Heroldstatt

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

Wechseln zu: Navigation, Suche
test

Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Alb-Donau-Kreis > Heroldstatt

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Einleitung

[bearbeiten] Allgemeine Information

Die Gemeinde Heroldstatt entstand 1973 durch Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Ennabeuren und Sontheim. Diese Gemeinden gehörten zum Oberamt Münsingen. Bei der Kreisreform 1938 wurde daraus der Landkreis Münsingen. Bei der Gemeindereform 1973 wurde dieser Landkreis dem Landkreis Reutlingen eingegliedert. Die Gemeinde Heroldstatt wurde jedoch dem Alb-Donau-Kreis zugeordnet.

[bearbeiten] Politische Einteilung

Zur Gemeinde Heroldstatt gehören folgende Teilorte :


[bearbeiten] Geschichte

[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen

[bearbeiten] Genealogische Quellen

[bearbeiten] Verwendete Quellen:

Memminger: Beschreibung des Oberamts Münsingen, Stuttgart, 1825, Verlag der Cotta´schen Buchhandlung

Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0002_1

Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.

Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887

Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.

[bearbeiten] Internetlinks

[bearbeiten] Offizielle Internetseiten

Gemeinde Heroldstatt

[bearbeiten] Weitere Internetseiten

[bearbeiten] Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.


[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Name
  • Heroldstatt (1973 -)
Typ
  • Gemeinde (1973 -)
Postleitzahl
  • W7424 (- 1993)
  • 72535 (1993 -)
externe Kennung
  • opengeodb:18233
Webseite
Karte
Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Laichinger Alb (Verwaltungsgemeinschaft)

Untergeordnete Objekte
Name Typ Zeitraum
Ennabeuren Kirchdorf (1973 -)
Ennabeuren Pfarrdorf (1973 -)
Sontheim Ortsteil
Sontheim Kirchdorf (1973 -)
Ziegelhof Ortsteil


Landessignet von Baden-Württemberg Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis (Regierungsbezirk Tübingen)

Städte: Blaubeuren | Dietenheim | Ehingen (Donau) | Erbach (Donau) | Laichingen | Langenau | Munderkingen | Schelklingen
Gemeinden: Allmendingen | Altheim bei Ehingen | Altheim ob Weihung | Amstetten | Asselfingen | Ballendorf | Balzheim | Beimerstetten | Berghülen | Bernstadt | Blaustein | Börslingen | Breitingen | Dornstadt | Emeringen | Emerkingen | Griesingen | Grundsheim | Hausen am Bussen | Heroldstatt | Holzkirch | Hüttisheim | Illerkirchberg | Illerrieden | Lauterach | Lonsee | Merklingen | Neenstetten | Nellingen | Nerenstetten | Oberdischingen | Obermarchtal | Oberstadion | Öllingen | Öpfingen | Rammingen | Rechtenstein | Rottenacker | Schnürpflingen | Setzingen | Staig | Untermarchtal | Unterstadion | Unterwachingen | Weidenstetten | Westerheim | Westerstetten

Persönliche Werkzeuge