Ägypten

aus GenWiki, dem genealogischen Lexikon zum Mitmachen.

Wechseln zu: Navigation, Suche

Hierarchie

Regional > Afrika > Nordafrika > Ägypten

Relief von Nilszenen aus der Pharaonenzeit im Doppeltempel Kom-Ombo

Inhaltsverzeichnis

Name

Masr [arab.] (El-Misr, Gipt, Ägypten [deut.], Egypt [engl.], Égypte [franz.])

  • Der Name "Ägypten" ist vom antiken Zweitnamen der Stadt Memphis angeleitet. Dieser war "Hutkaptah", "Heiligtum des Gottes Ptah". Manchmal wird auch das griechische Wort "aigyptos", "dunkel" bemüht, dessen Übereinstimmung ist jedoch Zufall. Die alten Ägypter nannten ihr Land "Kemet", "Das schwarze Land". Die heutigen, arabischstämmigen Ägypter nennen es "Misr".

Einleitung

Allgemeine Geografie, Klima

Stand 1895: Land in Nordafrika, Vasallenstaat von Türkiye (Türkei), das sich vom zweiten Katarakt des Nil (Wadi-Halfa) bis zum Mittelmeer erstreckt. Die Bodenfläche beträgt nach den Eroberungen des Mahdi von 1882 nur noch 994.300 qkm mit einer Bevölkerung von 6.817.265 Seelen. Von dem Areal werden nach offizieller Schätzung nur 27.688 qkm als kulturfähig angenommen.

Die Grenze bildet im Westen die Libysche Wüste u. Barka, im Norden das Mittelmeer, im Osten die Türkiye (Türkei), die Golfe von Suez u. Akaba (Bahr el Akaba) u. das Rote Meer, im Süden die Nubische Wüste. Von Masr-el-Kahira (Kairo) aufwärts ist das Tal des Nil durch 2 fast parallel laufende Bergzüge, im Westen die Libyschen Gebirge, im Osten die arabische Kette gebildet. Im Osten steigt das Gebirge, unter verschiedenen Namen die Wasserscheide zwischen Nil u. Rot. Meer bildend, über 1.500 m auf, während der Zug im Westen kaum nennenswerte Höhe erreicht. Beide Züge sind von Quertälern, sogenannten Wadis, vom Osten nach Westen durchzogen, die zum Teil als Karawanen-Straßen dienen; so auf der Westseite, im Westen von Masr-el-Kahira (Kairo), das Tal der Natronseen, weiter im Süden das Tal Báhrbelâ-Maa (d.h. „Fluss ohne Wasser“). Im Westen von Ägypten geht ein Oasenzug, im Norden von Westen nach Osten, ein anderer von Süden nach Norden, der durch eine in der Oase Siwah 60 m unter das Niveau vom Mittelmeer gehende Depression das im Osten vorgelagerte Plateau von der Libyschen Wüste trennt; im Plateau selbst bildet das Becken der Ladschaft Fayûm eine minder tiefe, äußerst fruchtbare Depression.

Die zu Masr (Ägypten) gehörenden Oasen ([arab.] Wah) sind Siwah (Siuah) oder Jupiter-Ammons-Oase, El-Bahariye (die Kleine Oase), El-Gara, Farafreh, Dachel u. El-Chargeh (Grosse Oase).

Von Seen sind zu erwähnen die großen Lagunen-Seen des Delta Birket-Maryût (Mareotis, 40.000 ha), Beheret-Maadiye (Abukir-See, 14.000 ha), der Edku (34.000 ha), der Burlus od. Burollos (112.000 ha), der Menzale (184.000 ha), dann die vom Suezkanal durchschnittenen Seen Ballah (Dattelsee), Timsah (Krokodilsee) u. die Bitterseen (30.000 ha); endlich der Birket-el-Hag, im Norden von Masr-el-Kahira (Kairo), der Birket-el-Kurun im Mudirieh Fayûm (26.000 ha) u. die 6 kleinen Natronseen (6.000 ha) in der Libyschen Wüste. Der einzige Fluß von Belang ist der Nil, der für die Schiffahrt (1895) wenig leistet, desto mehr aber für den Ackerbau, einesteils durch den den Feldern zugeführten Schlamm, andernteils durch seine Speisung der die Bewässerung besorgenden Kanäle. Der größte derselben ist der Mahmudie-Kanal, an den sich ein weitverzweigtes, engmaschiges Kanalnetz anschliesst; der Báhr-Yusuf (Josephskanal), der Ibrahimkanal u. der Sohagiyekanal. Als Weltwasserstrasse ist der Suezkanal hier zu erwähnen.

Die größten Städte sind Masr-el-Kahira, Alexandria, Damietta, Tanta, Siût, Mehalla-el-Kobra, Mansura, Medinet-el-Fayûm u. Damanhur.

Das Klima ist, abgesehen von einigen ungesunden Landstrichen zwar sehr heißs, aber doch sehr gesund, besonders für Brustkranke. Der Süden von Masr (Oberägypten) hat eigentlich nur eine Jahreszeit, heißen, trockenen Sommer, während in den mittlern u. Nordteilen eine kühle, dem Herbst u. Frühjahr unserer Breiten ähnliche, u. eine heiße zu unterscheiden ist, erstere vom Oktober bis Ende März dauernd, letztere ist erst trocken, dann feucht. Von Mitte Juni bis Mitte Februar herrschen erquickende Nordwinde, die zuweilen auch Nebel bringen. Im März u. April 50 Tage (Chamsin) vor der Sommersonnenwende, treten durchschnittl. 11 Tage lang peinigende Südwestwinde, der Schasd, ein.

Bevölkerung

Stand 1895: Fast 75 % bilden die Fellachen, Nachkommen der alten Ägypter, vielfach mit fremdem Blute vermischt, 1895 die arbeitende, verarmte u. geknechtete Klasse; der einzige unvermischte Rest der alten Bevölkerung sind die Kopten, etwa 300.000 Köpfe; in den Wüsten von Mittel- u. Unterägypten treiben sich Beduinen (eingewanderte Araber u. Syrer mit arabischer Sprache) umher, in den im Süden von Keneh gelegenen Landstrichen zwischen Nil u. Rotem Meer die Ababda, auch Beduinen; in den großen Städten bilden die sesshaften Araber (el-hadari) das vorherrschende Element, neben ihnen stehen die Nubier, von den Ägypterm Barabra (Berberi) genannt; Türken kaum 100.000, besonders in Alexandria u. Masr-el-Kahira (Kairo) als Kaufleute; zahlreich sind die Levantiner (Nachkömmlinge eingewanderter syrischer Christen), Armenier, vielfach im Dienste der Regierung; die Juden verschwinden fast ganz.

Von den 1882 gezählten 6.817.265 Einwohnern waren 3.401.498 Männer, 3.415.767 Frauen; 6.484.450 waren sesshaft, 246.529 Beduinen, 90.866 Fremde (37.301 Griech., 18.665 Italiener, 15.716 Franzosen, 8.022 Österreicher. u. Ungarn), 6.118 Engländer, 948 Deutsche u.a.).

Die Landessprache ist im eigentlichen Ägypten bis gegen Assuan hinauf ein Dialekt des Arabischen; mit den Fremden verkehrt die Regierung in französisch, mit der Pforte in türkischer Sprache.

Kultur, Religion, Bildung

Stand 1895: Seit 1868 bestehen in den grössern Städten Regierungsshulen, eingeteilt in Elementar-, Sekundär- u. Spezialschulen; letztere sind die polytechnische Schule, von der der Übertritt in die Administrations- oder in die Militärschule erfolgt, die Rechtsschule, die philologische u. arithmetische Schule, die Kunst- u. Gewerbeschule, die Medizinalschule, die Marineschule u. endlich die für Ägyptologie.

Produkte, Handel

Stand 1895: Mineralien: Granit, Syenit, Kalk, Alabaster im Arab. Gebirge, Kochsalz, Salpeter, Soda, Alaun, reiche Erdölquellen am Roten Meer bei Djebel-Zeït, Schwefellager wenig ergiebig.

Die Pflanzenwelt liefert Reis (50 bis 100-fältiger Ertrag), Weizen (20- bis 50-fältiger Ertrag), Gerste, Roggen, Hafer, Mais, Hirse, Bohnen, Linsen, Erbsen, Mohn, Flachs, Sesam, Oliven; Dattelpalmen, Bananen, Akazien, Sykomore-Feigen, Maulbeerbäume; in Gärten u. Pflanzungen Myrten, Trauerweiden, Ulmen, Cypressen, Tamarisken, Rosen (ganze Felder im Mudirieh Fayûm); Datteln in der Oase Siuah, Trauben in Fayûm, Feigen, Aprikosen, Pfirsiche, Granaten, Citronen, Orangen, Bananen, Melonen, Maulbeeren etc.; im Nildelta Papyrus u. Lotos. Reichen Ertrag liefern der Anbau von Zuckerrüben, noch reicheren die Baumwollkultur.

Das Tierreich bietet das einhöckerige Kamel (Dromedar), Pferde, Esel, fettschwänzige Schafe, Rinder, Büffel, Ziegen, Hausschweine u. Wildschweine, Hasen, Hunde, Katzen, Leoparden, Hyänen, Füchse, Ichneumons, Schakale. Hühner- u. Taubenzucht. Störche, Reiher, Strauße, Aasgeier, Pelikane, Flamingos; hier u. da noch der Ibis; im oberen Nil Krokodile; überall gute Fische, Schildkröten, Schlangen, Frösche, Feldmäuse u. Moskitos, Wüsteneidechsen, Nileidechsen, Heuschrecken, Bienen;

Industustrie: Zeuge aus Leinwand, Baumwolle u. Seide, in Masr-el-Kahira Juwelierarbeiten, in Keneh u. einigen Orten von Oberägypten, poröse Tonkrüge in Siût u. Assuan zierliche Gefässe, Spinnereien (Baumwolle), Siedereien (Zucker), Fabrikation (Schiesspulver; Pulvermühle) u. Handel.

1892 betrug der offizielle Gesamtwert der Ausfuhr 13.341.318 ägypt. Pfund, der Einfuhr 9.091.481 ägypt. Pfund. Auf die einzelnen Länder vertheilt sich 1892 der Handelsverkehr (in je 1.000 ägypt. Pfund) wie folgt: Grossbritannien u. britischer Besitz.: Einf. 3.810, Ausf. 7.892; Türkiye (Türkei) u. ägypt. Küste am Rot. Meer: Einf.1.901, Ausf. 468; Frankreich u. franz. Besitz.: Einf. 878, Ausf. 1.097; Österreich-Ungarn: Einf. 785, Ausf. 563; Russland: Einf. 347, Ausf.1.735; Italien: Einf. 277, Ausf. 612; Belgien: Einf. 359, Ausf. 132; Griechenland: Einf. 35, Ausf. 11; Spanien: Einf. ohne Angabe, Ausf. 157; U.S.A.: Einf. 35, Ausf. 168; Deutschland: Einf. 180, Ausf. 313; andere Länder: Einf. 484, Ausf. 193 (je 1.000) ägypt. Pfund.

Wichtigste Ausfuhrartikel waren 1891 (in je 1.000 ägypt. Pfd.) Baumwolle 8.838; Baumwollsamen 1.924; Bohnen 693; Zucker 705; Getreide 372; Reis 137. Der Transit-Handel belief sich 1891 auf 901.972 ägypt. Pfund.

Die Finanzen regelt eine Liquidations-Kommission (Mitglieder aus Deutschland, Österreich/Ungarn, Frankreich, England, Italien u. Rußsland auf Grund eines Liquidationsgesetzes. Am 31.08.1893 stellte sich der Betrag der Staatsschulden auf insgesamt 105.782.280 £, wozu noch eine innere Zwangsanleihe, die in 50 Jahresraten von 150.000 ägypt. Pfund (1 = 20,74 Mark) abzutragen u. die Zinsen der couponlosen Suezkanal-Aktien mit 393.858 ägyptischen Pfund kommen. Die Einnahmen für 1892 belaufen sich auf 9,95 Mill. ägypt. Pfund, wovon 5,085 Mill. auf direkte, 2,03 Mill. auf indirekte Steuern entfallen, gegen 9,4 Mill. ägypt. Pfd. Ausgaben, von denen 4.669.150 auf Tribut und Staatsschulden, 270.061 auf Zivilliste kommen.

Schiffsverkehr: In Alexandria liefen 1891 ein 2.163 Schiffe mit 1.807.717 t; es liefen aus 2.158 Schiffe mit 1.765.716 t. Die Handelsflotte umfasste 1891 etwa 1.500 Fahrzeuge, darunter 16 Dampfschiffe auf dem Mittelmeer u. 40 auf dem Nil.

Eisenbahnen: An Eisenbahnen standen 1890 im Betriebe 1.815 km. Die wichtigsten Linien sind Alexandria <> Masr-el-Kahira (211 km), Masr-el-Kahira <> Suez (246 km), Masr-el-Kahira <> Siût (368 km).

Post: Die Zahl der Postbezike: (1892) 220, Telegrafenlinien: (1892) 3.095 km mit 12.971 km Drahtlänge.

Regierungsform, Verwaltung

Staatsverfassung: Masr (Ägypten) ist Vasallenstaat von Türkiye (Türkei) u. hat an sie jährlich 750.000 türk. Pfund (£) als Tribut zu entrichten. Es steht unter absoluter erblicher Herrschaft (Primogenitur) eines Fürsten (Khedive), dessen Gewalt aber seit der Besetzung durch die Engländer bedeutend eingeschränkt ist, zumal auch das ägyptische Heer unter einem englischen General steht.

Die Hauptstadt, Residenz des Khedive und Sitz der Zentralbehörden ist Masr-el-Kahira (Kairo). Dort residiert 1895 auch ein deuter Generalkonsul. Deitsche Konsolate in Alexandria, Damietta, Suez, Masr-el-Kahira und Port-Said; Konsularagenturen in Mansurah, Tantah, Zagazig, Keneh, Luxor, Siût, Sohag u. Tur.

Masr zerfällt in Oberägypten (Saïd), von Beni-Souèf bis zum zweiten Katarakt (da Nubien mit eingerechnet wird) u. in Unterägypten. Beide Teile zerfallen in Mudiriehen (Mudirieh, einer Prov. entsprechend).

In Unterägypten sind die Provinzen (Mudirieh):

  • (I-a) Gizeh (El-Gizeh, Guizeh, El-Giza, Giseh), gegenüber von Masr-el-Kahira,
  • (I-b) Kaliubeh (Kalioubeh, Benha) an der Spitze des Deltas,
  • (I-c) Charkieh (Scharkye, Scharkiye, Scharkieh, Scherkiye, Sakasik) im Osten.
  • (I-d) Dakahlieh (Dacheliye, Mansura) im Westen.
  • (I-e) Menufieh (Menouf, Schibin-el-Kum) im Delta
  • (I-f) Gharbieh im Westen.
  • (I-g) Behereh, die vom See.

In Oberägypten sind die Provinzen (Mudirieh):

Fayûm bildet für sich ein Mudirieh;

Mohafza (einem Gouvernorat entsprechend) bilden die Städte Masr-el-Kahira, Alexandria, Suez, Ismailia, Port-Said, Damietta, Rosette u. Kosseir.

Dem an der Spitze jeder Provinz (Mudirieh) stehenden Mudir (Gouverneur) ist ein Diwan (Ratskollegium) zur Seite gestellt; der Mudir leitet die Verwaltung, die Finanzen u. die Polizei; die richterliche u. geistl. Gewalt in der Provinz steht beim Kadi. Unter dem Mudir stehen die Kreisverwalter (Kaschif) u. die Kantonsverwalter (Nazir-el-Kism), unter diesen die Ortsvorsteher.

Münze: Ägypten 5 Qirsh (Abdul Hamid II. 1876-1909)

Geld, Währung

1834 wurde das ägyptische Pfund eingeführt und löste das bis dahin gültige Geld, den Piaster, ab. Dieser war im Umlauf, seit Ägypten zum Osmanischen Reich gehörte. Später setzte sich der britische Kolonialeinfluß durch und das ägyptische Geld wurde an das britische Pfund gekoppelt. Das ägyptische Geld teilt sich wie folgt auf: 1 ägyptisches Pfund besteht aus 100 Qirsh (Piaster) oder 1000 malleem.

  • Münze 1895: Ägyptisches Pfund. (= 20,74 Mark), 1 Piaster à 40 Paras = 0,2078 Mk; 1 Beutel = 500 Piaster = 104 Mk.

Maße

  • Längenmaße 1895: 1 Pik od. Dirâa = 0,67 m, 1 Kassabe = 8,35 m, 1 Feddân = 4200 qm;
  • Volumenmaße 1895:: 1 Ruba = 7,50 Liter, 4 Ruba = 1 Wêbe, 6 Wêbe = 1 Ardeb.
  • Gewichtsmaße 1895: 1 Dirhem = 3,93 g, 1 Rotl = 445,46 g, 100 Rotl = 1 Kantar, 1 Okka = 1,267 kg.

In der amtlichen Verwaltung ist seit 1875 das metrische System eingeführt.

Flagge, Farben

Beschreibung:

Nationalflagge unter den Khediven 1867–1882 : Auf einem einfarbig roten Tuch drei weiße Halbmonde mit fünfstrahligem weißen Stern, eindeutig türkischen Ursprungs (Vizekönigreich), wie an der Farbgebung und an den Symbolen feststellbar ist.

Farben: Rot und Weiß galten bis 1922 als die Nationalfarben.

Die Flagge 1895 rot mit weißem Halbmond u. einem ebensolchen sechsstrahligen Stern in der Mitte. Die Handelsflagge ist grün mit gelbem Horizontalstreifen.

Militär

Stand 1895: Die Armee besteht aus 18 Infanterie-Regimentern, 4 Jäger-Bataillione, 4 Kavallerie-Regmt zu 6 Schwdronen, 2 Artillerie-Regmt zu 6 Bataill. à 6 Geschützen, 10 Neger-Kompanien, 2 Beduinen-Regmt mit 18.000 Mann Friedensstärke (1879). Die irregulären Truppen bestehen aus 7 berittenen Corps à 4.000 Köpfe.

Die englische Besatzung besteht aus 3 Infant.-Bataill., 1 Kavall.-Schwd., 1 Batterie u. 1 Genie-Kompanie, zus. 205 Offiziere u. 3.320 Mann Kriegsflotte: Nach der Vernichtung des größten Teils der Flotte bei Sinope im Krim-Krieg nur noch 2 Kanonenboote u. ein paar kleinere Kreuzer als Wachtschiffe.

Quelle

Weblinks

Offizielle Webseiten

Genealogische Webseiten

Weitere Webseiten



Staaten in Afrika

NordafrikaÄgypten | Algerien | Libyen | Marokko | Sudan | Tunesien
WestafrikaBenin | Burkina Faso | Elfenbeinküste | Gambia | Ghana | Guinea | Guinea-Bissau | Kamerun | Kap Verde | Liberia | Mali | Mauretanien | Niger | Nigeria | Senegal | Sierra Leone | Togo
OstafrikaÄthiopien | Burundi | Dschibuti | Eritrea | Kenia | Komoren | Madagaskar | Mauritius | Ruanda | Seychellen | Somalia | Tansania | Uganda 
ZentralafrikaÄquatorialguinea | Gabun | Demokratische Republik Kongo | Republik Kongo | São Tomé und Príncipe | Tschad | Zentralafrikanische Republik
Südliches AfrikaAngola | Botsuana | Lesotho | Malawi | Mosambik | Namibia | Sambia | Simbabwe | Südafrika | Swasiland
Andere GebieteCeuta | Îles éparses | Kanarische Inseln | Madeira | Mayotte | Melilla | Réunion | St. Helena | Westsahara

Persönliche Werkzeuge