Justizamt Naumburg
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| Naumburg ist ein mehrfach besetzter Begriff. Zu weiteren Bedeutungen siehe unter Naumburg (Begriffserklärung). |
Das Justizamt Naumburg gehörte seit 1821 zum kurhessischen Kreis Wolfhagen. Es
ging aus dem Amt
Naumburg hervor.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Politische Einteilung
Das Justizamt Naumburg umfasste 1821 mindestens bis 1840, verm. bis 1866 die Orte
- Altendorf
- Altenstädt
- Balhorn
- Elben
- Elberberg
- Heimarshausen
- Merxhausen (Hospital, mit der Eichsmühle und Oelmühle)
- Naumburg (Stadt und Amtsort, mit dem Weidelshof, der Obermühle, Teichmühle, Oelmühle, Niedermühle, untersten Oelmühle, Schleifmühle und der Bohrmühle, der Ziegelei, dem Schützenhaus und Lohhaus)
- Riede (mit dem v. Buttlarschen Gut)
- Sand (mit dem Hof Offenhausen und der Stegmühle)
[bearbeiten] Justizpersonen
[bearbeiten] 1840
- Justizbeamter zugleich 1. Depositar: Heinrich Alexander Lagisse
- 2. Depostiar: Rentmeister Haas, das.
- Actuar: Andreas Wilhelm Kellner
- Gerichtsdiener: Heinrich Althans
- Gefangenenwärter: Daniel Deckert
[bearbeiten] Advokaten
[bearbeiten] 1840
- Heinrich Joseph Fabra
- F. Reinold, zu Volkmarsen
- L.W. Hilgenberg, zu Wolfhagen
- W. Paulus, zu Wolfhagen
- Christian Zaun, zu Zierenberg
- Julius Stephan, zu Fritzlar
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