Daugmanten

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Hierarchie

Regional > Litauen > Daugmanten

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Landkreis Memel > Daugmanten


Inhaltsverzeichnis


Einleitung

Daugmanten, Kreis Memel, Ostpreußen.


Name

Andere Namen und Schreibweisen


Namensdeutung

Der Name besagt, dass John sehr reich ist.

  • litauisch "daug" = viel
  • prußisch "mants, mantis" = Besitz, Vermögen, reich


Politische Einteilung

12.10.1896 Skarren kam durch Königlichen Erlaß zu Daugmanten.
1939 ist Daugmanten eine Gemeinde mit den Dörfern Birszeningken, Daugmanten und Kallwischken.[4]


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Daugmanten gehört zum Kirchspiel Prökuls.

Katholische Kirche

Daugmanten gehörte 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Daugmanten gehörte 1888 und 1907 zum Standesamt Prökuls.


Bewohner


Geschichte

1711

(Quellen: [5])



Verschiedenes

Karten

Daugmanten auf der Schroetterkarte (1796-1802) 1:50 000
© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Siehe Daugmanten nordöstlich von Moos Bruch auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160000


Daugmanten im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Daugmanten und Umgebung im Preußischen Urmesstischblatt 1860
© Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Daugmanten in den Messtischblättern 0493 Prökuls, 0494 Wilkieten, 0593 Kinten und 0594 Kukoreiten (1910-1940) mit den Gemeindegrenzen von 1938
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie


Skizze 1 aus der Gemeindeseelenliste von Daugmanten aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv
Skizze 2 aus der Gemeindeseelenliste von Daugmanten aus den 50er Jahren, (c) Bundesarchiv



Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DAUTENKO05QM
Name
  • Daugmanten Quelle Wohnplatz 21.23 (deu)
  • Daugmantai (1923) Quelle Seite 1085 (lit)
Typ
  • Wohnplatz
w-Nummer
  • 66132
Karte
   

TK25: 0494

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Daugmanten, Daugmantai ( Landgemeinde Gemeinde ) Quelle

Prökuls II (1907) ( Kirchspiel ) Quelle S.154/155


Bibliographie

  • RUGULLIS, Ewald: Der Amtsbezirk Lankuppen im Kirchspiel Prökuls, Kreis Memel-Land: Erinnerungen an ein deutsches Grenzland an der Memel: Erzählungen über das Leben und Wirken der Menschen hier und in den umliegenden Gemeinden des Amtsbezirkes, Hilden 2000. (191 S., enthält u.a. einen Ortsplan von Daugmanten)


Quellen

  1. Taufbuch Prökuls
  2. Amtsblatt des Memelgebietes vom 01.09.1923
  3. Amtsblatt des Memelgebietes vom 29.12.1923
  4. Amtsblatt Gumbinnen 1939: Neugliederung der Gemeinden und Gutsbezirke im ehemaligen Memelland ab 1. Mai 1939, S. 64ff,
    http://www.memelland-adm.de/Archiv/13 Verwaltungsbezirke/index.htm
  5. Janczik, Bruno und Naunheim, Fritz: Dragoner, Wibranzen und Enrollierte aus der Zeit der großen Pest, Berichte und Tabellen der Ämter 1711, II. Die nördlichen Ämter in Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge, 38. Jahrgang, Band 20, 1990, Hamburg, Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen
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