Küstrin, Neumark
  19. Kretschmer, zwischen 1751 und 1751 in Züllichau, Neumark
  20. Kretschmer, zwischen 1906 und 1906 in *, Neumark

Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net


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