Haus Buldern

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Schloß Buldern, Frontansicht

Inhaltsverzeichnis

Haus Buldern

  • 1215 erstmalig erwähnt
  • 13. Jhdt. Sitz der Herren von Buldern,.
  • 14. Jhdt. Familie Droste zu Kakesbeck
  • 15. Jhdt. Familie von Lembeck
  • 16. Jhdt. Fam. von Diepenbrock
  • um 1750 Familie von Romberg-Brünninghausen

Gerechtigkeiten

  • 1611/1619 klagte Hermann Brink, Dechant v. St. Martini in Münster und Archidiakon zu Buldern vor dem Reichskammergericht gegen Georg Heinr. v. Diepenbrock zu Buldern, Georg v. Alten zu Buldern, Konr. v. Alten zu Dünau und Arnold v. Diepenbrock zu Marck wegen deren Eingriff in die Archidiakonats-Gerichtsbarkeit.

Aufsitzer

Familie Droste

1360 weist Albert Droste zu Vischering (ursprünglich Fam. von Wulhem, oo N.Malemann) seinen Söhnen Heinrich zu Buldern, Bernd und Sander, ihren Anteil am Erbe zu....

Familie von Diepenbrock

  • 1617 Vertrag zwischen den Gebrüdern Georg Heinrich und Arnold von Diepenbrock zu Buldern und Mark auf der einen Seite und Joachim Freitag zu dem Loringhove über die Nachlassenschaft der Sophie geb. von Diepenbrock Witwe Droste zum Vehoff, den Schultenhof Tullinghoff und Uding betreffend
    • Quelle: Staatsarchiv Münster/Gesamtarchiv von Landsberg-Velen (Dep.) - Akten, Nr. 11483

Familie von Romberg

Die Familie von Romberg brachte es in Gestalt des „Tollen Bombergs“ (Gisbert von Romberg, 1839-1897), der als Schelm seine Späße in Münster und Umgebung getrieben haben soll, zu einiger Berühmtheit. 1923 wurde er Romanfigur, 1932 und 1957 Filmfigur, beim zweiten Mal dargestellt durch den legendären Hans Albers.

Bei dem Schloßbau handelt es sich um ein 1838 errichtetes klassizistisches Herrenhaus mit zwei runden Eckpavillons. Die Nebengebäude des um 2005 als Gymnasium mit angeschlossenem Internat genutzten Gebäudes stammen aus dem 17. Jahrhundert.

Archiv

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