Dollbergen

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Dieser Artikel behandelt die Ortschaft Dollbergen, seit 1974 Ortsteil der Gemeinde Uetze, Region Hannover, Niedersachsen.


Hierarchie

Regional > Bundesrepublik Deutschland > Niedersachsen > Region Hannover > Uetze-Dollbergen

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Allgemeine Information

Mutmaßungen zur Bedeutung des Ortsnamens Dollbergen (Dolberghem, Dolbergen, Dolberg, Dolberghe)

1956 erschien in "Unser Kreis", der Heimatbeilage des Burgdorfer Kreisblattes, ein Aufsatz von Wilhelm Kleeberg. Er nennt den Namen "Dolberghem" als älteste bekannte Schreibweise für den Ort. Er weist auch auf eine seiner früheren Abhandlungen hin. Er führt die Silbe "Dol" auf einen Mann mit dem Namen "Thole" zurück.

1964 greift der Dollberger Chronist Gustav Hennigs das Thema auf und veröffentlicht in "Unser Kreis" einen ausführlichen Artikel. In diesem Artikel geht er auf die Überlegungen Wilhelm Kleebergs ein und stellt diesem seine eigene Theorie gegenüber, die auf einen Steinberg als Wurzel für den Namen Dollbergen (in alten Urkunden auch Dolberge, Dolberg oder Dolberghe) hinauslaufen.

Eine Zusmmenfassung dieser Auskünfte, die letztendlich aber auch zu keinem gesicherten Ergebnis führten, folgt an dieser Stelle. "Dol" wird z. B. von den Befragten als Pfosten oder Pfahl gedeutet. So könne mit Dollbergen ein mit Pfosten gesicherter Ort gemeint sein. Auch die Deutung: "ein mit Fichten bewachsener Berg" wird genannt.

Politische Einteilung

Gemeinde Uetze (seit 1974), Region Hannover, Bundesland Niedersachsen, Bundesrepublik Deutschland

bis 1852: Vogtei Uetze, Amt Meinersen, Landdrostei Lüneburg, Königreich Hannover;

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

bis 1974 Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Sievershausen [1]

seit 1974 Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Dollbergen und Schwüblingsen [2]

Katholische Kirchen

St. Matthias Kirche - Marienstr. 17, 31311 Uetze [3]


Geschichte

Ein erster Urnenfund (ca. 1000 v.Chr.)

Im Jahre 1959 wurden im Südzipfel der Gemarkung von Dollbergen, nahe der Straße zur Ortschaft Oelerse, Tonscherben und verbrannte Knochenreste gefunden. Das Alter des Fundes wurde auf dreitausend Jahre geschätzt. Dieser Urnenfund gilt als Zeuge für die frühe Besiedlung des Raumes um 1000 v. Chr. Geburt.

Erste urkundliche Erwähnung (1226)

Urkunde: "Ekbertus de dolberge et fratres suj tres mansos. dornede. et unam nienkerke." (Urkundenbuch, Sudendorf) Ein Lehnsregister des edlen Herrn Luthard von Meinersen - das wohl um 1226 zusammengestellt wurde - gilt als bisher älteste schriftliche Quelle zu Dollbergen. Der Heimatforscher Dieter Wittenberg (Peine) erläuterte: "Übertragen dürfte dies so heissen: Ekbert von Dollbergen und seine Brüder haben drei Hufen (Landes) - dornede - und eine neue Kirche."

Schlaglichter

1287 - Bischof Siegfried von Hildesheim übereignet dem Kloster Wienhausen den Dollberger Zehnten.

1360 - Johann von Garßenbüttel erhält neun Hufen und drei Hütten (Kötnerstellen) in Dollbergen als Lehen.

1421 - Fehde der welfichen Herzöge mit dem Bischhof von Hildesheim. Auch die Gegend um Dollbergen ist betroffen. Im nahen Burgdorfer Holz werden mehrere Dörfer derartig zerstört, dass die überlebenden Bewohner die Siedlungsplätze aufgeben.

1500 - Herzog Heinrich der Mittlere beschenkt Heinrich von Saldern mit dem Dorfe Dollbergen.

1519/23 - Während der Hildesheimer Stiftsfehde wird das "gantze Amt Meinersen" (Dollbergen gehörte dazu) verwüstet.

1526 - Um diese Zeit wird Dollbergen evangelisch.

1545 - Das Nachbardorf Uetze brennt, bis auf vier Wohnhäuser, völlig nieder.

1549 - Erzbischof Adolf zu Köln und Graf Otto zu Hildesheim belehnen Rudolf von Garßenbüttel mit dem ganzen Dorf Dollbergen.

Schlacht bei Sievershausen (1553)

Bei Sievershausen, dem Kirchspielort von Dollbergen, kam es am 9. Juli 1553 zu einer blutigen Schlacht, die als die "letzte Ritterschlacht" in die Geschichte eingeht. Etwa 50.000 schwerbewaffnete Männer schlagen aufeinander ein. Neben gepanzerten Lanzenreitern werden, in diesem Gemetzel zum ersten Male, auch Handfeuerwaffen in größerer Anzahl eingesetzt. Dollbergen blieb von den direkten Auswirkungen der Kampfhandlungen verschont.

Die Dollberger Höfe (1564)

Im Amtslagerbuch des Amtes Meinersen werden 31 Dollberger Höfe aufgeführt. Es handelt sich dabei um 20 Halbhöfner-, 6 Kötner- und 5 Brinksitzerstellen. Diese Zahl erhöht sich bis 1780 lediglich um 3 Brinksitzerstellen.

Der 30jährige Krieg (1626/1648)

In Uetze wütet die Pest und rafft über 350 Menschen dahin. Im selben Jahr beginnen auch für die Dollberger die Schrecken des 30jährigen Krieges. Am 23. Juli plündern die "neutralen" Dänen die Bewohner aus. Nach den Dänen zieht 1627 nun Tilly mit seinem Kriegsvolk durch das Land. Raub von Vieh, Brandschatzung durch marodierende Landsknechte sind an der Tagesodnung. Er errichtet in Peine ein Lager. Gifhorn kann er, wegen der uneinnehmbaren Wasserburg, nicht einnehmen. Die Dollberger schreiben erneut (auch im Namen der Nachbardörfer) nach Celle: "Bei den meisten gibt es weder Brot noch Roggen, nur etwa ein Stückchen Brot für Weib und Kind." Die Heimsuchungen, unter denen die Dollberger zu leiden haben, nehmen einfach kein Ende. Die Schweden, eigentlich protestantische Glaubensgenossen, benehmen sich 1632 wie die ärgsten Feinde. So werden die Dollberger erneut Opfer von Plünderungen und Gewalttaten. Nachdem 1648 auch die Dollberger von dem Friedensschluss in Osnabrück und Münster gehört hatten, konnten die Bewohner aufatmen: "Endlich Frieden!" Auch von der Dollberger Kapelle ertönte das Friedensgeläut.

Die Burgfestliste des Amtes Meinersen (1665)

Die Burgfestliste des Amtes Meinersen führt im Jahre 1665 folgende 31 Dienstpflichtige auf:

Bartelt AßEBURG,     Hildebrant AßEBURG,     Metge BEHRENS,        Lüdecke BERGMANN,       Henning CLAHREN,    Heinrich CLAUß, 
Hans CLUSMANN,       Hanß v. HENIGSEN,       Thiele HENNIGS,       Henni HENNIGS,          Hanß HENNIGS,       Brand HOMANN,           
Hanß KÖHNEKE,        Henning KÖHNEKE,        Heinrich KÖHNEKE,     Heinrich MIEKEN,        Tohmas MÖLLEN,      Heinrich PAPENBORG,
Hanß PAPPENBORG      N.N. KOCH,              Hanß SANDERS,         Hanß SCHMEDT,           Lorentz SCHMEDT,    Henni SCHRADER,       
Hanß SCHUMACHER,     Lüdecke SEFFERS,        Wilhelm STELVELT,     Heinrich WINCKELMANN,   Henning WOLTER,     Hanß WREHDEN, 
Henni WREHDEN.

Der 2. Nordische Krieg (1700)

Im fernen Schweden kam 1697 der erst 15jährige Karl XII. auf den Königsthron. Nun sah der Dänenkönig Friedrich IV. die Zeit gekommen alte Rechnungen zu begleichen. Er wusste den russischen Zaren an seiner Seite. Auch der sächsisch-polnische König August (der Starke) war mit ihm verbündet. Sich dieser Rückendeckung gewiss, überfielen seine Soldaten im Jahr 1700 Holstein. Der Herzog von Holstein war nämlich ein Schwager des Schwedenkönigs. Die nun beginnenden Feindseeligkeiten, die erst 1721 ein Ende finden sollten, gingen als der 2. (oder Große) Nordische Krieg in die Geschichte ein.

Die welfischen Herzöge in Hannover und Celle waren Garantiemächte eines 1689 in Altona geschlossenen Abkommens. Folglich setzten sie ihre Truppen ins Holsteinische in Marsch, wo sie sich mit den Dänen blutige Gefechte lieferten. Angeführt wurden sie vom Oberhofmarschall v. BÜLOW. Die Soldaten verstanden ihr Handwerk, auch im Plündern und Brandschatzen. Einer ihre Opfer wurde auch Graf Friedrich v. AHLEFELD. Er war dänischer Gesandter am Königshof in Dresden und hatte in Holstein ein Gut.

AHLEFELD schmiedete nun einen folgenschweren Plan. Mit sächsisch-polnischem Königssegen ausgestattet - und einem Kader regulärer Truppen – scharte er „allerlei Abenteuerer und anderes raublustiges Gesindel“ um sich, bis sein Söldnerheer etwa 8.000 Soldaten umfasste. Mit diesen zog er (ab Ende Mai 1700) in die Richtung Celle/Hildesheim.

So sandte der Amtmann von Meinersen den Hans THIELEN aus Seershausen als Kundschafter aus. Der kam mit der alarmierenden Meldung zurück, die Sachsen wollten „allenthalben im Hannöverschen sengen und brennen.“ Ähnliche Hiobsbotschaften führten letztlich zur Bewaffnung der Bürgermiliz. Diese bestand aus ehemaligen Soldaten und wehrfähigen Bauern (bei Hofe auch mit dem Begriff „der Ausschuss“ belegt). Es wurde angeordnet sich umgehend zu sammeln und zu bewaffnen - notfalls auch nur mit Sensen.

Man erwartete den Überfall beim Fuhsedamm in Abbensen. Sicher spielte es auch eine Rolle, dass Marschall v. BÜLOW Angst um seinen Besitz hatte. Also wurde der Fuhseübergang zwischen Abbensen und Oelerse gesperrt. Oberst v. OHR regte auch eine Zerstörung der Brücke, ein Aufstauen der Fuhse und Überflutung des Dammes an. Auf dem Vorwerk Stellfelde ließ der örtliche Befehlshaber, der Edemisser Gogräfe Johann Georg LIHM, 136 Männer aufstellen. Bei der Eixer- und der Berger Mühle wurden weitere 30 bzw. 60 Männer postiert. Aus dem Amte Burgdorf waren weitere 300 Milizangehörige zugesagt.

Graf v. AHLEFELD wählte jedoch den Weg über Stederdorf, wo seine Truppen am 16.7.1700 in das Amt Meinersen einfielen. Abbensen blieb verschont. Um so härter traf es die Gogräfschaft Edemissen. Während ihr Gogräfe beim Vorwerk Stellfelde die Stellung halten musste, plünderten die „sächsisch-polnischen Kriegsvölker“ Edemissen aus.

Um den 19.07.1700 herum trafen endlich die lüneburgischen Truppen, von Celle kommend, ein. Diesem Aufmarsch sah sich Graf v. AHLEFELD nicht gewachsen. Er zog seine Truppen ins neutrale "Hildesheimische" zurück. Die nun vereinten welfischen Truppen nahmen die Verfolgung auf. Hierbei bedienten sie sich auch der Hand- und Spanndienste der Bevölkerung. Auch die Dollberger Arnold WREDE (Hausnummer 9) und Berthold WEHLY (Hausnummer 17) mussten Quartier und Heu stellen.

Wir wollen keine Junkersleute werden. (1705)

Als den Dollbergern bekanntgegeben wurde, dass sie künftig den Zehnten an das Gut Abbensen abzuliefern hatten, war der Unmut entsprechend groß. Aber am 15. April 1705 vereinbarten der Herzog Goeorg Wilhelm zu Braunschweig und Lüneburg und der Generalleutnant und Geheime Rat, Kammerpräsident und Oberhofmarschall Cuno Jusua Freiherr v. BÜLOW einen entsprechenden Rezess.

Kurfürst Georg Ludwig, Sohn des inzwischen verstorbenen Herzogs, bestätigte am 12. Mai 1708 "bis zu ewigen Zeiten" diese Regelung. Die Dollberger beugten sich zwar dieser Anordnung ihres Landesvaters. Von nun an nutzten sie aber jede sich bietende Gelegenheit dem Gutsherrn in Abbensen zu zeigen, wie sie über ihren neuen Zehntherren dachten.

Naturgewalten (1715/1745)

Es grassiert zum letzten Mal eine verheerende Pest in den umliegenden Dörfern. Nach Missernten herrscht Getreidemangel in den Dörfern. Die vielen Wassermühlen an der Fuhse haben kaum noch etwas zu mahlen. In dem "Glutsommer" 1739 verdorrt die Ernte auf den Feldern. Es folgt ein Winter der schreckliche Kälte mit sich bringt. Er geht als der härteste Winter in die deutsche Geschichte ein. Die Fuhse gefriert bis auf den Grund. Die Kindersterblichkeit in den Dörfern der Gegend ist groß. Ungewöhnlich hohe Wasserfluten vernichten das Korn. Die Kirchenoberen setzen darum sogar einen allgemeinen Buß- und Bettag fest.



Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kaufmann, Jens Th., Niedersächsische Trauregister Celler Land, Bd. 1: Von den Anfängen bis zum Jahr 1700, Teillieferung 4, Eigenverlag

Buchholz, Helmut, Das Amt Meinersen von 1532-1885 - mit dem Erbregister von 1616, 1983-1985, Hrsg. Gemeinde Meinersen


Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Die (von) Grünhagen Norddeutsche Familienkunde, Heft 1, 1965

Historische Bibliografie

Urkundenbücher

  • Sudendorf, H., Urkundenbuch zur Geschichte der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und ihrer Lande, 1. Teil, Hannover, 1859


Chroniken

  • Blazek, Matthias, Die Geschichte der Ortsfeuerwehr Dollbergen 1909 - 2009
  • Kanjahn, Friedrich, 25 Jahre Kirchengemeinde Dollbergen-Schwüblingsen - Chronik der Pfarrgemeinde Dollbergen von 1974 bis 1999, Kirchenvorstand, 1999
  • Hennigs, Gustav, Dollbergen einst und jetzt, Hrsg. Gemeinde Dollbergen, 1973
  • Brandes, Heinrich Hofchronik Brandes, Dollbergen, 1942
  • Hennigs, Fritz, Kleine Chronik der Dorfschaft Dollbergen, Lehrte, 1925
  • Fromme, Kleine Chronik der Primariatspfarre Sievershausen, Hannover, 1889


Festschriften

  • 750 Jahre Dollbergen, Festschrift zur 750-Jahr-Feier, Hrsg. Festausschuss, 1976
  • 50 Jahre Schule Dollbergen, Hrsg. Löwenzahnschule, Elternvertretung u. Förderverein,
  • 777 Jahre Dollbergen, Festschrift, Hrsg. Ortsrat Dollbergen, 2003
  • Sagen, Erzählungen, Berichte zum 50ten Jubiläum des Heimatbundes, Dollbergen, 2003


sonstige Literatur

  • Kleeberg, Wilhelm - Der Name Dollbergen, 1956/Nr.15
  • Hennigs, Gustav - Versuche einer Deutung des Ortsnamens Dollbergen, 1964/Nr.6
  • Weinhold, Günter, Erinnerungen an Waterloo - Weg und Schicksal des Landwehrbataillons Gifhorn, Hrsg. Landkreis Gifhorn, 1985


  • Unser Kreis - Heimatbeilage zum Burgdorfer Kreisblatt (1950-1986)

- Bohnsack, Dr., Dietrich - Ein Urnenfund aus Dollbergen, 1969/Nr.5

- Wittenberg, Dieter - Eine frühe Urkunde von 1226 für Dollbergen und Uetze, 1985/Nr.5

- Kleeberg, Wilhelm - Der Name Dollbergen, 1956/Nr.15

- Meyer, Adolf - Die Dollberger Höfe und ihr Grundbesitz im Jahre 1564

- Hennigs, Gustav - Versuche einer Deutung des Ortsnamens Dollbergen, 1964/Nr.6

- Hennigs, Gustav - Dollbergen im Siebenjährigen Kriege, 1965/Nr.3+4

- Hennigs, Gustav - Die Dollberger Höfe im Jahre 1777, 1963/Nr.15

- Hennigs, Gustav - Vor 100 Jahren - Streit um die Dollberger Feldmarkgrenzen, 1963/Nr.23

- Hennigs, Gustav - Die Dollberger und das Gut Abbensen, 1962/Mr.24

- Hennigs, Gustav - Die Dollberger und das Gut Abbensen, 1963/18

- Hennigs, Gustav - Dollbergen und das Gut Abbensen, 1963/Nr.22

- Hennigs, Gustav - Die Dollberger Taxationstabelle von 1847, 1962/Nr.15

- Hennigs, Gustav - Inventarverzeichnis eines Dollberger Halbhofes aus dem Jahre 1858, 1964/Nr.2

- Hennigs, Gustav - Das Dollberger Bauernlehn, 1967/Nr. 14+15

- Hennigs, Gustav - Das alte Amt Meinersen, 1964/4

- Hennigs, Gustav - Landwirtschaftliche Arbeitskräfte in Vergangenheit und Gegenwart, 1974/Nr.11


weitere Zeitungen, Zeitschriften etc.

  • Heimatglocken, Gemeindeblatt für die Inspektion Sievershausen, 1914 - 1932



Archive und Bibliotheken

Archive

Nds. Landesarchiv-Hauptstaatsarchiv Hannover [4]  
Am Archiv 1, 30169 Hannover
Telefon: (0511) 120-6601
Fax: (0511) 120-6699
E-Mail: Hannover@nla.niedersachsen.de
Kirchenbuchamt Hannover [5]
Hildesheimer Str. 165/167, 30173 Hannover
Telefon (0511) 9878-555
E-Mail: Kirchenbuch.Staki.Hannover@evlka.de
Archiv der Region Hannover [6]
Schlossstraße  1, 31535  Neustadt/a.Rbge.
Telefon: (050 32) 8 99 - 201 oder 8 99 - 202
E-Mail: archiv@region-hannover.de

Verschiedenes

  • Heimatverein Dollbergen e.V. Vorsitzender: Henning Rase,Im Dubenthal 7, Fon: 15 77

Weblinks

allgemeine Webseiten in der Gemeinde Uetze

  • [7] Offizielle Seite der Gemeinde Uetze
  • [8] Ortschaft Dollbergen


weitere Webseiten

  • Wikipedia-Link|[9]
  • Dollbergen-Wiki[10]
  • NLF -Niedersächsischer Landesverein für Familienkunde [11]
  • ARCHION Kirchenbuchportal-Landeskirchliches Archiv Hannover/Kirchenkreis Burgdorf/Sievershausen [12]



Zufallsfunde

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung DOLGEN_W3161
Name
  • Dollbergen (deu)
Typ
  • Ort
Postleitzahl
  • W3161 (- 1993-06-30)
  • 31311 (1993-07-01 -)
Webseite
Karte
   

TK25: 3527

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Uetze (1974 -) ( Gemeinde )

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