Nachrichten der Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck/01/093

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Nachrichten der Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck/01
Eine Veröffentlichung der Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck e.V. (GFKW).
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v, Löwenstein, als Obriftleutnant im Regiment v. Canitz bei Sandershausen „hart blessw". Lohmann, (s. Viill), Luckner, Oberstleutnant Graf von, am 6. Oktober 1758 mit WO Husaren und 50 Jägern unter Kapitän Führer nach Melsungen detachirt, „brachte am 8, Oktober l Kapitän. 1 Leutnant und 55 Gemeine vom Regiment „Doan pnnce" als Gefangene ein". o. Marschall. Friedrich August Ernst, von den Prinz Fridrich-Dragonem unter Beförderung zum Major in das Regt, u Priischenck versetzt (August 1758), doch schlägt Generalmajor v. Ulfs am 26, Oktober 1758 vor, daß derselbe „den obgedachtes (Prinz Fridrich-Dragoner) Regiment transferiret werde, weilen er von Jugend auf bei) demselben gestanden". May, hessischer Jäger, nach dem Rapport vom 30. November 1758 „kriegsgefangen", Möller, hessischer Jäger, hat „angeblich fein monatliches Tracta-ment an Kapitän Führer zurückgelassen" (Will) VNI an Wutginau, am 6 Oktober 1759). Möller, hessischer Iägerfähnrich, dessen Gesuch um Beförderung zugleich mit dem des Fähnrichs Arndt „vor der Hand" abgelehnt wird. Müller, „von Bensheim, Amts Homberg in Hessen, Corpora! (beim hessischen Iägercorps), so vermählen kriegsgefangen und durch eine in der action bci Sandershaufen, den 23, Juli c. in der Hüfte empfangene Blessur zu Kriegsdiensten untüchtig gemacht" (Liste vom 25, Oktober 1758> ist vermutlich identisch mit dem im Rapport vom 30, November 1758 als „kriegsgefangen" gemeldeten Corpora! Möller ^gefangen genommen bei Sandershaüsen). Müller, Johannes, „von Bergen, Ambts Homberg in Hessen, Corpora! ftei den hessischen Jägern), ist wegen beständigen anhaltende podagrischen Zufälle zu Kriegsdiensten gänzlich unbrauchbar)!". sLifte vom 25. Oktober 1758). Pape, als Fähnrich im Regiment Prinz zu Mnbura, unter den „Vetlohrnen und Vermißten" von Sandershaufen. Poppelbaum, s. v. Ditfurth. Nach dem Schreiben Ysenburgs an Wilhelm V1I1. vom 21. November 1758 läge es „klar am Tage, daß er derjenige gewesen, so ausgebreitet, daß alles verlohren wäre, und um sich zu zguviren, zu Göttingen Postpferde genommen und nach Einbeck geritten". Preusch, als Gemeiner Hager) nach dem Rapport vom 30. No» uember „krank im Hospital" v. Prüfchenck, als Obrift des gleichnamigen Regiments bei Sandershausen „leicht blessnt". Null, als Kapilan im Regiment Prinz zu Bsenburg unter den „Veilohrnen.und^Vermißten" yon^Eandershausen.