Lied, Giesme, Dziesma, Grīma, Auda, Dainos

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Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Die Dainos (Sg. Daina) spiegeln das äußerliche und das Seelenleben eines Landvolkes wieder, mit all den kleinen Leiden und Freuden des einfachen, großstadtfremden Menschen.

Der kurze abgerissene Ton ist der der deutschen Volkslieder. Die Übergänge und Zwischensätze sind vermieden. Die Antwort folgt der Frage ohne Nennung der Redenden, oder die Frage fehlt ganz, und die Antwort wird nur angedeutet. Andererseits werden bloße Anzeigen episch ausgeführt: das Roß wird gefragt und gibt Antwort. „Die Sonne spricht“, während die menschliche Rede ohne Angabe des Sprechenden aufgeführt wird. Schmückende Beiwörter sind ständig, so die weiße Hand, die „hohe“ oder „neue" Klete, das braune Rößlein, der bunte Brief, die helle Wand, die grüne Eiche, das liebe Mütterchen.

Die Koseformen sind viel zahlreicher wie beim deutschen Volkslied, die Verkleinerungssilben sind in allen litauischen Liedern typisch.

Bedauernswerterweise ist aus der frühen Zeit keine Literatur überkommen. Doch gab es etliche deutsche Wissenschaftler, die sich daran gemacht haben, das, was mündlich überliefert wurde, aufzuschreiben. So schreibt Gotthold Ephraim Lessing: „Sie würden auch daraus lernen, daß unter jedem Himmelsstrich Dichter geboren werden, und daß lebhafte Empfindungen kein Vorrecht gesitteter Völker sind. Es ist nicht lange, als ich in Ruhigs Litthauischem Wörterbuche blätterte, und am Ende der vorläufigen Betrachtungen über diese Sprache eine hierher gehörige Seltenheit antraf, die mich unendlich vergnügte. Einige litthauische Dainos, oder Liederchen, nehmlich wie sie die gemeinen Mädchen daselbst singen. Welch ein naiver Witz! Welch eine reizende Einfalt!“ Die Dainos sind größtenteils erotischer Natur, schildern aber auch die Verhältnisse zwischen den Familienmitgliedern.

Name

Das Memelland war mehrsprachig. Deshalb wird der Begriff in sämtlichen im Memelgebiet gesprochenen Sprachen dargestellt:

Familie

Der Vater erzieht das Söhnlein auf seinem Höfchen und freut sich darauf, es bald mehr lehren zu können. Knabe und Mädchen wachsen im Hause auf, geraten wohl auch einmal in Nachbars Garten und werden eingeschlossen, weil ihnen die Birnen zu verlockend waren.

Die Kleinen schaffen dem älteren Bruder das Essen aufs Feld. Wenn der Knabe nur erst größer ist, meint der Vater, will ich ihm ein braunes Rößlein, seidene Zäume, silberne Steigbügel und goldene Sporen geben, daß er prächtig ausgerüstet ist.

Das Mädchen schaltet im Hause, am Webstuhl, in der hohen Klete, und mit der Harke im Garten. Der Bursche zieht zu den Soldaten und trägt der Geliebten Ring am Mittelfinger. Auf das Mädchen übt der Soldat auch in Preußisch-Litauen einen ganz anderen Eindruck als der gewöhnliche Bursche, selbst wenn letzterer, wie dies häufig der Fall ist, lieber in der Stadt ein feiner Herr geworden und nicht litauischer Bauer geblieben ist. Beim Heere zeichnet sich der Bursche als tüchtiger Reiter aus.

Die Tochter

  • Liebe Tochter Simonene
  • Wo erhieltest du den Knaben?
  • Mutter, Mutter, meine Ehre,
  • Durch die Träume kam er


Soldatenzeit

Der preußisch-litauische Jüngling fühlt sich als preußischer Soldat. Die Deutschherrenkämpfe sind vergessen, die Kriege mit Ungarn und Kosaken von der Gegenwart verdunkelt, die Kämpfe mit den Franzosen seit Friedrich II. bis auf Wilhelm I. aber hallen in einer ganzen Anzahl von Soldatengesängen wieder (1902):


Der Franzosenkaiser ist ein Räuberfürst,
Doch der Preußenkönig ist ein Kriegesheld.
Der Franzosenkaiser prahlt bei seinem Heer:
In den Grund zerhauen werden wir sie all.
Doch der Preußenkönig spricht zu seinem Heer:
Gott nur mag entscheiden, wem das Glück gehört. (!)


Aus einzelnen Dainos klingt der Dienst wieder, die Freude, des Königs Rock zu tragen, auf Wache zu ziehen, Flinte zu putzen, namentlich das Sitzen zu Roß. Denn Litauer und Litauerinnen sind vorzügliche Reiter. Der auch in deutschen Minneliedern auftretende Gedanke, daß der Vogel Bote ist, kommt wiederholt vor. Es erscheinen waschenden Litauerinnen Schwäne oder in Menschen verwandelte Schwäne, um Kunde zu geben.

Die Soldatenlieder haben alle zarten Töne und sie weicher als die deutschen Lieder. Der Bursche weint und möchte am liebsten zu Hause bleiben; nicht etwa aus Feigheit, wie man fälschlich gemeint hat.

Von den Soldaten heimgekehrt, dient der Bursche seinem Vater weiter, oder er arbeitet auf dem Hofe eines anderen und verdient dabei, wie weiland Jakob, erst die Güter (Huhn, Ente, Gans, Schaf, Schwein, Ochs, Pferd, Kuh), bis er in zehn Jahren die Tochter zur Frau erhält. Ein Bursche klagt darüber, daß er des Vaters Hof einst nicht erben kann, und in einem alten Volksliede aus der Zeit der Leibeigenschaft grämen sich Bursche und Mädchen, daß sie vom Vater nicht losgekauft werden.


Liebe

In zartesten Farben ist das Liebesleben geschildert, wenn sich vereinzelt auch herzlose Gedanken hineindrängen. Die liebste Nelke, das liebe Gartenblümchen mit goldenen Eimern und silbernen Tragen soll nicht dem Wunsche ihres Herzens folgen, sondern eine Geldheirat schließen, aber das Mädchen grämt sich so darüber, daß es frühzeitig stirbt.

Der Liebhaber

  • Und ich will pflücken zwei schöne Äpfel
  • Und will sie senden dem lieben Mädchen.
  • Nicht selber will ich sie tragen,
  • Auch keinem Andern geben;
  • Dem Südwind will ich sagen,
  • Daß er sie hinüberwehe.


Dort steht ein Mädchen am Herdfeuer und denkt des treulosen Geliebten, der Ton ist zart. Die Ausrede der Tochter gegenüber der Mutter, daß der Wind die Tür bewegt und der Rautenkranz beim Wasserholen vom Nebel befeuchtet worden sei, kehrt in mehreren Liedern wieder, die immer damit enden, daß das Mädchen zugibt, beim Geliebten gewesen zu sein.

Ein kecker Bursche ruft: Ich heirate dich, wenn ich keine Schönere finde; ein zurückgewiesener Schuldenmacher wünscht dem Mädchen, daß es sitzen bleibe. Mit Stolz bekennt die eine, sie habe 300 Freier aus Danzig, Küstrin, Memel, Königsberg; aber wer käme ihrem einzig Geliebten gleich, der hell und klaren Blickes wie ein prächtiges Bild dastehe, „ tritt den Boden er, nach Dukaten klingt's.“

Das Leben ohne den Liebsten ist wie Weberarbeit ohne Weberschiffchen, wie Mäherarbeit ohne den Wetzstein. Der Geliebte kann den Tod der Braut nicht glauben, trotzdem sie eingesargt und auf den Friedhof geschafft und eingesenkt wird; erst als man ihr die letzte Hand voll Erde gibt, glaubt er's und möchte sich mit dem Schwerte den Kopf abschlagen. Das Mädchen, das leichtsinnig Ring und Rautenkranz hingegeben hat, vertrinkt ihren Kummer und beweint die verlorene Jugend.

Der alte Freier wird mit dem Dornstrauch verglichen, dem Tannen- und Fichtennadeln unters Haupt gehören, wie auch ein lettisches Volkslied meint. Er wird vom Mädchen verhöhnt, seine Spur mit dem Besen verwischt, es will zum einzig Geliebten sich legen, wie die Lilie neben den Majoran. Ein Mädchen harkt, weint mehr, als sie harkt; die Mutter ist ihr gestorben. Ein Knabe kommt, dem klagt sie ihr Leid. „Wir sind zwei Waisen“, ruft der Jüngling, „auch mir starb die Mutter.“ Da reichen sie sich die Hände für's Leben.

Rührend sind die zarten Weisen, welche die Jungfrau beim Gedanken an den Liebsten erklingen läßt; wenn sie an den Abschied von Vaters Haus und Hof, Garten und Wald sinnt, erschallt so wehmütig ihre letzte Weise an den Rautengarten und an das Weberschiffchen.


Ehe

Nun zieht die junge Frau in das Heim des Mannes, oft weit weg, übers Haff. Die Stimmung in den Dainos, die das Leben nach der Hochzeit behandeln, nimmt ein anderes Gepräge an. Dem Litauer ist der Heimathof der Wunschort der Dainos, die Fremde ist ihm das „ Elend" im Sinne der alten Deutschen. Der beklagenswerten Waise sind darum Sonne, Mond und Sterne Eltern und Brüder; und die unglückliche Frau wendet sich mit ihrer Klage an Wetter und Wind und wandernde Sterne und Vögel. Bursch und Mädchen werden bleich und grau. Der Mann freilich ist stark im Besitze seines neuen Eigenhofes, er pflegt sein braunes Rößlein mit „reinem Hafer", zieht bei Lerchensang mit „ goldenem“ Pflug hinaus, das Brachfeld zu pflügen, oder geht auf die Jagd, um wilde Tauben und Häher zu schießen; aber das eheliche Leben selbst erfreut sich nicht der Gunst des Liedes.

Das ist aber in allen Literaturen so, die Brautzeit ist die Poesie, das Eheleben die Prosa. Da sitzt die junge Frau zu Hause und wird scheel von den Schwägerinnen und der Schwiegermutter angesehen. Wie hat sie in dem Vaterhause mit Majoran alles so schön rein gefegt und die Gläser mit Seife blitzblank geputzt; jetzt wäscht sie mit Tränen. Der Mann ist kaum von der Feldarbeit zurückgekehrt, so geht er auch schon zur Schenkin ins Wirtshaus und wird der Gattin untreu, sitzt den ganzen Abend beim Alus und läßt sein Weib vergeblich warten. Das harrt und grämt sich und bittet die Winde, der lieben Mutter Botschaft zu bringen.

Sie weiß, die schöne Zeit der Liebe ist vorbei, und Laima sendet keinen Sonnenstrahl mehr. Der Gatte schlägt die Frau, und die Anverwandten helfen ihr nicht, Vater, Mutter und Schwester rufen vielmehr dem Manne zu: „Schilt nur, schlag nur", wenn nicht der starke Bruder mit dem Schwerte den Schwager zur Ruhe und Ordnung verweist. Das Trinken soll schuld an allem sein, denn seit sich Hopfen und Gerste verbanden wie Schwester und Bräutigam, gibt's in der Welt Zank und Streit.

Das Mädchen, dem nicht geholfen werden kann, sehnt sich nach dem Grabe oder — nach der Schenke. Es wäre nun freilich verkehrt und der Wirklichkeit gar nicht entsprechend, wenn man diese Anschauung der Dainos als allgemein vorkommend und der Regel entsprechend hielte; die vereinzelten Vorkommnisse eignen sich aber der dramatischen Verknüpfung wegen und weil sie das Gemüt ergreifen, eher zu dichterischer Darstellung als das traute, ruhig dahinfliegende Familienleben; sie erregen auch die Aufmerksamkeit und Beachtung der Hörer eher, und es gewährt einem so weichen Volke, wie dem der Litauer, Genugtuung, die Rolle des Gekränkten zu spielen. Merkwürdig ist es übrigens, daß gerade das Lied vom Schelten und Schlagen, das in ähnlicher Fassung auch bei den Sorben und Polen wiederkehrt, bei der Hochzeitsfeier dann gesungen wird, wenn es am lustigsten zugeht, so daß das Ganze nicht viel mehr als Scherz ist.


Tod

Des Lebens Einerlei verrinnt unter Leid und Freud, Krankheit und Todesfällen. Das Litauervolk hat eine Menge von Totenliedern. An der Bahre ertönen diese eigenartigen Raudos, deren Inhalt von einer seltenen Gemütstiefe Zeugnis ablegt.


Pflanzen

Der Bruder, das Söhnlein ist immer ein zartes Kleechen, eine Eberraute oder Eiche, oder eine Päonie; der Vater eine Eiche, das Mädchen eine zarte Lilie, liebe Nelke, oder Rose; die bekümmerte Frau eine welke Melisse oder Minze; der unglückliche Mann eine graue Weide. Verstorbene oder ferne Geliebte oder Verwandte zeigen sich in Blumen oder Vögel verwandelt. Aus den Gräbern wachsen die Blumen hervor, mit denen man die Lebenden verglich. Der Rautenkranz ist das Zeichen der Jungfrau, das Flachsfeld das Gebiet des Weibes, wie der Saatacker das des Mannes.

Holunder und Wacholder, Ahorn, Fichte, Tanne, Linde, Eiche, Faulbaum, Kirsch- und Apfelbaum, sogar die Olive zieren die Orte. Rose, Lilie, Nelke, Päonie blühen im Garten und bieten Vergleiche mit Gärtner und Gärtnerin. Was stark duftet und rot und weils gefärbt ist, erfreut sich besonderen Wohlwollens, wie Melisse, Raute, Krauseminze, Thymian, Lavendel, Klee, Eberraute, Majoran. Es fehlen auch nicht die Nutzgewächse Roggen, Gerste, Hafer, Hopfen, Flachs, Heidelbeeren und das giftige Bilsenkraut. Bei vielen Bäumen und Pflanzen mögen sich religiöse oder medizinische Erinnerungen anknüpfen, wie nicht minder an das Waldvögelein, die Schwäne, den Kuckuck, den Storch.

Wie der Pole das „Dreikraut" , so kennt der Litauer ein sagenhaftes Pflänzlein, das nur an gewissen Orten und zu gewissen Zeiten (zu Johanni) gefunden wird. Auch auf die neunerlei Kräuter des Johannisstrauches wird hier und da Gewicht gelegt; unklar ist, was für Beziehungen Ölbaum, Faulbaum und Eberraute (Gottesbäumchen) in den Dainos haben. Wendische Mädchen zeichnen gern ihre Lieder in ein Büchlein auf, litauische kaum. „Wenn einer ein Liedchen sich dichtet und es gefällt den Mädchen, singen es alle mit, aber aufschreiben thats keiner, meinte ein litauischer Postillon aus der Crottinger Gegend.


Rautenkranz

Zahlreiche Lieder besingen den Rautenkranz. Der als heilig betrachtete Rautenstrauch bildet kreuz und quer wachsende Zweige, die in alter Zeit in der heidnischen Religion die "Verknotigung" mit den Göttern symbolisierte. Prußische Frauentrachten waren deshalb immer im Rautenmuster gewebt, während die Trachten zemaitischer Frauen auch gestreift waren. Der Rautenstrauß spielte in heidnischen Hochzeitszeremonien eine wichtige Rolle. In späteren Zeiten war der Rautenkranz das Zeichen der Jungfrau, so wie blühende Kornähren am Hute und die Sporen das Zeichen des Jünglings sind. Der Rautenkranz wird treu gehütet und ist dem rechten Mädchen nicht um Geld und Gut feil. Geht es aber durch's Flachsfeld und der Rautenkranz fällt herab, so gilt dies als Zeichen baldiger Heirat, dann liegt der Frau die Pflege jenes Feldes ob, wie dem Manne die des Getreideackers. Bei der Hochzeit erklingen wie auch bei den Slawen Brautkranzlieder, in die sich nicht selten der deutsche Kehrreim mischt: „Schöner, grüner Jungfernkranz.“ Bei der Heirat bekommt der Bursche den Rautenkranz, dann verwelkt er am Holzhaken in der Klete.

Der ins Wasser gefallene oder vom Winde entführte Rautenkranz ist des öfteren der Gegenstand der litauischen Volksdichtung, und der Liebste, der ihn holen will, ertrinkt, wie im deutschen Volksliede. „Das Wasser war viel zu tief" ist der Grundgedanke jener Daina, die an das Lied von den Königskindern mahnt.

Auch die zahlreichen Rätsellieder gedenken der Raute. So heißt es in einem: „Was grünt Sommer und Winter durch? Die Raute im Garten, die Tanne im Wald. — Was ist leichter als Flaumfeder? Des Liebchens Hand, die meine Schulter drückt. Was ist schwerer wie Stein? Des Witwers Hand, die meine Schulter drückt.“

Tiere

Die Tierfabel ist der einzige epische Stoff, der uns öfters in den Dainos begegnet. Wer je unter Landleuten gelebt hat, weiß, daß das Verhältnis zu den Tieren naturgemäß ein viel vertraulicheres ist, als der Kulturmensch denkt. Der Landmann redet mit den Tieren wie mit verständigen Wesen und legt ihnen seine Gefühle und Denkkraft bei.


Götterwelt, Gold, Silber

An Silber, Gold und Seide sind die Dainos reich, im Gegensatz zur Wirklichkeit; man dachte an den bekannten Reichtum der Edelinge, als Wunschhort. Häufig ist das Jauchzen am Schlüsse: Fadurileli, Faleraleraleralerilosch, und der ständige Vergleich mit Blumen und Bäumen.

Vom betrügenden Mond

  • Es nahm der Mond die Sonne,
  • Da war der erste Frühling
  • Die Sonne stand schon früh auf,
  • Der Mond verbarg sich scheidend
  • Der Mond wandelte einsam,
  • gewann den Morgenstern lieb.
  • Darob ergrimmte der Donnergott,
  • Zerhieb ihn mit dem Schwert.


Ortsangaben

Einer Eigentümlichkeit der Dainos muß noch gedacht werden, das sind im Gegensatze zum deutschen Volksliede die zahlreichen Pflanzen- und Tiernamen und die Ortsangaben. Wir hören da die Städtenamen: Tilsit, Memel, Küstrin, Königsberg, Danzig, Berlin, Riga, Moskau, Grodno, Kowno. Die Donau und der Niemen, das Haff und das Meer, der Dünensand und heimatliche Berge bilden den Schauplatz der Handlungen.


Beispiele


Quelle: TETZNER, Franz: Die Slawen in Deutschland, Braunschweig 1902, S.57-63.

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