Thorn

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Südwestprußische Gebiete um 1925
Prußische Stammesgebiete


Hierarchie

Regional > Deutsches Reich > Provinz Westpreußen > Stadtkreis Thorn > Thorn

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

  • Thorn - "älteste Stadt Preußens"

Allgemeine Information

Thorn gehörte zum prußischen Kulmerland.

Der Name bedeutet einfach Besitztum.

  • prußisch "turei" = haben, besitzen
  • "turesna" = Besitz (Territorium)



Ausführliche Informationen über die Stadt Thorn gibt es im Artikel Thorn. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Hier befinden sich auch zahlreiche Abbildungen und Fotos zur Geschichte sowie Hinweise auf verfilmte Kirchenbücher.

Das erste geschriebene Dokument über Thorn datiert vom 28. Dezember 1233. Es handelt sich um die Kulmer Handfeste, mit der Kulm und Thorn die Stadtrechte verliehen wurden. Das Dokument wurde vom Hochmeister des Deutschen Ordens Hermann von Salza und dem Landmeister für Slawen und Prußen Hermann Balk ausgestellt.

Die Lage der Stadt an der Weichsel war eine gute Voraussetzung für die Entwicklung von Thorn. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts begann man die Altstadt mit Mauern, Toren und Türmen aus Backstein anstelle der Holz-Erd-Befestigungen zu umgeben.

Nach der vernichtenden Niederlage bei Tannenberg am 15. Juli 1410 gelang es dem Deutschen Orden durch das diplomatische Verhandeln des Hochmeisters Heinrich von Plauen mit dem polnischen König Wladislaw II im Ersten Thorner Frieden am 01. Februar 1411 zu erreichen, dass der Orden sein Gebiet weitgehend behalten konnte.

Dem Hansebund „der Kölner Konföderation von Hansestädten“ trat Thorn 1367 bei.

Am 06. Februar 1454 begann der Angriff Thorner Bürger auf das Ordenskastell. Nach einer kurzen Belagerung ergab sich die Ordensbesetzung. Mit Unterstützung der preußischen Städte und Ritter durch den polnischen König, der ebenfalls die Abschaffung der Ordensmacht anstrebte, verwandelte sich der Aufstand in einen dreizehn Jahre dauernden Krieg. Er wurde mit dem Zweiten Thorner Frieden am 19. Oktober 1466 abgeschlossen.

Die Siedlungsmöglichkeiten in der Altstadt wurden knapp. Östlich der Altstadt entstand so eine neue Siedlung, die 1264 die Stadtrechte bekam. Sie war durch eine doppelte Wehrmauer mit Toren und Türmen und einem Graben von der Altstadt getrennt. Seit 1997 wird die Altstadt von der UNESCO als Weltkulturerbe geführt.

Die Stadt erlebte 1724 Aufstände und Unruhen, die unter dem Begriff als Thorner Tumult europaweit bekannt wurden.

In der heutigen Kopernikusstraße wurde der spätere berühmte Astronom Nikolaus Kopernikus am 19. Februar 1473 geboren. Eine weitere Besonderheit sind die Thorner Kathrinchen (Scherzo KOPERNIK). Das sind gefüllte Lebkuchen in Schokolade, die nach einer Legende ein verliebter Bäckergeselle für die Tochter seines Meisters erfunden hat. Rezept: 200 g Honig, 175 g Zucker, 50 g Butter, 1 Ei, 1/16 Ltr Wasser, 12 g Lebkuchengewürz, 5 g Hirschhornsalz, 5 g Pottasche, 1 Zitronenschale, 625 g Mehl. Zubereitung; Honig, Butter, die Hälfte des Zuckers erwärmen, abkühlen. Die andere Zuckerhälfte mit dem Ei und Gewürz schaumig rühren, Mehl und Triebmittel unterkneten. Den Teig 4 mm dick ausrollen in Rechtecke (3x4 cm) schneiden. Mit Ei bestreichen und bei 220 Grad ca. 15 Min. backen.

In der „Chronik der 7. Infanterie-Division“ von Wilhelm HERTLEIN wird berichtet, dass Thorn 1945 zur Festung erklärt war und alle Stabskompanien der Regimenter, verschiedene Versorgungsabteilungen und Divisions-Nachschubtruppen als Heeresgruppenreserve am 21. Januar 1945 in die Stadt verlegt werden sollten. Da kam ein neuer Befehl der 2. Armee, dass die 7. Infanterie-Division sofort an der Nogat mit dem Aufbau eines Abwehrriegels beginnen sollte. Ab 22. Januar 1945 begann die Wehrmacht mit der kampflosen Räumung der Stadt, so dass die russischen Truppen am 01. Februar 1945 in eine unzerstörte Stadt einziehen konnten.

Sehenswürdigkeiten

Die heutigen Besucher der Stadt bestaunen auf einem Rundweg zu Fuß die mittelalterlichen Baumeister der Renaissance, des Barock und der gotischen Architektur. Sie erfahren etwas über die alte Geschichte, aber kaum ein Gast wird auf die historischen Festungskomplexe rund um Thorn aufmerksam, die ebenso sehenswert sind.

Unter der Preußischen Herrschaft wurde Thorn ab 1874 in eine Festung erster Klasse verwandelt. Als wichtige Festung und Standort einer großen Garnisation entstanden bis 1914 über 200 Bauwerke rund um Thorn.

Unter Marian Sydow Touristische Stadtsektion PTTK in Thorn wurde 2003 ein 10seitiges Faltblatt „Festung Thorn Touristische Route“ herausgegeben. Die deutsche Übersetzung erfolgte von Frau Nadzieja Hajduczenia.

Dieses informative Faltblatt befindet sich in der Bibliothek der Genealogischen Gesellschaft Hamburg e.V. Es ist dort in der Sammlung „Ortsnamen-Archiv“ unter „Thorn“ eingeordnet.

Die Befestigungswerke haben einen Umfang von 22 km, darunter 15 Forts, 84 Schutzbunker und 70 Schutzräume. 53 Anlagen wurden inzwischen zerstört. Die Besichtigungen der Innenräume sind nach Vereinbarung möglich. Im Fort IV Friedrich der Große war von Oktober 1939 bis zum Januar 1940 das deutsche Untersuchungsgefängnis der Hilfspolizei untergebracht. Das Fort III Scharnhorst war eine Hinrichtungsstätte für über 1.500 Polen in der Zeit von Oktober 1939 bis Januar 1940. Das Untersuchungsgefängnis für die polnische Bevölkerung war im Fort IV.b Herzog Albrecht eingerichtet. Im Fort V Großer Kurfürst und im Fort VI Winrich von Knieprode waren englische Kriegsgefangene, im Fort V.a Ulrich von Jungingen hatte man 1941 russische Kriegsgefangene festgehalten. Das Fort VII Herman von Salza beherbergte 1920 bis 1921 internierte Russen und 1940 bis 1944 französische Kriegsgefangene und ab Februar 1945 gab es hier ein Arbeitslager für die internierte Bevölkerung deutscher Abstammung. Im Fort II York gibt es eine Gaststätte und eine Touristenherberge.

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

Katholische Kirchen

Geschichte

  • Anfang des 14. Jh.: "eine burc Torun genant" (Jeroschin)
  • 1473.19. Febr.. * Nikolaus Kopernikus, Domherr zu Frauenburg/Ostpr., Begründer d. heliozentrischen Weltbilds (+ 1543.24. Mai. Frauenburg).
  • 1724.7. Dez. Der erste und der zweite Bürgermeister sowie sieben weitere Thorner Bürger werden wegen der Zerstörung der Thorner Jesuiten-Niederlassung hingerichtet. Sie sterben auf die damals übliche grauenhafte Art. Mit einer Keule werden ihnen zuerst die Glieder zerschlagen, sodann erfolgt die Enthauptung (Walther Löhde: Gedenkblatt in Der Quell, 7. Jg., 1955, Folge 22).
  • 1792 Bei der I. Teilung Polens fällt Thorn nicht, wie von Friedrich dem Großen erwartet, an Preußen.
  • 1793. Jan., II. Teilung Polens durch die russische Kaiserin und dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm II.. Dadurch kommt Thorn an Preußen.
  • 1793. Jan. Thorn wird von preußischen Truppen besetzt.
  • 1807 durch den Frieden von Tilsit kommt Thorn (vorübgergehend) zum Großherzogtum Warschau.
  • 1920 durch den Versailler Vertrag fällt Thorn an Polen.
  • 1939.Sept.. Besetzung durch deutsche Truppen.
  • 1940 Thorn wird Bestandteil des Reichsgaues Danzig-Westpreußen.
  • 1945.3. Febr.. Das sowjetische Informationsbüro meldet die Einnahme der historischen Stadt Thorn (Westpreußen).
  • 1945 Thorn fällt wieder an Polen.

Geschichtsseite zum Kreis

Redensarten

  • Glühen wie die roten Dächer von Thorn

Thorner Kathrinchen

Am 25. November, dem Gedenktag der Heiligen Katharina von Alexandria, begann man traditionell mit dem Backen der Thorner Lebkuchen.

Zutaten:

  • 375 g Honig
  • 400 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 1000 g Mehl
  • 1 P. Pfefferkuchengewürz
  • 25 g Pottasche
  • 1/8 l Rosenwasser
  • Ei, Zitrone

Zubereitung: Den Honig mit der Butter erhitzen, unter ständigem Rühren Zucker darin auflösen, abkühlen lassen.

3/4 des Mehls mit Gewürzen (auch abgeriebener Zitronenschale) mischen, 3 Eßlöffel kaltes Wasser hineingeben und die Honigmasse, Pottasche in Rosenwasser auflösen und zu dem Teig geben, mit dem Rest des Mehls tüchtig kneten und den Teig einige Tage ruhen lassen.

Teig ausrollen, mit Katharinchenformen oder anderen Formen Plätzchen ausstechen, mit Ei bestreichen und auf gefettetem Blech bei mäßiger Hitze etwa 20 Minuten backen. Mit Zucker- oder Schokoladenguss überziehen.

Quelle: Frauenreferat der Landsmannschaft Ostpreußen, Parkallee 86, 20144 Hamburg

Siehe auch:


Persönlichkeiten

  • Nikolaus Kopernikus, * Thorn 1473.19. Febr.. Domherr zu Frauenburg/Ostpr., Begründer d. heliozentrischen Weltbilds (+ 1543.24. Mai. Frauenburg).
  • Hermann Rauschning * Thorn/Westpreußen 7.8.1887, Senatspräsident in Danzig (1930-) .

Genealogische und historische Quellen

Thorner Staatsarchiv

Das Thorner Staatsarchiv (Archiwum Panstwowe w Toruniiu) hat Regionalakten.
Zu den Archivbeständen siehe

  • A.Biernat, A.Laszuk,Archiwa Panstwowe w Polsce - Przewodnik po Zasobiach - (Die Staatsarchive in Polen - Führer durch die Bestände), Warszawa 1998, ISBN 83-7181-029-6
    Seite 425 - 433 (StA Thorn)

Eine eigene kurze Bestandsübersicht des Archiv ist erschienen:

  • K.Ciesielska, Wojewodzkie Archiwum w Toruniu - Informator o Zasobie, Torun 1977, 53 Seiten.

Aus den Sammlungen seien hier einige genannt:

  1. Verwaltungen:
    Domainen-Rent-Ämter zu Kulm, Gollub, Thorn u.a., 1801 - 1874 (mit Praestations-Tabellen)
    Landrats-Akten der Kreise Kulm, Thorn, Briesen u.a., 1818 - 1920
    Städte-Akten.
  2. Sonderverwaltungen:
    Katasterämter zu Strasburg, Kulm, Thorn u.a., 1861 - 1944
  3. Justizverwaltungen:
    (Amts-)Gerichte zu Kulm, Kulmsee, Thorn, Strasburg u.a.,1820 - 1920
    Grund- und Hypotheken-Akten der Gerichte zu Kulm, Kulmsee, Thorn, Strasburg u.a.,1804 - 1944.
    Notariatsakten der Amtsgerichte zu Strasburg, Kulm, Kulmsee, Gollub, Thorn, Briesen u.a., 1879 - 1920.

In den Notariatsakten findet man Schuldverschreibungen, Haus- und Grundstücksverträge, Hypotheken, Testamente, Nachlässe, Ehekontrakte, Vormundschaften, Schenkungen, Unterschriftsbeglaubigungen, Löschungen usw. Bei verloren gegangenen Grundakten können solche Akten oft Ersatz sein.
Archivgliederung und emails: http://www.torun.ap.gov.pl
email: aptorun@poczta.onct.pl
(Anfragen können auf deutsch gestellt werden, werden aber in der Regel auf polnisch beantwortet)
Das Archiv ist im August geschlossen.

Genealogische Quellen

→ Kategorie: Adressbuch für Thorn


Bibliografie

Genealogische Bibliografie

  • Strehlau, Helmut: Stadtsekretäre in Thorn 1527-1711. In: Archiv für Sippenforschung, Jg. 34, Heft 30, Mai 1968, S. 429-435.
  • Wentscher, Dr. Erich: Deutsche Zuwanderung nach Thorn um 1600. In: Archiv für Sippenforschung, Jahrg. 1942, 16 Seiten.
  • Wentscher, Dr. Erich: Die Thorner Genealogie Neißer. In: Archiv für Sippenforschung, 56. Jg., Heft 120, 1990/91, Seite 605-620.



Historische Bibliografie

Weitere Bibliografie

Archive und Bibliotheken

Archive

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Zufallsfunde

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Persönlichkeiten

  • Nikolaus Kopernikus (Copernicus), * Thorn 20. Febr. 1473, + Frauenburg, 1543. Domherr im Ermland, Mathematiker, Astronom.
  • Leopold Prowe, * Thorn 14.10.1821, + Thorn 26.9.1887, Thorner Ratsherr, Gymnsiallehrer, Historiker.

(Seine Biografie (mit Portrait) in Wikipedia).

  • Samuel Thomas Soemmering, (seit 1808 Ritter von). * Thorn 28.1.1755. + Frankfurt/Main 2.3.1830, Arzt (Anatom), Anthropologe, Palaöntologe und Erfinder.

(seine Biografie (mit Portrait von Wendelin) im Wikipedia).

  • Heinrich Stroband, * Thorn 14.11.1548, + Thorn 20.11.1609, Jurist, Thorner Bürgermeister, Sohn von Johann Stroband und Margaretha Esken.

(Seine Biografie in Wikipedia).

  • Ephraim Oloff * 27. Sept. 1685 + Thorn 15. Juni 1735, Pfarrer, Hymnologe, Bibliograph

(seine Biographie in Wikipedia).

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung THOORNJO93HA
Name
Typ
  • Stadt
Einwohner
Postleitzahl
  • PL-87-100
externe Kennung
  • nima:-533064
  • geonames:3083271
  • westpreussen.de:6498
Webseite
Karte
   

TK25: 2977

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Thorn (- 1900) ( Landkreis )

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Chausseehaus Leibitsch Wohnplatz object_278289 (- 1900)
Fort Heinrich von Plauen, Batory - Fort Wohnplatz FORUENJO93GA (- 1900)
Wieseskämpe Wohnplatz WIEMPEJO93GA (- 1900)
Lindesches Vorwerk Vorwerk object_278280 (- 1900)
Kinderheim und Waisenhaus Wohnplatz object_278276 (- 1900)
Wieland Mühle Mühle object_278293 (- 1900)
Culmer Vorstadt, Chełmińskie Przedmieście Stadtteil CULADTJO93HA (- 1900)
Holzhafen, Thorn-Holzhafen Bahnhof HOLFENJO93GA (- 1900)
Ziegeleipark Wohnplatz ZIEARKJO93GA (- 1900)
Golluber Vorwerk Vorwerk object_278279 (- 1900)
Thorn, Toruń Forsthaus object_278272 (- 1900)
Treposch, Thorn-Treposch Wohnplatz TRESCHJO93HA (- 1900)
Thorn, Toruń-Głowny Bahnhof BAHORNJO92HX (- 1900)
Feste König Wilhelm I, Sobieski - Fort Wohnplatz FESLMIJO93IA (- 1900)
Wolfsschleuse Wohnplatz object_278294 (- 1900)
Krug Wohnplatz object_278277 (- 1900)
Rösnersches Vorwerk Vorwerk object_278282 (- 1900)
Brückenkopf Wohnplatz BRUOPFJO92HX (- 1900)
Brückenpfeiler 18 Wohnplatz object_278270 (- 1900)
Buchtaburg Wohnplatz object_278271 (- 1900)
Nonnenvorwerk Vorwerk object_278281 (- 1900)
Fährkrug Dorf FAHRUGJO93CC (- 1900)
Krowiniec, Winkenau Wohnplatz object_278287 (- 1900)
Bartnik Dorf object_278296 (- 1900)
Wasserwerk Wohnplatz object_278284 (- 1900)
Jakobs Vorstadt, Jakubskie Przedmieście Stadtteil Stadtteil JAKADTJO93HA (- 1900)
Fort Bülow, Czarnecki - Fort Wohnplatz FORLOWJO93IA (- 1900)
Fischer-Vorstadt, Thorn-Fischer Vorstadt Dorf FISADTJO93GA (- 1900)
Bromberger Vorstadt, Bydgoskie Przedmieście Stadtteil BROADTJO93GA (- 1900)
Stranski Ort object_278283 (- 1900)
Wieczorkowo Ort object_278292 (- 1900)
Hirtenkate Wohnplatz object_278275 (- 1900)
Treposche Mühle Mühle object_278291 (- 1900)
Ziegelmeisterhaus Wohnplatz object_278288 (- 1900)
Stadtbahnhof, Toruń-Miasto Bahnhof STAHOFJO93HA (- 1900)
Chausseehaus Thorn, Toruń Ort object_278290 (- 1900)
Neu Weißhof, Thorn-Neu Weißhof Dorf WEIHOFJO93GA (- 1900)
Grünhof Wohnplatz GRUHOFJO93GA (- 1900)
Bazarkämpe Wohnplatz BAZMPEJO93HA (- 1900)
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