Haus Dahlhausen (Halingen)

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Haus Dalhausen (vor 1837), Kupferstich (Fr.Wlh. v. Schorlemer, Herle 1837/40). Das alte Herrenhaus um 1800 (links) Nebengebäude (rechts). Um 1890 neues zweiteiliges Gebäude mit Verbindungstrakt.

Inhaltsverzeichnis

Lage 19. Jhdt.

Früherwähnung

Familienname

1256 „Wilhelmus et Gerewinus fratres de Dalhusen".

Einleitung

Die Burg Dahlhausen bei Halingen, zu der ein von der Abtei Siegburg zu Lehen gehender Hof gehörte, war ein Lehen der Edelherren von Volmarstein. Das Gut befand sich bis ca. 1400 im Besitz der Familie von Dahlhausen und ging dann über die von Eichlinghofen an die von Letmathe gen. Kuling. 1507 kaufte Hermann von Mallinckrodt zu Küchen das Gut. Seine Nachkommen verkauften Dahlhausen 1625 an die von der Recke, die das Gut 1628 allodifizierten.

Weitere Besitzwechsel

1694 kaufte Maria Katharina Freiin von Winkelhausen, Äbtissin von Neuenheerse, das Gut Dahlhausen. Sie erwarb auch 1718 das benachbarte Gut Osthofen, das vorher im Besitz der von Stade, von Schafhausen und von Rump gewesen war. Beide Güter wurden hinfort gemeinsam verwaltet und gingen 1792 durch Kauf von den von Loe zu Wissen an Friedrich Leopold von Fürstenberg

Literatur

  • Bau- und Kunstdenkmäler, Kreis Iserlohn, S. 53.

Literatur-Suche

Archiv

  • (C.Herd - Herdringen)
  • Archiv Herdringen (Arnsberg), Bestand Dahlhausen
    • Umfang: Urkunden (1372-1740) und Akten (16.-19. Jhdt.)
      • Darin: Verwaltung der Güter Dahlhausen und Osthofen; Beziehungen zum Haus Gerkendahl.

Weblinks

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