Kisselis (Familienname)

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Herkunft und Bedeutung

  • Ostpreussen, Memelland
  • kurisch-lettisch "kiselis" = Speise aus säuerlichem Mehlbrei (Kissel)
  • litauisch "kisielius" = gallertartige Speise aus Kartoffelmehl und Beerensaft bzw. saurer Brei aus Hafermehl
  • Übernahme für einen Hungerleider

[bearbeiten] Varianten des Namens

  • Kiselis, Kißelis, Kissel, Kieszelis

[bearbeiten] Geographische Verteilung

Relativ Absolut
relative Namensverteilung
Kisselis (im Jahr 2002 insgesamt 0 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 10 Vorkommen pro Mio,
bis 10 Vorkommen pro Mio,
bis 20 Vorkommen pro Mio,
bis 30 Vorkommen pro Mio,
bis 40 Vorkommen pro Mio,
mehr als 40 Vorkommen pro Mio
absolute Namensverteilung
Kisselis (im Jahr 2002 insgesamt 0 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 1 Vorkommen,
bis 5 Vorkommen,
bis 10 Vorkommen,
bis 15 Vorkommen,
bis 20 Vorkommen,
mehr als 20 Vorkommen


Relativ Absolut
relative Namensverteilung
Kissel (im Jahr 2002 insgesamt 1142 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 10 Vorkommen pro Mio,
bis 90 Vorkommen pro Mio,
bis 180 Vorkommen pro Mio,
bis 270 Vorkommen pro Mio,
bis 360 Vorkommen pro Mio,
mehr als 360 Vorkommen pro Mio
absolute Namensverteilung
Kissel (im Jahr 2002 insgesamt 1142 Einträge)
erstellt von Geogen 3.0 Webdienst
Legende:
weniger als 1 Vorkommen,
bis 25 Vorkommen,
bis 50 Vorkommen,
bis 75 Vorkommen,
bis 100 Vorkommen,
mehr als 100 Vorkommen

[bearbeiten] Bekannte Namensträger

[bearbeiten] Sonstige Personen

[bearbeiten] Geographische Bezeichnungen

  • Ortsnamen
  • Kisseln oder Oblauken (1736), Kislen (1785) Amt Danzkehmen Kreis Stallupönen/ Ebenrode
  • Kißehlen, Dorf an der Angerap, Amt Dinglauken Kreis Insterburg
  • Kiselkehmen, Amt Dinglauken Kreis Insterburg

[bearbeiten] Umgangssprachliche Bezeichnungen

[bearbeiten] Literaturhinweise

  • Goldbeck, Johann: Volständige Topographie vom Ost=Preußischen Cammer=Departement, Königsberg und Leipzig 1785, Nachdruck Hamburg 1990
  • Kenkel, Horst: Amtsbauern und Kölmer im nördlichen Ostpreußen um 1736, Hamburg 1972
  • Vanagas, A.: Lietuviu Pavardžiu Žodynas (Wörterbuch der litauischen Familiennamen), Vilnius 1985
  • Deutsche Wappenrolle/Band 21

[bearbeiten] Daten aus FOKO

Derzeit befinden sich in FOKO keine Einträge zum Familiennamen Kisselis. Namensvarianten können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net

In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Kissel:

  1. Kissel, 1652 und später in Damsdorf, Brandenburg
  2. Kissel, zwischen 1782 und 1854 in Deetz, Brandenburg
  3. Kissel, katholisch, 1735 und später in Bensberg, Nordrhein-Westfalen
  4. Kissel, evangelisch, zwischen 1815 und 1865 in Hertlingshausen, Rheinland-Pfalz
  5. Kissel, evangelisch, zwischen 1735 und 1735 in Wolfenbüttel, Niedersachsen
  6. Kissel, römisch-katholisch, 1555 und später in Biblis, Hessen
  7. Kissel, römisch-katholisch, zwischen 1737 und 1744 in Dietkirchen, Nordrhein-Westfalen
  8. Kissel, römisch-katholisch, zwischen 1712 und 1712 in Erkelenz, Nordrhein-Westfalen
  9. Kissel, römisch-katholisch, zwischen 1745 und 1794 in Paffrath, Nordrhein-Westfalen
  10. Kissel, zwischen 1866 und 1866 in Pulheim, Nordrhein-Westfalen
  11. Kissel, römisch-katholisch, zwischen 1684 und 1684 in Vilich, Nordrhein-Westfalen
  12. Kissel, zwischen 1810 und 1810 in Wahn, Nordrhein-Westfalen
  13. Kissel, römisch-katholisch, zwischen 1798 und 1798 in Wegberg, Nordrhein-Westfalen
  14. Kissel, zwischen 1810 und 1822 in Wegberg, Nordrhein-Westfalen
  15. Kissel, , in , -
  16. Kissel, , in , -
  17. Kissel, , in , -
  18. Kissel, , in , -
  19. Kissel, , in , -
  20. Kissel, , in , -

Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net


[bearbeiten] Weblinks

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