Herrschaft Schellenberg

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Herrschaft Schellenberg: Kurfürstentümer, Herzogtümer, Grafschaften, große und kleinen Herrschaften, Erzstifte, Hochstifte, Abteien, Reichsstädte und Reichsdörfer, Reichsfürsten und Reichsritter — unübersehbar verwickelte territorialen Verhältnisse im weit über die heutigen Grenzen Deutschlands ausgreifenden HRR. Sie verwalteten Land und Untertanen durch jeweils entsprechend strukturierte Einrichtungen.


Hierarchie: Regional > Historisches Territorium > Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation > Schwäbischer Reichskreis > Fürstentum Liechtenstein > Herrschaft Schellenberg

Inhaltsverzeichnis

Herkunft

Vom 16.-18. Jahrhundert zählten die Schellenberger, die bereits 1488 Mitglied der Rittergesellschaft Sankt Jörgenschild, Teil im Hegau und am Bodensee, waren, zum Kanton Hegau-Allgäu-Bodensee des Ritterkreises Schwaben sowie zum Ritterkreis Unterelsaß.

Schwäbischer Reichskreis

Die Herrschaft Herrschaft Schellenberg gehörte am Ende des 18. Jahrhundert zum schwäbischen Reichskreis und dem Stimmrecht zu Liechtenstein. [1]

Literatur

  • Balzer, E.: Die Freiherren von Schellenberg in der Baar (1904)
  • Mau, H.: Die Rittergesellschaften mit St. Jörgenschild in Schwaben. (1941)
  • Stievermann. D.: Geschichte der Herrschaften Vaduz und Schellenberg zwischen Mittelalter und Neuzeit, in; Liechtenstein - Fürstliches Haus und staatliche Ordnune (1987)

Fußnoten

  1. Quelle: Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder, die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart, München 1999.
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