Abel (Familienname)

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Inhaltsverzeichnis

Herkunft und Bedeutung

Der Name Abel ist wahrscheinlich nicht auf den biblischen Abel, sondern auf Adalbrecht und Adalbert zurückzuführen. Diese entstanden aus Begriffen wie adal (edel) und beraht (hell, glänzend). Hierher gehören auch Namen wie Abele und Aberle, Oberle und Oberlin sowie Aubele, ebenso eventuell Epple und Eble. Nach Prof. Udolph ist der Name die Kurz- oder Koseform von Albrecht und setzt sich zusammen aus „Adel“ und "bracht/brecht" und bedeutet „von Adel“ und „berühmt“.

Varianten des Namens

  • Abel 1498 Kirchspiele Bocholt, Herzfeld, Krapendorf.
  • Abell 1498 Kirchspiele Bocholt, Herzfeld, Lüdinghausen.
  • 1498 Abelen Kirchspiel Bocholt.
  • Abellinck 1498 Kirchspiel Goldenstedt.
  • 1498 Albert tho Strodijck im Kirchspiel Lembeck, ab 17. Jhdt. Abel in Stroick.
  • Abele, Abels

Geographische Verteilung

Relativ Absolut Relativ Absolut
relative Namensverteilung
Abel (im Jahr 2002 insgesamt 4660 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 10 Vorkommen pro Mio,
bis 155 Vorkommen pro Mio,
bis 310 Vorkommen pro Mio,
bis 465 Vorkommen pro Mio,
bis 620 Vorkommen pro Mio,
mehr als 620 Vorkommen pro Mio
absolute Namensverteilung
Abel (im Jahr 2002 insgesamt 4660 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 1 Vorkommen,
bis 30 Vorkommen,
bis 60 Vorkommen,
bis 90 Vorkommen,
bis 120 Vorkommen,
mehr als 120 Vorkommen
relative Namensverteilung
Abell (im Jahr 2002 insgesamt 1 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 10 Vorkommen pro Mio,
bis 10 Vorkommen pro Mio,
bis 20 Vorkommen pro Mio,
bis 30 Vorkommen pro Mio,
bis 40 Vorkommen pro Mio,
mehr als 40 Vorkommen pro Mio
absolute Namensverteilung
Abell (im Jahr 2002 insgesamt 1 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 1 Vorkommen,
bis 5 Vorkommen,
bis 10 Vorkommen,
bis 15 Vorkommen,
bis 20 Vorkommen,
mehr als 20 Vorkommen

Bekannte Namensträger

Heinrich Friedrich "Otto" Abel
geboren 22.1.1824 Klosterreichenbach, gestorben 28.10.1854 Leonberg. Geschichtsschreiber, vor allem der Hohenstaufen. Privatdozent in Bonn.
Jakob Friedrich Abel
geb 9.5.1751 in Vaihingen/Enz, gestorben 7.7.1829 in Schorndorf. Professor und Prorektor an der Hohen Karlsschule in Stuttgart. Dort wesentlicher Lehrer und Freund Schillers. Professor der Philosophie in Tübingen, Pädadogarch, Prälat in Schöntal und Generalsuperintendent in Öhringen und danach in Urach. Mitglied der (württ.) Ständeversammlung.
Johann Conradin Abel
geboren 21.8.1665 in Stuttgart, gestorben 9.4.1735 in Stuttgart. Rechtsgelehrter und herzoglicher Rath, Mitglied des Oberrats in Stuttgart. Herzogl. Geheimer Regimentsrath, Titel Excelenz.

Sonstige Personen

  • Abel, Johann, erwähnt 1668 in Wesel
  • Abele, Johann Jörgen, verheiratet, Kind getauft 1738 in Wesel
  • Abels, Dietrich, Sohn des verstorbenen Abel Schneiders von Unna, als Pate erwähnt 1675, oo 1676 in Wesel
  • Abels, Johann, verheiratet, erwähnt 1734 in Wesel

nähere Angaben siehe: Militärpersonen in Stadt und Garnison Wesel, Hermann Kleinholz und Michael Knieriem, Veröffentlichungen der WGfF

Geographische Bezeichnungen

Literaturhinweise

Deutsche Wappenrolle/Band 34

Daten aus FOKO

In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Abel:

  1. Abel, 1723 und später in Westdorf, Sachsen-Anhalt
  2. Abel, 1881 und später in Hannover, Niedersachsen
  3. Abel, evangelisch, 1723 und später in Westdorf, Sachsen-Anhalt
  4. Abel, evangelisch, 1841 und später in Wulferstedt, Sachsen-Anhalt
  5. Abel, evangelisch, 1769 und später in Möckern, Sachsen-Anhalt
  6. Abel, zwischen 1697 und 1711 in Wildeshausen, Niedersachsen
  7. Abel, zwischen 1707 und 1711 in Bühren, Niedersachsen
  8. Abel, zwischen 1668 und 1691 in Münzesheim, Baden-Württemberg
  9. Abel, 1600 und später in Langenholdinghausen, Nordrhein-Westfalen
  10. Abel, evangelisch, zwischen 1675 und 1705 in Hindenburg, Sachsen-Anhalt
  11. Abel, evangelisch, 1705 und später in Großquenstedt, Sachsen-Anhalt
  12. Abel, zwischen 1894 und 1984 in Duisburg, Nordrhein-Westfalen
  13. ABEL, 1607 und später in Felsberg, Hessen
  14. Abel, evangelisch, 1867 und später in Mittelshuchting, Bremen
  15. Abel, zwischen 1762 und 1806 in Bremen, Bremen
  16. Abel, 1790 und später in Hohensachsen = Weinheim, Baden-Württemberg
  17. Abel, 1814 und später in Heddesheim, Baden-Württemberg
  18. Abel, evangelisch, zwischen 1769 und 1812 in Sonnenberg, Brandenburg
  19. Abel, evangelisch, 1844 und später in Roßmeiersdorf, Mittelfranken
  20. Abel, evangelisch, 1875 und später in Elpersheim, Baden-Württemberg

Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net


In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Abell:

  1. Abell, römisch-katholisch, zwischen 1773 und 1777 in Paffrath, Nordrhein-Westfalen
  2. Abell, zwischen 1580 und 1699 in Frankfurt/O., Neumark
  3. Abell, zwischen 1623 und 1623 in Mohrin, Neumark
  4. Abell, zwischen 1580 und 1699 in Frankfurt/O., Neumark
  5. Abell, zwischen 1623 und 1623 in Mohrin, Neumark

Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net


Weblinks

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Familienforscher

Abels, Robert
Hier findet ihr meine private Homepage mit z. Zt. weit über 3.700 Personen, z. T. mit angehängter Geschichte. Diese Homepage wird laufend weiter ergänzt. Schwerpunkt ist Ostfriesland, Butjadingen, Herzogtum Ratzeburg und altes Herzogtum Oldenburg.
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